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Ausbildung abbrechen ???

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Gast

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Hallo !
Ich habe meine Ausbildung zur Physiotherapeutin erst vor kurzem begonnen und kann jetzt schon nicht mehr ! Fast zwei Monate bin ich schon dabei aber ich zweifle ob das überhaupt die richtige Entscheidung war .Ich habe "nur" einen Realschulabschluss,dafür aber einen richtig guten .
Jetzt bereue ich es,wir haben eine schulische Ausbildung das heißt jeden Tag viel lernen aber eben andere neue schwere Dinge von denen ich als Realschüler im Gegensatz zu den Gymnasiasten meist noch nie etwas gehört habe .Dann die Wochenenden an denen ich zu Hause bin da könnt ich meistens schon am Samstag wieder flennen wenn ich daran denke das ich Sonntag wieder fahren muss ,denn ich will da nicht mehr hin ich habe da auch keine wirklichen Freunde ,Probleme mit den praktischen Aufgaben ...
Die Theorie klappt soweit ganz gut ich habe 1 und 2 aber nun steht ein riesen Testat an und ich weiß nich ob ich das schaffe es ist viel zu lernen und ich zweifel jetzt schon an mir da ich in dem Fach bisher nich wirklich gut war (eine 3 hab ich da bisher)das mag doof klingen wenn man sagt man ist nich gut nur weil man eine 3 hat aber ich dachte ich würde auch diese Ausbildung gut abschließen aber wie ich das so sehe das der Lernstoff immer mehr wird und vor allem wenn unsere Lehrer schon sagen es wird nicht besser dann werd ich echt verrückt wenn ich daran denke ,ich frag mich wie ich das schaffen soll ??? So wie ich mich kenne werd ich das alles ganz sicher nicht gut abschließen aber was bringt es mir denn wenn ich am Ende der Ausbildung da stehe und ein schlechtes Zeugnis habe ? Dann hab ich auch nichts gekonnt ! Bloß abbrechen wäre sicher auch nicht das Beste grade meine Eltern würden mir einen Vogel zeigen da sie so etwas von mir genauso wie von den anderen aus der Fmilie nicht gewohnt sind ,ich glaube sie würden mich auch gar nicht verstehen . Auch wenn ich mich umgucke ,alle Leute in meiner Umgebung haben kaum was zu tun für die Ausbildung ,haben leichten Lernstoff wie in der Schule eben immer .
Ich überlege schon ob ich das ganze noch ein Jahr durchziehe und dann abbreche und dann mein Abi anfange.
Aber wie sieht denn das aus wenn in meinen Unterlagen steht das ich die Ausbildung abgebrochen habe ??? Schrecklich nämlich !
Eigentlich war das immer mein absoluter Traumberuf ,vor allem weil ich dann nach meiner Ausbildung so viel machen könnte aber wie gesagt langsam zweifel ich ...
Lg
 

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lilli238

Mitglied
Hallo Gast,

also erstmal - ganz nach altem Standard - Lehrjahre sind keine Herrenjahre. Die Lehre ist nun mal dazu da um was zu lernen. Du wolltest den Beruf und jetz wo es schwierig wird, denkst du darüber nach abzubrechen. Versteh ich nicht. Ein Tip: Mach deine Ausbildung fertig, dann hast du wenigstens was in der Tasche. Dein Abi kannst immer noch nachmachen. Auch das Abi wird nicht einfach - da heisst es auch viel lernen und dann, willst du das auch wieder abbrechen weil du Angst hast zu versagen. Kopf hoch und durch. Aller Anfang ist schwer.
Wünsch dir viel Erfolg und hoffe, du triffst die richtige Entscheidung.
 
M

mondjuwel

Gast
Ich hätte am liebsten auch meine Ausbildung geschmissen. Ich wurde total mies von meinem Chef und meiner Chefin behandelt. Oft mußte ich nach der Arbeit meine Mutter anrufen das sie mich abholt, weil ich nicht mit verheultem Gesicht in den Bus steigen wollte.
Habe diese Ausbildung durch gezogen, allerdings hat mir meine Mutter auch immer ein klein wenig druck gegeben. Du wirst diese Ausbildung durch ziehen, sie hat mich aber auch unterstüzt wenn man wieder wolche situationen kamen, das sie mich abholen mußte.
Es war so ein gewisses Mittelmaß an druck und unterstürtzung.
Nun gute 10 Jahre nach meiner Ausbildung bin ich schon froh sie zuende gemacht zu haben. Auch wenn es keine leichten 3 Jahre waren.

