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Die Panik ist wieder da :(

tubs

Mitglied
Liebes Forum,

vor etwa 5 Jahren habe ich hier zum ersten mal etwas geschrieben, wegen meinen Panikattacken. Ich habe mich in Therapie begeben und es wurde viel viel besser, in den letzten 2-3 Jahren hatte ich alles gut im Griff und in 7 Wochen (mein Therapeut hat solange Urlaub) habe ich meine letzte Therapiesitzung. Das doofe Herzstolpern (Extrasystolen, lasse ich auch regelmäßig beim Kardiologen checken) habe ich immer gespürt und ich spüre es auch immer noch sehr intensiv, aber eigentlich habe ich gelernt damit umzugehen. In den letzten Wochen hatte ich aber das Gefühl, dass es mehr geworden ist und auch die Angstgedanken sind wieder schlimmer geworden, an manchen Tagen ist es besonders schlimm, an anderen wieder besser. Daraufhin habe ich mal wieder ein Langzeit-EKG machen lassen und natürlich genau in diesen 24 Stunden hatte ich so gut wie nichts!!! Nur ab und zu mal harmloses Stolpern... es ist zum verrückt werden. Kaum hatte ich das EKG-Gerät wieder beim Arzt abgegeben zum Auswerten, fing das Stolpern wieder so richtig an. Die Auswertung habe ich noch nicht bekommen, aber ich bin mir sicher, dass er nichts schlimmes finden wird, denn an diesem Tag hatte ich ja kaum etwas. Die letzten Tage konnte ich noch ganz gut mit dem vermehrten Stolpern umgehen, aber vorhin war es wieder soweit. Ich hatte regelrecht Panik, mir wurde Schwindelig, heiß und kalt, ich habe gezittert und ich hatte das Gefühl, die Kontrolle zu verlieren und jeden Moment ohnmächtig zu werden, was aber natürlich nicht passiert ist. Es macht mich wahnsinnig... immer diese Gedanken an das Herzstolpern, ich spüre es täglich und es macht mich verrückt und ich kann einfacht nichts dagegen tun. Immerhin habe ich es bis heute geschafft, nicht wieder in Panik zu verfallen aber heute bin ich mal wieder an einem absoluten Tiefpunkt angelangt.

Am Donnerstag habe ich zum Glück einen Termin bei einer Osteopathin, da ich gelesen habe, dass Herzstolpern auch durch Verspannungen, Verdauungsprobleme usw verursacht werden kann... mein Kardiologe findet ja sonst keine organischen Ursachen. Ich bete schon seit Tagen, dass die Zeit schnell vorüber geht und dass mir dort hoffentlich geholfen werden kann. Ich möchte nicht mein ganzes Leben darunter leiden und daran denken müssen, das treibt mich in den Wahnsinn :wein: Auch wenn ich häufig abgelenkt bin und nichts spüre, z. B. auf der Arbeit, in der Uni usw... sobald ich Zeit für mich habe und mich eigentlich entspannen könnte, kommen diese Gedanken und ich spüre das Stolpern und ich kann meine freie Zeit nicht genießen, ich bin echt am verzweifeln.

Das musste ich mir mal von der Seele schreiben und vielleicht hat hier ja jemand einen Tipp oder ein paar nette Worte für mich.

Tubs
 

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lichti

Mitglied
Zu Panikattacken kann ich leider nichts Kompetentes schreiben, weil mir das Wissen darüber fehlt. Welche Art von Panik ist das? Ist die unbegründet und kommt die von selbst? Kommt die durch das Herzstolpern, weil sich das so eklig anfühlt? Ich hatte mit Anfang 20 mal Herzstolpern und es hat sich unglaublich furchtbar angefühlt - ging aber dann auch wieder von selbst weg.


