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Depression, depressive Verstimmung oder was ganz anderes?

A

Alrassur

Gast
Ich suche hiermit einige Eindrücke, vielleicht Erfahrungen oder ähnliches, denn ich habe seit 8 Monaten intensiv mit meiner psyche zutun. Ich habe erstmals Angst und Traurigkeit in einer intensiven Art erlebt, aus dem nichts, im Sommer am Abend nach meiner Ferienarbeit die ich sehr gehasst habe. Ich hatte große Angst, weil ich nicht zuordnen konnte, was passiert und habe nur gehofft dass diese plötzliche Traurigkeit wieder verschwinden würde. Wenn ich mich richtig erinnere, hielt es jedoch einpaar Tage an und dann ging es langsam wieder. Was jedoch dann noch schlimmer war und sich seit Monaten mal mehr mal weniger konstant hält, ist, daß Gefühl, dass ich mich von mir selbst entferne, davor hatte ich erstmals sehr große Angst, dann habe ich mich online informiert und herausgefunden, dass es depersonalisation sein könnte, seit ich das weiß und seit mein Studium begonnen hatte, kam ich damit gut zurecht, endlich festmachen zu können woran das Gefühl liegen kann. Jetzt ist das aber das Problem, dass ich neulich wieder wie aus dem nichts, solche Gefühle von Angst und überforderung hatte, ohne erkennbaren Grund und das hat im Laufe des Abends dann seit langem wieder zu einer großen Traurigkeit geführt, wenn es mir so geht, fühlt es sich an als würde sich alles um mich herum verdunkeln und enger werden, ich erkläre mir das mit depressiver Verstimmung und vielleicht einer Angststörung aber sicher bin ich nicht. Natürlich bin ich schon auf der Suche nach einem Psychologen, doch bis dahin möchte ich irgendwie einpaar Meinungen von anderen hören. Ich habe Angst, wenn das so weitergeht, dass ich eine richtige Depression entwickeln könnte oder dass ich sogar schon eine hsbe, weil ich eigentlich jeden Tag immer bewerte wie ich mich grade fühle und nicht mehr sicher bin ob meine zeitweise gute Laune eigentlich echt ist. Dieses Gefühl mir fremd zu sein und mich nicht im Spiegel zu erkennen, macht mir zudem große Angst wobei ich eigentlich gut damit zurecht komme, wenn ich mir schaffe bewusst zu machen, dass das relativ normal ist. Hat jemand eine professionelle Meinung dazu? Ich freue mich eigentlich schon auf eine psychotherapie, doch ich habe etwas Angst, fehldiagnosen zu bekommen.
 

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Hase C.

Sehr aktives Mitglied
Fehlt Dir Liebe in Deinem Leben?
Magst Du Dich selbst (also sagen wir mal bevor das anfing? - Dass es jetzt vielleicht schwieriger ist - das kann ich mir vorstellen, muss aber nicht zwingend sein)?
Hast Du vor etwas konkretes Angst?
 
G

Gelöscht 117620

Gast
Ich freue mich eigentlich schon auf eine psychotherapie, doch ich habe etwas Angst, fehldiagnosen zu bekommen.
Ja, eine Psychotherapie würde ich dir auch raten.
Warum hast du Angst, Fehldiagnosen zu bekommen? Glaubst du, der/die Psychologe/-in stempelt dich als "komplett verrückt" ab oder wie?
 

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