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Arbeit, Gesundheit, Freizeit?

Pandoralight

Mitglied
Hallo liebe Community,

ich denke in letzter Zeit sehr viel über diese Dinge nach und weiß, dass ich mich dem irgendwann fügen muss. Trotzdem stellt sich mir da oft die Frage: Wie können die Menschen innerlich zu Ruhe kommen und zu sich finden um dadurch entspannter durch das Leben zu gehen?
Weil es ist in unserer heutigen Gesellschaft zumindest in der westlichen so, dass sich das Leben so sehr beschleunigt hat um uns herum das wir da kaum noch mitkommen und nach einer bestimmten Zeitspanne wird zurückgeschaut und sich gefragt ob es das denn schon war?
Ich weiß es gibt kein Patentrezepet für jedermann aber durch die Ablenkungsindustrie wird sehr viel kaputt gemacht. Weil dann beschäftigen wir uns mit jeder Menge sinnlosen Sachen die zwar "Spaß" machen aber ist den Menschen damit wirklich geholfen? Ich gehöre auch zu diesen Menschen die quasi für diese Spaßmomente leben. Ich freue mich für jeden der von sich behaupten kann das seine Arbeit ihm Spaß macht und ihn erfüllt. Doch auch hier müssen diese Personen aufpassen das sie sich nicht in Arbeit ertränken. Dabei ist ein offensichtlicher Vorteil ja das diese Menschen dadurch mehr Geld verdienen um sich durch erhöhten Wohlstand besser zu fühlen und um auf andere nieder zu schauen und zu sagen, dass sie etwas besseres sind.
Damit behaupte ich NICHT das alle Menschen die viel Geld verdienen und haben so sind, doch die Veranlagung ist bei dieser Gruppe besonders hoch egoistisch zu werden usw. da gibt es noch einige weitere unschöne Erscheinungen die den Charakter einer Person auf lange Zeit zum negativen verändern können.
Wenn ihr euch jetzt die Frage stellt warum dann überhaupt noch anstrengen wenn das doch eh meinen Charakter verdirbt? Diejenigen die solche Sorgen haben können sich ja Notizen machen, was sie mit dem Geld dann gutes anstellen wollen, damit sie wenn sie welches haben quasi dadurch wieder daran erinnert werden wie sie früher waren und dann kommen die Gedanken auch leichter zurück.
Ich möchte nur dazu aufrufen, weil ich sehe, dass die Kluft zwischen Arm und Reich immer größer wird und daraus folgt das die Gemeinschaft langsam zerbricht. Für den einzelnen macht sich das nicht sonderlich bemerkbar doch man spürt die Disharmonie immer mehr, wenn man aufmerksam die Augen für solche Dinge aufhält. Die nächste Frage die sich einen stellt ist wie geht jeder für sich am besten damit um? In unserer heutigen Zeit ist es wie schon erwähnt ziemlich schwierig Zeit für sich zu nehmen. Die meisten Menschen haben eh sehr viel zu tuen, also müssen arbeiten, dann gibt es noch die zwischenmenschliche Angelegenheiten vielleicht noch der Verein usw. Das alles führt dazu das man sich in der eigentlichen "Freizeit" so platt und ausgesaugt fühlt das man am liebsten schlafen würde. Einige machen das vor der Glotze andere mit Licht usw. Das heißt selbst im Schlaf ist es laut kommen sie nicht zur Ruhe, wie soll da ein normaler Mensch anfangen in sich hinein zu horchen und ergründen woher die ganzen Gefühle kommen die einen jeden Tag begleiten und woher diese eigentlich kommen? Das ist für die allermeisten eher langweilig, da wird dann lieber noch schnell eine Whatsapp Nachricht verschickt vor dem Schlafen gehen. Wir sind in einer wirklich komischen Zeit es wird Geschichte geschrieben doch keiner kennt mehr die genauen Zusammenhänge, weil keiner so richtig eine Ahnung von irgendwas hat. Manche studieren groß bekommen einen Titel und meinen dann sie wüssten wie der Hase läuft. Nun gut ich kann es euch nicht sagen aber ich fürchte da ist wieder die Überheblichkeit mit im Spiel. Der Mensch lässt sich so leicht von seinen Gefühlen ohne das er dies nicht einmal bewusst merkt.
Ich möchte mit euch um einmal zu einem Ende zu kommen darüber diskutieren, wie wir oder jeder einzelne dazu beitragen kann das die Menschen ausgeglichener durchs Leben schreiten können. Weil Ablenkung kann nur eine Zwischenlösung sein und wir sind Menschen? Wir werfen unser leben so leichtfertig dem System vor die Füße mit der Antwort "Mach doch mit mir was du willst, es ist mir zu anstrengend mich selbst zu leiten und zu führen." Das System sagt "Klar gerne mache ich aber dann lebst du auch mit allen negativen Folgen die das für dich hat."
Ich kann mit dieser Annahme natürlich voll daneben liegen doch möchte ich hier den Raum schaffen das wir uns einmal über solche Dinge Gedanken machen die wirklich wichtig sind.

