V
Viktorepple
Gast
Ich habe ein Problem der vielleicht spezielleren Art, wahrscheinlich versteht das auch gar nicht jeder. Und zwar ist das Thema Beruf für mich eine Belastung, da ich in meiner Situation absolut unzufrieden bin. Habe kaufmännisch gelernt und bin seither mit Verwaltungskram beschäftigt, sprich Schreibtischtäter.
Soweit so gut, ich habe mein Auskommen und mir ging es die ersten Jahre auch relativ gut.
Immer wenn es heute im Freundeskreis darum geht was die anderen machen stellen sich mir schon die Nackenhaare hoch weil ich (vor allem wenn dann jemand mega studiert hat) alles sofort auf mich polarisiere und mich wertlos fühle, weil ich ja nicht so einen aufwendigen Job etc. habe und nicht in der Weltgeschichte umherfliege. Ich meine ständig dass es alle anderen geschaft haben, besser gemacht haben, wie auch immer.
Gleichzeitig habe ich eine gewisse Zukunftsangst was da noch auf mich zukommt und manchmal eine innerliche Wut nichts erreicht zu haben und dies schnellstmöglich ändern zu müssen.
Geht es jemandem hier genauso? Findet ihr mein Verhalten überzogen?
Soweit so gut, ich habe mein Auskommen und mir ging es die ersten Jahre auch relativ gut.
Immer wenn es heute im Freundeskreis darum geht was die anderen machen stellen sich mir schon die Nackenhaare hoch weil ich (vor allem wenn dann jemand mega studiert hat) alles sofort auf mich polarisiere und mich wertlos fühle, weil ich ja nicht so einen aufwendigen Job etc. habe und nicht in der Weltgeschichte umherfliege. Ich meine ständig dass es alle anderen geschaft haben, besser gemacht haben, wie auch immer.
Gleichzeitig habe ich eine gewisse Zukunftsangst was da noch auf mich zukommt und manchmal eine innerliche Wut nichts erreicht zu haben und dies schnellstmöglich ändern zu müssen.
Geht es jemandem hier genauso? Findet ihr mein Verhalten überzogen?