Threadersteller hier.
Du hast gar nichts zu verlangen.
Du wiederholst dich und liegst falsch. Ich verlange das, denn ich sehe mich nicht als Bittsteller. Ich treibe eine Schuld ein.
@Rest:
Sie hat sich so entschieden, ich akzeptiere das und ich gehe damit um, so gut ich kann. Ich suche kein Gespräch mehr. Sie hat also was sie wollte.
Aber ich teile die Ansicht nicht, dass es legitim und sogar
lobenswert sein soll, wenn man sich so asozial verhält und einem nahestehenden Menschen, dem es dreckig geht, die Hilfe verweigert und ohne weitere Erklärung die Freundschaft kündigt. Generell nicht, und insbesondere nicht in dieser speziellen Situation.
Es ist keinesfalls so, dass sich hier eine Person einseitig an die andere hängt. Besagte "Freundin" hat jahrelang meine Freundschaft, Loyalität und Großzügigkeit genossen, in guten und vor allem in schwierigen Zeiten. Wir standen uns sehr nahe. Ging es ihr schlecht, oder brauchte sie Beistand, egal wobei, war ich stets für sie da. Ihre Probleme ähneln in vieler Hinsicht meinen, sie hat(te) unter anderem auch mit Einsamkeit zu kämpfen und sie weiß, wie sich das anfühlt. Ihr beste Freundin hat sie mal so abserviert und ich habe mir das Gejammer darüber monatelang angehört, hatte immer ein offenes Ohr und eine Schulter zum anlehnen und ausweinen für sie.
Jetzt geht es mir besonders schlecht und ich habe sicher keine übertriebene Erwartungen an sie gestellt, als ich sie um Hilfe gebeten habe. Wer Freundschaften nur solange ehrt, wie sie ihm zum Vorteil gereichen, ist in meinen Augen bestenfalls ein heuchlerischer, egoistischer D********. Mir geht da jegliches Verständnis dafür ab, wie man so ein Verhalten befürworten und verteidigen kann.