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DIe Angst zu versagen ist immer mit dabei...........

J

JanekSunber

Gast
Tagchen Leute,

Wenn ihr meine alten Threads bzw letzten so lest, dann wisst ihr ja, was bei mir so los ist.

Tja, aktuell ist ja Abendrealschule als Ziel in Planung.

Die Angst ist natürlich dabei, dass der Kurs nicht stattfindet. aber ich bleibe da optimistisch.

Jetzt ist halt die Frage, wo ich das sonst machen könnte.

Aber meine Hauptfrage ist:

Wie kann ich allgemein mit so Ängsten umgehen?

Es ist ja nicht nur Versagensangst, auch bisschcn Einsamkeit mit dabei.

Letzte ernsthafte Beziehung vor fast 7 Jahren gehabt^^.

Ich sag ja natürlich immer wieder gerne, dass ich froh bin dass ich nicht so streitereien wegen nichts und wieder nichts habe, wie es grad wieder bei 3 befreundeten Päärchen der Fall ist. Andererseits fehlt dann schon trotzdem was irgendwo.

Meine Cousine hat neulich den Vogel abgeschossen ( hab ein super verhätlniss mit ihr). meinte so ja ähm, bevor voll auf Entzug bist geh halt in clubs und zahl 50 €, alle 2 monate wirst dir das auch gönnen können, dann gehts dir auch gleich besser.

Wobei ich da sagen muss, welche einigermassen "normale" Frau fängt ws mit nem fast 27 Jährigen an, wo sich grad wieder Mühsam stück für Stück in ein eigenständiges Leben zurück kämpft.
Das blöde ist, dass ich mich so ans singleleben gewöhnt hab, da ist auch wieder ein stück angst mit dabei ist.

Hallo, wer bin ich bitte? so nötig hab ichs auch nicht und um ehrlich zu sein, ich wäre mir zu schade, dass geld wäre es mir gleich 3 mal zu schade, da geh ich eher ins Kino oder Kauf mir ein baWü Ticket von und fahr ins Grüne bzw nehm das Auto von papa.

Naja, eigenes auto werd ich mir sowieso erstmal nicht leisten können. Vllt in 5 Jahren mal, da bin ich wirklich realistisch umd as so zu sagen!

Der Absolute Wahnsinn war ja irgendwer wo angeblich zu meinem Vater sagte, dass er dass mit Führerschein bezahlen nicht getan hätte, allein deswegen weil, wenn ich das Auto irgendwann alleine nehmen dürfte, dann wäre ich ja nicht der erste wo plötzlich am baum hängt wegen überhöhter geschwindigkeit bzw es ein getarnter suizid wäre. Aber nett, was mir da alles unterstellt wird.

Was ich sagen kann ist, dass ich mich ein stück freier fühle, seit ich den schein habe.

MIndestens habe ich minimal wieder ein stück selbstvertrauen verloren.

Meine 2tälteste Schwester ( 32) unterstützt mich massiv.


Die hat es neulich auch an den Punkt gebracht: " Du hast viel zuviel Angst, ganz egal wo aber daß merkt man dir klar an, sei es Beziehungen oder auch Durchsetzungsfähigkeit " wovor hast du denn eigentlich Angst??

Ich hab da überhaupt keine Antwort drauf gewusst........



Noch danke an der Stelle für den teils zuspruch aber auch Kritik wo ich hier im forum bekommen habe bisher.
 

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Petra47137

Sehr aktives Mitglied
Es gibt wohl keinen Menschen, der angstfrei ist.
Wir alle haben Ängste - einige überwinden wir, andere etablieren sich und wieder andere treten hinzu.
Die größte Angst haben wir vor dem, was wir nicht kennen, da uns Erfahrungswerte im Umgang mit dieser fehlen und das..........macht uns Angst.

Die Angst des Versagens ist wie ein Krebsgeschwür, das Metastasen bildet und uns nicht ruhen lässt.
Dagegen gibt es nur ein Mittel, Selbstvertrauen.
Aber wie kann man sich selbst vertrauen, wenn man voller Zweifel ist.
Wir müssen uns selbst beweisen, das diese Zweifel nicht berechtigt sind und uns auf das stützen, was wir wirklich gut können und darauf aufbauend wagen wir uns schrittweise nach vorn, auf das zu, was uns zögern lässt und hilflos erscheinen lässt. Aber sind wir wirklich so hilflos - Nein - denn wir haben ja die Dinge, die wir gut können und diese stärken uns den Rücken und wir haben noch etwas, was stärker ist als die Angst - Neugier.

Was ich Dir damit sagen will, ohne Deine Geschichte zu kennen, nicht Mut und übersteigertes Selbstvertrauen macht den Held zum Held, sondern die Neugier auf sich selbst, wie man dieses und Jenes anpackt und bestreitet.
Letztendlich bekommst Du dafür auch einen wahrlich heldenhaften Lohn - Selbstvertrauen.

Also.........immer schön neugierig bleiben.
 

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