Aber wie gesagt Ausbildungsjahre sind keine Herrenjahre, ist schon was dran.
Alerdings war es bei mir emotionaler Streß vom Chef, der mich immer hin gestellt hat als wäre ich blöd.
Aber vor ca. 5 Jahren kam er auf mich zu sie bräuchten wieder jemanden, also kann meine Arbeit ja nicht so schlecht gewesen sein.

Mein Tip: Zähne zusammen beißen und durch halten.
Das stärkt dich nur wenn man solche Zeiten durch gestanden hat!
 

watchingneighbour

Neues Mitglied
Hallo lieber Gast,
ich mische mich hier ein, weil ich mich mit Ausbildungsproblemen und dem Thema Ausbildung allgemein ganz gut auskenne (beruflicher Backround, hab das auch gelernt und bin in dem Feld tätig ;)).

Sicher hilft es Dir nicht viel weiter, wenn man sagt, dass Lehrjahre keine Herrenjahre sind. Für Dich stehst Du vor einem Problem, dass Dich sehr belastet und dass Dir große Sorgen bereitet.

Meine Einschätzung dazu:

1. Wenn man nach 2 Monaten einer Ausbildung merkt, dass der Beruf für den man sich entschieden hat doch nicht der richtige ist, kann man selbstverständlich - innerhalb der Probezeit, dafür ist die schließlich da - kündigen und sich umorientieren. Manchmal ist es besser, ein Ende mit Schrecken zu haben, als ein Schrecken ohne Ende... Das würde ich Dir allerdings nur raten, wenn Du Dir ganz sicher bist, dass es der Beruf selber ist, den Du nicht ausüben möchtest! Wenn es "nur" der Arbeitsaufwand ist, der Dich in Deinem "Traumjob" behindert, dann ist das eine ganz andere Geschichte, die man einfach anders anpacken muss. Hier gäbe es dann verschiedene Möglichkeiten.

2. Sicher sind Deine Eltern nicht begeistert, wenn Du Dich tatsächlich für einen anderen Beruf interessierst oder evtl. weiter zur Schule gehen möchtest. Dazu ist meine Meinung: Sie sind Deine Eltern und wollen sicher, dass Du mit Deiner beruflichen Zukunft glücklich bist. Daher werden sie sich nach dem ersten "Schrecken" sicher wieder fangen und dich in deiner neuen Entscheidung unterstützen. Und: Je besser die Schulbildung (von Mittlerer Reife auf Abitur) umso vielfältiger sind dann Deine Möglichkeiten. Auch das werden Deine Eltern bestimmt einsehen. Das das Abitur allerdings auch nicht verschenkt wird, haben die beiden anderen Posts ja schon berücksichtigt... ;)

3. Es ist prima und bewundernswert, wenn Du hohe Maßstäbe für Dich und Deine Karriere hast. Allerdings solltest Du darauf achten, dass Du Dich nicht selbst zu sehr unter Druck setzt. Das führt zu nichts, Du machst Dich nur selbst fertig. Nach 2 Monaten in einem Beruf sind die ganzen Eindrücke noch so frisch! Wenn Du direkt von der Schule kommst, musst Du Dich vielleicht in Deinem Lernverhalten umstellen.Vermutlich ist der Unterricht bei Dir eher wie eine Vorlesung in der Uni aufgebaut. Logisch, dass die Abiturienten sich da vielleicht etwas leichter tun. Die wurden im Gymnasium auf die Uni vorbereitet... ;) Lass Dich aber davon nicht unterkriegen!