Also ich würde einfach mal blind darauf tippen, dass das Herzstolpern von der Panik, sowie von Nervosität/Stress getriggert wird. Ebenso blind geraten: Hast du mal Autogenes Training / Meditation / Yoga probiert? Ich selber habe mich zu sowas nicht aufraffen können, aber ich denke mal, dass das durchaus positive Effekte haben kann.

Wie sieht deine Freizeitgestaltung normalerweise aus?
 

Kaim Argonar

Mitglied
Hört sich für mich nach einer Somatoforme Störung an, kommt meistens durch eine Angststörung wie z.B. Hyperakusis (die hab ich). Was du hast ist eine veränderte wahrnemung des körpergefühls , ich kann bei mir teilweise mein eigene Blut fliessen hören oder hab magen-krämpfe obwohl alles in ordnung ist. Manchmal hat man ein stechen in der Brust, aber der Puls ist normal. Was hilft ist Autogenes Training, progressive Muskelentspannung oder Biofeedback als Therapie, wichtig ist das man dabei körperliche und psychische beschwerden erlernt zu unterscheiden. Mir hat die Anapanasati Meditation geholfen die ich durch ein Buch über den Dalai Lama erlernt habe und meine logische denkweise. Auf die diagnose bin ich von selbst drauf gekommen, man kann gut lernen damit umzugehen. Rumsitzen und in Panik verfallen ist leider nur kontraproduktiv.
 

tubs

Mitglied
Danke schon mal für eure Antworten :)

Eigentlich ist meine Angst unbegründet, denn es ist noch nie etwas passiert (noch nie Ohnmächtig geworden o.ä.). Meiner Meinung nach ist das Herzstolpern meistens zuerst da, sobald ich merke, dass mein Herz stolpert, werde ich erst mal nervös, konnte mich in der letzten Zeit aber recht gut beruhigen. Je länger es aber anhält, desto schwerer wird es für mich ruhig zu bleiben. Manchmal ist es aber auch so, dass ich die ganze Zeit nichts habe und dann kommt irgendein Auslöser (habe noch nicht raus gefunden was genau), dann denke ich "Oh, heute hatte ich ja noch gar kein Herzstolpern" und dann fängt es an, also manchmal ist auch der Gedanke daran zuerst da.

Entspannungsübungen habe ich schon einge ausprobiert, aber ich kann mich nur entspannen, wenn ich nichts habe. Wenn ich in der Situation ruhig sitze oder liege, kann ich meinen Körper und auch das Herzstolpern intensiver spüren und das macht mich mehr nervös als dass es mich entspannt :(

In meiner Freizeit mache ich meistens was mit Freunden, so ein richtiges Hobby habe ich nicht. Ins Fitnessstudio bin ich ganz gerne gegangen, aber bei manchen Übungen (bestimmte Bewegungen) verstärkt sich das Herzstolpern und jetzt traue ich mich seit einiger Zeit nicht mehr hin. Das Herzstolpern kommt auch häufig nur wenn ich mit mir alleine bin bzw. keine große Ablenkung habe (zu Hause, in der Bahn, beim Fernsehen, beim Essen...), eigentlich immer wenn ich etwas ruhiges mache und meinen Körper genau spüren kann.

Somatoforme Störung habe ich gerade mal gegooglet, da trifft schon einiges auf mich zu. Das ganze fing vor einigen Jahren auch mit Atemnot an, ich weiß gar nicht was schlimmer ist, das Gefühl zu ersticken oder dass das Herz gleich stehen bleibt. Biofeedback und die Anapansati Meditation kenne ich noch nicht, da werde ich mich nochmal informieren und ich bin auch mal gespannt, was bei meinem Termin am Donnerstag raus kommt...Rumsitzen möchte ich nicht, diese ständigen Gedanken daran und vor allem auch die Panik möchte ich endlich los werden.
 
G

Gast

Gast
Kann es sein, dass es derzeit dadurch verstärkt wird, weil Du weißt, dass die Therapie bald zu Ende ist und Du unbewusst das Gefühl hast, dass Dir dann etwas fehlt? Deine reguläre Anlaufstelle ist dann ja nicht mehr da. Es ist also eine Umstellung in Deinem Leben, wodurch Deine Symptomatik wieder in Erscheinung treten kann.

