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Antidepressiva wirkt nicht

G

Gelöscht 118190

Gast
Hallo Euch allen,Seit langerZeit bin ich auf der suche nach das passende Antidepressiva für mich. Habe schon verschiedene verschrieben bekommen, jedes habe ich einen Monat eingenomen, die letzen zwei sogar länger- 3 monate und die sache ist das kein Antidepressiva mir geholfen hat, habe nichtS gespürt, keine verbesserung, keine verschlechterung. Die letzen zwei habe ich länger eingenommen und die einzige Nebewirkung die ich bekommen habe war nacht starkes schwitzen. Bis jetz kein Arzt hat mir die Dosis erhöht. Nur der letze hat die Dosis von das eine Medikament erhöht und dann habe nochmehr geschwitz und das wars.Hat jemand auch so ein problem das kein Antidepressiva wirkt. Muss ich weiter probiren und vileicht höhere miligrame einnehmen ?
 

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Gelöscht 94095

Gast
Wenn du Garnichts gemerkt hast, dann war wohl die Dosierung nicht richtig.
Also mir hat kein Antidepressivum so wirklich geholfen, hatte viele ausprobiert, habe aber bei ALLEN Nebenwirkungen gehabt, nur leider dann keine Positive Wirkung, die man sich ja erhoffen würde wenn man sowas nimmt.
Amitriptylin hatte ich als erstes (das ist aber ewig her) davon konnte ich gut schlafen, hab das so ca. ein halbes Jahr genommen, das war ok. Ist aber ein altes Mittel welches nachher auch starke Nebenwirkungen hatte.
Zuletzt hatte ich Sertralin, da war ich aber echt im Ausnahmezustand und das hatte übelste Nebenwirkungen (Leber und Nierenschäden nach 1,5-2 Jahren), allerdings hat das echt reingehauen und auch ne Wirkung gehabt.
Bei manchen Antidepressiva musst du aufpassen, die machen abhängig.

Neben Medikamention ist vor allem die Psychotherapie wichtig. Also falls du noch keine hast, dann besorge dir einen Therapieplatz. Dort kann man dir dann vielleicht auch zu einem Mittel raten.
Du kannst dich auch selbst informieren welche Mittel es gibt und wie sie wirken, jeder Mensch ist ja anders, also ist auch nicht für jeden das gleiche gut. Es kann schon sein, dass es länger dauert bis es wirkt, man kann die Dosis dann auch langsam erhöhen, natürlich immer in Absprache mit deinem Arzt.
Hast du einen guten Arzt? Bist du dahingehend beraten worden, welches Medikament, Wirkung und Dosierung etc?
Einfach nur eins nach dem anderen ausprobieren halte ich für eher fragwürdig, machen aber manche Ärzte durchaus. Letztendlich ist es immer gut, wenn du dich auch selbst informierst und über dein Medikament bescheid weißt, wie es wirkt, wie/wann es genau einzunehmen ist, welche Wechselwirkungen... da muss man sich dann auch dran halten.
 

_Alpha_

Aktives Mitglied
Hallo Euch allen,Seit langerZeit bin ich auf der suche nach das passende Antidepressiva für mich. Habe schon verschiedene verschrieben bekommen, jedes habe ich einen Monat eingenomen, die letzen zwei sogar länger- 3 monate und die sache ist das kein Antidepressiva mir geholfen hat, habe nichtS gespürt, keine verbesserung, keine verschlechterung. Die letzen zwei habe ich länger eingenommen und die einzige Nebewirkung die ich bekommen habe war nacht starkes schwitzen. Bis jetz kein Arzt hat mir die Dosis erhöht. Nur der letze hat die Dosis von das eine Medikament erhöht und dann habe nochmehr geschwitz und das wars.Hat jemand auch so ein problem das kein Antidepressiva wirkt. Muss ich weiter probiren und vileicht höhere miligrame einnehmen ?
Das solltest du mit den behandelnden Ärzten besprechen. Wer verschreibt dir die Antidepressiva?
 
G

Gelöscht 118190

Gast
Ich werde es auf jeden fall mit mein Psychiater besprechen, werde mal fragen ob ich mal mit einer anderen dosierung probiere kann.
 