Wie Du schreibst, ist die Physiotherapie Dein Traumjob - gib den nicht nach 2 Monaten auf! *Daumendrück*

LG,
neighbour
 
G

Gast

Gast
Also im Moment bin ich mir noch nicht sicher was ich tun soll .
Ich habe aber schon überlegt ob ich mich nicht schonmal woanders bewerben sollte.Es gibt einige Firmen die noch Azubis suchen die auch sofort anfangen könnten d.h. ich hätte keine Überbrückungszeit die ich ohnehin nicht haben wollen würde.
Im Moment bin ich ziemlich fertig wegen der Sache und ich hab das Problem auch schon indirekt meiner Mutter geschildert aber die meinte gleich wieder ich solle die ausbildung durchziehen es wird nix abgebrochen und ich werde mich da schon reinfinden.Ich persönlich finde das es kein Beruf für mich ist und außerdem will ich auch einfach nicht mehr in diese blöde Klasse ..am besten wäre einfach alles hinzuschmeißen und meine Zeit nicht damit zu verbringen dort zu sein obwohl ich echt nicht mehr kann denn ich finde das ich nur verschwendete Zeit,denn wenn ich mich woanders bewerben will muss ich das jetzt tun und kann damit nicht ewig warten =(
lg
 

Kea

Mitglied
Hallo Gast,
hmm ist ne schwierige Situation.
Wie alt bist du?
Also wenn du unter 18 Jahren alt bist haben deine Eltern das letzte Wort.
Ich habe damals mit 17 meine Ausbildung zur Bäckerin abgebrochen dabei hat es mir sehr viel Spass gemacht.
Allerdings hatte ich eine Zusage von einem Betrieb im selben Ort, dort meine Ausbildung weiter zu machen.Ich war ja schon ende des zweiten lehrjahres.
Dann war die Kündigung bzw. der Aufhebungsvertrag unterschrieben, ich bin zu dem anderen Betrieb und auf einmal wusste er von nichts...
Also stand ich ohne da.
Habe dann gearbeitet, egal was da war ich habe es gemacht (geputzt, produktionshilfe, ältere leute bekochen, Call center....)
Naja mit 20 habe ich geheiratet und eigentlich nicht mehr wirklich an Ausbildung gedacht.
Als ich dann 22 war kam es aber doch nochmal.Und da ich zu dem Zeitpunkt nicht auf ein hohes einkommen angewiesen war weil mein mann ja auch verident habe hab ichs nochmal in Angriff genommen.
Wieder Bäckerin (mein absoluter Traumberuf).
Am Anfang der Ausbildung habe ich aber direkt gemerkt das was nicht passte.
Und es kam raus---> Sauerteigallergie.
In dem damaligen Betrieb haben wir ganz wenig mit Sauerteig gearbeitet deswegen habe ich es nicht gemerkt.
Egal ich wollte das jetzt durchziehen.
Handschuhe und gib ihn...
Naja ein halbes Jahr später, Schule war ich Klassenbeste und auch im Betrieb habe ich zu hören bekommen das ich arbeite wie eine Gesellin, haben mein Mann und ich uns getrennt.
Grosses Kino, mittlerweile habe ich fast 100 KM von meinen Eltern entfernt gewohnt konnte also schlecht wieder dort einziehen.
Also eigene Wohnung.
Hab dann eine gefunden, richtiges Loch aber egal hauptsache Günstig und fütr den Ort war die mit 370 € inkl. aller Nebenkosten wirklich sehr günstig.
Aber ich habe nur 257 € ausbezahlt bekommen weil ich durch die Ehe Lohnsteuerklasse 5 war und mein Mann sich geweigert hat in 4 Umschreiben zu lassen.
Aber es gab noch Kindergeld von 154 € im Monat und BAB 206 € im Monat.
Leider hatte ich alleine an Fahrtkosten zur Schule 80 € ausgaben, telefon, versicherungen, Miete....
Musste schweren Herzens die Ausbildung abbrechen.
Habe noch 5 Monate gekämpft aber es ging nicht...
Habe es finanziell nicht gepackt.
Sämtliche Ämter haben abgeblockt und somit einfach nur Dumm gelaufen für mich...
Hmm das war jetzt meine Geschichte.
Aber nochmal zu deiner:
Wenn der Beruf nichts für dich ist dann brech die Ausbildung ab.
ABER erst wenn du was neues Unterschrieben hast.
Eine abgebrochene Ausbildung im Lebenslauf ist nicht schön aber dann eine Lücke wo du garnichts gemacht hast das ist viel schlimmer.
Und brich die Ausbildung nur ab wenn du dir wirklich 100%ig sicher bist und nicht nur weil du dort viel lernen musst.

