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Betriebliche Altersversorgung nutzen?

Uri

Namhaftes Mitglied
@Xylo Wie viele Klischees willst Du uns jetzt noch aufdrücken?
Mach bitte Deinen eigenen Thread zu Deinem Thema. Wenn wir über Deine (leicht zu wiederlegenden) Ansichten diskutieren würden, bliebe kein Raum mehr für das Anliegen des TE.
 

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Andreas900

Namhaftes Mitglied
Einigen wir uns doch darauf, dass wir alle nicht wissen, was in 30+X Jahren wenn der TE in Rente geht, Sache sein wird. Insofern sind Aussagen wie

Da sind dann >alle in der Deutschen Rentenversicherung ....
Und was bei so geringen Einzahlen rauskommt ( Zinsen gibt es ja nicht Mehr ) wird dir voll angerechnet.
Das was bleibt Frist die Inflation
wenig hilfreich.
Weder kennen wir die Zukunft des Renten- oder Sozialsystems noch die künftige Inflation.

Eine Betriebsrente ist für die meisten Menschen sinnvoll, denn der AN bekommt was "obendrauf". Der Arbeitnehmer steckt einen Teil seines Gehalts in die bAV, der Chef gibt einen Zuschuss.

Rechnen muss man halt ob es sich lohnt je nachdem wie hoch die eigene Rente ist, wie alt man wird etc. Geh am besten zu einem Rentenberater. Es gibt sogar kostenlose Beratungen aber selbst kostenpflichtige halten sich mit 150 bis 250 € relativ in Grenzen.
.

Meine persönliche Meinung ist, dass sich eine Betriebsrente meist lohnt, aber eine gute Altersvorsorge auf drei Beinen stehen sollte:
- gesetzliche Rente
- Betriebsrente
- private Vorsorge

Zu letzterem hat Xyolo viel Gutes ausgeführt.
Da man die Zukunft nicht kennt, ist es gerade in jungen Jahren sinnvoll einen Teil seines Geldes in Sachanlagen wie Aktien, Immobilien, Gold etc. zu investieren. Aktien bringen z.B. eine extrem gute Rendite und sind als Sachwerte wenig von Inflation beeinflusst.

Du könntest realistisch eine Grundrente erreichen und hättest mit Betriebsrente und privater Vorsorge ein ausreichendes Alterseinkommen.

Bedenke bitte auch, dass es auch noch Änderungen geben kann, die uns zum arbeiten bis 70 verdonnern. Bereits jetzt auf Grundsicherung im Alter zu "wetten" und absichtlich garnichts für die Altersvorsorge zu tun, ist eine Wette, die im Alter schief gehen kann.
 

Xylo

Mitglied
Einigen wir uns doch darauf, dass wir alle nicht wissen, was in 30+X Jahren wenn der TE in Rente geht, Sache sein wird. Insofern sind Aussagen wie



wenig hilfreich.
Weder kennen wir die Zukunft des Renten- oder Sozialsystems noch die künftige Inflation.

Eine Betriebsrente ist für die meisten Menschen sinnvoll, denn der AN bekommt was "obendrauf". Der Arbeitnehmer steckt einen Teil seines Gehalts in die bAV, der Chef gibt einen Zuschuss.

Rechnen muss man halt ob es sich lohnt je nachdem wie hoch die eigene Rente ist, wie alt man wird etc. Geh am besten zu einem Rentenberater. Es gibt sogar kostenlose Beratungen aber selbst kostenpflichtige halten sich mit 150 bis 250 € relativ in Grenzen.
.

Meine persönliche Meinung ist, dass sich eine Betriebsrente meist lohnt, aber eine gute Altersvorsorge auf drei Beinen stehen sollte:
- gesetzliche Rente
- Betriebsrente
- private Vorsorge

Zu letzterem hat Xyolo viel Gutes ausgeführt.
Da man die Zukunft nicht kennt, ist es gerade in jungen Jahren sinnvoll einen Teil seines Geldes in Sachanlagen wie Aktien, Immobilien, Gold etc. zu investieren. Aktien bringen z.B. eine extrem gute Rendite und sind als Sachwerte wenig von Inflation beeinflusst.

Du könntest realistisch eine Grundrente erreichen und hättest mit Betriebsrente und privater Vorsorge ein ausreichendes Alterseinkommen.

Bedenke bitte auch, dass es auch noch Änderungen geben kann, die uns zum arbeiten bis 70 verdonnern. Bereits jetzt auf Grundsicherung im Alter zu "wetten" und absichtlich garnichts für die Altersvorsorge zu tun, ist eine Wette, die im Alter schief gehen kann.
Danke für deine netten Worte.

-gesetzliche Rente
-Betriebsrente?

Bitte schau dir die drei Links an, die ich reingestellt habe. Mit sowas verbrennt man sein Geld. Das sagen selbst die Verkäufer, und die Stiftung Warentest.

