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bin am überlegen was ich tun soll?

L

Lena7

Gast
ich merke, es kann bei mir irgendwie nicht so weiter gehen.

Das letzte Jahr war der blanke Horror für mich.Hatte ja schon öfters hier wenigstens ansatzweise was darüber erzählt.
Tatsache ist,dass ich immer noch ständig Schmerzen habe,und das es medizinisch noch immer nicht völlig abgeklärt ist ob da was ist oder nicht.
Mir geht es nicht darum,das ich Angst davor habe,es könnte was bösartiges sein oder so.Was mich so fertig macht,ist das ich kaum noch was machen kaNN,weil es mir so schlecht geht.
Ich habe keine Lust,dass das bis an mein Lebensende so weiter geht.

Mittlerweile bin ich wirklich auch psychisch oder wie immer man das nennen möchte fertig.
Ich bin zwar nicht grundlegend depressiv,nur ab und zu,dann aber gewaltig.Durch meinen Glauben bekomme ich das immer wieder irgendwie unter die Füße....kann dann manchmal wenige Stunden später wieder zumindest innerlich quitschfidel sein und regelrecht übermütig.
Aber das ganze zieht mit der Zeit immer merh mit sich.Mein gesamter Körper ist mittlerweile so verkrampft,das ich nachts vor Luftnot kaum noch schlafen kann.Die Knochen tun mir alle tierisch weh......

Ich speichere das jetzt erst mal,da ich immer noch an dem geliehenen Laptop schreibe und nicht weiß,wie man was speichert hier...außerdem ist der Text oft plötzlich weg.

Mir wäre es natürlich am liebsten,wenn sich endlich mal einer von diesen Ärzten erbarmen würde und meinen Dünndarm untersuchen würde..................nützt nichts,das ich darüber fassungslos bin,aber sie halten das nicht für nötig....ist jetzt mal egal.
Ich denke meine rÄrztin wäre es am liebsten,wenn ich in eine Klinik für Psychosomatik ginge,weil jedermann eben fest behauptet,es wäre psychosomatisch.
Dies Klinik wo ich ambulant schon zu einem Gespräch war gehört zu dem Krankenhaus in dem ich letztes Jahr sechs mal war.Es ist auch die einzigste Klinik für Psychosomatik in der Nähe.
Das blöde ist nur,ich kann im Grunde wenn ich dort mit Psychotherapeuten spreche kaum mein Herz ausschütten,kann eigendlich das,was mich belastet gar nicht zur Sprache bringen.Denn wenn ich über mein Entsetzen spreche so behandelt worden zu sein von den Ärzten,weiß ich schon jetzt,das denen das nicht gefallen wird(weil wie gesagt die Kliniken zusammen gehören).Es wird also wieder was völlig anderes in den Arztberichten stehen,und das ist etwas,was ich nicht mehr verkrafte.
Jetzt bin ich am überlegen ob ich doch versuche zu Hause alles alleine zu schaffen,oder ob ich in diese Klinik gehe?
Meine Bedenken sind auch,das ich dort kein Einzelzimmer hätte.Kommt natürlich auch mit darauf an wen ich mit im Zimmer hätte.Nur in meinem Zustand muß ich mich öfter am Tag hinlegen können und völlig entspannen.....wenn da so ein Schnarcher bei mir im Zimmer wäre,das ginge gar nicht:eek:
Ich weiß nicht genau wie das ist,ob man wenn es doch nicht funktionieren würde,so eine n Klinikaufenthalt abbrechen kann?
Mal so weit.Stört Euch bitte nicht an den Fehlern...das verbessern ist so schwierig mit dieser Maus hier und mein linker Arm tut tierisch weh,deshalb alles im Schnellverfahren.




Liebe Grüsse
Lena
 
Zuletzt bearbeitet:

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kiablue

Aktives Mitglied
Hallo Lena, dieses "Spiel" kenne ich gut. Schmerzen ohne Ende und man kann im Grunde daneben nicht mehr am Leben teilnehmen, weil man unendlich eingeschränkt ist.

