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Derber Streit mit Vater, nun herrscht Funkstille

Hallo, ich bin m 33 Jahre alt . Hätte ich dieses Forum schon früher gefunden, dann wäre ich bestimmt schon um einiges eher Registriert.
Ich musste den Text so lang schreiben sonst hätte ich das nicht so erklären können.
Habt bitte vertsändnis dafür.

Nun zu meinem Problem.
Am Heilig Abend, habe ich und meine Familie sprich: Mutter, Vater, Schwester, Oma und mein Cousin mit Tante und Onkel zusammen gesessen und wir haben Uns schön gemütlich bei einem Bierchen unterhalten, (aber kein Besäufnis -> nur als Anhaltspunkt)
Zu späterer Stunde hatte ich dann einen derben Streit mit meinem Vater, wo wir uns auch angeschrien haben. Mein Vater hatte zu diesem Zeitpunkt alte Sachen wieder ausgegraben , welche normaler Weise schon mehrfach besprochen wurden und auch abgehakt waren.
Nun zur Vorgeschichte:
Mein Vater war zu meiner Kindheit, wenn es um Erziehung ging, streng. Das hat mir im Leben auch geholfen, dennoch kam das herzliche nicht oft zu tragen. Ein Ausgleich war da immer meine Oma für mich. Als Familie sind wir auch mal in den Urlaub gefahren und haben Ausflüge gemacht, eigentlich normal, trotz dessen hatte bei Uns aber immer mein Vater die Schuhe an.
Schwierigkeiten haben meine Eltern mit meiner Schwester(heute 29 Jahre) und mir nicht gehabt.
Den einen oder anderen Streit gab es mal zuhause aber so richtig bewusst wurde mir das dann erst mit Anfang 16. (Zu dieser Zeit hatte mein Vater noch Arbeit).
Er konnte sehr oft launisch sein
Zwecks meiner Lehrstelle (Überbetrieblich) hatte mein Vater damals auch keine besondere Meinung. Ich war ärgerlich, denn geholfen hat er mir bei der Arbeitssuche nicht.
Ich habe meinen Beruf gerne erlernt( Tischler).
Es gab dann immer mal wieder einen Streit, aber nicht nur ich, auch einmal meine Mutter, meine Schwester, Oma, dann wieder ich -> Dann ging es wieder
Entschuldigen konnte sich mein Vater dafür nicht, denn er kann nicht über seinen eigenen Schatten springen. Oft waren es nur Kleinigkeiten -> aber krasse Streitereien
Da habe ich mir vorgenommen, wenn der nächste große Streit kommt, ziehe ich aus.
Es folgten bei mir die Jahre der Bundeswehr, dann mal hier ein Job, dann wieder ein neuer Job.
Auf jeden Fall, lief alles so, das ich meinen Unterhalt bestreiten konnte.
Dann gab es den nächsten Streit und ich zog aus. Inzwischen zog meine Schwester auch weg.
Mein Vater war zu dieser Zeit Arbeitslos geworden und schließlich bezog er
Hartz 4. Diese Situation war und ist für Ihn nicht einfach das weiß jeder, aber nun ist es schon so einige Jahre her, und es hat sich nichts gebessert mit seiner launischen Art. Er kritisiert sehr vieles. Selbst wenn mein Vater im Bekanntenkreis jemanden hilft, aber derjenige nicht nach seiner Pfeife tanzt ist es schon schlimm. Wie oft ist da schon das Wort Ar…..ch gefallen. Auch in der Familie war es dann so.
Vor zwei Jahren lief bei seinem Auto der TÜV ab. Er wollte auch kein TÜV mehr machen, denn die Kosten wären zu hoch. Das habe auch ich eingesehen. Inzwischen war mein Auto auch schon alt und rostig. Da habe ich vorgeschlagen, da ich das Auto in der Woche zur Verfügung stelle, damit er und Mutter auch einkaufen fahren können, denn wir leben auf dem Land. Ich brauch das Auto nur am Wochenende, denn in der Woche arbeite ich auswärtig (Montagearbeit). Doch dabei blieb es nicht. Mein Auto sollte ständig bei meinen Eltern auf dem Hof stehen und ich (zu dem Zeitpunkt 32) musste mir mein Auto holen wenn ich es brauchte (ist nicht weit mit dem Fahrrad), dennoch ging es mir ums Prinzip.
Und es gab auch wieder Streit. Irgendwie glaubte ich, es müsse immer nach Ihm gehen.
Er wühlte immer wieder alte Sachen hoch und war übel nachtragend.
Um nicht alles noch schlimmer zu machen und damit wieder Ruhe einkehrt habe ich dann locker gelassen. Wo bleibt das Herz ? :(
Mein altes Auto hatte letztes Jahr auch nur noch 1 Jahr TüV und danach sollte es auch weg ( zu alt).
Ich kaufte mir ein neues Auto.
Von meinem Vater kam natürlich nur: ,,Wieso ein neues Auto, wir können zusammen legen und kaufen uns zusammen eins.
Meinen alten Wagen überlies ich meinem Vater zur Benutzung.
Versicherung und Steuern zahlte ich, habe aber darauf hingewiesen, das, wenn der TüV abgelaufen ist, das Auto danach keinen TüV mehr bekommt (Schrottplatz).
Nun hat er sich auch ein neueres Auto gekauft, aber immer Hinterkopf das wir beide hätten zusammen legen können.
Jeder hat doch aber sein eigenes Leben….
Seit 5 Monaten ist das Verhältnis wieder nicht so besonders. Die letzten 2 Wochen war er auch immer grimmig.
Und jetzt am Heilig Abend passierte es dann.
Vorher schon beleidigende Sprüche wegen irgend einer Sache über Rentner, da bezog er meine Oma mit ein.
Ich dachte, das kann ja wohl nicht wahr sein, aber hielt mich zurück.
Dann packte er das Thema Auto wieder aus.
,,Mit Dir ist ja kein reden, Du musstest ja dein eigenes Auto haben“.
,,Aus diesem Grund mache ich mein Leben und Du deins „.

