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als Opfer nun selber angeklagt

G

Gast

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Ich wurde vor knapp einem Jahr von einem Fremden vergewaltigt, habe ihn angezeigt. Jedoch hat eine "Freundin" (die Vergewaltigung hat in ihrem Elternhaus stattgefunden), ihre Aussage von "Ich habe nichts bemerkt...Warum konnte ich nichts verhindern..." aus Angst vor ihrem Vater in "ich hab zugeguckt wie die 2 spaßigen Sex hatten" geändert. Der Täter hat im Haus auch Sachgegenstände kaputt gemacht und da der Vater des Mädchens (Eltern waren zu der Zeit im Urlaub) selber auch gewaltig ist und seine Tochter viel Angst wollte diese die Geschichte wohl etwas verändern um Alles (für deren Eltern waren nur materielle Schäden von Bedeutung, nicht mein seelischer) auf mich abzuwälzen. Wir haben das schwein am selben abend in der disco kennengelernt, er hat sich mit ner masche aufgezwängt und wir haben ihn ins haus gelassen. in der nacht hat er mich überfallen und vergewaltigt. (Natürlich war das alles naiv, braucht mir bitte auch keiner zu sagen, habe ich oft genug gehört.)
Worauf ich hinaus will ist, dass aufgrund der geänderten Aussage des Mädchens, dass Verfahren eingestellt wurde, obwohl meine eigene Aussage als glaubhaft bezeichnet wirs. Und nun mitlerweile ein Ermittlungsverfahren gegen mich schon abgeschlossen ist, wegen falscher beschuldigung. Meine Therapeutin wurde hierzu gar nicht befragt oder so. Wir geben sie nun als zeugin an, da sie ja auch bestätigen kann, dass ich nicht 1 jahr traumatherapie mal eben schauspiele. Mein vater und ein anwalt versuchen nun den prozess noch zu verhindern. zum glück habe ich eine zeugin, die mitbekommen hat, wie dieses mädchen ihrer aussage innerhalb von tagen wochen und sogar monaten immer mehr "verschärft" hat gegen mich. Das wird zeigen, dass diese aussage von dem mädel unglaubwürdig ist.

Ich wollte nun Fragen, ob ich die einzige bin, die nicht nur mit dem schmerz der vergewaltigung an sich leben muss, nicht nur mit dem schmerz dass der täter frei ist, sondern sich nun auhc noch selber behaupten muss. Zum Glück steht eine starke Family hinter mir und ein wahnsinnig toller Freund. Außerdem habe ich eine gute therapeutin. Jedoch suche ich mädchen, die nach einer vergewaltigung den gleichen oder ähnlichen rechtlichen ärger hatten/haben...
Bitte meldet euch.
 

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whitewine

Aktives Mitglied
Viele Menschen die eine Vergewaltigung erleben wagen den Schritt zu einer Anzeige gar nicht - aus Scham oder eben aus Angst, nichts beweisen zu können. Dass du die Anzeige gemacht hast - darauf kannst du schonmal stolz sein, das zeugt von grosser Stärke deinerseits!

Natürlich bist du nicht die Einzige, die sowas mitmacht. Vergewaltigungen sind allg. schwer beweisbar, weswegen ich gut verstehen kann, dass viele Opfer den Schritt zu einer Anzeige nicht machen.

Aber irgendwie verstehe ich so einiges noch nicht an deiner schlimmen Geschichte. Ich hoffe, ich darf dir ein paar Fragen stellen... Warst du denn nach der Vergewaltigung beim Arzt? Ich nehme an, dass du dich gewehrt hast - vielleicht wären irgendwelche Kampfspuren an deinem Körper auszumachen gewesen. Du schreibst, der Täter habe Gegenstände kaputtgemacht und nun wolle der Vater behaupten, du hättest die Gegenstände kaputtgemacht. Habe ich das richtig verstanden? Kann man nicht aufgrund von "Spuren" des Täters (Fingerabdrücke usw) feststellen, dass er die Sachbeschädigung begangen hat?

