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Ausziehen als Azubi ? finanzieller Aspekt

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Gast

Gast
Hey Leute
Finde dieses Forum super.
Mein Problem ist: Ich(19) möchte aus mehreren guten Gründen von Zuhause ausziehen...
Leider könnte es dann evtl. Finanziell sehr knapp werden, denn ich bin Azubi im 3. Lehrjahr und ziehe in einer Gegend ein wo die Wohnungen nicht gerade billig sind. Ein WG kommt übrigens nicht in Frage!

Hier mal die Kostengegenüberstellung :
Nettolohn: 531€
Sparvertrag - 50€
Fitnessstudio - 45€
Warmmiete -300€ (billige Wohnung 300€ Warm, muss ich erstmal finden )
Lebensmittel -100€ (Schätzung? Habe noch nie allein gewohnt)
Auto tanken - 50€
______________________________________________________________________
Übrig -14€

Evtl kommt noch Kindergeld dazu wären dann 154€ glaube ich ??
Das Kindergeld empfängt schon immer mein Vater, da ich ja noch zuhause wohne!

Jetzt zu den anderen Aspekten. Meine Eltern wollen mir das nicht erlauben was ich verstehe, da es finanziell sehr knapp wird.
Auf der anderen Seite könnten sie mich auch locker finanziell tragen (haben genug GELD!) Das wollen sie aber nicht, da sie möchten das ich noch bei ihnen zuhause bleibe.
Es ist aber mein sehnlichster und größter Wunsch jetzt allein zu leben, da ich dann nicht jeden Tag die 15 km mit dem Auto zur Arbeit fahren müsste, sondern nur Fahrrad oder zu Fuß. Desweiteren glaube ich ist es seeehr förderlich für meine Leistung in der Ausbildung wenn ich ausziehe da ich daheim (bei Eltern ) sehr eingeschränkt bin , was das Lernen betrifft.
Einen Nebenjob werde ich übrigens nicht anfangen da ich zu wenig Zeit dazu habe!

Hat wer Ahnung vom Kindergeld und ob das die Eltern oder die Kinder selbst bekommen ??

Also mit Kindergeld würde es ja einigermaßen gehen, aber ein 19 Jähriger Jungendlicher mit CA 100€ im Monat ist auch irgentwie komisch ??

WAS MEINT IHR ZU DER GANZEN SITUATION WAS WÜRDET IHR TUN ?????

BITTE HELFT MIR!!

Grüße aus Würzburg
Leon
 

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B

Bud

Gast
WAS MEINT IHR ZU DER GANZEN SITUATION WAS WÜRDET IHR TUN ?????
Ich würde zuhaus wohnen bleiben. 15 km zur Arbeit sind ja wohl gar nichts und je nach Verkehrslage in 15- 25 min zu machen, also nichtmal der Rede wert.

Warum also ausziehen und jeden Monat ganz knapp leben.

Kindergeld bekommen immer die Eltern für die Erziehung des Kindes, ob du nun zuhause wohnst oder nicht.
 

Ramu

Mitglied
Hi Leon,
als erstes fällt mir in deiner Kostenaufstellung auf, dass da weder die Steuern, noch die Versicherung für´s Auto aufgeführt sind. Wer bezahlt die?
Stromkosten, GEZ, Haftpflicht- und Hausratversicherung???
100 Euro für Lebensmittel, was ist mit Shampoo, Zahnpasta, Klopapier etc.? Computer, Handy hast du nicht? Wer richtet die Wohnung ein?
Wenn du bereits im dritten Ausbildungsjahr bist, dann dauert es doch nicht mehr lange bis du ausgelernt hast. Warte mit deinem Auszug bis dahin, dann klappt es finanziell, vorausgesetzt du wirst übernommen bzw. hast einen festen Arbeitsplatz.

Übrigens betrüge dein Unterhaltsanspruch bei Auszug mit Einwilligung der Eltern 640 Euro. Da werden dann aber deine Ausbildungsvergütung und das Kindergeld von abgerechnet. Ob die von dir erwähnten "mehreren guten Gründen" einen Auszug gerechtfertigen kann ich nicht beurteilen, da müsstest du dich dann mal an eine Beratungsstelle wenden.

