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Das Kind im intergativen Kiga. Spiel mit Schicksal.

Alise

Mitglied
Hallo zusammen:)

Die Vorgeschichte der privaten Beziehungen wäre viel zu lang, deshalb versuche ich kurz alles zusammen zu fassen.

Das Kind (3 Jahre u. 10 Mon. Alt) ging nach einem langen und schweren Kampf mit seinem Vater (für einen Kiga) und nur nach dem Trennung in einen Kindergarten. Da es (und ich, Mutter) erste zwei Jahren nach seiner Geburt zuhause praktisch verspert wurden, hatte es ganz wenig keine soziale Kontakte. Nach der Trennung (mithilfe einer Stiftung der Frauenhilfe) wurde das Kind stark unterstützt: es hatte reichliche soziale Kontakte mit anderen Kindern und ich habe eine Arbeit nach der Elternzeit gefunden.

Hier lasse ich durch, was zwischendurch passierte.

Die frühere Versperung hat aber eine Rolle gespielt: das Kind möchte nicht sofort mit den Leuten in Kontakt kommen, sondern er wählt nur einige Freunde für sich zwischen den Kindern und mag den beiden Erziherinen. Zur fremden Leuten geht er mit Vorsicht. Abends spricht es schon über den Kindergarten und mit Freude läuft morgens früh zur Haltestelle (weil man noch eine gute Stunde bis zum Kiga fahren muss).

Nach drei Monaten wurde es einen integratieven Platz (nachdrücklich) angeboten. Da ich noch keine klare Vorstellung habe, was das überhaupt ist, stimme ich das zu. Das Kind kommt in der integratieven Gruppe des selben Kindergartens. Nachdem gibt man mir noch einige Formulare, die ich ausfüllen muss und das Kind sollte noch untersucht werden, damit ein Grund käme, dass es in der Gruppe weiter bleibt. Ich wurde mit dem Kind zum Gesundheitsamt geschickt. Nach der Untersuchung gibt man mir keine schriftliche Ergebnisse, das Kind sei eigentlich gesund und sollte nun beobachtet werden. Ich wurde geschickt, einen Antrag aif Eingliederungshilfe zu stellen. Dort fragt man, auf welchem Grund ich das machen möchte. Ich war leicht überrascht, weil ich noch nicht wusste, dass dazu ein "fester Grund" kommen soll. So habe ich angefangen, zu überlegen, weil mir in dem Kiga nur eine zusätzliche pädagogische Hilfe mit dem Kind versprochen wurde. Weiter gehe ich noch mal zu der Kinderärztin. Sie hat das Kind wieder untersucht und gesagt, dass das Kind keine integrative Gruppe braucht, weil es nicht verzögert, behindert oder von Behinderung bedroht ist. Und es war frühe auch darüber keine Rede. Jetzt verstehe ich gar nicht, was ich mit dem Kind tun muss. Mir ist auch ganz klar, dass es gesund ist. Wozu ist aber die integratieve Gruppe, wenn es da nur eine zusätzliche pädagogische Hilfe gibt? Und was ist für Spielerei mit dem Kiga abläuft? Ich vermute, dass das ganze irgendwo von meinem Ex kommt (er mag alles schweigend tun :confused:), obwohl wir schließlich eine ganz normale Beziehung haben. Was soll das ganze eigentlich?

Ich bedanke mich für Ihre Ratschläge
 

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