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Angst und Panik attaken...

Bloodymary

Mitglied
Hallo

Ich wollte einmal über die Angst und die Panik in einem Menschen sprechen.
Da ich momentan nur meine eigene kenne und diese versuche in griff zu bekommen wollte ich einfach mal dies aufschreiben.

Also bei mir hat eigendlich das ganze als Kind angefangen meine erste grosse angst an der ich mich erinnern mag und das ich so schnell nicht vergessen kann auch nicht nach einer therapie ist das Feuer.

Dies habe ich jedoch so weit in grif das ich keine Astmah anfälle mehr bekomme und mich auch bewegen kann. Denn bei lebendigem Leib verbrennt zu werden war und ist bis heute einer meiner grössten Ängst die mich verfolgt.

Doch mein eigentliches Problem das ich habe, ist auch das ich manchmal wie heute zum beispiel, im Zug sitze und an nichts grosses denke auf einmal überkommt mich eine Panikattake aus dem nichts es fühlt sich an wie ein elektrischer Schlag ich zucke zusammen laufe weiss an und beginne zu hyperventilieren ich kann mich jedoch dann schnell wieder berüigen jedoch schauen mich die leute seltsamm an oder fragen sogar ob ich bald zusammen breche.

Was mir sehr Peinlich ist.

könnt ihr mir vileicht einen Tipp geben oder habt ihr so etwas endliches auch schon erlebt und falls ja wie geht ihr damit um.

Ich würde mich auf antwort freuen.

Liebe Grüsse Bloodymary.:)

(Ein Sich ein einziger Schlag der dich zu Boden zwang. Die Angst überrollt dich und du weisst nicht warum? Weisst nicht was geschah. Was nur mit dir war.)
 

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Munni

Mitglied
hallo,
ja auch ich kenne ähnliche situationen und auch mir ist es sehr peinlich, denn wenn ich vor etwas zu sehr angst habe oder ich mich vor etwas ekel dann falle ich in ohnmacht.
ich war auch bei einer terapeutin und mit ihr habe ich verschiedene ursachen herausgefilter. es war für mich unheimlich wichtig meine ängste genauer zu betrachten und die grundangst heraus zu finden.
wenn ich heute in eine solche situation komme (hat mir meine terapeutin empfohlen) versuche ich mich auf mich selbst zu konzentrieren. ich versuche mich aus der vogelperspektive zu sehen und kann mich so wieder auf meine umgebung konzentrieren - finde langsam wieder zu mir selbst.
viellicht wäre es für dich aber auch noch einmal gut eine beratungsstelle auf zu suchen und noch ein mal genau hin zu sehen.
ich drück die daumen
viele liebe grüße
 

Sara7

Aktives Mitglied
hier mal ein paar kleine tipps von mir, und ich verstehe euch sehr gut, denn ich weiß, wovon wir sprechen:

immer ein plastik-butterbrot-tütchen dabei haben für den fall, dass ihr hyperventiliert...supi-wichtig

und wenn ihr merkt, dass euch das ungeheuer PANIK von hinten ohne große vorwarnung anspringt, versuchen damit folgendermaßen umzugehen:

wie ein kleiner wissenschaftler, der sagt: "okay, da ist wieder dieses untier...was tun wir? erstmal ruhe bewahren...was tue ich gerade?"

und dann schaut man, was man gerade tut...ich nehme mal ein einfaches beispiel: ich spüle geschirr, als es gerade passiert...

"okay, ich spüle geschirr...ich bin hier, es ist der 27.02.09, um x uhr und spüle geschirr...es kann mir nichts geschehen...ich spüre das heiße wasser, es ist ein leichter schaum darauf...ich spüre die glatte oberfläche des glases in meiner hand...ich höre das wasser gluckern, ich nehme den lappen in die hand, er ist weich und ganz gelb...." usw.

das hilft, sich selbst wieder in seine mitte und in die wirklichkeit zurückzuholen...also nur kurz wahrnehmen: okay, da ist es wieder, das scheiß-gefühl...und nicht weiter bewerten, sondern: wahrnehmen wo du bist, was du tust, wie es sich anfühlt, erzähl dir selber davon, was du tust, warum, wie es sich anfühlt...ich rate dann sich vorzustellen, dass ein außerirdischer neben einem steht, dem man dann geschirrspülen erklärt...das macht es ein wenig lustig in dieser doch eigentlich bizarren situation...

ansonsten kann z.b. vor einer irrationalen angst vor feuer, also bei der keine erfahrung zugrunde liegt, ein hypnosetherapeut mit analytik- und reinkarnationsfortbildung wunderbar liebevoll und effektiv helfen...auch sehr zu empfehlen ist jemand, der neurolinguistisches programmieren (NLP) beherrscht...

und dann fängt ein neues wunderbares leben für euch an, meine lieben.

und probiert es wirklich mal aus, eurem "außerirdischen das geschirrspülen o.ä." zu erklären...es hilft ungemein...könnt gern berichten!!

alles liebe und geht liebevoll mit euch selbst um!!

eure sara7:p
 

Leyla02

Mitglied
Hey!

Ich hatte mal ca ein Jahr lang Panikattacken, die sind danach wieder von selber verschwunden.

Es fing mit Platzangst an. Erst hatte ich Angst, mit dem Aufzug zu fahren, dann kam die "Tunnelangst" - ich wich jeden Tunnel aus. Ich hatte Angst, wenn ich ins Kino ging, dass ich nicht mehr rauskomme, hatte Angst, in ein Einkaufszentrum zu gehen, Angst davor, keine Luft mehr zu bekommen, ja, Angst zu ersticken.
Und dann kam die Angst einfach so, Panikattacken. Es war furchtbar. Aber ich vermute, es lag an meiner damaligen Lebenssituation. Jeder Tag war gleich und ich hatte einfach Angst davor, im Alltag zu ersticken. Ja, wenn ich jetzt so darüber nachdenke, das war mein damaliges Problem.

Die Angst verging an dem Tag, als ich mit einem Bekannten einen Ausflug machte, auf dieser Strecke lagen ca 15 Tunnels. Es war mir peinlich, ihn zu fragen, ob er diese irgendwie umfahren könne. Also überwand ich meine Angst in dem ich mich (in dem Fall unfreiwillig) damit konfrontierte. Danach kam sie nie wieder ... auch keine Panikattacke!

Aber ich kann verstehen, wie Du Dich fühlst, es ist ein Horror-feeling, wenn einem die Angst übermannt ... Vielleicht solltest Du Deine Lebenssituation ändern ...

Liebe Grüße
leyla
 

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