Deine Eltern haben sich entschieden dir deinen Unterhalt als Naturalunterhalt zu gewähren, das dürfen sie. Auch wenn sie dich "locker finanziell tragen" könnten, es ist und bleibt ihre Entscheidung.
LG Ramu
 

Micky

Sehr aktives Mitglied
Pffff...
530 Eu ist doch so schlecht nicht!

Das KG steht Deinen Eltern zu.

Wenn Du ihren Unterhalt "ausschlägst"
(sie können die FORM wählen!) ,

bliebe Dir :

WG suchen für 1Jahr (!) ,Sparvertrag (muß das sein?) für 1Jahr beitragsrei stellen...oder besser kündigen..

Fitneßstudio --also echt..DAS ist LUXUS! Das kannst du abschließen,wenn Du ein geh-u.fahhradunfähiger etwas älterer Mensch bist---oder halt das Geld "übrig" hast!

Natürlich kann man mit 530 Eu auskommen!
ALG2 -Anspruch eines ganz normalen Bürgers:
Rechne mal so-->
351 Eu Grundbedarf..und dann hast DU halt "nur" 179 Eu für's Wohnen.
Für eine eigene Bude ( Bedarf eines ALG2-Empfängers) reicht es halt JETZT noch nicht und Auto ist auch entbehrlich ..also:
entweder für 1Jahr nur "Schlafplatz" organisieren--- oder alle Ausgaben knallhart auf den Prüfstand...damit von den "351 Eu" eine "etwas komfortablere Bude" rausspingt.

Oder...doch noch Nebenjob finden.

Oder...tja...wieviel gibst Du jetzt ab zu Hause?
Für'sWohnen,für's Essen?

Dein Anspruch 640 (odeer 670??) Eu --anrechenbar 530-90= 440.
So würde dein Azubigeld angerechnet! 90 Eu sind "abziehbar",quasi Dein Taschengeld...

Freies Wohnen bei den Eltern ist ca.200 Eu wert.
Oder mehr,siehe Deine eigenen Wohnungsfindungsversuche...
Mit dem freien Wohnen erbringen sie ihre Unterhaltspflicht-- Dein Essen etc.müßtest Du ,da Du LEISTUNGSFÄHIG bist , ihnen bezahlen.

Die 440 Eu müßtest Du eigentlich zu einem großen Teil in den elterlichen Haushalt werfen als Dein Beitrag zum Wirtschaften.
Tust Du das?

Viel Spaß beim Variantenvergleich

Micky
 
G

Gast

Gast
Hey Micky, wie alt bist du?! 30?! Auf jeden Fall hörst du dich so an...
Nicht jedes Elternhaus ist auch eine gute Kinderstube!
Es ist klar, dass gewisse Gegenleistungen erbracht werden müssen von beiden Seiten, um ein harmonisches Wohnen zu gewährleisten. Dazu gehört sicher der Anspruch auf die Kostendeckung auf die Eltern angeblich einen Anspruch haben.
Alledings gibt es aus vielen ethischen Gründen, eine berechtigte Maßnahme das Kinder noch vor dem Abschluss einer Ausbildung ausziehen möchten ODER SOLLTEN.
Klar ist, dass das Fitness Studio ein Luxus ist, aber wenn Leon (der hier eine für ihn) wichtige Frage über seine Zukunft stell, ob berechtigt oder nicht, sich informieren möchte, sollte darauf nicht mit sarkasmus reagiert werden!

Leon hat Anspruch auf das Kindergeld, wenn es nicht zu Hause wohnt! Das Kindergeld kann mit eingerechnet werden bei der Planung der Kostendeckung!
Das es kein Leichtes wird, alleine zu Wohnen ist ihm sicher selber klar, aber wenn dies die bessere Lösung ist für alle, wieso nicht!?
 