- private Vorsorge, aber nur Aktien, Edelmetalle und Immobilien aber nachdem die Blase geplatzt ist bei Immobilien.
 

gigi2

Namhaftes Mitglied
@Xylo: also 30% verzinsung - da kann ich nur sagen herzlichen Glückwunsch und hoffentlich geht das gut.
Ich habe ja schon einige Tage mehr auf dem Buckel als du.
Mit Aktien habe ich mein Lehrgeld zum Teil ganz gewaltig bezahlt. Komischerweise ging es gut, wenn ich sie selbst orderte. Auf Empfehlung der Banker fuhr ich gewaltige Verluste ein.
Ich setzte dann doch lieber auf Festgeld im Ausland. Immer schön vorsichtig bis zu einem Betrag von 100 000 €, der abgesichert war. Ich bekomme heute noch 5 %. Es war eine langfristige Anlage.
Vor 40 Jahren bekam man 10 %. Rendite aufs Festgeld - aber diese Zeiten sind lange vorbei.
Allerdings kosteten Baukredite zu der Zeit auch zwischen 8,5 und 12 %, je nachdem wie viel Eigenkapital man hatte.

Ich kenne einige Selbstständige, die ihre Altersvorsorge auf Aktien aufgebaut hatten und dann mit 70 noch arbeiten mussten, weil plötzlich alles anders kam als geplant.
Genauso habe ich Bekannte, die durch Aktien ihr Vermögen immens gesteigert haben, dafür aber so manche schlaflose Nacht überstehen mussten.
Meine Geldanlagen brachten übers Leben verteilt um die 6 %. Damit bin ich vollkommen zufrieden.
Wenn die Gier zu groß wird, kann es sehr gefährlich werden. Damit muss man dann auch umgehen können.
Auch mit den Immobilien fuhr ich bisher gut.
Alles richtig hast du gemacht, wenn du mit dem Gewinn selbst zufrieden bist.
Ich wünsche dir, dass du mit deiner Strategie auch in 35 Jahren noch zufrieden bist.
 

Xylo

Mitglied
Es nützt ja nichts hier über Aktien zu spekulieren, wenn die TE sowieso kein Geld übrig hat.
Wenn ich schon kein Geld habe dann verbrenne ich das wenige Geld nicht zusätzlich. Gold gibt es schon als 1g Barren. Hohe Aufschläge aber man hat was, was die Kaufkraft erhält. Gold ist das Gegengewicht zum FIAT Geld.

Silber ist auch interessant. Die Vorräte für Silber sollen glaubig 2025 erschöpft sein. Bislang war es nicht wirtschaftlich, Silber aus den Mülldeponien zu recyceln. Der Preis für Silber wird also stark anziehen. Gold soll es bis 2045 nicht mehr aus der Erde geben. Wirtschaftsexperten rechnen für Gold in einigen Jahren 15k$ je OZ und Silber 50$ je OZ, ganz böse Zungen sogar von 1000$ je OZ, was ich auch logischer finde. Mülldeponien durchzufischen ist nicht gerade billig.

In Gold sehen wir in einem Jahr sicherlich die 3 bis 4000$ je OZ. Ist halt das Gegengewicht zum FIAT Geld.

Gold will man aus dem Weltall holen, was den Goldpreis hochtreiben wird,was aber noch Generationen dauern wird.

Ab einem Goldpreis von 50k$ je OZ wäre es wirtschaftlich, aber was ist der US Dollar dann noch wert? in den nächsten Generationen, wenn es den Dollar dann noch gibt.

Man sieht also das was sich lohnt ist limitiert durch die Natur. Wenn ich schon kaum Geld habe, so verbrenne ich es nicht in ein Versprechen von Politikern. Kaum machen die Politiker ihren Mund auf, kommen schon die Lügen raus. Wenn ich Vermögensberater wäre, so würde ich dem Fragesteller Edelmetalle empfehlen. 80% Gold und 20% Silber. Für bisschen mehr Risiko und Rendite Gold runter und Silber rauf wie man möchte. Alles andere ist das Verbrennen von Geld, wovon man eh nicht viel hat.
 

kasiopaja

Namhaftes Mitglied
Wenn ich schon kein Geld habe dann verbrenne ich das wenige Geld nicht zusätzlich. Gold gibt es schon als 1g Barren. Hohe Aufschläge aber man hat was, was die Kaufkraft erhält. Gold ist das Gegengewicht zum FIAT Geld.

Silber ist auch interessant. Die Vorräte für Silber sollen glaubig 2025 erschöpft sein. Bislang war es nicht wirtschaftlich, Silber aus den Mülldeponien zu recyceln. Der Preis für Silber wird also stark anziehen. Gold soll es bis 2045 nicht mehr aus der Erde geben. Wirtschaftsexperten rechnen für Gold in einigen Jahren 15k$ je OZ und Silber 50$ je OZ, ganz böse Zungen sogar von 1000$ je OZ, was ich auch logischer finde. Mülldeponien durchzufischen ist nicht gerade billig.

