Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Ausweg gesucht (Ich werd bekloppt)

G

Gast

Gast
Hallo.

Ich habe derzeit ein ziemliches Problem:

Wenn ich unter fremden Menschen bin habe ich immer das Gefühl, dass irgendetwas bei mir nicht stimmt. Sei es Aussehen oder Verhalten. Vorallem Lachen/Gekicher verunsichert micht und somit fange ich an zu Grübeln und interpretiere daraufhin alles auf mich bezogen. Ich schaue auch oft ob etwas nicht in Ordnung ist aber kann an mir eigendlich nichts fatales feststellen. Ich sage mir immer, es ist alles ok etc. aber das bringt nichts. Wenn ich darüber nachdenke, wie es sein müsste, dass ich mich nicht unwohl fühle müssten alle Menschen mit ernster Miene durchs Leben laufen (wie ich das tue), was ja Blödsinn ist. Ich kann mir auch nicht so recht erklären, warum das so ist. Und trotz meines Wissens darüber kann ich es nicht abschalten.
Ich war früher vllt nicht das Selbstbewusstsein in Person, aber hatte das Problem in der Form nicht. Das Ganze behindert micht stark, da es mich auch vor Vorlesungen ablenkt, wenn ich die ganze Zeit grüble ob ich ausgelacht werde. Es ist zum verrückt werden und nicht auszuhalten.

Gründe hierfür könnten sein, Umzug in eine neue Stadt vor 6 Monaten, seit 25 Jahren allein (beziehungstechnisch), flirten kann ich nicht und schüchten bin ich wohl auch. Naja ich wurde in der Schulzeit oft gemobbt, weil ich "anders" war. Gute Freunde hab ich eigendlich schon, wenn ich Sie nur am WE seh.

Ich hab auch schon etwas darüber recherchiert aber so wirklich sicher bin ich mir nicht. Ich möchte eigendlich keien Medikamente einschmeißen. Da könnte ich genausogut Koksen, dann würds mir wohl auch gut gehn. Außerdem hab ich keine Lust auf Nebenwirkungen bzw Intelligenzverlust. Natürlich wäre das eine Option wenn sonst nichts hilft. Zu einem wildfremden Psychologen zu gehn und Ihm meine Probleme zu schildern finde ich irgendwie komisch.

Als wäre das nciht schlimmg enug kommt eine ständige Unlust, Unmotiviertheit und Schlafstörungen (Einschlafen, Alpträume, Aufstehen) dazu. Eine seltsame Leere, Emotionslosigkeit usw.
Ich stelle auch die gesamte Existenz in Frage. Diese Dinge hab ich aber schon länger und damit würd ich noch klar kommen, was nicht heißt, dass es nicht schlimm wäre.

Naja vllt habt ihr ja einen Rat, hat da jemand ein ähnliches Problem?
 

Anzeige(7)

G

Gast

Gast
So jetzt mal ne endscheidene Frage:

Wenn ich durch Drogen diese Symptome los bekomme und somit ein glücklicheres Leben führen kann ohne abzustürzen (bin kein Suchtmensch), was ist der Unterscheid im Vergleich zu Medikamenten beim Artzt ?

Wenn ich klar komme mit diesen Drogen und ich damit diese beschissenen Gedanken unterdrücken kann, ist es falsch das zu tun?
 

Anzeige (6)

Autor Ähnliche Themen Forum Antworten Datum
G Depression, keinen Ausweg Ich 6
P Kein Ausweg in Sicht Ich 2
T Mein Freund leidet unter einer Depression und ich leide mit! Ich sehe keinen Ausweg Ich 11

Ähnliche Themen

Thema gelesen (Total: 0) Details

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Gastraum
Regeln Hilfe Benutzer
  • Im Moment ist niemand im Chat.
  • Chat Bot:
    Raumnachrichten wurden entfernt!

    Anzeige (2)

    Oben