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Die Hilfe vom Jugendamt und seine Folgen

J

JojoOne

Gast
Wie soll ich nun hier anfangen ohne weit auszuschweifen ?? Nun ich fange einfach mal an. Im Jahr 2009 Hatte ich auf Eigeninitiative Hilfe beim Jugendamt eingeholt. Wir waren eine 7 köpfige Familie und ich sage nich tumsonst, wir WAREN. Also weiter... wir waren keine perfekte Familie aber wir waren glücklich. Eine unserer kleinen Töchter hatte seit der Geburt eine leichte Behinderung. Wir nennen Sie mal Laurina. Meine Frau ist natürlich die jenige gewesen die am meisten Arbeit hatte mit allem. Sie hatte sich um Schularbeiten, Haushalt und auch noch Terapien zu kümmern und ich sage mal Sie hat es gut gemacht. Ich wollte aber mehr und ich gebe mir nun die Schuld, warum alles ganz anders gekommen ist als es kommen sollte.

Wir waren stehen geblieben bei meinem Versuch über das Jugendamt Hilfe zu holen. Uns wurde eine SPFH zugewiesen die 1 bis 2 mal wöchentlich gekommen ist. Meist Vormittags und meist dann wenn nie alle Kinder anwesend waren. Sie trank Kaffee und erzählte uns wie man Dinge anders machen kann. Sie war aber nie anwesend wenn wir praktische Probleme hatten und an einem Tag rastete unsere 2 älteste aus als Sie dann mal anwesend war. Sie klappte aber Ihr Buch zu und meinte sie hätte noch einen anderen Termin und ist gegangen. Sie hat sich also der praktischen Hilfe entzogen und uns alleine gelassen mit unseren Problemen die wir hatten. Dann wurde die Schlinge änger gezogen. Wir mussten ( zur guten Zusammenarbeit ) Schweigepflichtserklärungen unterschreiben. in der Schule, im Kindergarten. In der Schule wurde dann über unsere Tochter regelrecht Buch geführt. Die Klassenlehrerin hat regelrecht Tagebuch geführt aber uns nicht das genaueste unter die Nase gerieben. Der Kindergarten besuchte uns auf einmal zu Hause und meinte wir würden den Kindern schon erzählen was sie sagen dürften und was nicht. Uns hat das schon die Sprache verschlagen. Eines Freitag Mittags wurde ich dann vom Kinderschutzbeauftragten angerufen und mir wurde erzählt das unsere Tochter in der Schule erzählt haben soll sie würde mit ihrem Bruder Sexy machen. Mir wurde dann kurz und knapp gesagt, dass es auf die Harte oder auf die weiche Tour gehen kann. ich solle einwilligen das unsere Tochter in der Uniklinik untersucht werden soll. Das willigte ich ein. Im nachhinein stellte sich herraus, dass aber nicht gefunden wurde. Unsere Tochter ( 1 von 5 ) wurde allerdings zum "Wohle es Kindes" in einer Bereitschaftspflege untergebracht. Wir waren total entsetzt. Wir konnten aber nichts daran ändern erst einmal. 5 Tage später , ich selber war auf Montage , bekam meine Frau unsere anderen drei Kinder nicht mehr aus dem Kindergarten zurück. Die "ganz kleine 2 1/2 Jahre hätte im kindergarten erzählt, "Mamma Popo haut". Unsere kleinste , wir nennen sie mal Melina, hat i ihrem ganzen leben nicht mal einen Klaps auf den po bekommen soll sowas zu einer Erzieherin erzählt haben ?? Der Kindergarten informierte das Jugendamt und die holten dann das 2 bis 4 kind aus unserer Familie. Auch die wurden dann in einer Bereitschaftspflege untergebracht. Wir waren star und es kann sich keiner vorstellen was wir durchgemacht haben. Wir wollen und können uns auch nicht vorstellen was die Kinder in den ersten Tagen durchgemacht haben. Geistesgegenwärtig habe ich dann den Ex meiner Frau angerufen und ihm die Situation erklärt. Der hat dann auch geistesgegenwärtig die große 11 Jahre abgeholt. Was für ein Glück denn am nächsten Morgen hat das Jugendamt mit der Polizei vor der Türe gestanden und nach der großen gefragt.