Gäbe es nicht die Möglichkeit, nochmals mit diesem Mädel zu sprechen? Anscheinend scheint Ihr ja mal sowas wie eine "freundschaftliche Bindung" gehabt zu haben. Irgendwie muss man die doch dazu bringen, dass sie einsieht, was sie dir damit antut - gerade sie, die selbst weiss, was Gewalt ist...

Ich finde es jedenfalls super, dass du alle Register ziehst und diese Anschuldigungen nicht einfach auf dir sitzen lässt! Ich wünsche dir ganz viel Kraft und Rückhalt von deiner Familie!
 
G

Gast

Gast
Vielen Dank, dass ihr mir geantwortet habt.
Also, um das nochmal klar zu stellen, der Täter hat die Sachgegenstände kaputt gemacht, nicht ich. Hatte ja keinen Grund. ;-)
Und ja, ich war beim Arzt, aber das Problem ist, dass da kaum Verletzungen zu sehen waren. Ich hatte zwar einige blaue Flecke, jedoch hat dies diese "tolle" Ärtztin nicht bemerkt und ich selber auch erst am nächsten Tag und deshalb wurden diese nicht attestiert. Aber ich muss auch sagen, dass ich zum Glück halbwegs unverletzt war, obwohl ich sauer bin, dass die ärztin keine verletzungen attestiert hat, denn ich konnte über eine woche nicht ohne schmerzen auf die toilette gehen, d.h. ich war auf jeden fall verletzt.
Ich bin wohl nacheinander an schlechte Leute geraten: erst der Täter, die Ärtztin und dann diese "Freundin". Mit der werde ich im Übrigen nicht mehr reden, diese hat, nachdem ich mich von ihr abgewandt habe die Schule 3 Monate vor dem Abitur gewechselt.
Und das Ermittlungsverfahren gegen den Täter wurde aufgrund von "Mangel an Beweisen" eingestellt.
Gestern abend habe ich dass Schreiben gelesen, das dafür sorgen soll, dass es keinen Prozess gegen mich gibt. (Ein Termin steht ohnehin noch nicht fest.) Ich hoffe nun, dass es nicht zu einem Prozess kommt. Vielleicht wird das Ermittlungsverfahren gegen den Täter dann sogar nochmal aufgenommen, schließlich kann das Gericht ja nicht einerseits beschließen, "Ja, das Mädchen hat doch die Wahrheit gesagt und wurde vergewaltigt." und andrerseits "Wir lassen den Täter trotzdem noch frei rumlaufen"... Aber da will ich mir in diesem Land auch nicht zu große Hoffnungen machen.
In den Schreiben nennen wir die Motive des Mädchens für eine falsche Aussage und nennen unter ganz vielen anderen Punkten auch so Sachen, dass der Täter ein langes Strafregister hat (in den letzten Jahren 33Mal Kontakt mit der Polizei) in den letzten 2 Jahren 5 Gewaltdelikte. Mein Register ist frei von irgendetwas. Ich meine, da muss ja eigentlich jedem Blinden klar werden, da ich ja auch kein Motiv für eine Falschaussage habe, was passiert ist.
Unklar für mich bleibt, wie der Staat so schlampig arbeiten kann und warum solche Sachen und eben Motive etc. nicht überprüft werden.
Ich bin jetzt mal gespannt wie die Sache ausgeht und bin nach wie vor froh, so viel Halt von meinem Umfeld zu bekommen.
Ich bin froh, dass ich nicht die einzige bin und ihr habt Recht, anhand von solchen Geschichten wie es mir jetzt passiert ist, wird klar, warum viele Frauen und Mädchen gar nicht erst Anzeige erstatten. :-(
Danke, V.
P.S.: Übrigens versuche ich mir immer vor Augen zu halten, wie froh ich sein kann dass danach noch lebe. Geht es euch auch so? Außerdem war ich froh, dass ich nicht grün und blau geschlagen wurde oder andere körperliche Verletzungen, denn auch solche eindeutigen Beweise können immer noch verdreht werden mit "die wollte so harten Sex" oder ähnlicher Scheiß...
 