LG Pandoralight
 

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bird on the wire

Aktives Mitglied
Jeder Mensch entscheidet in jedem Augenblick seines Lebens, ob er so leben möchte, wie Du es beschreibst.

Ich lebe so nicht. Und die meisten Menschen, die ich näher kenne, leben so auch nicht.

Ich habe eine gute Arbeit, die Sinn macht und der Gemeinschaft dient. Und die mir Freude macht. Aber ich achte trotzdem sehr darauf, daß sich alles im Rahmen des Arbeitsschutzgesetzes bewegt und ich nicht in ungesunder Menge arbeite. Ich bin nicht mehr "platt und ausgelaugt" in der Freizeit. Das war bis vor einigen Jahren noch so. Als ich aufgrund anderern Probleme und innerer Leere immer mehr gearbeitet habe. Und tatsächlich abends alles so anfühlte, wie Du es beschreibst und nur noch passive Zerstreuung möglich war.

Aber das kann man ja ändern. Und wenn der Leidensdruck groß genug ist, dann tut man das auch.

Fernsehen oder andere Ablenkungsindustrie sind mir wurscht. Im Internet kenne ich mich kaum aus. Ich schreibe nur hier im Forum, weil ich hier selbst Hilfe und Unterstützung erfahren habe und vielleicht mit meinen Erfahrungen andern helfen darf. Techn. Geräte wie smartphones etc besitze ich nicht. Ansonsten bin ich in meiner Freizeit kreativ (Schreiben, Theater, Malen) oder bin mit dem Hund in der Natur unterwegs, beschäftige mich mit spirituellen Themen, meditiere oder engagiere mich ehrenamtlich. Und dadurch lerne ich auch immer mehr Menschen kennen, die genauso ticken. Beim schamanischen Heiltrommeln, Malkursen, Theatergruppen findest Du eher nicht die von Dir beschriebenen Typen. Und ich habe den Eindruck, daß immer mehr Menschen zurückfinden in ihre Kraft und sich besinnen.


Warum beschäftigt Dich diese Thematik gerade so sehr?
Woher kommt Deine pessimistische Sicht?
Wie geht es Dir?
 

Tine

Sehr aktives Mitglied
Ich habe jetzt nicht alles so genau gelesen weil das ohne Absätze sehr anstrengend ist und ich habe grade Freizeit:)

Zur Ruhe kommen is für mich sehr schwierig da ich ein sehr energiegeladender Mensch bin.
Eigentlich fühle ich mich nur wohl wenn ich voll unter Spannung stehe und meine Energie rauslassen kann deswegen gehe ich auch oft laufen,schwimmen oder reiten das ist für mich die totale Entspannung wenn ich dann völlig ausgepowert im Whirpool liege und entspannen kann auch gerne mal eine Stunde .