Man kann sich ja schnell in Symptome reinsteigern (passiert mir recht häufig). War denn Deine Angst und Symptomatik Bestandteil der Therapie und hast Du vielleicht Methoden erlernt, wie Du mit diesen Symptomen umgehen kannst?

Panikattacken sind wirklich schlimm, aber man kann Strategien dagegen entwickeln und innere Ruhe und Gelassenheit wiederfinden.

Ich wünsche Dir viel Kraft auf Deinem Weg.
 

tubs

Mitglied
Das könnte auch damit zusammenhängen, ich habe schon ein wenig Angst, dass die Angst wieder kommt, wenn die Therapie vorbei ist. Aber eigentlich habe ichauch darüber mit meinem Therapeuten gesprochen.

Ich war "nur" in einer Gesprächstherapie und habe es da am Anfang mit einigen Entspannungsübungen versucht, aber das hat mir nicht geholfen. Vielleicht lernt man in einer Verhaltenstherapie bessere/mehr Methoden? Bis jetzt habe ich es immer so gemacht, dass ich aufgestanden und etwas an die frische Luft gegangen bin und ein Glas Wasser getrunken habe, wenn die Angst wieder kam. Das hat eigentlich immer gut geholfen, aber die letzten male nicht mehr so gut :/ Und in der Bahn zum Beispiel oder beim Autofahren kann ich das leider nicht so gut anwenden, da bin ich in der Situation gefangen und kann nicht einfach weg laufen. Aber bis vor kurzem hatte ich auch nie Probleme in der Bahn oder im Auto.
 
G

Gast

Gast
Hi Tubs,
Du schreibst davon, dass Dich die Angst ständig stört und behindert, fast immer im Hintergrund begleitet und wörtlich:
..... dann denke ich "Oh, heute hatte ich ja noch gar kein Herzstolpern" und dann fängt es an, also manchmal ist auch der Gedanke daran zuerst da. ....

Zu mir: Ich bin 53, männlich, Designer, Vater von 3 erw. Kindern, alleinerziehend.

Man kann "gegen" Angststörungen tatsächlich mit dem Kopf und durch klare Entscheidungen relativ zuverlässig und erfolgreich angehen und sie tatsächlich bewältigen!

Ich hatte meine erste Panikattacke überfallsartig mit 24 Jahren in Mitten eines Zeichen-Seminars. Herstolpern, bis Rasen, Schwindel und Ohnmachtsgefühle, Panik vor dem Umfallen, dem Steuerungsverlust, meiner Denkfähigkeit.

Es hat 1/2 Jahr gedauert, bis ich wieder einigermaßen normal unter Menschen gehen konnte, die Attacken von mir gesteuert werden konnten und ich mich wieder traute. Und es hat ein par Jahre gedauert, bis alle Symptome völlig weg waren, wobei einige nicht ganz so krass waren und ich nicht entscheiden genug dagegen angegangen bin z.b.: Klaustrophobie in der Art, dass ich sofort, wenn ich "eingeschlossen" (im Auto als Beifahrer, oder Aufzug), oder in Zwangssituationen war (berufliche Besprechung, Theather mitten in der Sitzreihe) , plötzlich zwingend und wirklich unglaublich dringend auf die Toilette musste.

Grundlegend ist die Erkenntnis, dass es immer nur die Angst vor der Angst ist, sprich die Angst selber es ist, die alle diese subjektiv ja tatsächlich Angst machenden Sympthome hervorruft. Erster Auslöser für eine "Schlüsselattacke" kann jedwedes Trauma, aber auch jedwede unbewälltigte Situation und Lebenskrise sein, danach wird und ist die Angst- oder Panikstörung ein sich selbst erhaltendes und teilweise auch selbst nährendes und dann oft wachsendes eigenständiges System (Automatismus).