Das zur Einleitung. Auch wir haben dann ein Gutachter vom Gericht bestellt bekommen der dann feststellte , dass wir nicht Erziehungsfähig sind. Er hatte uns beim ersten termin gesagt er würde zwei bis drei Sitzungen benötigen aber ihm hat wohl eine gereicht den er kam nie wieder.

Unsere Kinder sind nun seit dem 12.05.2011 weg wir haben Kontakt zu ihnen aber wir sollen die Kinder laut Aussage des Jugendamtes nicht wieder bekommen.

Keiner kann sich vorstellen wie sich Eltern fühlen die ihre Kinder weg genommen bekommen. Keiner kann sich vorstellen was das für Qualen sind.


Das alles weil ich mir Hilfe gesucht habe und alles gemacht habe was das Jugendamt wollte. Wie sollen wir das noch schaffen ? wie kann man da weiterhelfen. ich will kämpfen aber ich habe keine richtigen Mittel anzusetzen. Wir bruchen einen guten Anwalt mit Haaren auf den Zähnen und vieleicht können wir ein Gegengutachten machen lassen. Den Kampf werden wir aber nicht aufgeben.

Einen Rat habe ich aber für Leute die Hilfe brauchen:

Kommt nicht auf die Idee Euch Hilfe beim Jugendamt zu holen. Die nutzen alles gegen Euch !!!!

Jojo
 

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G

Gast

Gast
Oh man...wahrscheinlich fühlt man sich da auch erstmal hintergangen.

Gab es denn Begründungen? Warum ihr nicht erziehungsfähig sein sollt?
Könnt ihr irgendwie einen Anwalt bekommen?
 
K

Kruemelchen84

Gast
Wie soll ich nun hier anfangen ohne weit auszuschweifen ?? Nun ich fange einfach mal an. Im Jahr 2009 Hatte ich auf Eigeninitiative Hilfe beim Jugendamt eingeholt. Wir waren eine 7 köpfige Familie und ich sage nich tumsonst, wir WAREN. Also weiter... wir waren keine perfekte Familie aber wir waren glücklich. Eine unserer kleinen Töchter hatte seit der Geburt eine leichte Behinderung. Wir nennen Sie mal Laurina. Meine Frau ist natürlich die jenige gewesen die am meisten Arbeit hatte mit allem. Sie hatte sich um Schularbeiten, Haushalt und auch noch Terapien zu kümmern und ich sage mal Sie hat es gut gemacht. Ich wollte aber mehr und ich gebe mir nun die Schuld, warum alles ganz anders gekommen ist als es kommen sollte.