G

Gast

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Hey Leute
Finde dieses Forum super.
Mein Problem ist: Ich(19) möchte aus mehreren guten Gründen von Zuhause ausziehen...
Leider könnte es dann evtl. Finanziell sehr knapp werden, denn ich bin Azubi im 3. Lehrjahr und ziehe in einer Gegend ein wo die Wohnungen nicht gerade billig sind. Ein WG kommt übrigens nicht in Frage!

Hier mal die Kostengegenüberstellung :
Nettolohn: 531€
Sparvertrag - 50€
Fitnessstudio - 45€
Warmmiete -300€ (billige Wohnung 300€ Warm, muss ich erstmal finden )
Lebensmittel -100€ (Schätzung? Habe noch nie allein gewohnt)
Auto tanken - 50€
______________________________________________________________________
Übrig -14€

Evtl kommt noch Kindergeld dazu wären dann 154€ glaube ich ??
Das Kindergeld empfängt schon immer mein Vater, da ich ja noch zuhause wohne!

Jetzt zu den anderen Aspekten. Meine Eltern wollen mir das nicht erlauben was ich verstehe, da es finanziell sehr knapp wird.
Auf der anderen Seite könnten sie mich auch locker finanziell tragen (haben genug GELD!) Das wollen sie aber nicht, da sie möchten das ich noch bei ihnen zuhause bleibe.
Es ist aber mein sehnlichster und größter Wunsch jetzt allein zu leben, da ich dann nicht jeden Tag die 15 km mit dem Auto zur Arbeit fahren müsste, sondern nur Fahrrad oder zu Fuß. Desweiteren glaube ich ist es seeehr förderlich für meine Leistung in der Ausbildung wenn ich ausziehe da ich daheim (bei Eltern ) sehr eingeschränkt bin , was das Lernen betrifft.
Einen Nebenjob werde ich übrigens nicht anfangen da ich zu wenig Zeit dazu habe!

Hat wer Ahnung vom Kindergeld und ob das die Eltern oder die Kinder selbst bekommen ??

Also mit Kindergeld würde es ja einigermaßen gehen, aber ein 19 Jähriger Jungendlicher mit CA 100€ im Monat ist auch irgentwie komisch ??

WAS MEINT IHR ZU DER GANZEN SITUATION WAS WÜRDET IHR TUN ?????

BITTE HELFT MIR!!

Grüße aus Würzburg
Leon
Wieso ist das komisch? Glaubst du Studenten oder andere Azubis haben mehr Geld?
Ist die Ausbildung eigentlich gestaffelt? In manchen Ausbildung gibt es im 2. und 3. Lehrjahr jeweils eine Lohnerhöhung.
Aber mal eine andere Frage: Du schreibst, dass du 50 Euro für das Tanken brauchst. Entweder ist der Punkt überflüssig oder du unterschätzt den Kostenaufwand. Es gibt auch Kosten für die Versicherung und die Reparatur. Aber wenn du mit dem Fahrrad zur Arbeit kannst bzw. zu Fuß, wofür brauchst du dann umbedingt ein Auto? Musst du das umbedingt haben oder kannst du es erstmal abmelden, bist du irgendwann eine reguläre Arbeit hast? Oder muss Mutti deine Wäsche waschen und bügeln?
Die Kalkulation für Lebensmittel kann knapp werden.
Den Sparvertrag kannst du ruhen lassen. Sowas schließt man ab, wenn man es sich leisten kann - nicht in einer Ausbildung. (Wovon hast du eigentlich bisher die 50 Euro bezahlt?)
Den Punkt mit dem Fitness-Studio verstehe ich nicht. Ist das beruflich relevant? Wenn du ins Fitness-Studio gehen kannst, dann hast du auch genug Zeit um nebenbei zu arbeiten m.E. Ansonsten kannst du das Fitness-Studio auch kündigen.

Wenn du doch zu Hause wohnen bleibst und dir sorgen um dein Lernumfeld machst, dann verstehe ich nicht, warum du nicht auswärts lernst.

