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Die Ökolüge oder die Mär vom sauberen E Auto

Shorn

Sehr aktives Mitglied
Hallo

Wir sollen ja bis 2050 alle elektrisch unterwegs sein, sprich E Autos fahren weil es ja ach so sauber ist
Keiner der hiesigen Ökopolitiker bzw. der Regierung scbeintvsich aber mit dem Abbau der dafür notwendigen Rohstoffe auseinander gesetzt zu haben.
Schlimmer noch sie ignorieren das hierfür anderswo auf der Welt immense Umweltschäden entstehen, das Menschen ausgebeutet werden und sogar sterben.
Das beste Beispiel ist hier die demokratische Republik Kongo wo Kinder arbeiten, wo zwar in illegalen aber geduldeten Kleinst Bergstollen Kinder, Männer und Frauen unter widrigsten Umständen arbeiten und sterben.

Auch um sowie Sicherheit der Fahrer scheint es schlecht bestellt, so fangen verunfallte Fahrzeuge selbst nach sieben Tagen im Abkühlbecken wieder an zu brennen.
Ein Ablöschen brennender Fahrzeuge am Unfallort ist praktisch nicht möglich und keiner weiss im Falle einer Verschrottung wo hin mit diesem Sondermüll.

Daher sehe ich es so das wir belogen und betrogen werden, das unsere E Mobilität mehr schadet denn nützt und daher das E Auto als unbrauchbar anzusehen ist.

Ich bitte alle die sich an der Diskussion beteiligen und respektvollen Umgang, daher werde ich Querulanten unverzüglich melden
 
Zuletzt bearbeitet:

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Doratio

Aktives Mitglied
Jedes Auto ist ökologisch gesehen schädlich.
Man muss ja nur das Fahrzeuggewicht im Verhältnis zum Menschen setzen, den es transportieren soll. Dazu noch der verschwendete Platz, denn das Auto muss ja auch irgendwo geparkt werden.
Trotzdem hat es viele Anhänger, weil es andererseits sehr komfortabel ist.
 

Shorn

Sehr aktives Mitglied
Jedes Auto ist ökologisch gesehen schädlich.
Man muss ja nur das Fahrzeuggewicht im Verhältnis zum Menschen setzen, den es transportieren soll. Dazu noch der verschwendete Platz, denn das Auto muss ja auch irgendwo geparkt werden.
Trotzdem hat es viele Anhänger, weil es andererseits sehr komfortabel ist.
Stimmt dennoch ist der Verbrenner nicht mehr schädlich als das E Auto
Zudem werden die Verbrenner ja nicht verschrottet sondern fahren in Afrika viele Jahre weiter.
 

Styx.85

Aktives Mitglied
Neben den angesprochenen Problematiken bei der Gewinnung der Rohstoffe ist ein E-Auto nur dann klimafreundlich, wenn der benötigte Strom mehrheitlich aus nachhaltigen Quellen (Wind, Wasser, Solar) kommt.

Solange mit Kohle, Gas und Öl mehrheitlich Strom gewonnen wird, entsteht beim Betrieb des E Autos ebenfalls CO2 in in etwa der gleichen Menge wie bei direkter Verbrennung von fossilen Brennstoffen in einem herkömmlichen Motor.

Profiteure von E-Mobilität sind vor allem Anwohner in Ballungsräumen, da die Luft direkt vor Ort weniger mit Feinstaub und Stickoxiden belastet ist. Außerdem sind in Ballungsräumen keine langen Reichweiten von Nöten wie etwa in ländlichen Regionen.

Neben dem hohen Preis, stellt auch die Angst vor plötzlichem Wertverlust des Autos ein Argument gegen den Kauf dar:
Wenn man nun, sagen wir einen Tesla, Modell S, für gut 80k - 90k Euro erwirbt (reale Reichweite ca. 350 - 400 km) und ein Jahr später die Akkuentwicklung Reichweiten von 600 km und mehr gestattet, ist das eben noch teure Luxusauto kaum noch mehr etwas wert und der Käufer bleibt auf dem Verlust sitzen. Das Risiko ist bei relativ neuen Technologien immer gegeben, dass sie sich recht schnell weitereintwickeln.

Auch ich bin nach wie vor im ländlichen Raum mit einem Benziner unterwegs.
 

Doratio

Aktives Mitglied
Wasserstoff ist sehr energieintensiv in der Herstellung. Man benötigt im Gegensatz zum Benziner einen speziellen Tank. Dazu kommt noch der Aufbau eines flächendeckenden Tankstellennetzes.
Das ist schon recht aufwendig umzusetzen, und wird wohl noch einige Zeit auf sich warten lassen.
 

Styx.85

Aktives Mitglied
Dabei hätte man schon längst auf Wasserstoff und Brennzellen gehen können.
Wasserstoff und Wasserstoffquellen stellen hier ebenfalls keine guten Alternativen dar.
Es ist zu kurz gedacht.


Heute wird Wasserstoff industriell mehrheitlich aus Methan und Naphta gewonnen.

Die Gewinnung aus Wasser durch Elektrolyse ist zwar denkbar, vom energetischen Aspekt aber ein Trugschluss:

Den Strom, den du zum Spalten des Wassers in Wasserstoff und Sauerstoff benötigst, kannst du auch dann direkt in ein Auto "tanken". Ist energetisch das gleiche.

Beim Verbrennen des gewonnenen Wasserstoffs zu Wasser in der Brennstoffzelle des Fahrzeugs wird wieder exakt die gleiche Energiemenge frei, wie bei der Spaltung des Wassers zur Gewinnung des selbingen benötigt wurde (mit Verlusten durch Energieumwandlung durch entweichende Wärme).
 

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