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Du darfst nicht mit Fremden...

V

VillonaNatare

Gast
... mitgehen.

Hallo :)

Denke jeder kennt diesen Satz.

Gestern war ich einkaufen und auf dem recht großen Parkplatz kam mir ein kleines, in Tränen aufgelöstes Mädchen von etwa 3 Jahren entgegen.

Mir fiel die Kleine schon beim befahren des Parkplatzes auf, weil sie zwischen den geparkten Autos hin und her lief. Zum Glück sind da in diesem Moment nicht viele Autos gefahren.

Ich schaute mich um, ob ich die Eltern irgendwie ausmachen konnte. Fehlanzeige.
Also bin ich auf die Kleine zu und habe sie gefragt wo den Mama und Papa seien. Die Kleine gab schüchtern zurück, dass sie es nicht wisse. Blieb dann aber bei mir stehen.

Ich habe sie dann gefragt, wo Mama und Papa reingegangen sind und sie zeigte auf ein Geschäft.
Da bin ich dann mit ihr rein und habe sie zur Information gebracht, von da aus wurde sie ausgerufen.

Dauerte nicht lange, da kam ihre Mutter und nahm sie in Empfang.
Sie meinte dann zur Kleinen, dass sie nicht weglaufen dürfe und auch nicht mit Fremden mitgehen.
Die Dame an der Information sagte dann zur Mutter, dass sie froh sein könnte, dass sich eine Fremde ihrer Tochter angenommen hätte weil sie draußen rumgeirrt sei und viel Schlimmeres hätte passieren können.

Die Mutter sah mich dann an und bedankte sich. Es war ihr sichtlich unangenehm und mir dann auch.

Ich war verabredet und meine Verabredung wartete schon auf mich.. ich beschrieb ihr dann die Situation und wir haben uns darüber unterhalten, dass es nicht nur für ein Kind in einer solchen Situation schwer ist zu unterscheiden..Weil fremd ist fremd.

Aber auch für mich als Erwachsene wusste ich nicht gleich wie ich mich Verhalten sollte. Ich handelte dann intuitiv.

Ich erinnere mich an eine Begebenheit in einem Restaurant. Ein Bekannter von mir wollte zur Toilette die sich ein Stockwerk obendrüber befand. Als er die Treppe empor gehen wollte, kam ihm ein kleines Kind entgegen, das den Halt verlor und die letzten 3 Stufen runterplumste. Mein Bekannter hob das Kind aus Reflex auf, stellte es hin und fragte es ob es sich verletzt hätte.
Dann kam der Vater die Treppe herunter und sah ihn grimmig an, griff nach seinem Sohn und stapfte tonlos wieder hoch.

Mein Bekannter empfand die Situation im Nachhinein etwas seltsam, konnte es aber nachvollziehen..
Wir unterhielten uns dann darüber, wie man in so einer Situation reagieren soll.
Einfach liegen lassen macht man doch auch nicht.

Nach dieser Sache hab ich das mal auf dem Spielplatz beobachtet und bemerkt, dass sich andere Eltern nicht um fremde Kinder kümmern, die irgendwo runterplumpsen oder sich verletzt haben.
Manche schauen noch nicht mal in die Richtung des schreienden Kindes und checken aus sicherer Entfernung die Lage.

Mein Freund und ich waren mal mit meiner Nichte auf einem Spielplatz. Etwas entfernt saß ein Junge auf dem Parkplatz.
An dem Tag waren auch viele Eltern da, doch keiner schaute nach dem Jungen.
Irgendwann ging ich dann zu ihm hin und sah, dass er mit seinem Fahrrad bös gestürzt war und blutete.
Er konnte nicht auftreten und weinte.

Ich fragte ihn dann wo er wohne und er gab mir zögerlich Antwort. Ich fragte ihn ob seine Eltern zu Hause seien und er antwortete, dass nur seine Mutter da sei.
Meine Nichte kannte den Jungen und wusste auch wo er wohnte und so ging sie mit meinem Freund zu ihm nach Hause um die Mutter zu informieren, während ich bei dem Jungen blieb.
Dann gesellte sich eine weitere Mutter dazu, half aber nicht.
Sie war nur neugierig und trollte sich dann wieder.

Mein Freund kam dann mit der Mutter zurück, sie versuchte ihn dann zum aufstehen zu bewegen, was aber nicht ging.
Und so boten wir an, dass mein Freund die beiden nach Hause fuhr. Der Junge bat seine Mutter dann innig, dass sie bitte mitfahren würde und sich neben ihn auf die Rückbank setzte. Verständlich.
Sie wollte erst nicht mitfahren.. Wir mussten sie überreden..(denke das lag daran, dass sie keine Deutsche war?)
Und so fuhr mein Freund die beiden samt Fahrrad nach Hause.

