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Die Lüge des Ökostroms!

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G

Gast

Gast
Und wo ist die Lüge? Der Ökostrom an sich stoppt den CO2-Ausstoß.

Das Problem ist doch der Emissionshandel.

Da muss auf politischer Ebene gehandelt werden.
 

Polux

Aktives Mitglied
Erstmal finde ich den Titel des Fadens 'na ja'. Der Artikel hat ja nichts mit 'Ökostroms' an sich zu tun, sondern hauptsächlich mit den Praktiken des Emissionshandels und der merkwürdigen Tendenz eine 'Ursache' festlegen zu wollen, sich Scheuklappen aufzusetzen und dann nicht mehr rechts noch links zu schauen. Was widerspricht einer Nutzung von erneuerbaren Energien, Forschung wie es noch besser kann, Dämmung von alten Häusern, guter Planung von Neubauten, und, und, und. Nicht nur zur CO2 Einsparung sondern auch zum Umweltschutz allgemein?

Und - am Rande - der Spiegelartikel bringt ja nun nicht so viel Neues. Dass 'Emissionshandel' an sich schon eine dubiose Sache ist, muss doch jedem klar sein der 'feste Obergrenze' hört - nicht sehr Zeitgemäß und äußerst kurzsichtig. :)
 
D

Dr. House

Gast
"Faden", Polux? Ich erinnere mich nur an die komischen Leute im VDS-Forum, die für "Thread" diesen Ausdruck benutzt haben. ;)

Warum z.B. die Windenergie nicht Co2 einspart, wurde im Artikel ja beschrieben. Es ändert aber nichts an der Tatsache, dass es so ist.

Insofern sind Forderungen noch mehr Windkraft zu setzen, nichts mehr als Öko-Lobbyismus.
 

mikenull

Urgestein
Das ist noch nicht mal was neues: Der "berühmte" Prof. Sinn hat ein Buch darüber veröffentlicht.

Selbstverständlich muß auf erneuerbare Energien gesetzt werden - auf was denn sonst?
 

Polux

Aktives Mitglied
"Faden", Polux? Ich erinnere mich nur an die komischen Leute im VDS-Forum, die für "Thread" diesen Ausdruck benutzt haben. ;)
VDS Verein Deutsche Sprache? Verein der Sternenfreunde? Verein der Sportbootschulen? oder vielleicht
Verband der Sonderschulpädagogik? :D

Und ich hab ja auch gesagt, dass es nicht nur um CO2 Einsparung gehen kann (da wissen wir (Menschen) einfach noch zu wenig - auch wenn du anderes behauptest - um ein abschließendes Urteil fällen zu können) sondern auch um Umweltschutz allgemein. Ausserdem ist z.B. Erdöl für sehr viele Produkte sehr wichtig und es zu verfeuern ist einfach nur dumm. Erdgas ist auch nicht ewig lieferbar (obwohl ich mir hier keine Sorgen machen müsste)

Und was 'Kosten' anbetrifft - solange die nicht voll durch berechnet sind kann man 'Kostenberechnungen' doch nur in der Pfeife rauchen. Z.B. fehlen bei sehr vielen Produkten immer noch die Kosten für den 'Abfall' des Produkts - siehe Atomkraft. Selbst wenn die Sicherheitsmängel der Atomkraftwerke behoben sind - eine zufriedenstellende Antwort zum Müll hab ich noch nicht finden können. Ich würde zumindest lieber neben einem 'Endlager' für Windräder wohnen als über einem Salzstock mit Atommüllbehältern oder einem Schnellen Brüter. :) Tschernobyl, fahr mal hin!
 
D

Dr. House

Gast
Verein Deutsche Sprache, Polux.

Fakt ist, mehr Windräder machen in der jetzigen Form keinen Sinn.
Ihr lasst euch nur vor den Karren der Ökolobby spannen, der es nicht um Klima oder Umweltschutz geht, sondern um Geld, und wiederholt deren Lügen bzw. lasst die Wahrheit wider besseren Wissens einfach weg!
 

mikenull

Urgestein
Selbstverständlich macht der Ausbau der erneuerbaren Energien Sinn. Auf was bauen denn Leute wie Du in 50 oder 100 Jahren?
Auf den Einmarsch nach Arabien? Oder was?
Wenn jemand so seltsam wie Du argumentiert, muß er Auswege aufzeigen und nicht nur das anpeangern, was er ( und wahrscheinlich nur er ) für nichts so gut hält.
Aber zu sagen, "die glorreiche Technik wird uns schon irgendwann retten" - das kannst Du Dir sparen. Es wird nämlich nicht so sein.
 
D

Dr. House

Gast
Natürlich wird uns die Technik retten! Was denn sonst? Energiesparen? Ein neuer Lebensstil? Weniger Konsum und mehr Natur?

Ha Ha! :D
 
B

Benjamin-29

Gast
Warum z.B. die Windenergie nicht Co2 einspart, wurde im Artikel ja beschrieben. Es ändert aber nichts an der Tatsache, dass es so ist.
Du hast den Artikel falsch verstanden, House. Da steht:
Durch den Einsatz erneuerbarer Energie wurden im Jahr 2008 rund 120 Millionen Tonnen CO2 vermieden.
(...)
Das Problem ist jedoch, dass die Menge der insgesamt zur Verfügung stehenden CO2-Zertifikate gleich bleibt.
Wenn in Polen und Slowenien -wohin die CO2-Zertifikate verkauft werden- keine Kohlekraftwerke, sondern auch Windräder stehen würden, dann würde dort genauso CO2 vermieden wie bei uns.

Das Problem ist also nicht die umweltfreundliche Technologie, sondern die Politik. Verstehst du das ?


Natürlich wird uns die Technik retten! Was denn sonst? Energiesparen? Ein neuer Lebensstil? Weniger Konsum und mehr Natur?
Ja, das sind genauso sinnvolle Dinge wie umweltfreundliche Technologie.
 

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