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Angst vor dem Tod und Verlust von lieben Menschen

R.T.

Mitglied
Hallo zusammen

Ich hab eine Frage wie geht man damit um ich hab wirklich große Angst vor dem Tod vor dem das ich Menschen welche ich verloren habe nie wieder sehen werde das nach dem Tod nichts kommt. Ich hatte das auch in der Therapie etwas als Thema aber da müsste ich zur Seelsorge, zwar hat es mir etwas was geholfen aber dennoch lässt mich die Angst nicht in Ruhe. Ich weiß wirklich nicht wie ich damit umgehen soll oder wie ich mir da antworten geben soll die Sinn ergeben. Meine Großeltern sind schon verstorben als ich 10 war und ich vermisse sie sehr und hab Angst das sie für immer weg sind. Dann hab ich nur noch meine Mama, meinen Onkel und Schwester und dann hab ich Angst das wenn ihnen oder mir was passiert ich sie nie wieder sehe und das alles vorbei ist. Weiß nicht ob das Thema hier so passt falls nicht tut mir leid.
Falls es doch passt dann danke ich für alle Antworten.

liebe Grüße
wenn man Glaubt hat man keine Angst und das ist wohl der Grund Deiner Ängste!
 

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N

Noops

Gast
Hochinteressantes Thema, das Ganze. Habe neulich gerade mit einer Kollegin darüber gesprochen, die sehr spirituell ist. Sie erzählte mir, dass unsere Leben wie ein Kreislauf sind. Wenn wir geboren werden, sind wir noch empfänglich für die Signale aus der „Anderswelt“, mit der wir in der frühen Phase des Lebens noch verbunden sind. Im Laufe des Lebens verliert sich das, wir gehen zu Schule, zur Arbeit, und dabei lernen wir jeden Tag, auch wenn uns das nicht bewusst ist. Neigt sich das Leben dem Ende zu, werden viele Menschen wieder für die „Anderswelt“ empfänglicher, nehmen Dinge wahr, die für andere nicht existent sind. Und mit dem Tod schließlich treten sie vollends in die „Anderswelt“ über, während sie ihren toten Körper hier zurücklassen. Wie lange man sich dann in der Anderswelt aufhält, weiß niemand, aber wahrscheinlich entscheidet jeder selbst darüber, wann er wiedergeboren werden möchte. Und mit jedem Leben hier auf Erden schreitet der Lernprozess voran. Auf meine Frage, warum ich mich dann nicht an die vergangenen Leben erinnere, hatte meine Kollegin eine ganz simple Antwort. Denn im Unterbewusstsein, meinte sie, sei alles gespeichert. Vielmehr geht es um eine Befreiung von alten Lasten, die unsere persönliche Weiterentwicklung behindern könnten. Wie auch die Erlebnisse unserer Säuglingszeit lediglich im Unterbewusstsein gespeichert sind, so ist das auch mit all den Erfahrungen aus vergangenen Leben. Irgendwie leuchtete mir das ein.
 

pete

Sehr aktives Mitglied
Ob das mit dem Wissen über vergangene Leben im Unterbewusstsein gespeichert ist oder nicht - es ist belanglos. Aber es wäre eine Belastung, wenn wir darüber Bescheid wüssten. Auf dem Weg zu dem, was uns jetzt ausmacht, haben wir sicherlich auch ganz und gar Ungutes getan, "Leichen im Keller". Daraus zwar gelernt, solches nicht mehr zu tun, aber das Wissen darum wäre jetzt nicht gut, sondern hinderlich.
Was im Unterbewusstsein gespeichert sein könnte, sind Prägungen und auch Ahnenlasten aus vergangenen Leben. Zum Beispiel, man müsste sich aufopfern, mehr geben als nehmen, oder man müßte auch dann "nett" sein, wenn einem eigentlich der Kragen platzt, usw. Also Dinge, die in vergangenen Leben nicht gelöst wurden, stehen so im jetzigen Leben zur Lösung an. Das Geben und Nehmen ausgeglichen sein muss, und man auch mal zornig werden darf. Sind nur ein paar Beispiele, da gibts sicher noch viel mehr.
 
G

Gelöscht 121208

Gast
Dann gebe ich dir einen Tipp. Es gibt Medien, die mit Verstorbenen Kontakt aufnehmen können. Natürlich ist das nicht kostenlos, aber du suchst Gewissheit, und ich wünsche dir, dass du die vielleicht so finden könntest.
Mach dich da mal schlau, prüfe ob du evtl. ein passendes Medium findest..
Das ist jetzt nicht dein Ernst, Pete! Du weißt, dass Gott genau das nicht will!!
 