Ich hoffe du triffst für dich die richtige entscheidung !!!

Good Luck

Kea
 
S

Satansbraten

Gast
Eigentlich war das immer mein absoluter Traumberuf ,vor allem weil ich dann nach meiner Ausbildung so viel machen könnte
Dann sei nicht so blöd deinen Traum einfach wegzuwerfen !

keine wirklichen Freunde, Angst vor nem Test und etwas mehr Stoff zum lernen sollte kein Grund sein gleich aufzugeben.

Das lernen ist vielleich oft etwas stressig aber die Lehre dauert nicht ewig.
Es ist so schon schwer überhaupt ein Ausbildungsplatz zu bekommen mit ner abgebrochenen Lehre stehen die Chancen noch schlechter.
Selbst wenn du ne neue Lehrstelle bekommst - lernen musst du überall.


außerdem will ich auch einfach nicht mehr in diese blöde Klasse
ich schätze mal da liegt das Hauptproblem - oder ?
Du kommst mit den anderen nicht klar und gibst lieber auf.
Was wenn du in ner neuen Ausbildung wieder nicht mit den anderen klarkommst - gibst du dann auch gleich wieder auf ?

Deine Mutter hat Recht - zieh es durch !
Egal mit was für Idioten du da zusammen bist du musst sie nicht ewig ertragen und siehst sie nach der Lehre warscheinlich nie wieder.
 
G

Gast

Gast
Hallo :),

hier gibt es ja schon reichlich antworten zu deinem Problem. Trotzdem möchte ich dir meine Sichtweise schreiben. Zuerst, ich verstehe dich sehr gut. Wenn man keinen wirklichen Anschluss in der Klasse, im Beruf, im Studienleben, in der Ausbildung, eben an dem Ort wo man tagtäglich sein Leben verbringt, hat, dann ist das wirklich schwer. Man fühlt sich nicht gut und dann kommt noch der ganze neue Stoff dazu, den man lernen muss. Man fühlt sich überfordert, hat Angst zu versagen, möchte sich am liebsten im Bett verkriechen und alles soll sich von jetzt auf gleich ändern.
Wahrscheinlich denkst du auch: "Hauptsache weg und hauptsache etwas anderes machen, da wird es besser sein".
Diese Gedanken kenne ich und mit denen habe ich jedesmal zu kämpfen, wenn ich etwas neues anfange.
Ich habe nach der Schule auch eine Ausbildung angefangen und mir ging es zu Anfang gar nicht gut. Ich wurde von Mädchen aus meinem Betrieb gemobbt und ich musste mich auch erstmal an den rauen Umgangston in der Arbeitswelt gewöhnen. Ich muss dazu sagen, ich war auch immer etwas "labil" und musste mir erst ein dickes Fell wachsen lassen. Ich habe auch überlegt ob ich die Ausbildung abbreche und etwas anderes mache. Hauptsache weg!
Nur ich sage dir eins, im endefekt bringt das nichts! Wenn du abbrichst, wirst du dir vorwürfe machen, warum du das getan hast. Dann geht es dir noch schlechter weil du denkst du hast versagt. So ging es mir, nur als ich darüber nachgedacht habe.
Ich habe meine Ausbildung nicht abgebrochen und habe mir gesagt, dass ich das für mich durchziehe und offensiv an die Sache ran gehe.
Wenn es dein Traumberuf ist, wird sich deine Situation nicht ändern, wenn du wegläufst. Sie wird sich ändern, wenn du für dich und deine Zukunft kämpfst. Zeig den anderen was in dir steckt. Wenn die Leute nicht so toll sind, egal. Du machst die Ausbildung für dich. Und in drei Jahren kannst du hingehen wo du möchtest, mit deinem Abschluss in der Tasche.
Mach dir keine Sorgen wenn du "nur" eine drei hast. Setz deine Maßstäbe nicht zu hoch. Noten sind nicht das wichtigste in einer Ausbildung. Die Praxis zählt auch einiges, ich denke mal bei euch wird das in Form von Praktika gemacht. Also streng dich an und zeig das dir der Beruf gefällt und das ist das Ausschlaggebene. Deine Persönlichkeit zählt mehr als die Noten. Glaub mir, ich habe im Endefekt mit einer 3 abgeschlossen aber habe durch meinen Spaß an der Arbeit und meine Einsatzbereitschaft trotzdem einen super Job angeboten bekommen, der normalerweise besseren Absolventen angeboten wird.
Guck auf das wesentliche, auf dich und was du leisten kannst. Miss dich nicht an anderen sondern habe Spaß an dir und deinem Leben. Dann kommt alles von selbst. Sieh nicht nur alles in Schwarz und Weiß und in Noten von 1 - 6. Das Leben bietet so viel mehr.