Was ich garnicht mag sind so Dinge wie FB,WA,KIK usw. das habe ich auch nicht weil es mich nervt und überhaupt nicht interessiert wer jetzt wo nen Kaffee trinkt oder aufm Klo sitzt :D

Wer was von mir will kann anrufen und wenn ich mag gehe ich ran oder muss halt vorbei kommen :)
 
Zuletzt bearbeitet:

Daoga

Sehr aktives Mitglied
Je vielfältiger die Möglichkeiten im Leben sind, um so mehr muß man fähig sein, sich darauf zu beschränken, was einem wirklich wichtig ist, was einem liegt, einem gefällt und wofür man sich freiwillig ins Zeug legt. Früher, so vor ein paar hundert Jahren, waren die Möglichkeiten sehr eingeschränkt, Söhne ergriffen den Beruf des Vaters (oder wurden gar nur Knechte oder Taglöhner, wenn sie nicht zum Militär oder ins Kloster gingen), für Töchter war der Weg zur Ehefrau und Mutter vorgegeben (wenn nicht der zur Magd, Taglöhnerin oder schlimmerem - denn die Plätze in den Klöstern waren auch begrenzt).

Dieser frühere "einfache", vorherbestimmte, allerdings häufig gar nicht gewünschte, viel Leid bringende und stark reglementiert verlaufende Lebensweg der Menschen früher ist passé - betrauert nur von wenigen blauäugigen Menschen, die allen Ernstes meinen, früher wäre alles besser gewesen.
Stattdessen steht heute eine bislang ungekannte Vielfalt zur Verfügung, in der jeder, auch aus schlechten Verhältnissen, bis in höchste Höhen aufsteigen - oder in tiefste Tiefen abstürzen kann. In der jeder frei ist, sein ganz privates Glück zu finden, es aber auch aus eigener Schuld verspielen kann. Wo (fast) nichts mehr "vorgegeben" ist, durch Stand der Geburt, durch Geschlecht, Herkunft, Gesundheitszustand, Religion... und zugleich die Infrastruktur einer modernen Welt Angebote macht, die zu keiner früheren Zeit möglich waren (z. B. Internet als das ultimative Informations- und Arbeitsmedium...) sind die Wahlmöglichkeiten fast unendlich,
und fast so unendlich die Möglichkeiten, in seinem privaten Lebensweg zu scheitern, wenn man die falschen Entscheidungen trifft. Und zwar scheitern, ohne dafür jemand anderem die Schuld dazu zuschieben zu können - in einer Welt unendlicher Vielfalt ist wahrhaftig jeder seines eigenen Glückes Schmied.

Um so wichtiger ist imho, sich möglichst früh im Leben darüber klar zu werden, für was man dieses Leben nutzen will, in welche Richtung es gehen soll, was einem liegt, was einem nicht liegt - und wie man das erreicht, was man erreichen möchte, und das vermeidet, was man nicht will, was einem nur unnötig Zeit im Leben raubt.

Um diese Entscheidung treffen zu können, braucht man Informationen, je mehr desto besser, muß auch mal in Dinge "hineinschnuppern" können, um sagen zu können "das taugt was" oder "das will ich nicht". Da sind in erster Linie Elternhaus, Kindergarten und Schule gefragt, die nun mal für junge Menschen die Haupt-Informations- und Lehrquelle darstellen. Fehler, die in diesem Alter gemacht werden, wirken sich auf den ganzen Rest des Lebens aus.

In Kurzfassung, gute Eltern, guter Kindergarten, gute Schule sollten den jungen Leuten das Rüstzeug in die Hand geben, in unserer modernen, vielfältigen Welt das beste aus ihrem Leben machen zu können. Was auch immer "das beste" für jeden Einzelnen bedeuten mag.
Ein Wunschtraum, ich weiß...
 

