|Shad|
Aktives Mitglied
Ich brächte eig. dringend eine Therapie. War im Januar in der Klinik, war oft bei meinem Hausarzt und habe längst die "Therapeutenliste" von meiner Krankenkasse.
Aber aus irgendeinem (mir nicht bekannten) Grund hab ich rießen schiss davor. Ich rufe die Leute aus der Liste nicht an (ich bin m, will aber unbedingt eine weibliche Therapeutin, da ich mir einbilde die seien Einfühlsamer, Verständnissvoller, etc. )
Meine Gegend ist (wie wohl die meisten Gegenden) nur sehr spärlich mit Therapeuten bestückt. Wenn ich dann alle männlichen weg- und nur die VT unter- streiche bleiben nicht viele übrig. Auch wenn ich TP miteinbeziehe bleibt die Liste klein. Und all das bringt eh wenig da ich mich kaum dazu durchringen kann auch anzurufen. Ich hab bisher nur 3 mal angerufen (jedes mal außerhalb der sprechzeiten, ohne nachrichten zu hinterlassen) . Mir graußts vor dem Gedanken, gleichzeitig schaff ich es so auch nicht weiter, der Gedanke "nochmal" in die Klinik zu gehen beschäftigt mich, aber ich weiß nicht ob das nur "Vermeidung" von längerfristiger Therapie wäre und gleichzeitig merke ich auch wie ich davor sehr starke angst habe (wesentlich stärker als vor dem 1. aufenthalt)
wieso schaff ichs nur partout nicht mich zu soetwas durchzuringen (auch sonst schaffe ich es kaum etwas zu "machen"; mich zu etwas "aufzuraffen"
Viele Leute die nichts auf die Reihe kriegen (und auch andere) trinken gelegentlich alkohol oder rauchen um sorgen kurz zu vergessen und somit kraft zu haben etwas zu tun (z.b aber natürlich nicht nur auch bei Autoren, Dichtern etc. die -angeblich- nur schreiben konnten wenn sie ein Glas was-auch-immer- dabei hatten)
Ich selber hab' aber noch nie alk getrunken oder sonstwas genommen (ausser meiner ess-sucht^^) und will das -eig- auch beibehalten. (zumal es bei mir wohl sofort als kompensationsmittel genutzt werden würde; sprich "suchtgefahr"
Aber aus irgendeinem (mir nicht bekannten) Grund hab ich rießen schiss davor. Ich rufe die Leute aus der Liste nicht an (ich bin m, will aber unbedingt eine weibliche Therapeutin, da ich mir einbilde die seien Einfühlsamer, Verständnissvoller, etc. )
Meine Gegend ist (wie wohl die meisten Gegenden) nur sehr spärlich mit Therapeuten bestückt. Wenn ich dann alle männlichen weg- und nur die VT unter- streiche bleiben nicht viele übrig. Auch wenn ich TP miteinbeziehe bleibt die Liste klein. Und all das bringt eh wenig da ich mich kaum dazu durchringen kann auch anzurufen. Ich hab bisher nur 3 mal angerufen (jedes mal außerhalb der sprechzeiten, ohne nachrichten zu hinterlassen) . Mir graußts vor dem Gedanken, gleichzeitig schaff ich es so auch nicht weiter, der Gedanke "nochmal" in die Klinik zu gehen beschäftigt mich, aber ich weiß nicht ob das nur "Vermeidung" von längerfristiger Therapie wäre und gleichzeitig merke ich auch wie ich davor sehr starke angst habe (wesentlich stärker als vor dem 1. aufenthalt)
wieso schaff ichs nur partout nicht mich zu soetwas durchzuringen (auch sonst schaffe ich es kaum etwas zu "machen"; mich zu etwas "aufzuraffen"
Viele Leute die nichts auf die Reihe kriegen (und auch andere) trinken gelegentlich alkohol oder rauchen um sorgen kurz zu vergessen und somit kraft zu haben etwas zu tun (z.b aber natürlich nicht nur auch bei Autoren, Dichtern etc. die -angeblich- nur schreiben konnten wenn sie ein Glas was-auch-immer- dabei hatten)
Ich selber hab' aber noch nie alk getrunken oder sonstwas genommen (ausser meiner ess-sucht^^) und will das -eig- auch beibehalten. (zumal es bei mir wohl sofort als kompensationsmittel genutzt werden würde; sprich "suchtgefahr"