Wir waren stehen geblieben bei meinem Versuch über das Jugendamt Hilfe zu holen. Uns wurde eine SPFH zugewiesen die 1 bis 2 mal wöchentlich gekommen ist. Meist Vormittags und meist dann wenn nie alle Kinder anwesend waren. Sie trank Kaffee und erzählte uns wie man Dinge anders machen kann. Sie war aber nie anwesend wenn wir praktische Probleme hatten und an einem Tag rastete unsere 2 älteste aus als Sie dann mal anwesend war. Sie klappte aber Ihr Buch zu und meinte sie hätte noch einen anderen Termin und ist gegangen. Sie hat sich also der praktischen Hilfe entzogen und uns alleine gelassen mit unseren Problemen die wir hatten. Dann wurde die Schlinge änger gezogen. Wir mussten ( zur guten Zusammenarbeit ) Schweigepflichtserklärungen unterschreiben. in der Schule, im Kindergarten. In der Schule wurde dann über unsere Tochter regelrecht Buch geführt. Die Klassenlehrerin hat regelrecht Tagebuch geführt aber uns nicht das genaueste unter die Nase gerieben. Der Kindergarten besuchte uns auf einmal zu Hause und meinte wir würden den Kindern schon erzählen was sie sagen dürften und was nicht. Uns hat das schon die Sprache verschlagen. Eines Freitag Mittags wurde ich dann vom Kinderschutzbeauftragten angerufen und mir wurde erzählt das unsere Tochter in der Schule erzählt haben soll sie würde mit ihrem Bruder Sexy machen. Mir wurde dann kurz und knapp gesagt, dass es auf die Harte oder auf die weiche Tour gehen kann. ich solle einwilligen das unsere Tochter in der Uniklinik untersucht werden soll. Das willigte ich ein. Im nachhinein stellte sich herraus, dass aber nicht gefunden wurde. Unsere Tochter ( 1 von 5 ) wurde allerdings zum "Wohle es Kindes" in einer Bereitschaftspflege untergebracht. Wir waren total entsetzt. Wir konnten aber nichts daran ändern erst einmal. 5 Tage später , ich selber war auf Montage , bekam meine Frau unsere anderen drei Kinder nicht mehr aus dem Kindergarten zurück. Die "ganz kleine 2 1/2 Jahre hätte im kindergarten erzählt, "Mamma Popo haut". Unsere kleinste , wir nennen sie mal Melina, hat i ihrem ganzen leben nicht mal einen Klaps auf den po bekommen soll sowas zu einer Erzieherin erzählt haben ?? Der Kindergarten informierte das Jugendamt und die holten dann das 2 bis 4 kind aus unserer Familie. Auch die wurden dann in einer Bereitschaftspflege untergebracht. Wir waren star und es kann sich keiner vorstellen was wir durchgemacht haben. Wir wollen und können uns auch nicht vorstellen was die Kinder in den ersten Tagen durchgemacht haben. Geistesgegenwärtig habe ich dann den Ex meiner Frau angerufen und ihm die Situation erklärt. Der hat dann auch geistesgegenwärtig die große 11 Jahre abgeholt. Was für ein Glück denn am nächsten Morgen hat das Jugendamt mit der Polizei vor der Türe gestanden und nach der großen gefragt.

Das zur Einleitung. Auch wir haben dann ein Gutachter vom Gericht bestellt bekommen der dann feststellte , dass wir nicht Erziehungsfähig sind. Er hatte uns beim ersten termin gesagt er würde zwei bis drei Sitzungen benötigen aber ihm hat wohl eine gereicht den er kam nie wieder.

Unsere Kinder sind nun seit dem 12.05.2011 weg wir haben Kontakt zu ihnen aber wir sollen die Kinder laut Aussage des Jugendamtes nicht wieder bekommen.

Keiner kann sich vorstellen wie sich Eltern fühlen die ihre Kinder weg genommen bekommen. Keiner kann sich vorstellen was das für Qualen sind.


Das alles weil ich mir Hilfe gesucht habe und alles gemacht habe was das Jugendamt wollte. Wie sollen wir das noch schaffen ? wie kann man da weiterhelfen. ich will kämpfen aber ich habe keine richtigen Mittel anzusetzen. Wir bruchen einen guten Anwalt mit Haaren auf den Zähnen und vieleicht können wir ein Gegengutachten machen lassen. Den Kampf werden wir aber nicht aufgeben.

Einen Rat habe ich aber für Leute die Hilfe brauchen:

Kommt nicht auf die Idee Euch Hilfe beim Jugendamt zu holen. Die nutzen alles gegen Euch !!!!