Nun muss ich sagen, dass die Psyche des Körpers tatsächlich in der Lage ist, extreme Dinge mit dem Körper zu veranstalten. Bis hin zu Lähmungen, es gibt auch psychisch bedingte Blindheit usw. Und Voraussetzung dafür ist nicht, dass einem das bewusst ist, sondern genau umgekehrt. Wenn Du jahrelang sozusagen lebst, ohne Deiner Seele den von ihr geforderten Raum zu geben, dann übernimmt irgendwann der Körper die Regie. Er zeigt immer stärker, dass etwas nicht in Ordnung ist. Das Verrückte ist, wenn man sich mit einem Symptom sozusagen arrangiert hat, dann sucht er sich ein neues. Und man kämpft von vorn.

Ich würde sagen, ein Aufenthalt in der Klinik ist doch nichts, was Dir schaden würde. Du hast die Möglichkeit, Dich mehr kennen zu lernen, auch Möglichkeiten zu ergründen, wie Du besser mit all dem umgehen kannst und manchmal kann man in der Klinik auch die Untersuchungen bekommen, für die sonst keiner eine Notwendigkeit sehen wollte. Du hast dort ein paar Wochen Zeit für Dich, für Deine Seele, für Dein Leben. Leicht ist das nicht, aber sicher nicht schädlich. Einen Versuch ist es auf jeden Fall wert und wenn es für Dich überhaupt nicht geht, Du kannst jederzeit die Therapie abbrechen und wieder nach Hause fahren.

LG kiablue
 
L

Lena7

Gast
Vielen Dank Kiablue für Deine Antwort!Das hat mir jetzt schon mal Mut gemacht,es vielleicht tatsächlich aus zu probieren.
Der Entschluß ist so schwer für mich,weil ich auf der einen Seite so fertig bin,auf der anderen Seite sehne ich mich aber auch nach Kontakt zu anderen Menschen,denen es ähnlich geht...vielleicht würde sich das ganze deshalb schon lohnen.

Das wußt ich jetzt nicht,das das möglich ist,so eine Kur abzubrechen wenn es gar nicht geht.Dachte,da gibt es mit der Krankenkasse Schwierigkeiten.
Meine Hoffnung dabei wäre auch,das die mich von dort aus vielleicht zu einer Untersuchung in die andere Klinik schicken,so das die Beschwerden endlich abgeklärt würden.Es ist noch was anderes was mich total belastet,woran ich aber merke,das es eigendlich nicht in erster Linie psychisch sein kann...das möchte ich aber hier nicht näher beschreiben..Alle möglichen anderen Schmerzen und Muskelverkrampfungen können durchaus psychischer natur sein,das streite ich gar nicht ab.Ich weiß auch,das wie Du sagst,daher viel kommen kann.



Viele liebe Grüsse
Lena
 
S

Schmetterlingsflattern

Gast
ich fände solch aufenthalt auch garnicht mal so negativ. deine bedenken verstehe ich allerdings. die logistischen dinge, ob abbrechen möglich ist würde ich vorher einfach abklären.infos einholen.
dinge wie ein zimmer teilen, wäre für mich auch schwierig,doch ich würde das versuchen nicht so krass zu sehen, eventuell stört es einen dann doch nciht,wenn man erstmal da ist,weil man viel mit sich beschäftigt ist und dort anders lebt,als wie man sich das zu hause eventuell vorstellt.

wenn du allerdings dein herz zurück hälst und es dort nicht ausschütten kannst, meinst du das hat überhaupt sinn? ich mein, du bist ja dann nicht wirklich ehrlich...

obwohl ich wenn ich so nachdenke, wohl dort hingehen würde und auch so wenig wie möglich von probs erzählen würde..weil ich sofort denken würde,die machen etwas psychosomatisches drauss....

naja wenn du noc wege findest es allein zu schaffen,würde ich das immer erst starten. wenns nicht mehr geht, musst du wohl vertrauen schaffen und dich dorthin begeben.
gibts denn noch alternativen? vieleicht eine normale therapie wo man einmal die woche hingeht?
warst du mal in einer schmerztherapie?
 

kiablue

Aktives Mitglied
Oh, Du hattest noch nachträglich was geschrieben, was ich beim Verfassen meines ersten Beitrags noch nicht kannte:

Erst einmal - Du bist nicht verpflichtet, in DIESE Klinik zu gehen. Du kannst einfach mal schauen, was es noch so gibt in der Umgebung, auch in einem anderen Bundesland. Ich persönlich würde keine Therapie mehr machen ohne Einzelzimmer, mir geht es nämlich wie Dir, ich brauche sehr viel Zeit mit absoluter Ruhe zum "wieder Einkriegen". Bei mir ist das extrem und so habe ich auch schon ein Doppelzimmer für mich allein bekommen. Allerdings haben die Theras dort auch gesehen, dass es anders nicht möglich ist.