Im Nachhinein haben wir dann schon überlegt was wir hätten anders machen können.
Aber in der Situation war das für uns die logischste Sache.

Wie seht ihr das?
Wie verhaltet ihr euch?
 

SFX

Aktives Mitglied
Hallo,

hier drei GANZ wichtige Tipps, die man seinen Kindern beibringen sollte:

1.: Gehe zu dem Ort zurück, wo man das letzte Mal gemeinsam war. Nicht versuchen, die Eltern auf eigene Faust zu suchen sondern lieber warten. Das reduziert die Wahrscheinlichkeit, sich zu verlaufen. Halte dich immer dort auf, wo viele Leute sind.

2.: Wenn du Hilfe brauchst: Suche immer die Hilfe von Erwachsenen, die ebenfalls mit Kindern unterwegs sind!

3.: Traue dich, selbst Erwachsene um Hilfe zu bitten (siehe Punkt 2.) bevor jemand auf dich zukommt.

Das haben wir unseren Kindern damals eingebläut. Nicht umsonst. Und na klar: Nicht mit Fremden mitgehen und schon gar nicht ins Auto steigen!

LG,
SFX
 

dreampudelchen

Aktives Mitglied
Ich glaube bei der Reaktion der Eltern spielt da immer auch der Schreck eine große Rolle.
Plötztlich ist das Kind weg und es hätte sonst was passieren können.
Später sind sie sicher froh, dass sich jemand gekümmert hat. Und wahrscheinlich bleibt trotzdem ein ungutes Gefühl, dass ihr Kind in dieser Situation auf die Hilfe von Fremden angewiesen war.

Ich schau in so einem Fall immer erst, ob die Eltern irgendwo in der Nähe sein könnten und reagieren und wenn da nix kommt, dann geh ich hin und mach das genauso wie du. So ein kleines Kind allein und verzweifelt auf dem Parkplatz ist ja auch gefährlich. Wie leicht kann da was passieren.
 
G

Gelöscht 120235

Gast
Hallo,
was soll man denn schon machen?
Wenn ein Kind- oder sonst wer eine Treppe runter fällt und sich alle Knochen gebrochen hat, drübersteigen natürlich!!! Was geht mich der Mensch da neben mir an. Liebe Deinen Nächsten! - Aber doch bitte nicht gerade jetzt und hier und überhaupt!
Erleben wir doch auf unseren Strassen täglich! Tempo 30 vor einer KITA? Quatsch! Gas geben und durchkacheln! Freie Fahrt für verblödete Bürger!
Es ist ein Armutszeugnis unserer verkorksten Gesellschaft, dass es überhaupt solch einen BERECHTIGTEN!!! Post von Dir geben muss!
Das Zitat aus der Bibel lautet übrigends vollständig: " Liebe Deinen Nächsten- wie Dich selber" !
Ich bin dankbar, wenn in einer Notsituation jemand da ist, der sich um mich kümmert und nicht nur gafft oder gar mein Unglück fotografiert. Der dort helfend eingreift, wo ich versagt habe.
Manche Eltern sollten keine Kinder haben und kein Kind ignorante Eltern.
Beides wäre besser für die Kinder!
Gruß von Odysseus
 

Idcce

Mitglied
Hallo

also ich muss sagen die Schilderung vom Spielplatz trifft in unseren Breiten nicht zu. Habe selbst ein Kleinkind (gerade zwei geworden) und wir Eltern passen uns auch gegenseitig auf dem Spielplatz auf die Kinder auf. Also helfen ihnen bei Stürzen, beim klettern oder nehmen ihnen Dinge weg (wie Zigarettenkippen und so weiter), spielen und reden mit den kleinen oder rennen ihnen auch mal nach wenn eins ”ausbüchst ”. Muss aber sagen bei nennen wir sie mal Übermütter und Übervätern ist das nicht der Fall die sind stumpf auf ihr Kind fixiert. Die anderen Kindern und Eltern kennen wir meistens nicht die sind komplett fremd, aber es greift derjenige ein der gerade als Nächstes zum Kind ist… gab auch schon den Fall das ich einer kleinen hinterhergerannt bin und deren Vater meinem kleinen. Also auch bei uns alles fremde aber für uns Eltern selbstverständlich. Selbst in den öffis shekert man gegenseitig mit den Kindern… da sagt auch keiner was.