Wie gesagt alles in einer Art und Weise…. Da platzte mir der Kragen und ich wurde sehr energisch. Ich habe ihm meine Meinung gesagt. Das konnte er aber nicht vertragen das Ihm sein 33 Jähriges Kind wiederspricht.
Dann viel mir gegenüber wieder das Wort A…..ch. Und ich war so wütend, das ich das selbe zu Ihm erwidert habe. Dadurch redete er sich noch mehr in Rage und ließ noch mehr Sachen ab, die mich traurig machen. Er sagte: ,,Von dem bekomme ich kein Erbe (Geld)“.
Weil das Grundstück und das Haus von meiner Oma auf mich überschrieben wurde.
Aber alles gut überlegt weil ich dort auch meine Werkstatt habe. Somit muss ich das Erbe an meinen Vater auszahlen. Ist doch ganz mormal und So blöd wie sich das jetzt anhört, am Tag X geht alles seinen Gang und Er bekommt sein Geld.
Wo ist sein Problem steht doch alles im Testament und das weiß er.
Vor so einem Spruch hatten meine Oma und ich schon immer Angst. Erbstreit.
Wir haben doch alles so geregelt.
Nun ist Funkstille, er will mit mir nichts zu tun haben. Meiner Oma hat er den Ersatzschlüssel für sein Haus abgenommen. Der ist eigentlich dafür, wenn mal ein Notfall ist :(
Wie kommt er auf sowas ?
Er glaubt zu denken , wie andere über Ihn denken.
Froh bin ich aber darüber, das meine Mutter und die anderen nichts gegen mich haben.

Was meint Ihr dazu ?

Grüße
 

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Nordrheiner

Sehr aktives Mitglied
Hallo, Blätterrauschen,

so wie ich es verstehe, trägt Dein Vater eine Grund-Unzufriedenheit mit sich herum. Dafür scheint es keinen speziellen Grund zu geben. Deshalb kann er aus jedem nichtigen Anlass ein Ventil für seine innere Unzufriedenheit machen – und einen Streit vom Zaun brechen.

Das Verhalten von Menschen, die im Grunde ihres Herzens unzufrieden sind, wird im Laufe ihres Lebens immer schlimmer. Durch frühzeitige Arbeitslosigkeit fehlen finanzielle Mittel, sich schöne Wünsche zu erfüllen. Viele Menschen fühlen sich dann nutz- und damit wertlos. Mit dem Alter wächst die Erkenntnis, dass man sich dem Tod nähert. Es fehlt diesen Menschen die Hoffnung auf eine Verbesserung ihres Lebens. Und von einem hoffnungslosen Menschen kann man schwerlich ein von Freude geprägtes Leben erwarten. Ein friedlicher Umgang mit solchen Menschen wird von Jahr zu Jahr schwieriger.

Wenn Du ihm helfen willst: Versetze Dich an seiner Stelle. Was würde Dich in diesem Alter in der Situation froh und zufrieden machen können? Fallen Dir Gründe ein?

Ich denke, Du solltest Deiner Mutter die Liebe zurückgeben, die Du erhalten hast. Sie lebt mit Deinem Vater zusammen und wird ebenfalls unter seiner Unzufriedenheit und Streitsucht leiden.

Und wenn sich irgendwann wieder ein Kontakt zu Deinem Vater ergibt, dann lasse Dich nie auf ein Streitgespräch ein. Es geht – wie ich vermute – Deinem Vater nie um die Sache selbst, sondern lediglich um Ausdruck seiner inneren Unzufriedenheit, mit der er nicht alleine fertig wird. Deswegen kramt er, wenn es keinen aktuellen Streitpunkt gibt, auch so gerne alte Geschichten aus.