Hier war es sehr schwer, eine Klinik mit Einzelzimmer zu finden und dann auch noch einen entsprechenden Platz. Ich habe ein Jahr gewartet, aber die Zeit war es mir wert.

Ja, Du kannst sicher in der Therapie über Deinen Frust über Deine Behandlung durch die Ärzte reden. Völlig egal, ob das jemandem gefällt. Aber es wird doch hoffentlich nicht Dein Hauptthema sein, denn das ist nicht die Ursache dafür, wie es Dir geht, denke ich. Du sagst ja selbst, Du vermutest, Du wirst nicht Dein Herz öffnen können vor dem Therapeuten. Da ist also was. Im Übrigen musst Du das so intensiv auch gar nicht. Letzten Endes geht es ja darum, für DICH herauszufinden, was los ist. Das geht auch auf andere Weise, je nachdem, was das für eine Therapieform ist und welche Therapien zur Selbstfindung angeboten werden. Man kann z. B. sehr viel über sich selbst fühlen lernen mit Mal- oder Musiktherapie. (nur als Beispiel) Es geht darum, Dich spüren zu lernen, vielleicht auch darum, Dich in den Gesprächen mit anderen oder in der Gruppentherapie wieder zu finden. In den meisten Kliniken gibt es nur sehr wenige Einzelgespräche, manchmal gar keine. Es läuft alles in der Gruppe oder es wird eins in der Woche angesetzt und bei entsprechend angemeldetem Bedarf gibt es auch weitere.

Fixiere Dich jetzt nicht unbedingt auf diese Klinik, wenn Du schon jetzt ein nicht so gutes Gefühl damit hast. Und schau, welche Therapie direkt angeboten wird. Ist es Verhaltenstherapeutisch ausgelegt oder eher tiefenpsychologisch. Je nachdem, was Du erreichen willst, muss man da schauen, was besser ist.

Noch länger einfach nur aushalten, ohne was zu tun, ich weiß nicht. Was soll dadurch besser werden? Deine Probleme chronifizieren sich, Dein Kräfte werden immer weniger und wenn es tatsächlich psychosomatisch bedingt ist, geht es auch nicht einfach weg.

LG kiablue
 
S

Schmetterlingsflattern

Gast
Oh, Du hattest noch nachträglich was geschrieben, was ich beim Verfassen meines ersten Beitrags noch nicht kannte:

Erst einmal - Du bist nicht verpflichtet, in DIESE Klinik zu gehen. Du kannst einfach mal schauen, was es noch so gibt in der Umgebung, auch in einem anderen Bundesland. Ich persönlich würde keine Therapie mehr machen ohne Einzelzimmer, mir geht es nämlich wie Dir, ich brauche sehr viel Zeit mit absoluter Ruhe zum "wieder Einkriegen". Bei mir ist das extrem und so habe ich auch schon ein Doppelzimmer für mich allein bekommen. Allerdings haben die Theras dort auch gesehen, dass es anders nicht möglich ist.

Hier war es sehr schwer, eine Klinik mit Einzelzimmer zu finden und dann auch noch einen entsprechenden Platz. Ich habe ein Jahr gewartet, aber die Zeit war es mir wert.