hatte aber auch schon den Fall das ich auf dem Weg zum einkaufen von einem Mädchen, ihrer Angabe nach 4,5 Jahre angesprochen wurde wegen dem baby. Die kleine war auch alleine und weit und breit waren keine Eltern in Sicht. Die Maus wollte weiter gehen,bin dann mit ihr mit gegangen weil ich auch nicht wusste was ich jetzt in dem Moment machen sollte und dachte dran bleiben ist besser als nichts . Sie hat mir dann von sich aus erzählt wo sie wohnt und wo andere Mädchen wohnen mit welchen sie befreundet ist, in welchen Kindergarten sie gehen und auf welche Spielplätzen sie immer sind , habe ihr gesagt das man sowas nicht einfach fremden erzählt und gefragt ob sie denn zu ihrer Freundin möchte die laut ihrer Angabe die Straße runter wohnt… an dem Spielplatz waren wir schon vorbei auf dessen Höhe hat sie uns angesprochen, aber zur Freundin hätte man sie ja hinbringen können das ihr nichts passiert. Sie meinte dann sie will da vorne einkaufen , ich wollte auch zu Rewe und meinte sie soll mit uns mitkommen, damit war sie auch einverstanden (also zur Gegend das war eine Seiten Straße der stark befahrenen Hauptstraße), dann habe ich gefragt ob ihre Eltern sie zu Rewe geschickt haben oder wo sie sind, sie meinte die sind bei Rewe. Dachte mir natürlich super dann kann man die dort ausrufen lassen. Dachte mir dabei auch nichts Böses, vielleicht wollte Mutter oder Vater schnell noch ein Stück Brot oder so kaufen und die kleine wollte nicht mit. Ende vom Lied war das Mutter und Vater von Ihr plötzlich bei Rewe aus einer Seitenstraße kamen und mich sofort angepöbelt haben was ich mit ihrem Kind vorhätte und wo ich das Kind her habe, die kleine meinte dann wir wollten auch Einkaufen deswegen wäre sie mit uns gegangen, wir können ja zusammen einkaufen gehen. Habe ihnen dann gesagt sie hätte mich angesprochen und habe sie auch nochmal darauf aufmerksam gemacht das die kleine mir von sich aus sämtliche Wohnorte von sich und gleichaltrigen Mädchen verraten hat uswusv , das sie da vielleicht nochmal mit ihr darüber reden könnten das man sowas nicht macht. Wurde dann aber auch nur bitter böse angeschaut und das Kind nach Rewe gezerrt, immer wenn ich die kleine in Rewe gesehen, die lief tatsächlich auch kreuz und quer und ständig hat man ihre Eltern nach ihr rufen höhren oder sie ging wieder mit fremden, kamen die Eltern kurz darauf auch wieder dazu und haben sie weg gezerrt und mir gesagt ich soll mich gefälligst von ihrer Tochter vernhalten.

Also ich würde sagen es gibt diese und diese Leute. Ich würde immer nach besten Wissen und Vorallem gewissen handeln wenn es sich um ein kleines Kind handelt. Vielleicht bekommt man dann blöde Kommentare von den Eltern aber ich bekomme die lieber als später in der Zeitung lesen zu müssen dem Kind wäre irgendwas passiert. Und ich wäre egal wie alt mein Stinker ist dankbar für jeden der agiert wenn er den Eindruck hat es stimmt etwas nicht.
Ich denke was die meisten Eltern in dem momentan wütend macht ist weniger die Handlung als mehr das wissen das sie es in dem Moment nicht geschafft haben sich ”selbst” um das Kind zu kümmern und ihren Frust eben auf den Helfer projizieren um es sich nicht eingestehen zu müssen… was ja aber auch absolut nicht schlimm ist, die stinkers bekommen teilweise ein echtes Tempo drauf und sind fast weg wenn man mal eine Sekunde nicht hinsieht… und das wittern die- einmal kurz nach links geschaut und das rechts friedlich spielende Kind rennt über den Hof zur Einfahrt und steht fast auf der Hauptstraße bis man hinterher ist. Vielleicht haben andere die nicht helfen auch Angst das sie eben als Pädophill oder was weis ich abgestempelt werden und die Eltern im Extremfall die Polizei hohlen oder wer weis 🤷🏼‍♀️
Also das ist meine Vermutung dazu. Ich dachte mir bei der kleinen auch im ersten Moment- was ist wenn hier gleich sonst was passiert und wusste nicht so recht was ich machen soll… im zweiten Moment dachte ich aber man muss irgendwas machen.
 

Schroti

Urgestein
Es gibt eine zarte Grenze zwischen Hilfe und Aufdringlichkeit. Solange man hilft, wenn Gefahr im Verzug ist, ist alles in Ordnung. Sich auf dem Spielplatz der "Analyse" anderer Erwachsener zu widmen, die nicht hurtig aufspringen, wenn ein fremdes Kind stolpert, finde ich drüber. Ebenso die Aktion mit dem armen Jungen, der in das Auto quasi gezwungen werden musste und seine Mutter gleich mit.
Da ruft man den Krankenwagen, wenn einem die Lage SO brenzlig erscheint.
 

