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Blut spenden

Sollilja

Aktives Mitglied
Hallo,
es wird ja nun vermehrt darauf hingewiesen, dass die Blutspenden knapp werden.
Da ich vermutlich bald in Kurzarbeit geschickt und entsprechend Zeit haben werde, habe ich überlegt, mich zu melden.
Habe bisher noch nie Blut gespendet. Das Mindestgewicht liegt ja bei 50kg, und da bin ich nur knapp drüber (zumindest VOR der Blutspende :-O ). Mir ist noch nie so viel Blut auf einmal abgenommen werden, halt nur "normale" Blutuntersuchungen alle Jubeljahre. Bei Impfungen habe ich schon zweimal schlappgemacht (nicht aus "Spritzenangst", sondern als rein körperliche Reaktion, gegen die ich überhaupt nichts tun konnte).

Daher befürchte ich, dass ich wohl keine geeignete Blutspenderin wäre, da ich im Zweifelsfall sogar eine Last für das Gesundheitssystem werde, insbesondere wenn ich mir beim Schlappmachen eine schwerere Verletzung zuziehe.
Was meint ihr?

VG
Sollilja
 

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G

Gelöscht

Gast
Ich würde an deiner Stelle zum Roten Kreuz gehen, das erzählen und dann werden die schon sagen, ob es geht oder nicht.
 

unschubladisierbar

Aktives Mitglied
Mach dir da keine Sorgen solange du alle Voraussetzungen erfüllst.
Das Schlimmste was passieren kann ist das dein Kreislauf kurz schlapp macht. Ist mir auch schon einmal passiert. Deshalb ist man noch lange Belastung fürs Gesundheitssystem. Trinke davor und danach ausreichend und achte darauf das du an dem Tag nicht zuviel Stress hast. Davor spricht ein Arzt mit dir, der das ok für die Blutspende geben muss.
Vor Ort stehen gratis Getränke und belegte Brote, Obst etc bereit.
Während der Blutentnahme ist ständig jemand anwesend und passt auf das es dir gut geht.
Das abgezapfte Blut gleicht dein Körper schnell aus.
 

Sollilja

Aktives Mitglied
Ist man danach fahrtüchtig? Muss ich mit späteren Folgen rechnen (also wenn ich wieder zu Hause bin)? Ich wohne allein, und mich würde längere Zeit niemand vermissen...
 
G

Gelöscht

Gast
Du fühlst dich danach wahrscheinlich schlapp. Es gibt meistens danach einen Imbiss. Dann bleibst du noch ein bisschen sitzen, bis du dich besser fühlst. Warum rufst du nicht beim Roten Kreuz an oder recherchierst im Netz wie das ist?
 

Hajooo

Sehr aktives Mitglied
Hallo,

selbst bin ich ein "Punds-Kerl".
Bei der Bundeswehr habe ich einmal Blut gespendet und mich hat es sofort umgehauen.
Seit damals spende ich nicht mehr.

Seither lass ich mir nach Blutentnahmen ein bischen Zeit.

Wenn du wirklich möchtest, stelle dich doch dort vor und bespreche deine Bedenken.

Soweit ich weiß, treten "Nachwirkungen" sehr zeitnah auf (Schwindel, Ohnmacht, etc.)

Autofahren kannst du danach wieder.

Konkrete Aussgen wird man vor Ort treffen können.
Vielleicht das auch DRK ?

Gruß Hajooo
 

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