Ja, Du kannst sicher in der Therapie über Deinen Frust über Deine Behandlung durch die Ärzte reden. Völlig egal, ob das jemandem gefällt. Aber es wird doch hoffentlich nicht Dein Hauptthema sein, denn das ist nicht die Ursache dafür, wie es Dir geht, denke ich. Du sagst ja selbst, Du vermutest, Du wirst nicht Dein Herz öffnen können vor dem Therapeuten. Da ist also was. Im Übrigen musst Du das so intensiv auch gar nicht. Letzten Endes geht es ja darum, für DICH herauszufinden, was los ist. Das geht auch auf andere Weise, je nachdem, was das für eine Therapieform ist und welche Therapien zur Selbstfindung angeboten werden. Man kann z. B. sehr viel über sich selbst fühlen lernen mit Mal- oder Musiktherapie. (nur als Beispiel) Es geht darum, Dich spüren zu lernen, vielleicht auch darum, Dich in den Gesprächen mit anderen oder in der Gruppentherapie wieder zu finden. In den meisten Kliniken gibt es nur sehr wenige Einzelgespräche, manchmal gar keine. Es läuft alles in der Gruppe oder es wird eins in der Woche angesetzt und bei entsprechend angemeldetem Bedarf gibt es auch weitere.

Fixiere Dich jetzt nicht unbedingt auf diese Klinik, wenn Du schon jetzt ein nicht so gutes Gefühl damit hast. Und schau, welche Therapie direkt angeboten wird. Ist es Verhaltenstherapeutisch ausgelegt oder eher tiefenpsychologisch. Je nachdem, was Du erreichen willst, muss man da schauen, was besser ist.

Noch länger einfach nur aushalten, ohne was zu tun, ich weiß nicht. Was soll dadurch besser werden? Deine Probleme chronifizieren sich, Dein Kräfte werden immer weniger und wenn es tatsächlich psychosomatisch bedingt ist, geht es auch nicht einfach weg.

LG kiablue
etwas finde sehr wichtig und toll das du es angesprochen hast....das man in solch therapie für sich schaut, was eigentlich ist.
oftmals verlässt man sich einfach darauf, das dort die emnschen schon wissen was ist und man lässt sich dann die diagnise nennen....also bei mir wäre es so.(wars so)
aus diesem grunde habe ich solch therapie abgelehnt.

ich habe garnicht gesehen,das ich den aufenthalt und die dineg die man dort macht,für sich wunderbar nutzen kann.
hinschauen hin hören,sich selbst erkennen, steht ja eigentlich mehr im vordergrund,als das da jemand ist,der mir sagt, was ich habe.......

(klar vom körperlichen her kann man eventuell emhr abklären durch untersuchungen, doch den nutzen für sich selbst drauss ziehen ist wohl das wichtigste) ;)

danke für die einsicht,die du mir gebracht hast....geht zwar nicht um mich hier, aber dennoch. ;):)
 
L

Lena7

Gast
ich fände solch aufenthalt auch garnicht mal so negativ. deine bedenken verstehe ich allerdings. die logistischen dinge, ob abbrechen möglich ist würde ich vorher einfach abklären.infos einholen.
dinge wie ein zimmer teilen, wäre für mich auch schwierig,doch ich würde das versuchen nicht so krass zu sehen, eventuell stört es einen dann doch nciht,wenn man erstmal da ist,weil man viel mit sich beschäftigt ist und dort anders lebt,als wie man sich das zu hause eventuell vorstellt.

wenn du allerdings dein herz zurück hälst und es dort nicht ausschütten kannst, meinst du das hat überhaupt sinn? ich mein, du bist ja dann nicht wirklich ehrlich...

obwohl ich wenn ich so nachdenke, wohl dort hingehen würde und auch so wenig wie möglich von probs erzählen würde..weil ich sofort denken würde,die machen etwas psychosomatisches drauss....

naja wenn du noc wege findest es allein zu schaffen,würde ich das immer erst starten. wenns nicht mehr geht, musst du wohl vertrauen schaffen und dich dorthin begeben.
gibts denn noch alternativen? vieleicht eine normale therapie wo man einmal die woche hingeht?
warst du mal in einer schmerztherapie?



Danke für Deine Antwort Schmetterlingsflattern! Das ist ja das,was ich mir auch überlege.
Ich mußte schon mal wegen meiner Rente ein Jahr zu einer Psychotherapeutin.
Das Problem war da das gleiche.Ich konnte nicht das sagen was ich auf dem Herzen hatte,weil ich davor schon sehr schlechte Erfahrungen in eine rKlinik gemacht hatte,wo nacher ein furchtbares Zeug in meinen Papieren stand und die Psychotherapeutin mein Vertrauen absolut missbraucht hatte.
Dieser Mist haftet mir bis heute an und hat mich zusätzlich krank gemacht.