LG, Nordrheiner
 
V

Vogelfrei

Gast
Hallo Blätterrauschen,

Vor deiner Oma fängt er an sich mit dir über das erbe zu streiten?
Erpresst mit dem erbe obwohl deine Oma noch Lebt und alles mit bekommt ?
Ihr geht es damit sicher nicht gut. Und dazu kommt noch das nur deine Oma die entscheidung treffen darf was sie an wenn mal Vereben möchte und an deiner Stelle würde ich es ihr sagen.
 
Hallo Danke schonmal für Eure Antworten.

Mit dem Erbe habe ich mich nicht richtig ausgedrückt bzw. nicht richtig beschrieben:

Die Erbfolge ist gesetzlich festgelegt. Das heißt mein Vater( und auch seine Schwester) sind die Erben. Das wurde schon Vor dem Tod meines Opas festgelegt.
Und es ist ja so, der letzte Wille entscheidet.
Das heißt mein Vater und seine Schwester erhalten das Erbe.

Mit dem Grundstück und Haus sieht es folgend aus.
ich habe bei meiner Oma eine kleine Werkstatt und habe dort einige
Sachen u.a. Werkzeuge untergestellt. Wenn es nun zum Tag X kommt, sollen alle keine Probleme mit dem Inventar
usw. haben( d.h.ausräumen usw.) Dann kann man das in Ruhe machen und muss nicht im Falle des falles alles schnell verkaufen.
Das Grundstück sprich Garten usw. liegt mir am Herzen und ich möchte es nicht verkommen lassen, das passierte nämlich in den früheren Jahren.
Die Grundstücksache mit Haus hatten Wir alle zusammen besprochen. Und sind zum Endschluss gekommen das meine Oma mir das Haus verkauft( alles beim Notar gemacht), und zwar aus dem Grund, weil mein Vaters Schwester nicht aufs Land ziehen möchte (Wegen Arbeitsstelle) und auch der Garten für Sie nicht in Frage kommt.
Die Meinung von meinem Vater war zu diesem Zeitpunkt, das er ja sein eigenes Haus hat und da er Hartz 4 bezieht, und es wohl so bleiben wird, und er mit dem Erbe nur Ärger mit den Ämtern bekommt. Desshalb haben wir das so geregelt und beide bekommen ihr Erbe -> In diesem Fall das Geld im Wert des Hauses.Auch wenn ich weg ziehe und das Haus verkauft wird.
Damit mein Vater keine Probleme mit den Ämtern bekommt, Ihr wisst schon das Geld könnte man ja zum Lebensunterhalt erst verbauchen und würde erst danach wieder Bedürftig sein Geld vom Amt zu beziehen.
Also werde ich Ihm das Geld dann wohl unter der Hand geben müssen.
Wie gesagt er wird nicht übergangen.

Um den Streitfall zu lösen, werde ich mit Ihm, wenn etwas Gras drüber gewachsen versuchen zu reden.
weil es geht ja acuh um den Rest der Familie
 
Zuletzt bearbeitet:
V

Vogelfrei

Gast
Viel Erfolg dabei.

Hört sich alles sehr kompliziert an, an deiner Stelle will ich nicht sein. Auch wenn er dein Vater ist kann er nicht mit dir umgehen wie er will, in gewisser art ist er was diesen Streit angeht schließlich auch abhänig von dir, da hast du auch das recht zu sagen so nicht!. Gut das du auch an deine anderen Familienmitglieder wie deine Oma denkst die nichts dafür kann und noch Lebt! da ist es unschön wenn andere schon über das was passiert wenn du stierbst reden und du weißt das dein Tod auchnoch chaos in der Familie bei den Menschen die du Lieb hast bringen wird.
 

Athanasia

Aktives Mitglied
Damit mein Vater keine Probleme mit den Ämtern bekommt, Ihr wisst schon das Geld könnte man ja zum Lebensunterhalt erst verbauchen und würde erst danach wieder Bedürftig sein Geld vom Amt zu beziehen.
Also werde ich Ihm das Geld dann wohl unter der Hand geben müssen.
Schon zu planen, und zu unterstützen, wie man sich auf Steuerzahlers Kosten durchs Leben schmarotzen kann ist ja auch ein eher unschöner Charakterzug. Denn wenn dein Vater das Erbe ehrlich angibt, bekommt er auch keine Probleme beim Amt.

BTT

So lange dein Vater seine Probleme zu deinen macht, würde ich freudig auf jeden Kontakt verzichten.
 
Ich finde das Verhalten Deines Vaters einfach nur unmöglich und respektlos.

