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Amazonas, Urwald brennt

Peter1968

Moderator
Teammitglied
Peter glaubst du das ernsthaft dass wir das Wetter bzw. Klima ändern können?
Naja, wir können am Klima schon was tun es sehen nur halt wenige wie kleine Sachen auch in der Masse etwas bewegen können. Allein ein wenig umdenken bringt ja schon etwas. Und ich habe ja nicht von Flüchtlingen geredet die Wohlstand oder was auch immer suchen, es gibt auch reine Klimaflüchtlinge, wo der Lebensraum tatsächlich zerstört ist, das darf man in allen Argumenten nicht vergessen, es wird sehr schnell vieles über einen einzigen Kamm geschert.

Fast ausschließlich die Reichen, also Westeuropa z.B.
genau das meinte ich ja mit den Fragen die eher eine Argumentation waren, dazu bedarf es nicht mal einen Artikel ;)
 

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Werner

Sehr aktives Mitglied
Bzgl. Landwirtschaft und Nahrungsmittelerzeugung hast du leider nur oberflächliche, einseitige Kenntnisse.

Ne jetzt, dass ist gelinde gesagt Blödsinn. Damit machst du dich doch völlig unglaubwürdig. Willst du das?
Und du willst diese selbsternannten Kommunisten noch übertrumpfen mit deiner 0,5-Kind-Politik.
Mich gruselt es und ich kriege Gänsehaut. Mein erster Eindruck den ich von dir hatte verfestigt sich jetzt immer mehr.
(...)
Ich merke, du hast viel Lebenserfahrung und weist wie Menschen ticken.
Und wieder das bekannte Muster: Persönliche
Angriffe und Unterstellungen statt auf die sach-
lichen Argumente einzugehen.

Auf dieser Ebene habe ich kein Interesse mehr,
dir zu antworten, sorry.

Aber auf diese Frage noch die Antwort: Ja, ich
würde auch auf Lebensjahre verzichten, wenn
dieses "Opfer" dazu beitragen würde, die Welt
für alle Lebewesen zu erhalten. Keine Frage.
 

Daoga

Sehr aktives Mitglied
Ein einziges Menschenleben macht null Unterschied, wenn Du nicht gerade ein Bill Gates oder anderer wichtiger Prominenter bist, der die Macht hat, Millionen anderer Menschenleben zu beeinflussen. Wenn Du z. B. genug Geld hättest, ein großangelegtes Sterilisierungsprogramm in armen Ländern ins Leben zu rufen, wie es die Inder schon haben, würde das Millionen unerwünschter und überflüssiger Geburten in den nächsten 30 Jahren verhindern. Und Millionen verhinderter und somit die Umwelt nicht belastender Menschenleben machen durchaus einen Unterschied für Umwelt, Natur und Klima. Sowas nenne ich einen Effekt!
 

Daoga

Sehr aktives Mitglied
Und wieder das bekannte Muster: Persönliche
Angriffe und Unterstellungen statt auf die sach-
lichen Argumente einzugehen.
Wenn Du den Unfug der Veganerseiten von wegen "für die Viehhaltung eingespartes Land kommt den Menschen zugute" postest, brauchst Du Dich nicht wundern, wenn man Dich der Unwissenheit überführt. Das wurde nämlich schon tausendmal widerlegt. Um die Nährstoffe der wegfallenden tierischen Produkte durch pflanzliche zu ersetzen, bräuchte man ein Mehrfaches des "eingesparten" Landes, und zwar von guter Qualität. Ziegen und Schafe können auch in Wüstengebieten noch Futter finden, aber Getreide oder Kartoffeln anbauen kann man nicht mehr, dafür ist der Boden zu schlecht und zu wenig Wasser da.
 