Deshalb muß ich mir das sehr gut überlegen,ob es für mich gut wäre.Ich habe durch verschiedenes auch ziemliche Aversionen gegen Psychotherapeuten.
Mir ist unter anderem dieses Schubladendenken auch sehr zuwider.Das sie einen oft in sekundenschnelle fast,einen Stempel aufdrücken,man hätte die oder die Krankheit fertig.
Als ich z.b vor ca. 2Wochen in der DKD war,das die Sache mit meinem Bauch endlich abgeklärt wird,mußte ich auch zu einem Psychotherapeuten und als ich dem was davon erzählt habe,das ich vor vielen Jahren Panikattacken hatte,hat er einfach gesagt,das was ich hätte wären auch Angststörungen,das hätte sich nur verlagert.Das finde ich ziemlich lächerlich,das man der Ursache massiver Schmerzen etc. nicht auf den Grund geht,und dann einfach auf die schnelle sagt,das ist nur eine Angststörung.




Liebe Grüsse
Lena
 

Sisandra

Moderator
Teammitglied
Hi Lena,

bist du schon einmal auf Candida albicans untersucht worden? Vielleicht verbirgt sich hinter deinen Beschwerden ein Darmpilz.

Gute Besserung
Sisandra
 

Tuesday

Aktives Mitglied
Hallo Lena,

ich kann sehr gut nachvollziehen, dass es ungeheuer viel Kraft kostet, wenn man ständig Schmerzen hat und keiner weiß, woran es liegt - schlimmer noch, man hat den Eindruck, es interessiert auch keinen Arzt wirklich.

Hast du schon Alternativmethoden ausprobiert? Ich könnte mir vorstellen, dass du bei diesen Beschwerden von der TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) Antworten bekommen könntest.

Möglicherweise findest du auch einen Arzt, der eine Zusatzausbildung in der Biofeedback Methode hat. Da geben verschiedene Werte (Puls, der Blutdruck, der Hautwiderstand, die Atmung, die Gehirnströme und die Hauttemperatur) Auskunft über die Art der Erkrankung.

Es gibt übrigens Diagnostik-Kliniken, die darauf spezialisiert sind, für schwierige Krankheitsbilder die Ursache zu finden. Da arbeiten die Ärzte Disziplinübergreifend und sie sind es gewohnt, Rätsel zu lösen, also auch mal in ungewöhnliche Richtungen zu denken. Eine dieser Kliniken ist in der Nähe von Wiesbaden.


Ich wünsche dir, dass die Ursache bald gefunden wird und man dir endlich helfen kann.


Tuesday
 
L

Lena7

Gast
Hallo Sissandra,
Danke für die Idee mit dem Darmpilz,aber das ist es mit
Sicherheit nicht.Es wurden auch mehrfach Stuhlproben untersucht,da haben sie sicher auch mit auf Darmpilze untersucht,zumindest in der DKD denke ich doch.
Das sind bei mir auch zweierlei Sachen.Einmal die Darmbescherden die ich seid 15-20 Jahren habe,die auch oft sehr massiv sind.
Jetzt ist aber an eine rStelle noch mal ein ganz starker Schmerz,außerdem geht es mir dabei auch körperlich extrem schlecht,so das ich an manchen Tagen meine ich sterbe.Der Blutdruck geht dann auch im Wechsel hoch,mal ist er dann auch extrem niedrig.
Ich weiß das klingt vielleicht übertrieben,ist es aber nicht.Jedenfalls ein Darmpilz kann nicht die Ursache sein.Was dazu kommt,ist,das ich mittlerweile mit dem Darm auch auf fast jedes Medikament allergisch reagiere,der Darm wird steinhart bei Medikamenten,auch wenn ich was gegessen habe nach einiger Zeit.Nichts essen geht auch nicht,weil ich da zittere wie verrückt und de rKreislauf ganz schnell zusammenbricht.
Ist alles nicht einfach.



Liebe Grüsse
Lena
 

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