pete

Sehr aktives Mitglied
Nein, Monsterchris. Erstmal solltest du wissen, das sogar in der Bibel selbst vom Fälschergriffel der Abschreiber die Rede ist. Sie ist zudem vom Aramäischen ins Hebräische, ins Griechische und Lateinische übersetzt worden. Übersetzungen in eine andere Sprache gehen nicht 1:1. Vielleicht weißt du auch, das ein Mönch namens Hieronymus im Auftrag des damaligen Papstes (ca. 385 n.Chr.) sich bei seinem Papst über die vielen unterschiedlichen Versionen der Heiligen Schrift beklagt hat. Die Kirche hat sich dann für eine Fassung entschieden, die Fulgata heisst.
Zweitens könntest du wissen, das die Hohepriester eine Kaste für sich waren, und niemand sonst Zugang zum Offenbarungszelt hatte von den Zeitzeugen. Womit ich sage, dass man die Bibel mit Verstand lesen muss anstatt blind alles zu glauben und ausnahmslos für Gottes Wort zu halten.
Selbst Jesus hat gesagt, das er eigentlich noch so viel zu sagen hätte, sie (die Jünger) es aber noch nicht fassen könnten, deshalb wolle er seine Boten senden..
Wenn die christlichen Kirchen behaupten, die Bibel sei ein abgeschlossenes Werk und mehr käme nicht mehr (woraus sie das ableiten, weiß ich nicht und ist mir auch schnurz), dann dient das nur deren Machtanspruch und Machterhalt, ALLEIN diejenigen zu sein, die wieder zu Gott führen könnten. Wo kämen wir denn auch hin, falls sich jeder selbst auf die Suche nach Gott machen würde ?? Und genau das passiert heutzutage immer mehr, und es ist gut so.
Mein Vater hat schon als ich Kind war, Durchgaben aus dem Jenseits gefunden, und uns, seiner Familie, jeden Abend einen Abschnitt aus einer monatlich erschienenen Zeitschrift vorgelesen. Ich selbst habe weiter gesucht. Ganz klar ist dabei nicht alles Gold, was glänzt, die Spreu muss vom Weizen getrennt werden. Aber was heute meine Wahrheit ist - und dazu gehört auch dieser Tipp - die ist unverrückbar.
Ich bin dafür verantwortlich, ob ich nun absolut einem alten Buch glaube, oder meine Wahrheit erweitert habe - und glaub mir, diese Verantwortung nehme ich ernst.
 
Zuletzt bearbeitet:

R.T.

Mitglied
Hochinteressantes Thema, das Ganze. Habe neulich gerade mit einer Kollegin darüber gesprochen, die sehr spirituell ist. Sie erzählte mir, dass unsere Leben wie ein Kreislauf sind. Wenn wir geboren werden, sind wir noch empfänglich für die Signale aus der „Anderswelt“, mit der wir in der frühen Phase des Lebens noch verbunden sind. Im Laufe des Lebens verliert sich das, wir gehen zu Schule, zur Arbeit, und dabei lernen wir jeden Tag, auch wenn uns das nicht bewusst ist. Neigt sich das Leben dem Ende zu, werden viele Menschen wieder für die „Anderswelt“ empfänglicher, nehmen Dinge wahr, die für andere nicht existent sind. Und mit dem Tod schließlich treten sie vollends in die „Anderswelt“ über, während sie ihren toten Körper hier zurücklassen. Wie lange man sich dann in der Anderswelt aufhält, weiß niemand, aber wahrscheinlich entscheidet jeder selbst darüber, wann er wiedergeboren werden möchte. Und mit jedem Leben hier auf Erden schreitet der Lernprozess voran. Auf meine Frage, warum ich mich dann nicht an die vergangenen Leben erinnere, hatte meine Kollegin eine ganz simple Antwort. Denn im Unterbewusstsein, meinte sie, sei alles gespeichert. Vielmehr geht es um eine Befreiung von alten Lasten, die unsere persönliche Weiterentwicklung behindern könnten. Wie auch die Erlebnisse unserer Säuglingszeit lediglich im Unterbewusstsein gespeichert sind, so ist das auch mit all den Erfahrungen aus vergangenen Leben. Irgendwie leuchtete mir das ein.
das Spirituelle Denken finde ich interessant allerdings kann ich es nicht nachvollziehen wenn es heisst man geht nach den Tot in das Universum
also ich möchte nicht in der Umlaufbahn meine Kreise ziehen
vielmehr sehe ich das so:
ist man gestorben verlässt die Seele den Körper und wird magisch von einem hellen Licht angezogen wo man dann empfangen wird von jemand der einem nahe stand und schon im Jenseits ist
einen kleinen Beweiß dafür hab-als ich nach einem Unfall auf der Intensiv war sah ich im Trauma des Unfalls meine Patin die nur Lächelte
später berichtete mir eine Intensivschwester das sie Mühe und Not hatten mich stabil zu bekommen
oder:
als ich im Hotel war implodierte der Fernseher im Traum sprach meine Großmutter zu mir ich solle aufwachen was mich dann auch vor schlimmeren bewahrte
das Zimmer war völlig verkohlt ich auch aber dank meiner Großmutter lebe ich noch
 
