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Auswanderung nach Polen - eine Erfolgsgeschichte

NeoMatrix

Mitglied
Hi zusammen!

In den letzten Jahren hatte ich öfters über meine Probleme in meinem Heimatdorf geschreben. Mit meiner Familie und den Menschen in meinem Heimatdorf hatte ich schon immer ein distanziertes Verhältnis gehabt. Probleme gab es viele - vor allem in meiner Kindheit und Jugendzeit.

Ende Juli bin ich nach Polen ausgewandert. Ein deutsches Unternehmen hat mir eine Stelle im E-Commerce-Bereich angeboten. Die dreimonatige Probezeit ist nächste Woche vorbei und ich werde einen Jahresvertrag bekommen. Letzte Woche hatte ich ein Gespräch mit meinem Teamleiter gehabt und er hat mir ein gutes Feedback gegeben. Folgerichtig wurde mir der neue Vertrag angeboten, den ich auch gerne annahm. In der Firma gefällt es mir gut. Die Arbeitsatmosphäre ist familiär und sowohl mit dem Kollegen, als auch den Vorgesetzten komme ich gut zurecht.

Außerdem habe ich noch eine Freelancer Stelle angenommen als Werbetexte für ein us-amerikanisches Unternehmen. Ich schreibe sehr gerne und kann als Copywriter mein Schreibbedürfnis befriedigen. In Polen gefällt es mir auch ansonsten gut. Die Menschen hier sind sehr nett, ruhig und bodenständig. Genau solche Menschen mag ich. Der komplette Gegensatz zu den Menschen in meinem Heimatdorf und der Umgebung.

Die Sprache lerne ich auch fleißig in einer Sprachschule. Jede Woche mache ich kleine Fortschritte. Meine Russischkenntnisse sind hilfreich, um Polnisch zu lernen. Ich mache auch regelmäßig Pilates, was mir körperlich und seelisch gut tut. Generell kann ich mir sehr gut vorstellen, hier in Polen längerfristig zu bleiben. Eins ist sicher: In mein Heimatdorf, werde ich, bis auf die Beerdigung zu meiner Oma, nicht mehr zurückkehren. Außer zu meiner Mutter, möchte ich auch zu niemandem aus meiner Familie mehr etwas zu tun haben!
 

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