Ein Lösungsweg für Dich:
Der Kopf - DEIN Kopf - muss sich einige Dinge klar machen:
1. Selbst ist der Mann, die Frau :)
Etwas was Du selber erschaffen hast (hast Du natürlich nicht bewusst gemacht) kannst Du (nur DU) auch selber wieder verschwinden lassen. Und DU KANNST ES !

2. Die Angst selber ist es und nicht ein physisch vorhandener klinischer Befund!!! (Du bist noch ein wenig im Hoffnungszustand, dass es greifbar ist eine physisch bezwingbare Krankheit ist und vielleicht ein Befund vorhanden ist, gegen den man durch Dritte , bzw. durch Behandlung, Medikamente etwas machen kann. Am besten eine Pille und alles ist wieder früher.... geht aber so nicht!) Dein Arzt oder Ärzte, haben aber bereits anscheinend mehrfach nichts finden können...Möchtest Du weiter an der Idee fest halten? Dann hältst Du aber gleichzeitig an der Angst fest und ergibst Dich weiter gegenüber den Symptomen, die Dir diese Angst zufügt und die Dir dann weiter Angst macht!

3. Wenn die Angst es aber selber ist, die alleine diese fortwährende "Krankheit" oder "Störung" ausmacht, wie kann man dann etwas "gegen" die Angst machen?.......Antwort: Indem man im klassischen Sinne nichts mehr "GEGEN" sie macht!.....

4. Denn wie soll man gegen einen unsichtbaren Feind kämpfen, der sich physisch nicht packen lässt, der gegen normale medizinische Waffen immun ist? Wie dauerhaft einen Feind besiegen, den ich anscheinend bestenfall sedieren kann Ihn (und damit auch mich) mit Psychopharmaka oder schlimmstenfalls mit Drogen oder Alkohol "einlulle"?...Man kann also gar nicht im klassischen Sinn gegen Ihn kämpfen, weil es natürlich chancenlos wäre.

5. Was kann man aber dann machen?...
Antwort: Personifiziere Ihn - den Feind, deine Angst - gedanklich. Er ist nicht wirklich Du. ER belästigt Dich nur in Dir und versucht Dich kleinzukriegen. Kämpfe nicht gegen Ihn einen chancenlsoen Kampf sondern nimmm Ihm zukünftig das Interesse Dich zu attackieren, so dass er nach und nach einfach von Dir ablässt, weil er keien Spass mahr daran hat, keinen Nährboden mehr findet!

6. Dazu musst Du Dich fragen: Was interessiert Deinen Gegener/die Angst an Dir?... Antwort: Dass Du selber ständig nach Ihr fragst (!), durch Deine ANGST vor Ihm. Das machst Du bewusst mit: "Ui heute keine Attacke gehabt" und schwups ist sie da! Du machst es aber auch unbewusst. Denn seit mindestens 2 Jahren solch einschneidende - subjektiv lebensbedrohende Situationen und Erlebnisse zu erleiden,.... startend mit einem ersten solchen "Schlüsselerlebnis" und dann ständig folgende sich verändernde, verschlimmernde.Attacken...., das lässt keinen kalt (!)...wie auch. Er begleitet Dich unterbewusst immer....der Angstfeind!

7. Du bist aber jetzt schon recht nah an der Lösung. Denn der Grundsatz, dass es die Angst selber ist und das sie automatisch funktioniert und dass sie aus Dir selber heraus kommt, von Dir selber unbewusst produziert und genährt wird, ist die absolut grundlegende Erkenntnis und Auslöser für Deine notwendigen Entscheidungen, um deinen "Feind doch zu besiegen". Vertraue also den Ärzten: Die Symptome haben keinen physischen oder klinischen Hintergrund!