Jojo

Hallo Gast - JojoOne.
Erst einmal ist es schlimm ..
All das was ich unterstrichen habe, habe ich LIVE miterlebt
& habe es hier im Forum auch geteilt & geschrieben ..
Im Gegenteil , das Wir gg. das Jugendamt gewonnen haben vor Gericht!
Es fing auch ueber die KinderTagsst. an .. das die das JA anriefen ..
dies kannste dir aber durchlesen, wenn du die zeit & Kraft dafuer hast ^^
Ich wuerde dir empfehlen dir JETZT einen Anwalt fuer Familienrecht zu suchen <==
Wenn ihr Leistungen zum Unterhalt beziehen solltet , als Aufstockung oder so ist dies kostenlos ^^
Und ich weiß zu 1 MILLION , wie es Dir / Euch jetzt geht .. wenn Du dir meine beiden frischen Threads durchlesen wirst , dann weißte es .. ist eigentlich fast das gleiche.
So , nun erstmal zu meinen Fragen ;
BEVOR KINDER WEG KOMMEN :::::
Die vom Jugendamt duerfen mit Ihrem tollen Zauberwort die Kinder entnehmen aus der Familie " ABER " auch nich laenger als 24. Std glaube ich ..
dann muss das JA, euch umgehend informieren und muss euch fragen ob Ihr einer JUGENDHILFE zustimmt .. macht Ihr es nicht , werden die vors FamG. sich schnell versuchen euch ALLE Rechte zu entziehen.
Nach Annahme dieses Antrags ist die Obhutnahme vom Jugendamt vom Tisch, da es ueber euch laeuft und alle Rechte bei euch liegen , sprich ihr koenntet REIN THEORETISCH da hingehn und die muessen euch die Kinder wieder geben (-;
NUR , glaube ich wuerde das JA dann wieder kommen ..
Nur wuerde es dann uebers Gericht laufen & das Jugendamt muesste dann Beweise liefern wieso & weshalb ^^
& Die SPFH muesste eigentlich auch Berichte ueber euch schreiben was wie lief ..
Ich arbeite nicht gg das Jugendamt , das habe ich auch vors Gericht geschildert ;
ich will nur das man sieht das Sie bei Uns an falsche Stelle achten XD
Solln lieber wo anders hingehn (-;
Wir haben uebrigens unsere Kinder ZU RECHT! wieder bekommen (-:
Es gibst selten Faelle wo man gg. ein JuGamt gewinnt.
Sagte auch unser Anwalt ^^
Die Entfremdung unserer Kinder wah nah ..
Wir muessen nun ein ErziehungsG. machen , was Wir zugestimmt haben.
Nehme Dir ein Anwalt , das koennte noch helfen ; Ihr selber? glaube ich nicht.

Hier meine Thraeds; (START) http://www.hilferuf.de/forum/familie/139513-kinder-vom-ja-entzogen-direkt-aus-der-kita.html
(HAPPY END) http://www.hilferuf.de/forum/famili...kt-aus-der-kita-happy-end.html?highlight=KiTa

Ich druecke Euch die Daumen,
Es ist schwer.
Kaempft um eure Kinder!
Wenn fragen sind , melde dich wieder ..
ich hatte sowas erst hinter mir (-;

 

Flooree

Neues Mitglied
Mir ist das gleiche passiert, nur mit dem unterschied das ich seid meinem 13L Jahr von jugendamt selber betreut wurde. also ich kannte die sozialarbeiterin sehr gut und habe vertraut. Ich blöde bin auch hilfesuchend zum JA gegangen 6Wochen später hatte ich kein Aufenthalsbestungsrecht mehr. Darauf auch kein sorgerecht. Jetzt 11 jahre später ist meim junge 15 wird 16 ich habe ihn seid dem nicht mehr gehen. Gründe gab es nicht, ich solle mein leben ordnen. Später hieß es es wäre zu ungunsten ihn sus der pflegefamilie zu holen. Er hätte sich gut eingelebt. Das er wieder ins bett machte wäre ein trauma das in der familie, bei mir ändstanden wäre. Ich geh stark von kindesmissbrauch durch andere kinder da aus. Aber durch JA wurde ich in Misskrediet gezogen. Meine befürchtung haben kicht msl eine Notiz. Also doch ich kann mir genau verstellen wie es euch ergangen ist. Es Ist ein tot den man täglich vor augen hat..
 

cucaracha

Sehr aktives Mitglied
Die Gutachter arbeiten meistens mit dem Jugendamt zusammen.

Es ist wichtig einen guten Rechtsanwalt zu haben.

Der Faden ist uralt.
 
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