In Gold sehen wir in einem Jahr sicherlich die 3 bis 4000$ je OZ. Ist halt das Gegengewicht zum FIAT Geld.

Gold will man aus dem Weltall holen, was den Goldpreis hochtreiben wird,was aber noch Generationen dauern wird.

Ab einem Goldpreis von 50k$ je OZ wäre es wirtschaftlich, aber was ist der US Dollar dann noch wert? in den nächsten Generationen, wenn es den Dollar dann noch gibt.

Man sieht also das was sich lohnt ist limitiert durch die Natur. Wenn ich schon kaum Geld habe, so verbrenne ich es nicht in ein Versprechen von Politikern. Kaum machen die Politiker ihren Mund auf, kommen schon die Lügen raus. Wenn ich Vermögensberater wäre, so würde ich dem Fragesteller Edelmetalle empfehlen. 80% Gold und 20% Silber. Für bisschen mehr Risiko und Rendite Gold runter und Silber rauf wie man möchte. Alles andere ist das Verbrennen von Geld, wovon man eh nicht viel hat.
Es aber hier nicht um Anlageformen, sondern nur um eine Gehaltsumwandlung.
 

Uri

Namhaftes Mitglied

Andreas900

Namhaftes Mitglied
Xylos Hinweis, dass es Alternativen zur Betriebsrente gibt sind durchaus relevant für den Thread. Letztlich steht ja hinter der Frage ob man eine Betriebsrente möchte auch die Frage, ob es bessere Alternativen für die Rentenvorsorge gibt.

Rein statistisch sind Aktien besser, da sie von allen Anlagearten die höchsten Renditen aufweisen. Wer sein Geld in globale Aktienfonds streit hat im Durchschnitt seit 1972 im Schnitt 8,3% Rendite im Jahr gemacht.

Aber ja darum geht es hier nicht primär, deswegen lasst uns schwerpunktmäßig beim Thema Betriebsrente bleiben.
Diese hat zwei Vorteile:
1. Der Arbeitgeber gibt was dazu bzw. zahlt sie selbst und
2. zumindest erstmal ist das Geld vor dem Staat sicher (Bei Arbeitslosigkeit und Hartz 4 vergreift sich der Staat an Aktienfonds aber nicht an Betriebsrenten)

Dazu hat Jolina schon sehr passend geschrieben: "Wenn das extra gemacht wird dann mitnehmen und gut isses "
Ob nur der Arbeitgeber einzahlt oder auch der Arbeitnehmer, können wir hier nicht beantworten. Das kann nur der TE mit Blick in den Vertrag.
Siehe auch die richtigen Ausfertigungen von Portion Control zu dem Thema, dass es 3 Optionen für den Arbeitgeber gibt.

Alles andere bleibt für mich Kristall Kugel gucken.
Wir wissen nicht mal ob es in 30 Jahren noch eine Grundsicherung, Grundrente oder sonstwas gibt.

Mit dem Wissen um die Privatinsolvenz des TE und der generell schlechten finanziellen Situation, ist die eigene aktive Einzahlung durch den TE in eine private Rente oder auch Betriebsrente vermutlich nicht sinnvoll, aber wie gesagt: Glaskugel.
 
A

Alöböguhl

Gast
;)
@lböguhl: hatte mich mit der Jahreszahl verschrieben:
meinte mit der einheitlichen Grundrente nicht 2020 sondern 2040 und in dem Sinn; egal wie viel man einbezahlt hat, jeder bekommt nur noch das, was er zum Leben unbedingt braucht.
Unsere jungen Leute müssten eigentlich das Kotzen bekommen und sich wehren. Sie bezahlen Rentenbeiträge und werden selbst fast nichts mehr bekommen. Eine Unverschämtheit von der Politik,
Der Spruch von uns Alten, wir haben schließlich auch einbezahlt, hilft ihnen keinen Deut weiter.
Ist ja eine Pflichtversicherung, da kann man nicht austreten.
Gilt das denn dann ab 2040 auch für Beamte, diese Grundrente?
Dann müßten die ja auch Renten versicherungspflichtig werden.
Zwar gibt es die Nachversicherung, aber letztendlich habe Beamten verfassungsrechtlich garantierte Rechte auf Versorgung durch den Dienstherren.
Und wenn im laufenden Beamtenverhältnissen solche Ansprüche entstanden sind, können diese nicht einfach so umgewandelt werden.
Ursache für die Überlegungen der Einführung einer Rentenversicherungspflicht für Beamte sind horrende Rückstellungen des Staates für die Pensionen.
Letztendlich geht kein Weg vorbei, an einer Bürgerversicherung zur Rente. von hunderten Milliarden Euro an Pensionslasten wird gesprochen.
Die klassischen Beamten, wie Richter oder Polizisten und Berufssoldaten, sollen aber weiterhin gesondert behandelt werden.
 

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