D

Der Realist

Gast
Und die Armen schädigen das Klima weniger - nicht weil sie nicht mehr konsumieren möchten, mehr Auto fahren möchten etc., sondern weil sie einfach nicht können. Wer möchte denn nicht gern leben wie ein "reicher" Deutscher?
Klar ist das der Grund.
Zeigt aber sehr deutlich, welche Bedeutung, Umfang und welche Hebelwirkung es hätte, wenn die reichen Nationen bei der Verringerung der Klimagase besitzen.
Da hilft es gar nicht, die Bedeutung von D an den weltweiten Emissionen klein zu rechnen.
Würden wir die gesamte EU betrachten, dann kommt da ein ganz dicker Brocken heraus.
Unsere Emissionen je Einwohner sind im weltweiten Vergleich schlecht.
 

beihempelsuntermsofa

Sehr aktives Mitglied
Wenn Du den Unfug der Veganerseiten von wegen "für die Viehhaltung eingespartes Land kommt den Menschen zugute" postest, brauchst Du Dich nicht wundern, wenn man Dich der Unwissenheit überführt. Das wurde nämlich schon tausendmal widerlegt. Um die Nährstoffe der wegfallenden tierischen Produkte durch pflanzliche zu ersetzen, bräuchte man ein Mehrfaches des "eingesparten" Landes, und zwar von guter Qualität. Ziegen und Schafe können auch in Wüstengebieten noch Futter finden, aber Getreide oder Kartoffeln anbauen kann man nicht mehr, dafür ist der Boden zu schlecht und zu wenig Wasser da.
Wäre schön wenn du das, was du hier dauernd gebetsmühlenartig behauptest auch irgendwie belegen würdest. Danke.
 

Daoga

Sehr aktives Mitglied
Unsere Emissionen je Einwohner sind im weltweiten Vergleich schlecht.
Wie bei allen Industriestaaten, wo es nun mal viel Verkehr, Produktion, Großstädte mit hunderttausenden Menschen auf geringem Raum etc. gibt. Und der große Rest der Welt kann nicht so wie er gern möchte. Ein traditionell lebender Eskimo in seiner Erdhütte oder ein Buschmann in Afrika wird zweifellos eine sehr gute Emissionsbilanz haben, aber die leben auch entsprechend primitiv. Der Fortschritt hat seinen Preis.
 

Daoga

Sehr aktives Mitglied
Wäre schön wenn du das, was du hier dauernd gebetsmühlenartig behauptest auch irgendwie belegen würdest. Danke.
Welche Belege willst Du da, die Dir die simple Logik nicht geben kann? Wie sieht es mit der landwirtschaftlichen Nutzung von Kältesteppen aus, sagen wir Mongolei? Welche ertragreichen Pflanzen können in dauerkaltem Boden angebaut werden? Was ist mit Gebirgslagen, wie im Himalaya, wo keine Maschine genutzt werden kann, da zu steil, zu steinig, gar nicht zugänglich weil es keine ausgebauten Straßen gibt und das einzige Transportmittel das Yak oder Bergrind ist? Was ist mit Südseeinseln, wo die Insulaner allein mit Pflanzenanbau gar nicht überleben könnten, da nicht genug Landfläche vorhanden ist? (Ökologische Schäden durch die Rodung von Feldern mal beiseite gelassen.) Auf Koralleninseln gibt es keine fruchtbaren Böden, oft nicht mal Wasserquellen. Was ist mit Wüsten und Halbwüsten, von denen es viele auf dem Planeten Erde gibt? Wie will man die - ohne Wasser - für den Pflanzenanbau nutzen? Auch die gerodeten Urwälder in Brasilien, Sumatra und anderswo halten den Anbau nicht lange aus, egal ob das Soja für die Veganer oder Tierfutter gedacht ist, übrig bleibt in jedem Fall nach ein paar Jahren trockene, unfruchtbare Wüste. Und der Bauer muß umziehen und ein neues Stück Urwald roden.
 
S

SürfKönig

Gast
Man sagt, die Intelligenz würde den Unterschied zwischen Tier und Mensch ausmachen.
Ich sage: Tiere heucheln nicht...

Höheres CO² ist gut für die Pflanzen, es gab Zeiten da war der 5 mal so hoch wie heute.
Das ist das was wir heute als Öl, Erdgas und Kohle nutzen aus abgestorbenen Bäumen / pflanzen der damaligen Zeit.
Die Natur überlebt das, der Mensch nicht, wen störst:
Entrüstung ist Bekenntnis der Hilflosigkeit, Hilflosigkeit, gepaart mit Mutlosigkeit – die Depression ist da nicht weit!
Es ist in allen [Menschen] eine große Hilflosigkeit.

Gerhart Hauptmann
 

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