Die Öffnungszeiten der Unibibliothek in Würzburg sind:

Zentralbibliothek Am Hubland
Mo - Fr 08.30 - 22.00 Uhr
Sa 09.00 - 20.00 Uhr
So 09.00 - 20.00 Uhr

1. - 31.8.:
Mo - Fr 08.30 - 20.00 Uhr
Sa 09.00 - 18.00 Uhr
So geschlossen "
Du hast doch ein Auto und bis mobil. Dann kannst du doch nach der Arbeit noch in der Bibliothek bis 22.00 Uhr lernen oder statt ins Fitness-Studio zu gehen könntest du auch Samstags und Sonntags von 9-20 Uhr in der Bibliothek lernen. Oder wolltest du erst nach 22 Uhr abends mit dem lernen anfangen?

Große Disco u. Kino-Besuche und Feiern sind nicht drin - da du aber auch angeblich keine Zeit für einen Nebenjob hast, wirst du ja auch keine Zeit haben am Wochenende auf die Piste zu gehen. Von daher musst du ja nur gerade so überleben. Das geht schon irgendwie - den Bausparvertrag und das Fitness-Studio solltest du erstmal aussetzen lassen. Du hast ja auch keine Zeit für einen Nebenjob, da lohnt sich dann auch keine Mitgliedschaft im Fitness-Studio, wenn du eh keine Zeit dafür hast und nie hingest.
Jeden Tag Kobe-Steaks mit Kaviar u. Champagner ist nicht drin, aber für Mineralwasser, Reis oder Nudeln und etwas Hackfleisch mit Tomatensauce und ähnliches wird es schon reichen. Es ist schon finanzierbar, wenn du deinen Lebensstandards etwas einschränken würdest. Die Entscheidung liegt bei dir: Freiheit mit einem studentischen Lebensstandard oder eingeschränkte Freiheit und gratis Futtern bei Muttern. Was ist dir lieber?
 
G

Gast

Gast
Das Kindergeld wird zwar auf das Konto der Eltern überwiesen, allerdings könnte man bei der Familienkasse auch das Konto vom Kind angeben wenn es auszieht. Das Geld ist dafür gedacht, die Kosten der Eltern ein wenig zu decken wenn das Kind in deren Haus wohnt. Wenn es also wo anders wohnt...und die Eltern dadurch keine Kosten mehr für das Kind tragen steht das Geld dem Kind zu...Jedenfalls wurde das meiner Freundin so erklärt.

Wenn man liest warum du ausziehen willst, denkt man nur wie kann man nur so drauf sein.

Überleg mal, was du zuhause nicht zahlen musst. Und 15 km zur Arbeit sind nicht gerade sehr viel. Wenn man sich zu Hause nicht konzentrieren kann, sollte man sich irgendwo anders einen ruhigen Platz suchen. Und wenn du schon im dritten Lehrjahr bist lohnt es sich auch noch nicht auszuziehen. Was ist wenn du nicht übernommen wirst und dann nochmal umziehen musst, weil deine neue Arbeitsstelle weiter weg ist?
 
M

muddle

Gast
Dann gebe ich auch mal meinen Senf dazu...ich bin selbst noch in der Ausbildung ausgezogen.

Erstmal muss ich sagen, dass du nochmal überlegen solltest, ob die Gründe für einen Auszug wirklich so stark sind, dass es das wert ist. 15 Kilometer sind wirklich nix...und zu Hause nicht sooo gut lernen zu können: Dafür gibts andere Wege. Aber es ist dein Wunsch auszuziehen, also gehe ich mal auf die Kosten ein.

Grundsätzlich ist es mit deinem Einkommen sehr gut möglich. Kindergeld steht dir bzw. deinen Eltern zu. Als ich ausgezogen bin, habe ich bei der Familienkasse angegeben, dass das Geld direkt auf mein Konto überwiesen werden soll. Das KG beträgt derzeit übrigens 184 €, d.h. dir stehen etwas über 700 € zur Verfügung. Das hatte ich auch in etwa als ich ausgezogen bin. Derzeit habe ich übrigens auch nicht soooo viel mehr und zahle davon noch Studiengebühren und 85 € Fahrkarte im Monat. Ist also alles machbar. ABER: Man muss Prioritäten setzen!

