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Diagnose Lungentumor und so Hilflos

Hoffnung16

Mitglied
Ich möchte vorab um Verständnisbitten wenn sich meine Schreibweise manchmal verwirrt, das liegt dann daran dasich es sehr schwer finde mich zu konzentrieren.
HIER MEIN RIESEN GROßESPROBLEM:

Seit Anfang Januar weißich das ich an Lungenkrebs erkrankt bin, zudem kommt eine kleine Metastase imKopf….diese niederschmetternde Diagnose hat mir mehr als nur den Boden unterden Füßen weggerissen.
Da ich alleine Lebe,wenige meine Freunde nennen kann, Familie gar nicht vorhanden ist es traurigerWeise in Deutschland so das dich niemand an die Hand. Ich wohne in einemkleinen Dorf weit außerhalb von der nächst größeren Stadt. Nur bin ich mobilenicht fit und somit ergeben sich schon wegen Einkaufen oder mal unter Menschenzu kommen Schwierigkeiten.
Krankenkassen zahlen janur für Fahrten wenn sie Verordnet werden. Ich fühle mich wie ein Tier imKäfig. Alleine ist dies was ich mitmache so enorm schwer und dabei WILL ICHDOCH NUR LEBEN…….Ich habe bei so vielen Hilfsorganisationen angerufen und alleswas ich als Antwort bekam…..da können wir Ihnen nicht weiter Helfen…..
Ich bin 56 Jahre Alt undhabe immer gearbeitet….eine ganz brave deutsche Steuerzahlerin….und jetzt woich so dringend Hilfe brauche…lässt mich mein Land alleine….was sich da fürGedanken im Kopf ausbreiten….denke ich erübrigt sich hier….
Ich habe bis zum 17.November 2015 noch gearbeitet, dann kam das Krankengeld…nun davon zu Leben –nicht einfach…..auf diesem ganzen kam – ich muss dazu sagen das ich in derAmbulanten Altenpflege tätig war und somit auch ein Auto habe, dies ist ontopauf allem anderen kaputt und die Reparatur kann ich mir nicht leisten….ansonstenwäre ich Mobil und es würde mir wirklich von der Psyche her auch viel vielleichter fühlen – weil Auto = Selbstständigkeit vorhanden und nicht dieseerdrückende Abhängigkeit.
Nun meine Situation istaber so und wie es weiter geht das weiß wohl Gott allein….
Ich habe mich auf dieseSeite angemeldet um einfach nur mir alles von der Seele schreiben zu können…wenndann vielleicht liebe Menschen sich nur mit mir austauschen und eventuell denein oder anderen Rat für mich hätten….Aufbauende Worte….liebe Worte….das wäreschon mehr als ich erhoffen könnte.
Also bitte fühlt euch freimir zu Antworten und ich wäre aus tiefstem Herzen Dankbar.
 

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Gast

Gast
Sind die wenigen Freunde denn gute Freunde? Besuchen sie dich? Kannst du nicht mit jemandem zusammenziehen, in einen größeren Ort? Das ist billiger und du hast mehr Kontakt und in einer Stadt ist es auch ohne Auto leichter. Wie ist deine Prognose? Wie wirst du behandelt?
 

mikenull

Urgestein
Mir fällt dazu leider auch nichts ein. Wenn man aber in etwa wüßte ( Gegend ) wo Du lebst, könnte sich vielleicht jemand berufen fühlen, Dir irgendwie zu helfen.
 
T

Traumwelten

Gast
Scharlatanerie will auch nicht dem Körper schaden, sondern finanziellen Schaden auf dem Konto hinterlassen. Ich finds eine Schweinerei Menschen in ihrer Verzweiflung mit solchen Heilsversprechen hinter die Fichte zuführen.:mad:


Hallo, harter Tobak...
Schneehase hat in keinster Weise ein Heilversprechen abgegeben:confused: Sondern lediglich einen
Link zur Löwenzahnwurzel aufgezeigt, in dem sich die TE erkundigen kann, wenn sie möchte - und mehr nicht.

Und ich glaube kaum, dass mit dem evtl. Erwerb von Löwenzahnwurzel ein finanzieller Schaden auf dem Konto zu befürchten wäre.
 