G

Gelöscht 118190

Gast
Hallo ihr allen.
Ich habe mit dem Arzt gesprochen und er meinte , dass man die Dosierug ändern kann erst wenn man eine leichte verbesserung hat. Und er meinte auch ich seie nicht für antidepressiva, sondern für etwas leichteres und Psyhoteraphapie, weil ich kein schwerer Fall bin, aber ich denke nicht so. Mir geht es wirklich nicht gut. Bin unruhig, Herzklopfen , Angst. Obwohl ich ihm es alles erzählt hab.
 

Hase C.

Sehr aktives Mitglied
Hallo ihr allen.
Ich habe mit dem Arzt gesprochen und er meinte , dass man die Dosierug ändern kann erst wenn man eine leichte verbesserung hat. Und er meinte auch ich seie nicht für antidepressiva, sondern für etwas leichteres und Psyhoteraphapie, weil ich kein schwerer Fall bin, aber ich denke nicht so. Mir geht es wirklich nicht gut. Bin unruhig, Herzklopfen , Angst. Obwohl ich ihm es alles erzählt hab.
Liebe(r) Poli29,
das ist alles nicht so einfach.
Ärzte versuchen es gerne mit Psychopharmaka (Anti-Depressiva),
aber ich weiß aus eigener Erfahrung, dass solche Mittel bei
manchen Menschen gar keine Wirkung entfalten können.
Vielleicht ist es - wie bei mir - bei Dir auch so.
Dass Dir auch andere ADs nicht "auf die Sprünge" helfen...
Es gibt sicherlich auch viele, denen die ADs helfen, aber jeder Mensch ist anders.

Hattest Du schonmal eine Gesprächstherapie?
Würdest Du das gerne in Anspruch nehmen?

Wenn Du magst, dann erzähl mal mehr von / zu Dir.
Warum Du so niedergeschlagen bist und so.

LG,
dirk
 
Zuletzt bearbeitet:
G

Gelöscht 118190

Gast
Hallo, danke für die Antwort. Denke das ich an einer Anstörung leide und dass seit langer Zeit. Ich war früher ein ruhiger Mensch. Ich manche situationen gehts mir wirklich nicht gut. Zum beispiel wenn ich draussen was essen gehe oder was trinken werde ich sofort unruhig und sogar Herzklopfen.Kann mich nicht mit Freunden treffen bin immer so unruhig. Ich musste nach Ausland fahren und dann war ich wieder so aufgeregt und habe dann eine ubelkeit gehabt. Bin studentin und immer wenn ich zu einer Prüfung gehen muss fühle ich mich wieder so aufgeregt obwohl ich vorbereitet bin und ich weiss das ich es schafe.Kann nicht schlafen und morgens wenn ich aufwache habe ich dann so ein komisches gefühl - innerliche unruhe und Herzklopfen. Ich bin ein junges Madchen. Und die meisten wenn die mich sehen denken automatisch , ah du hast nicht , bist viel zu jung. Geh mal mehr raus und mach dein spass und usw.
 

Hase C.

Sehr aktives Mitglied
Was ich bei Deinen Zeilen so denke:
Du bist schlau genug um zur Uni oder zur FH zu gehen.
Das ist doch etwas worauf Du stolz sein kannst.
Und Deine negativen Gefühle, Deine Ängste und Unsicherheiten
haben ihren Ursprung in Deinem Denken.
Und nicht im Denken der Anderen.
Zum Beispiel der anderen Studierenden.

Sei wie Du bist.
Wenn Du momentan eher schüchtern oder so etwas bist,
darfst Du das auch zeigen.
Das würde Dir eine Menge Druck nehmen, wo Du vielleicht denkst
für die andren Leute da draußen irgendwie "stark" oder besonders "toll" sein
zu müssen.
Das ist gar nicht so.
Ich würde mal behaupten, dass 95 Prozent der Menschen, die Dich sehen und denen
Du begegnest, Dir nichts schlechtes wollen und Dich auch nicht gleich als weniger toll
als sie selbst sind oder sich sehen, bewerten wollen oder es machen.

Steh zu Deiner (momentanen) Unsicherheit.
Das kann auch sehr viel Stärke ausstrahlen.

:)
 

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