G

Gast

Gast
Ja, sowas gibt es einfach viel zu oft!
Ich selbst bin auch ein Vergewaltigungsopfer!
Ich kenne die ganze tortur die ein Opfer über sich ergehen lassen muß!
Leider gibt es zu 90% keine Zeugen!!!
Denn wenn es Zeugen geben würde dann würde es warscheinlich auch nicht zu einer Vergewaltigung kommen!
Ich zb. hatte unterschrieben das meine Kleidung vernichtet werden sollte und was ist passiert, die Polizei hat sie mir nach Hause gebracht!
Das ist nicht der einzigste Skandal......ich könnte mehrere aufzählen!
Jedenfalls würde Ich nie wieder eine Anzeige wegen einer Vergewaltigung erstatten!
Ich wünsche Dir sehr viel Kraft und Mut das alles durchzustehen.......ich hatte nicht mehr die Kraft
 
G

Gast

Gast
Ja, sowas gibt es einfach viel zu oft!
Ich selbst bin auch ein Vergewaltigungsopfer!
Ich kenne die ganze tortur die ein Opfer über sich ergehen lassen muß!
Leider gibt es zu 90% keine Zeugen!!!
Denn wenn es Zeugen geben würde dann würde es warscheinlich auch nicht zu einer Vergewaltigung kommen!
Ich zb. hatte unterschrieben das meine Kleidung vernichtet werden sollte und was ist passiert, die Polizei hat sie mir nach Hause gebracht!
Das ist nicht der einzigste Skandal......ich könnte mehrere aufzählen!
Jedenfalls würde Ich nie wieder eine Anzeige wegen einer Vergewaltigung erstatten!
Ich wünsche Dir sehr viel Kraft und Mut das alles durchzustehen.......ich hatte nicht mehr die Kraft



SKANDAL!!!

DAS ist das richtige Wort wenn man an den deutschen Rechtsstaat denkt!!!!!

Ich bin auch ein Vergewaltigungsopfer und wurde selber zum "Täter"!


Kurz zu der Situation:

Ich habe den Täter auf einem Geburtstag kennen gelernt. Wir haben uns einmal getroffen und ich merkte das er zu Gewalt neigt. Da war es leider schon zu spät... ich wurde über Wochen bedroht, terrorisiert und am Ende abgepasst, 2x vergewaltigt und zusammen geschlagen.


Nach der Tat habe ich mich komplett zurück gezogen. Über Wochen und Monate den kompletten Freundes- und Bekanntenkreis ignoriert, mich von meiner Familie zurück gezogen (die trotzdem IMMER hinter mir stand, steht und immer neben meinem Mann und meinen Tieren das WICHTIGSTE in meinem Leben sein wird!!!)

Nach knapp einem Jahr habe ich durch eine Anreihung von glücklichen Umständen endlich Hilfe bekommen (die ich von alleine NIE gesucht hätte weil ich mich (wie wahrscheinlich einige Frauen in dieser schrecklichen Situation) selber dafür verantwortlich gemacht habe was passiert ist UND Angst hatte!!

Ich war dann 2 Wochen in einer Traumaklinik, habe mich danach direkt 14 Wochen in eine psychiatrische Klinik (wegen PTBS) einweisen lassen wo mir sehr geholfen wurde!!

Dazu muss ich sagen, dass viele "normale" Dinge gar nicht mehr möglich waren.
Ich konnte kein Buch mehr lesen (Konzentrationsschwäche), nicht mehr schlafen (brutalste Albträume aus denen ich nicht raus kam), habe entweder nur gegessen oder tagelang gar nicht (Essstörung)
ich konnte nicht mehr mit Männern alleine in einem Raum sein (Panikattacken) und noch viele andere Baustellen!!

Nach Entlassung aus der Klinik habe ich mir auch weiterhin psychologische Hilfe geholt.
Ich bin umgezogen und habe ALLES und JEDEN zurück gelassen!
Habe meinen jetzigen Mann (mein Gottesgeschenk) kennen gelernt der mir SO VIEL LIEBE, SCHUTZ und VERTRAUEN geschenkt hat!!

Aber bis dahin war es ein SEHR schwieriger und vor allem EINSAMER Weg!! :-((

Es hat knapp 2 Jahre bis zur Gerichtsverhandlung gedauert.
GENAU die 2 Jahre in denen ich versucht habe, mein (NACH der Tat!!!) kaputtes Leben wieder zu "reparieren" und oft abgestürzt bin.