G

Gelöscht 121208

Gast
Nein, Monsterchris. Erstmal solltest du wissen, das sogar in der Bibel selbst vom Fälschergriffel der Abschreiber die Rede ist. Sie ist zudem vom Aramäischen ins Hebräische, ins Griechische und Lateinische übersetzt worden. Übersetzungen in eine andere Sprache gehen nicht 1:1. Vielleicht weißt du auch, das ein Mönch namens Hieronymus im Auftrag des damaligen Papstes (ca. 385 n.Chr.) sich bei seinem Papst über die vielen unterschiedlichen Versionen der Heiligen Schrift beklagt hat. Die Kirche hat sich dann für eine Fassung entschieden, die Fulgata heisst.
Zweitens könntest du wissen, das die Hohepriester eine Kaste für sich waren, und niemand sonst Zugang zum Offenbarungszelt hatte von den Zeitzeugen. Womit ich sage, dass man die Bibel mit Verstand lesen muss anstatt blind alles zu glauben und ausnahmslos für Gottes Wort zu halten.
Selbst Jesus hat gesagt, das er eigentlich noch so viel zu sagen hätte, sie (die Jünger) es aber noch nicht fassen könnten, deshalb wolle er seine Boten senden..
Wenn die christlichen Kirchen behaupten, die Bibel sei ein abgeschlossenes Werk und mehr käme nicht mehr (woraus sie das ableiten, weiß ich nicht und ist mir auch schnurz), dann dient das nur deren Machtanspruch und Machterhalt, ALLEIN diejenigen zu sein, die wieder zu Gott führen könnten. Wo kämen wir denn auch hin, falls sich jeder selbst auf die Suche nach Gott machen würde ?? Und genau das passiert heutzutage immer mehr, und es ist gut so.
Mein Vater hat schon als ich Kind war, Durchgaben aus dem Jenseits gefunden, und uns, seiner Familie, jeden Abend einen Abschnitt aus einer monatlich erschienenen Zeitschrift vorgelesen. Ich selbst habe weiter gesucht. Ganz klar ist dabei nicht alles Gold, was glänzt, die Spreu muss vom Weizen getrennt werden. Aber was heute meine Wahrheit ist - und dazu gehört auch dieser Tipp - die ist unverrückbar.
Ich bin dafür verantwortlich, ob ich nun absolut einem alten Buch glaube, oder meine Wahrheit erweitert habe - und glaub mir, diese Verantwortung nehme ich ernst.
Pass bitte auf dich auf, dass du nicht zum "falschen Propheten" wirst, Pete, dazu bist du zu kostbar!
 

Shorn

Aktives Mitglied
Hanichan, ich behaupte zu wissen, dass es ein Leben nach dem Tod gibt. Durch einige Erlebnisse, aber die lassen sich ja nicht auf dich übertragen, deshalb gehe ich da auch nicht weiter drauf ein. Also möchte ich anders argumentieren.

Wenn du mal zurückschaust auf die menschliche Entwicklung, dann ist doch ganz klar ein Fortschritt zu erkennen. Nicht nur, dass wir keine Hexen mehr verbrennen, und auch die Kirchen keine Zwänge mehr ausüben können - wir sind gegenüber früher freier geworden. Auch das Internet ist solch ein Fortschritt, ohne das es dieses Forum, wo Menschen anderen eine Hilfestellung sein können, war in meiner Jugend undenkbar. Die Erde sehe ich als eine Art Lernplanet an. Und daraus leite ich ab, dass es eine höhere Existenz geben muss, die uns lernen lässt, egal ob wir die nun Gott, Allah, Jahwe oder Alles Was Ist nennen. Und was gibt es zu lernen ? Zu uns selbst zu finden, erst dann können wir unsre Nächsten (auch) wie uns selbst lieben, und so auch den Weg zu Gott bzw. Alles was ist wiederfinden. Ängste müssen wir uns anschauen, auch die, unsere Liebsten zu verlieren. Alles was geboren wird, muß irgendwann wieder gehen. Ich würde auch gar nicht ewig Mensch bleiben wollen, sondern die Lebenserfahrung die ich hier sammeln durfte (und die nicht immer leicht war) mit ins Jenseits bzw. die gelstige Welt nehmen.
Das menschliche Streben, zu lernen, ist in uns angelegt - wäre es das nicht, dann allerdings wäre alles sinnentleert.
Nun, ich hoffe, dir wenigstens etwas Mut gemacht zu haben. Für immer weg - niemals. Wer sich hier in Liebe zugetan war, der findet sich auch in der anderen Welt einmal wieder. Der will aber auch, falls er schon drüben ist, dass wir nicht verzagen und verzweifeln :).

Woher bitte schön willst du das denn so genau wissen, das weiß niemand und die, die es wissen sind TOT.
Leider können sie uns nichts mitteilen und das Geheimnis lüften.

Deine Aussage ist daher kein Wissen sondern reine Spekulation, eine Vermutung nichts weiter.

Der Tod gehört zum Leben wir kommen und gehen davor muss man keine Angst haben.
Das Sterben fängt ja schon bei der Geburt an was uns aber nicht daran hindert das viele wirklich alt werden.
Andere nicht sie versterben früher durch Unfall, Verbrechen oder Krankheit
 

pete

Sehr aktives Mitglied
Ich hab an anderer Stelle geschrieben, warum ich das weiss. Wenn du das nicht nachvollziehen kannst, dass das Jenseits vielleicht doch etwas durchlässig ist, deine Sache.
 

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