Knirsch

Aktives Mitglied
Ich finde, man sollte sich da einfach kein Urteil erlauben.
Natürlich helfe ich einem Kind, dass alleine auf dem Parkplatz rumirrt. Aber die Mutter hat es vermutlich überall gesucht und gemutmaßt, dass das Kind zur dir gelaufen ist. Kind gerettet, Reaktion egal. Man macht das ja nicht, damit die Eltern einem Blumen schenken, sondern damit das Kind nicht überrollt wird.
Und man sollte fremden Eltern und Kindern auch zugestehen, dass sie die Dinge auf ihre Weise lösen, wenn sie gemeinsam vor Ort sind. Wenn die Mutter nicht mitfahren wollte, hat das vielleicht seinen Grund. Mein Mann hat auch mal eine Mutter und ihren Sohn nach Hause gefahren, weil es in Strömen geregnet hat und der Sohn gerne wollte und die Kinder sich kannten. Sie aber nicht und wurde überredet. Letztendlich musste sie dann auch den Ärger mit ihrem Partner ausbaden, der eifersüchtig war und ihr eine Affäre unterstellt hat, denn ein fremder Mann fuhr sie nach Hause. Woher soll man das als außenstehende Person wissen?
Außerdem gibt es auch Leute, die besonders hilfsbereit sind, weil sie eben doch was im Schilde führen und das können Kinder oft nicht einschätzen. Sie nehmen jede Hilf an, jede Süßigkeit. Es ist Aufgabe der Eltern, die anderen nach Gefährlichkeit zu checken, auch wenn sie nicht gefährlich sind. Lieber lass ich mich von einer Mutter anschnauzen, deren Kind ich gerade verheult gefunden habe, als mir vorzustellen, dass sie es aus Höflichkeit nicht beschützt. Das kommt einem von außen vielleicht komisch vor, aber so ist das nun mal. Niemand weiß, wer ein Raubtier ist und wer nicht.

Das passt schon. Man hilft. Alle leben. Eltern sind sauer, weil du ihr Kind gestohlen hast. Alles normale Instinkte. Bei Lebensgefahr gibt es nichts zu diskutieren. Bei allem anderen richtet man sich nach den Eltern.
 
Zuletzt bearbeitet:

tomtom1972

Aktives Mitglied
Habe im Laufe der letzten Jahre bemerkt, das sich der Trend, anderen Personen ungefragt die Aufsicht über den eigenen Nachwuchs aufs Auge zu drücken, gestiegen ist.
Ich wurde schon öfters, besonders an Haltestellen oder im Tierpark o.ä. von Erziehungsberechtigten angeschnautzt, wenn sich das liebe Kind auf die Nase gelegt hat, durch eigenes Verschulden wohlgemerkt, ich nichts dagegen gemacht habe.
Am krassesten ist mir in Erinnerung: ich saß am S-Bahnhof auf einer Bank, Mutter kommt, stellt Kinderwagen ohne Bremse!, Richtung Gleis ab, Kippe an, trotz Rauchverbot, Handy raus, icht war am Buch lesen. Kurz dauf blicke ich auf und sehe das der Kinderwagen (mit Kind) Richtung Gleis rollt. Ich spring auf, will loslaufen, die Mutter springt mir in den Weg und schreit mich an warum ich zulasse das der Wagen ins Gleis rollt, und fängt das diskutieren mit mir an, der Wagen rollt immer noch, ich stammel bloß noch " der Kinderwagen " laufe um sie herum, sie setzt sich auch in Bewegung und bekommt den Wagen 20cm vor der Kante zum stehen, 15 Sekunden später fuhr die S-Bahn ein. Sie hat dann noch weiter auf mich eingeschrien, ich war aber so perplex, bin ich sogar heute noch, wenn ich zurückdenke, das ich das gar nicht richtig mitbekommen habe.
Hätte damals eigentlich die Polizei rufen sollen.
 

Kylar

Sehr aktives Mitglied
Mein Freund wollte mal ein elternloses, weinendes Kind im Park beruhigen und einfach nur wissen, was dem Kind fehlt. Da wurde er von einer Frau angeschnauzt, was er denn mit dem Kind wolle. Als wäre er ein Kindesentführer oder Pädophiler.
Ich wurde auch schon oft auf so ne feindselige Art angestarrt, nur weil ich es als Mann gewagt habe, auf einer Bank neben dem Spielplatz zu sitzen.

Daher würde ich als Mann keinem fremden Kind helfen. Wird man bloß als Perverser hingestellt.
 

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