Hoffnung16

Mitglied
Ich bin doch arg gerührt so schnell Antwort bekommen zu haben.
Ich lebe in Hessen und die nächst größere Stadt ist Wächtersbach, dort hinzukommen mit Bus ist insofern eine Strapaze für mich weil ich an einem Hang wohne und wenn man schon eh mit der Luftnot und Kraftlosigkeit zu kämpfen hat ist einfach die Angst übermächtig nicht wieder nach Hause zurück zu kommen. Nein Freunde.....wie heißt es so schön = Freunde in der Not !
Ich habe eine Freundin und eine ehemalige Arbeitskollegin die mich so gut es ihnen möglich unterstützen, doch das ist schon alles....wenn ich nur mein Auto hätte. Da bin ich im Moment dran, denn das würde mir eine große Last von den Schultern nehmen.
Nur bis dahin wünschte ich mir Menschen wo mit mir spazieren gehen würde oder einfach mal so zum Kaffee trinken zu mir kommen um nicht ganz den Sozialen Kontakt und die Nerven zu verlieren....wie gesagt....Tiger im Käfig - so isoliert fühlt man sich.
Ich bin bestimmt kein böser Mensch, nur macht es mich traurig - enttäuscht - wütend, das andere Menschen in Not sofort an die Hand genommen werden, nur leider der eigene Bürger nicht. Unsere Politiker wissen doch gar nicht wie es sich anfühlt so Hilflos zu sein.
Ich will nicht klagen....nur ein wenig Menschlichkeit.
Danke an euch allen die mir schreiben und gute Ratschläge geben die ich soooo gerne annehmen werde.
 

Hoffnung16

Mitglied
Ich suche niemanden der mir meine Autoreparatur finanziert, sondern Menschen die mir Wege zeigen können um mit dieser Situation besser umzugehen und glaube es oder nicht, mir ist in keiner Weise irgendetwas an die Hand gegeben worden um meine Fragen beantwortet zu bekommen, meine Freundin und Arbeitskollegin waren beide dabei. Ich bin auch nicht auf diese Seite gekommen um Mitleid zu erhaschen...Bitte das liegt mir absolut fern. Auch möchte ich das niemand böse Kommentare auf einander abgibt.....es ist so schon schwer genug.Vielen lieben Dank
Hallo,

ich denke nicht, dass Hilfsorganisationen oder sonst wer dir ein Auto schenken wird. Was du brauchst, sind ebenfalls Betroffene.
Es ist eine üble Diagnose; sicher hat man dir in der Klinik/beim Facharzt Anlaufstellen genannt. Es gibt viele Krebs-Selbsthilfegruppen.
(Ich hatte noch nie ein Auto und denke, dass man mit den Öffentlichen gut bedient ist. Was für Hilfe wünschst du dir hier genau?)
 

Hoffnung16

Mitglied
Ich lebe in Hessen (...)Wächtersbach welches im Main-Kinzig-Kreis liegt und glaub es die Ärzte in der Onkologie Hanau empfand ich als recht Oberflächlich, erst als ich Hartnäckiger wurde kamen sporadische Antworten. Jetzt ist am Freitag eine PET gemacht worden und morgen erfahre ich hoffentlich wie es weiter gehen wird, ich hoffe so schnell wie möglich das die Therapie beginnt, so wird diese Teufel in mir bekämpft und die Luft wird besser, was zur folge haben wird das auch die Gedanken im Kopf ruhiger werden. Tja, wenn man gut Luft bekommt und Kraft genug hat, dann sind Öffentliche sehr gut, nur leider ist das bei mir nicht so.
Hallo,

ich denke nicht, dass Hilfsorganisationen oder sonst wer dir ein Auto schenken wird. Was du brauchst, sind ebenfalls Betroffene.
Es ist eine üble Diagnose; sicher hat man dir in der Klinik/beim Facharzt Anlaufstellen genannt. Es gibt viele Krebs-Selbsthilfegruppen.
(Ich hatte noch nie ein Auto und denke, dass man mit den Öffentlichen gut bedient ist. Was für Hilfe wünschst du dir hier genau?)
Mir fällt dazu leider auch nichts ein. Wenn man aber in etwa wüßte ( Gegend ) wo Du lebst, könnte sich vielleicht jemand berufen fühlen, Dir irgendwie zu helfen.
 
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