Pandoralight

Mitglied
Hallo miteinander,

Es stimmt schon das es genug gibt die glücklich mit ihrem Leben sind und nichts dran ändern wollen so wie "Bird on the wire" geschrieben hat. Doch es gibt auch genug Menschen die umsonst sterben, wegen Machtinteressen anderer oder wegen Krankheit usw. In den westlichen Ländern verhungern die Menschen zum Glück! nicht mehr und doch sind viele Leute unzufrieden mit sich selbst würden gerne mehr machen doch können ihren inneren Schweinehund nicht besiegen. Dann sehen die Menschen eben durch das Internet und den öffentlichen Medien das es genug gibt die das schon vor ihnen geschafft haben und das wesentlich erfolgreicher wie sie!

Der Beitrag von "Daoga" gefällt mir am besten, weil er beschreibt sehr gut wie es "eigentlich" sein sollte. Doch in der Realität sieht man, dass es genug Beispiele gibt, die der Mehrheit entsprechen, bei denen es nicht so wunderbar läuft. Natürlich gibt es immer noch genug Menschen auch in Europa und Amerika, die Vorurteile gegenüber bestimmte Gruppen haben und diese auch zum Ausdruck bringen. Ich finde diese Art sogar schlimmer wie sich einmal gebrügelt und das wars dann, nein das geht über lange Zeit so und das belastet jeden anderen Menschen der das mitbekommt auch. Hinzu kommt das selbst die Kinder die in ihrer Heimat geboren worden sind oft nicht die Erziehung bekommen die sie verdienen. Vorallem hier in Deutschland kommt es doch drauf an wenn die Eltern Geld haben, schicken sie ihre Kinder auf Privatschulen, denn auf den normalen staatlichen Schulen sind die Armen und die Ausländer die ihren Kindern nur schaden würden.

Ich finde deine Sicht sehr interessant "Daoga" vielleicht siehst du die Sache zu optimistisch und ich zu pessimistisch? Wir sind in einer Zeit in der alles passieren kann, doch in den "Nachrichten" sieht die Bevölkerung nur wie es anderen schlechter geht als einem selbst. Ich habe ja selbst Probleme und weiß derzeit nicht wie ich diese in den Griff bekommen soll, doch geht mir das Leid was auf der Welt so ungerecht verteilt ist sehr gegen den Strich bzw berührt mich. Ich frage mich da immer: Kann das Leiden nicht auf alle verteilt werden, sodas jeder wenigstens nicht mehr hungern braucht? Es gibt nicht umsonst so Organisation wie "Brot für die Welt".

Das ist ein Thema worüber ich ewig reden könnte doch darf man sein eigenes Ziel nicht aus den Augen verlieren. Außerdem egal was man macht, nach einer gewissen Zeit ist es eh wieder wie vorher nichts bleibt auf Dauer bestehen. Alles ist im Wandel.

Ich schweife schon wieder vom Thema ab, es geht ja um uns um die gesunden Verhältnisse zwischen Arbeit, Gesundheit und Freizeit. Je älter die Menschen werden desto eher machen sich kleine bis große Krankheiten bemerkbar die einen daran erinnern mehr für die Körper zu tuen. Jedoch gibt es da die anderen die einfach zum Arzt rennen der sie wieder gesund macht. Irgendwann geht jedoch auch das schief weil der Arzt kann die Krankheit nur verschieben.
Um noch einmal auf das Thema Arbeit zurückzu kommen. Viele müssen heutzutage mehrere Jobs annehmen weil einer alleine sie nicht ernähren könnte. Wieder andere verdienen soviel das sie nicht wissen wohin mit ihrem Geld und fahren ständig in den Urlaub. Ganz schlaue sagen ja du bekommst was du verdienst. Doch ist das wirklich alles eine Sache des verdienens? Was wenn der Reiche am Ende das kurze Los bekommen hat und der Arme der schufftet bis zum umfallen das eigentliche Leben kennenlernt? Die Frage ist doch mit welcher Einstellung die Menschen an die Sache rangehen. Wenn die Geringverdiener sagen, dass sie nur des Geldes wegen arbeiten und auf die Rente hinarbeiten dann wird das ein langer Weg. Jedoch wenn diese sich denken das sie einen nützlichen Beitrag zum allgemeinen Wohl beitragen dann geht die Arbeit plötzlich viel leichter und wenn dann auch noch der Chef dem Mitarbeiter auf die Schulter klopft und ihn lobt dann strahlt dieser über beide Ohren, trotz mühseliger Arbeit. Davon hängt übrigens alles ab. Die Gesundheit und wie man seine Freizeit gestaltet.