Ganz Liebe Grüße

Miu
 

turini76

Mitglied
Schade, dass es immer dein Traumberuf war und jetzt in der Ausbildung nicht mehr. Hast du schonmal Plus-/Minus-Listen gemacht, was gut für dich ist an dem Beruf (auch später) und was nicht? Naja, ich will hier keine 'tollen' Ratschläge geben.

Was ist mutiger: Sich selbst zu quälen, weil es von einem erwartet wird oder für sich selbst zu sorgen und sich in eine unsichere Situation zu begeben, in der es einem aber besser geht? Und man sich dann eben auf die Situation einlässt? Sprich: Neu bemühen, neu Bewerbungen schreiben, ggf. Arbeitslosigkeit in Kauf nehmen.
Ich finde, keinem sollte es so schlecht gehen und keiner muss sich das geben. Heute nicht mehr.
 

Felicitas

Aktives Mitglied
Hallo gast,

ich komme ebenfalls aus der Heilmittelecke, allerdings aus der Logopädie. Wir durchlaufen ja auch eine schulische Ausbildung mit sehr viel Stoff.
Ich stecke gerade mitten in der Prüfungszeit bin in 3 Monaten allerdingss auch fertig.
Mir geht es ähnlich wie dir - vielleicht mit dem Unterschied, dass ich sehr leicht lerne, auch wenn mich die Menge des Stoffes derzeit total umhaut.
Ich bin auch eine der einzigen Realschüler, 90% haben das Abitur, es sind wirklich Unmengen an Stoff grad in den Ausbildungen im Heilmittelbereich.
Ich kenn auch einige Physios und glaub mir, das haben schon ganz andere Leute geschafft! (das mag sich jetzt gemein anhören, das ist aber so)
Ich mache es derzeit so: Ich schreibe mir einen groben Wochenplan, wann ich was lernen möchte und wann ich was für die Schule machen möchte, teils auch mit Uhrzeiten. Ganz Wichtig für mich "Freitzeit- und Erholungsinseln", ohne drehst du nämlich durch, bzw. ich drehe durch.
Während der Schulzeit kam ich meist abends sehr spät heim, wohne zudem noch etw. weiter außerhalb, was meine kontakte in der schule teils sehr beschränkt hat (anfangs zumindest hatte ich teils mit der ganzen ausbildung enorme schwierigkeiten, hatte extreme Angst vor dem praktischen Teil und vor jeder Therapie am Tag vorher schon Panik).
Nein, wenn ich so zurückdenke, musste ich mich ganz schön durchbeißen, auch was andere ausbildungsinterne Dinge betrifft, hatte teils auch ganz schön probleme mit den Dozenten.
Was ich mir kurz vor der Prüfung gesagt habe, ich muss durchkommen, es zählt dass DAS und nicht das Wie gut, sondern hauptsache ich komme durch.
Von meinen Bewerbungsgesprächen her (4 Stück im Logobereich), kann ich nur sagen, dass meine Noten keinen interessiert haben. Ich hab ja nicht mal ein zwischenzeugnis gehabt und kein Hahn hat danach gekräht. (gut du stehst ja noch am anfang, aber ich möchte dir mut machen, wenn es wirklich dein traumberuf ist).
Wir haben leute, die haben wirklich grad theoretisch echt schlechte noten, haben aber so eine tolle Art mit Menschen umzugehen. Klar gibts bei uns auch die sog. "Stars" die in allem total super sind, aber hey, dem einen fällt es leichter, dem anderen schwerer.

Ich wünsche dir noch viel Glück
 

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