8. Wenn, die Angst aber durch die Angst selber ausgelöst wird, wie sollst Du sie dann besiegen? Wie, wenn man nicht gegen sie kämpfen kann, ja sogar erst gar nicht gegen sie kämpfen soll, weil dieses ja wieder auf Grund der Chancenlosigkleit ein weieters verlorenes Gefecht wäre und wieder ein Grund mehr vor dem überstarken Gegner weiter oder noch mehr Angst zu haben?

9. Ignorieren geht ja nicht, weil Dein Feind ja seine Eigenständigkeit in Dir hat und "rumtobt, so wie es Ihm und wann es Ihm passt". ;-)....er kommt einfach und legt los!

10. Wie wäre es denn damit Ihn mal einzuladen, wenn er bei Dir schon anklopft, oder durch die Türe schaut?

11. Wenn sein einziges Interesse und sein einziger Nährboden Deine Angst vor Ihm ist, dann entziehe ihm seine tatsächlich einzige Waffe und einzige Macht. Gegner vor denen man Angst hat lädt man nicht ein!?.... Doch! genau Diesen läd man jetzt ein, man begrüßt Ihn und erklärt ihm, dass er nichts wirklich ernsthaftes machen kann.

12. Denn Du hast ja bereits 2-3 Jahre lang gelernt, dass nichts wirklich Schlimmes passiert. Also glaube jetzt endlich daran, DASS auch nichts Schlimmes pasiert! Das kannst Du mit dem Kopf machen. Male Dir aus, dass das Herzstolpern, der Schwindel etc, sogar so schlimm wird, dass Du tatsächlich umkippst. Na und ? Selbst wenn Du umfällst, passiert Dir voraussichtlich nichts. Irgendjemand wird vielleicht über dich gebeugt knieen, vielleicht den Notarzt gerufen haben... und ? Geht davon die Welt unter ? Stirbst Du deswegen ? Nein tust Du nicht!!! Nimm es spielend in Kauf gehe dieses kleine Risiko bewusst ein. Dafü bekommst Du die Gewissheit, dass das viel schlimmere und eigentliche Übel Dir nichts anhaben kann, dass es Dich nicht wirklich töten kann, und letzendlich dass Du ihm mit dieser Taktik den Nährboden und das Interesse entziehst.

13. Sprich mit Deinem Feind, lade Ihn ein, Dir zu zeigen was er drauf hat, zeige nur keine Angst vor Ihm.

Er wird Dich nach und nach in Ruhe lassen. Du wirst immer stärker werden und es wird erfolgreich sein. Lass das Herz holpern, lass Dir schwindlig werden. Lass Dir Dinge ruhig fürchterlich unangenehm, bedrohlich bis panisch werden, schalte Deinen Kopf ein und beobachte die Symptome BEWUSST dabei, schau all diesen Symptomen offen in die Augen, denn sie können Dir nichts anhaben, was Dein Leben grundlegend verändert oder Dir grundlegend schadet. Was Dein Leben jedoch weiterhin belasten würde, wäre diese Bedrohung weiter so zu empfinden, sie zu fürchten, Angst vor Ihr zu haben, sie damit zu nähren.

Also liebe Angst, mein Feind komme ruhig. Du kannst mir nichts tun. Ich werde Dich überleben!

Ich habe früher dann so nach und nach eine bestimmte Begrüßung gehabt, wenn ich merkte wie die Panik wieder an die Tür klopfte, hereuinschaute, oder schon fast im Raum stand. Es begann immer mit einem plötzlich auftretenden leichten Kribbeln im Nacken. Ich habe dann sofort meine Begrüßung gedanklich ausgesprochen: "Komm doch, Du kannst mir nichts". Später dann als die Attacken immer seltener wurden reichte schon ein einfaches : "Na , was willst Du denn schon wieder" um den Versuch des Eintrittes der Angst, schon beim leichten Anklopfen abzublocken. Sie kam dann einfach nicht herein, fand es wohl uninteressant, so unpanisch und "gelangweilt" begrüßt zu werden.

Beste Grüße von Marc
 

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