LG Pandoralight
 

Daoga

Sehr aktives Mitglied
Hallo miteinander,

Ich finde deine Sicht sehr interessant "Daoga" vielleicht siehst du die Sache zu optimistisch und ich zu pessimistisch? Wir sind in einer Zeit in der alles passieren kann, doch in den "Nachrichten" sieht die Bevölkerung nur wie es anderen schlechter geht als einem selbst. Ich habe ja selbst Probleme und weiß derzeit nicht wie ich diese in den Griff bekommen soll, doch geht mir das Leid was auf der Welt so ungerecht verteilt ist sehr gegen den Strich bzw berührt mich. Ich frage mich da immer: Kann das Leiden nicht auf alle verteilt werden, sodas jeder wenigstens nicht mehr hungern braucht? Es gibt nicht umsonst so Organisation wie "Brot für die Welt".

LG Pandoralight
Glaubt hier jemand, daß früher alles besser gewesen wäre, daß die Menschen, die es damals gab, früher weniger gelitten hätten? Das Gegenteil ist nämlich der Fall, heute geht es erheblich vielen Menschen auf der Welt besser als damals, es sind allein die modernen Informationsmedien, die uns die Horrormeldungen aus Ländern zugehen lassen, in denen es noch nicht so gut aussieht wie bei uns.
Aber für alle diese Horrormeldungen gibt es Hintergründe, warum es so ist, und die ließen sich ohne große Probleme und Aufwand ändern, wenn jene, die genug Macht besitzen daran was zu ändern, diese Änderung auch wollten: warum gibt es zur Zeit so viele Flüchtlinge? Weil in den betreffenden Ländern ein paar Typen meinen, Krieg spielen zu müssen. Wie behebt man das? Indem man alle, die von diesem Krieg zu profitieren meinen, beseitigt - ihnen ihren Spielplatz wegnimmt bzw. sie selber vom Spielbrett entfernt (und zwar dauerhaft). Oder: in armen Ländern insbesondere in Afrika wird immer noch verhungert und an schmutzigem Trinkwasser krepiert - was ist die Ursache? Ganz einfach: Bevölkerungsexplosion, die Menschenmassen wachsen schneller als die vor Ort vorhandene Nahrungsmittelproduktion und das verfügbare genießbare Trinkwasser. Wie behebt man das? Ganz einfach: ein Totalstopp dem Bevölkerungswachstum - wirksame Verhütungsmittel/vorübergehende Zwangssterilisierung (medikamentös) an jede Frau, die nicht imstande ist, ein Kind angemessen zu versorgen, für, sagen wir, die nächsten 10 Jahre. Gibt: keine Horrorbilder mehr von krepierenden Kindern, aber den Frauen die Chance, unbelastet von einem Kind für ihr eigenes Wohlbefinden zu sorgen, zum Beispiel durch Bildung und Berufsausübung - das nach Ablauf der 10-Jahres-Frist dann einem (erlaubten) Kind bessere Chancen im Leben bieten könnte. Weitere Knackpunkte: Terror (IS, Boko Haram, die den mühsam erreichten Mindest-Standard in einigen Ländern fleißig wieder zugrunderichten), künstlich gezeugter und genährter Haß unter Stämmen und Völkern, gezielte Zerstörung von Anbaugebieten (Minen) und Nahrungsquellen (hochsubventionierte industrielle Fischerei). Aufzählung keineswegs vollständig...
(sorry, bin jetzt weg fürs Wochenende...)
 

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