Schlafstörungen, Alkohol, Wutausbrüche, Kratzen, Verfolgungswahn, Panik- Attacken waren ein Bruchteil von den Dingen die ich in den Griff bekommen wollte.

Und ich war auf dem besten Wege....

Bis zum Tag der ersten Verhandlung! :-(
IHN da grinsend sitzen zu sehen.... Ich wäre fast kaputt gegangen. ALLE Bilder waren wieder da!!
Alles "nochmal erleben" indem man alles haarklein und schonungslos erzählen muss. Man gedemütigt wird mit Fragen der Verteidigung.

Aber... ich habe den Tag überstanden.
Es folgten weitere und ich hielt durch!!

Bis zu dem Tag als der Anwalt zu mir kam und meinte das entscheidende Beweise fehlen und es wohl auf einem Freispruch hinaus läuft!!

Am Ende scheiterte alles...!! IM ZWEIFEL FÜR DEN ANGEKLAGTEN!!


(Dazu möchte ich auch noch erwähnen das seitens des Gerichts, der Verteidigung und der Polizei einige Dinge vorgefallen sind, die NICHT tragbar waren/sind. Worauf ich aber nicht weiter eingehen möchte)

Und wie es mir mit der Aussage meines Anwaltes ging brauche ich wohl NIEMANDEN beschreiben!! ICH WAR IN DER HÖLLE!! Schon wieder....!

Ich war wieder am Anfang und brauchte SEHR lange um wieder zurecht zu kommen und das Urteil so hinzunehmen.

Und nun flatterte mir eine Anzeige ins Haus wegen "übler Nachrede"


DAS IST SCHIKANE AUF HOHEM NIVEAU


Ein einschlägig (polizei-)bekannter brutaler Schläger der nicht das erste Mal vor Gericht stand, Haftstrafen verbüst und gegen Bewährungsauflagen verstoßen hat.


Auch wenn jetzt einige mit dem Kopf schütteln...

Ich würde NIE WIEDER eine Anzeige machen und (wenn überhaupt) nur Frauen dazu raten wenn sie direkt danach beim Arzt waren und es auch schwarz auf weiß haben, das Verletzungen nachzuweisen sind!!
Abgesehen von der minimalen Beweislast hat man nach der Gerichtsverhandlung noch ein Leben indem kein Richter vor deiner Haustür steht und über "richtig" und "falsch" urteilt. Frau ist auf sich gestellt!!

Was das angeht muss sich unser Staat definitiv mal was einfallen lassen...!!!!!

Betroffenen Mut machen eine Anzeige zu erstatten JA, Schutz (in den meisten Fällen!!) NEIN!


Ich war direkt nach der Tat im Krankenhaus weil ich zusätzlich auf brutalste Art und Weise von ihm zusammen geschlagen wurde. Eine vaginale Untersuchung war erst nach 3 Tagen (hochdosierte) Antibiose möglich und NATÜRLICH habe ich nicht gesagt was passiert war!!

ICH HATTE ANGST!!!!

Er wusste wo ich war, wo ich wohnte und er war sich seiner Sache so verdammt sicher das ich ihn NICHT anzeigen würde!!!


ER hat mir weh getan, der Staat hat mir nicht geholfen und ich bin jetzt wieder dafür verantwortlich die Scherben aufzuheben!!

Und wisst ihr was??? ICH WERDE ES SCHAFFEN!!!

Genau wie ihr!!!! Es sind schlimme Dinge passiert aber wir dürfen NICHT zulassen das ER ein Teil unseres Lebens bleibt! Er WAR ein Teil und er hat damit auch viel kaputt gemacht aber WIR haben es in der Hand das Beste daraus zu machen!!!
Gibt ihm NICHT die Macht zurück, die er mal über uns hatte indem ihr aufhört zu kämpfen!!!

Kämpfen vor Gericht??? Ansichtssache!!

Kämpfen FÜR ein Schönes Leben??? JA!!! IMMER UND IMMER WIEDER!!!!!!!