Er sollte dankbar und stolz auf Dich sein dass Du es auch ohne seine Hilfe geschafft hast,ein eigenständiges Leben zu führen.

Was sagt übrigens Deine Mutter zu allem?
Naja Sie hat meinen Vater gestern zur Rede gestellt und ist mit seiner ausfallenden Art natürlich nicht zufrieden.
Auch weil er ja des öfteren solche Streitigkeiten anfängt.
Mit mir und Ihm wird es aber wohl noch eine Weile dauern bis wieder gesprochen wird. Ich denke aber, das es irgendwann wieder wird.


Schon zu planen, und zu unterstützen, wie man sich auf Steuerzahlers Kosten durchs Leben schmarotzen kann ist ja auch ein eher unschöner Charakterzug. Denn wenn dein Vater das Erbe ehrlich angibt, bekommt er auch keine Probleme beim Amt.

BTT

So lange dein Vater seine Probleme zu deinen macht, würde ich freudig auf jeden Kontakt verzichten.
Schmarotzen habe ich nicht vor. Wenn dem so ist, das, wenn er das Erbe angibt und es keine Probleme mit dem Amt gibt, dann ist ja alles gut. So sicher bin ich mir da aber noch nicht.

Den Tag möchte ich ja nun um Himmelswillen nicht herbei beschwören. Schon wegen Oma

Achso und ich wollte noch ergänzen, weil das konnte man bestimmt nur schlecht raus gelesen.

Also meine Oma wohnt ja in dem Haus (früher Ihres) welches mir verkauft wurde-> im Nießbrauchrecht. Und das bleibt auch so.( Familiell macht man natürlich alles so, das es geht) Ich habe meine eigene Wohnung, ist auch bei Uns im Dorf.
Am Wochenende oder an Freien Tagen bin ich aber oft auch dem Gehöft.

Grüße und Danke für Eure Antworten, Das Hilft einem schon.
 

Athanasia

Aktives Mitglied
Schmarotzen habe ich nicht vor. Wenn dem so ist, das, wenn er das Erbe angibt und es keine Probleme mit dem Amt gibt, dann ist ja alles gut. So sicher bin ich mir da aber noch nicht.
Du nicht, aber dein Vater. Und du würdest ihn dabei unterstützt, indem du ihm ja das Geld unter der Hand gibst, damit es nicht zum Lebensunterhalt herangezogen werden kann.
Denn wenn er das Erbe ausgezahlt bekommt, ist die Bedürftigkeit, sich von der Allgemeinheit alimentieren zu lassen, nun einmal nicht mehr gegeben. Denn es ist dann genug Geld vorhanden - und das zu unterschlagen wird um weiterhin H4 zu beziehen, was ist das anderes als schmarotzen auf Kosten der Allgemeinheit?
 
Du nicht, aber dein Vater. Und du würdest ihn dabei unterstützt, indem du ihm ja das Geld unter der Hand gibst, damit es nicht zum Lebensunterhalt herangezogen werden kann.
Denn wenn er das Erbe ausgezahlt bekommt, ist die Bedürftigkeit, sich von der Allgemeinheit alimentieren zu lassen, nun einmal nicht mehr gegeben. Denn es ist dann genug Geld vorhanden - und das zu unterschlagen wird um weiterhin H4 zu beziehen, was ist das anderes als schmarotzen auf Kosten der Allgemeinheit?
Das ist richtig.

Verzwickt. Bei meiner Tante (Vaters Schwester) habe ich ja keine probleme damit. Sie hat Arbeit.
da kann man das auf normalen Wege machen.
Ich nehme und muss ja dann auch Kredit aufnehmen.

Bei meinem Vater würde das wohl aber einen weiteren Streit auslösen, wenn ich das Geld auf herkömmliche (ordentliche Weise) übergeben würde, und er zu dem Zeitpunkt entweder noch keine Arbeit hat oder H4 bezieht.

Also Du meinst er könnte das Erblich angeben, ohne vom Amt Auflagen zum Verbauchen des Geldes zubekommen ?
Ich habe da schon etwas gelesen im bezug auf Erben und ALG II ob die Erbschaft als Einkommen oder Vermögen zu sehen ist, Zuflusstheorie bzw. dem Zuflussprinzip, Rechtsprechung.

ich hoffe das alles in Ruhe und Ordnung passieren wird.

Und nun lasse ich erstmal Gras drüber wachsen. Weil die Aktion Heiligabend war schon heftig genug.

Gruß und Danke Dir auch nochmal @Athanasia"
 
G

Gast

Gast
Wenn Deine Oma Dir das Haus verkauft hat, so richtig offiziell, dann gehört es Dir und ist, so die Oma noch eine bestimmte Zeit lang nach dem Verkauf lebt, nicht mehr Teil des Erbes, das Deine Oma hinterlässt... meine ich. Lass Dich mal dazu beraten.
 

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