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Bei meiner jungen Dame aus dem Wohnheim Glaube ich das Intervall Fasten

Hybris

Aktives Mitglied
Bzw., das modifizierte temporäre Fasten durch Essensentzug. Ihr wurde zum wiederholten Male das Geld vom Jobcenter gestrichen.
Aufgrund der verweigerten Duldung des Aufenthalts Status.
Das mag nicht unbedingt ein erstrebenswerter Status für Menschen sein, zumal hier in Bremen.
Dennoch kann es hilfreich sein.
Übernächste Woche wird bei der jungen Frau eine Darm Spiegelung durchgeführt.
Die x te vermutlich, sie kennt sich damit inzwischen Bestens aus. Nach zwei Jahren Aufenthalt hier in Bremen.
Eine Woche Roland Klinik hat sie hinter sich und gleich wieder die nächste Runde.
Grausame Schmerzen im Kopf und Rücken, Inkontinenz und iwas mit dem Magen, was wohl nicht bekannt ist.
Jetzt tut's ihr vermutlich Mal ganz gut, die nächsten Zehn bis vierten Tage zwangsweise zu Fasten im Übergangswohnheim in Huchtingen.
Manche Menschen beneiden sie sicherlich darum.
Aber so ganz freiwillig geschieht dies Fasten ja auch nicht...wenn das job Center nicht zahlt.
Und der Termin für die erweiterte Duldung nicht eingehalten wurde.
Schade, daß die Betreuerin dies nicht Regeln konnte.
Der hätte zwangsweise Fasten auch gut zu Gesicht gestanden.
Lach!
 

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Hybris

Aktives Mitglied
Immerhin hat die Betreuerin mich inzwischen in Kenntnis gesetzt, das das Geld vom job center wieder angewiesen wurde, von Ihr. Ich weiß nicht, ob die Frau von mir ein Lob erwartet hat....sie wollte nur wissen, wie ich mich dort weiter Einbringen mag.
Am Liebsten gar nicht mehr, wäre die ehrlichste Antwort gewesen.
Heute habe ich den Beleg über die 30€ Eigenanteil an Rezepten für die Frau zur AOK nach Huchtingen gebracht.
Vor Allem, um mich nicht der Unterschlagung schuldig zu machen....im Grunde ist es mir egal wie`s für die Frau weiter geht. Als nächstes wird die Rechnung vom Krankenhaus bei Ihr ankommen und Sie wird aus allen Wolken fallen.
70€, bzw. 10€ Eigenanteil täglich,zum Aufenthalt, da wird Sie wieder nix mit Anfangen Können.
Wenn die Betreuerin ihren job nicht im Sinne der Frau erledigen kann, habe ich einen guten Grund die Sache so zu erledigen. Mit halbwegs gutem Gewissen, bin ich dann wieder raus.
Wo so viel Mangel an Information vorliegt, bzw. solch Defizit an Hilfe im Alltag...., benötigt die Frau keine ehrenamtliche Sprach Begleitung. Bevor mich das noch mehr Kraft, Nerven, Zeit und Geld kostet...wozu?
Verlängerung der Duldung ist eh abgewiesen, Kinder der Frau werden nicht aus Afghanistan kommen und wenn haben die vermutlich keine Lust für Ihre Mutter mitzudenken.
ClusterKopfSchmerzen, Magen-Darmspiegelungen, Inkontinenz, Rückenschmerzen sind Alles keine günstigen Zukunftsprognosen für die Integration hier. Vielleicht hätten die Töchter bessere Bedingungen, aber dafür fehlt das Geld für nen Anwalt.
Im Grunde genommen ist es unfair, solch einer Flüchtlings Frau am Nachmittag ebenfalls noch deutsche Kultur aufzudrängen. Was bitteschön, soll dabei noch rauskommen,...wenn selbst die elementaren Grundvoraussetzungen fehlen.
 

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