Ich wünsche euch viel Kraft, Energie und ganz viel LIEBE!!!!


Und noch eine Anmerkung zum Schluß

FRAUEN die (aus welchen Motiven auch immer) einfach behaupten, sie seien vergewaltigt worden obwohl es definitiv NICHT so war, sollen genauso wie Täter

IN DER HÖLLE SCHMOREN!!!!!!!

Denn auch durch genau solchen primitiven Menschen werden uns Betroffenen Steine in den Weg gelegt!!
 

Anonym 23

Mitglied
Hallo,
ich weiß nur zu gut was Du durchmachst!
Auch ich sitze bald auf der Anklagebank und muss mir von meinen Peinigern in´s Gesicht lachen lassen :wein:

Die Justiz arbeitet oft leider sehr schlampig, wenn sie sich denn dann überhaupt mal bewegt! Auch bei mir haben die zuständigen Beamten damals gesagt, ich wäre sehr glaubwürdig und man würde diese Schweine wegsperren können, mithilfe meiner Aussagen! Dann aber zauberte der Haupttäter einen sehr wichtigen, jedoch getürkten Zeugen hervor und die Anzeigen gegen meine Peiniger wurden somit eingestellt!
Ich warte noch auf meinen Gerichtstermin und habe eine zusätzliche, wahnsinnige Angst davor, zu den Taten, Traumata, Beleidigungen ect, zusätzlich von der Justiz für meinen Mut (ich nenne es Dummheit) bestraft zu werden :wein: :wein: :wein:

Drücke allen, denen es so ergeht, ganz fest die Daumen!
 
M

Mimikri

Gast
Ja es ist ein langer , schwieriger und wirklich einsamer Weg, denn letzten Endes kann man sich nur selbst helfen.
Aber es ist zu schaffen!!!!

Zur Frage: was ist HEUTE in dem Staat los....

Das war früher genauso..es hat sich nichts geändert.:mad::mad:
Ich bin als 13 jährige von drei Polizisten, einem Staatsanwalt und Kinderarzt gemeinschaftlich mehrfach eine Nacht lang vergewaltigt worden.

Das ist jetzt 34 Jahre her!!!
Schon damals waren die Vertuschungsaktionen immenz und ich möchte gar nicht wissen, wieviel andere Opfer dieser gut organisierten Tätergemeinschaft noch unter gekommen sind.
Es war und ist nachwie vor kein herankommen an solche Täter.

Steuern zu hinterziehen in diesem " Rechtsstaat" ist wesentlich schlimmer und wird auch dementsprechend verfolgt, weil es dem Staat auch nutzt und er daran ein primäres Interesse hat.


Allen Menschen die ein solches Erlebniss hatten

....gebt nicht auf...wehrt euch..auch wenns viel Kraft kostet

@ TE

Ich wünsche Dir von ganzem Herzen viel viel Kraft, Entschlossenheit und Durchhaltevermögen!!!!
Auch wenn es im Moment die Hölle ist, gehe weiter ...Nicht aufgeben!

Denn wer den Weg in die Hölle kennt, findet auch wieder zurück ans Licht
Mimikri
 

Anonym 23

Mitglied
Hallo Mimikri,
ich habe höchsten Respekt davor, dass Du so offen über die Täter Deines schrecklichen Erlebnisses schreibst!!!!!
Niemals hätte ich genug Mut, ebenso offen über die Tätergemeinschaft meiner grausamen Erlebnisse zu schreiben (wohl aus Angst, es könnte noch schlimmer werden)!

Gerade bei Beschäftigten der Justiz und/oder Ärzten ist es noch sehr viel schwieriger, ihnen etwas nachweisen zu können :wein:

Deutschland ist und bleibt wohl leider auch ein absolut täterfreundlicher Staat :mad:
Kann diese Tatsache einfach nicht nachvollziehen :confused: Ich mein, hier geht es doch auch um Menschenleben!!!!!!!
Erschreckend finde ich auch, dass viele Opfer nach solchen Taten meist ganz alleine dastehen, keine Hilfe und/oder Unterstützung erhalten (oft fehlt ja auch die Familiäre- und Freundschaftliche Unterstützung) :wein:
 
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