Zu deinen Posten:

Auto:
Ist das wirklich nötig, wenn du dann mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren kannst?

Sparvertrag: Hat noch Zeit, ist kein Muss. Wie schon gesagt: Prioritäten setzen.

Fitnessstudio: Ganz schön teuer! Günstigeres in der Nähe? Überhaupt notwendig? Wenn dafür Zeit ist, dann ist auch Zeit für einen Nebenjob. Wie immer: Prioritäten setzen. Was ist dir wichtig?

Miete: Was hältst du von einer WG? Ist aber sonst machbar!

Lebensmittel: Wäre für mich die richtige Schätzung. Aber ich bin sehr sparsam in der Hinsicht.

Hast du kein Handy? Keine KFZ-Versicherung? Was ist mit einem Internetanschluss?

Es ist mit dem Einkommen auf jeden Fall möglich auszuziehen. Die Frage ist - wie du sicher schon gemerkt hast - was dir wichtig ist. Ist es dir ein Auszug wert, wenn du dafür z.B. auf Auto, Fitnessstudio etc. verzichten musst?

Gerne erzähle ich dir, wie es bei mir war. Wie gesagt, ich hatte auch ca. 700 € zur Verfügung. Meine Miete betrug mit Strom ca. 335 €. Ich hatte kein Auto und musste für mein Zugticket zum Glück nur 25 € zahlen. Handy und Internet betrugen zusammen ca. 50 €. Für Lebensmittel sowie Reinigungszeug und Körperpflege habe ich ca. 120 € ausgegeben. Und dabei habe ich da gar nicht mal sooo sehr drauf geachtet. Klar, immer die Eigenmarken etc. gekauft, aber ich habe mir auch mal was "gegönnt". Versicherungen schlugen dann noch mit 20 € drauf. Hausrat und Haftpflicht, mehr ist erstmal nicht nötig. So, nun muss ich sagen, ich habe zu der Zeit noch geraucht: 100 €. Bleiben noch 50 € für Sonstiges. Mir hats gereicht, große Sprünge konnte ich aber natürlich nicht machen. Aber mir war es eben sehr wichtig auszuziehen, da sonst die Beziehung zu meiner Mutter sehr gelitten hätte. Für mich war es also gut so.
 
G

Gast

Gast
Guten Morgen,

ich werde auch mal meine Erfahrungen hier posten. Ich bin im zweiten Lehrjahr daheim ausgezogen.
Ich habe zu der Zeit 500€ Lohn, 184€ Kindergeld und 160€ Kindesunterhalt bekommen; macht 844€.
Ausgaben waren und sind:
Miete warm - 420€
Strom - 40€
Internet+Telefon+Handy - 42€
Benzin - 50€
Bahnfahrkarte - 40€
Fitnessstudio - 30€
Essen + Haushaltsartikel - maximal 100€

macht 722€

Im Endeffekt bleibt nicht viel zum Leben übrig. In Discos oder auf Parties wurde ich als weibliches Geschöpf zum Glück oft eingeladen, aber sobald mal eine größere Autoreparatur anstand, wurd's komisch.
Man muss vorher kritisch kalkulieren und sich überlegen, auf was man verzichten kann. Wer auf dem Land wohnt weiß, dass es manchmal nicht möglich ist auf ein Auto zu verzichten (Einkäufe zwei Stunden heimtragen? Bierkasten aufs Fahrrad spannen?), genauso wie es für passionierte Raucher nicht in Frage kommt seine Leidenschaft aufzugeben.
Manchmal muss dieser Luxus auch einfach sein :D

Wer den Sprung ins kalte Wasser trotzdem wagt, sollte vor allem beim Nahrungsmittelkauf und Kochen clever vorgehen; da spart man einiges an Geld!

Viel Glück und Spaß an alle Nestflüchtigen. Die erste eigene Wohnung ist super! :)
 

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