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Aggressionen und Dorgenkonsum der Mutter und ihres Freundes.

C

Celine.

Gast
Ich bin Celine,13 Jahre alt und depressiv.
Meine Mutter ist seit 4 Monaten mit ihrem Freund zusammen,dieser ist schon bei uns eingezogen. Seit dem ist meine Mutter ziemlich aggressiv und lässt dies an mir aus. Sie schlägt mich zwar nicht,doch sie ist ziemlich grob zu mir,zickig und behandelt mich wie das letzte Stück Dreck. Heute am 19.01.'16 wollte ich dem allem auf den Grund gehen...Und schwänz' dafür die Schule. Ich ging in ihr Zimmer,sah eine Zigarettenschachtel und wollte mir eine Kippe nehmen. {Ich rauche,somit komm' Ich halbwegs vom ritzen weg und bin dazu noch beim Psychiater.} In dieser Zigarettenschachtel waren jedoch mehrere Beutel Gras. Das erklärt vieles,ihre roten Augen etc. Ich komme darauf nicht klar. Ich kann nicht mehr weiter Zuhause wohnen,mir wird das alles zu viel. Seit dieser Beziehung kommt meine Mutter nicht mal mehr mit meiner Sexuellen Neigung klar----->Homosexuallität.
Ich brauche Hilfe. ):
 

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nanine

Mitglied
hey Celine!
Da musst du wirklich mit jemandem reden der dir richtig helfen kann. Hast du deine Mutter schon darauf angesprochen? Verstehst du dich mit ihrem Freund oder bist du der totale Außenseiter? Es ist schwieriger mit Dingen umzugehen wenn man sehr sensibel ist, du brauchst wirklich einen Therapeuten der sich gut um dich kümmert, sonst wirst du die Probleme nie los. So wie ich das sehe hast du für dein Alter eben schon mit sehr vielen Problemen zu kämpfen die für dein Alter einfach zu überwältigend sind. Sich selbst verletzend wird hierfür aber nie eine Lösung sein, du brauchst eine Veränderung. So wie es im Moment ist muss es nicht immer sein! Und Homosexualität ist ja nun das letzte, wofür du dich rechtfertigen müsstest. Lass dich nicht fertig machen und rede mit dem Psychiater darüber, die haben meist auch Ratschläge an wen man sich wenden kann.

Alles Gute,
nine
 

Bonara

Mitglied
13 und rauchen, aber deiner Mutter was erzählen wollen wie die zu sein hat.
Das paßt nicht wirklich.
[...]
Und wieder ein "Gast" der meint sich hinter "Gast" zu verstecken. "Lieber" Gast was passt da denn nicht? Ich meine das rauchen ungesund ist ist klar, aber trotz rauchen hat die TE jawohl ein recht darauf das ihre Mutter sie gut behandelt.
 

Bonara

Mitglied
Ich bin Celine,13 Jahre alt und depressiv.
Meine Mutter ist seit 4 Monaten mit ihrem Freund zusammen,dieser ist schon bei uns eingezogen. Seit dem ist meine Mutter ziemlich aggressiv und lässt dies an mir aus. Sie schlägt mich zwar nicht,doch sie ist ziemlich grob zu mir,zickig und behandelt mich wie das letzte Stück Dreck. Heute am 19.01.'16 wollte ich dem allem auf den Grund gehen...Und schwänz' dafür die Schule. Ich ging in ihr Zimmer,sah eine Zigarettenschachtel und wollte mir eine Kippe nehmen. {Ich rauche,somit komm' Ich halbwegs vom ritzen weg und bin dazu noch beim Psychiater.} In dieser Zigarettenschachtel waren jedoch mehrere Beutel Gras. Das erklärt vieles,ihre roten Augen etc. Ich komme darauf nicht klar. Ich kann nicht mehr weiter Zuhause wohnen,mir wird das alles zu viel. Seit dieser Beziehung kommt meine Mutter nicht mal mehr mit meiner Sexuellen Neigung klar----->Homosexuallität.
Ich brauche Hilfe. ):
Hallo Celine,
ich glaube auch du solltest das auf jeden fall jemandem aus deinem Umfeld erzählen, ob nun z.B. deinem Psychiater, einer Lehrerin oder der Mutter deiner besten Freundin ist erstmal egal. Aber du solltest da mit jemanden drüber reden den du vertraust, dann könnt ihr bestimmt zusammen eine Lösung finden. So wie deine Mutter dich behandelt macht sie dich sonst kaputt.
Pass auf dich auf
LG Laura
 

Daoga

Sehr aktives Mitglied
Und wieder ein "Gast" der meint sich hinter "Gast" zu verstecken. "Lieber" Gast was passt da denn nicht? Ich meine das rauchen ungesund ist ist klar, aber trotz rauchen hat die TE jawohl ein recht darauf das ihre Mutter sie gut behandelt.
Rauchen, Ritzen, psychische Probleme sind alles nur verkappte Hilferufe, die keiner hört oder hören will, insbesondere die Person nicht, an die sie adressiert sind, nämlich die Mutter. Aber weder von der noch von ihrem Freund wird jemals Hilfe zu erwarten sein. Bleibt also nur Hilfe von außen, Psychiater, Vertrauenslehrer, Jugendamt - und keine Scheu, von den Drogen zu erzählen bitte! Wenn die Mutter deswegen Ärger bekommt, ist sie selber schuld, die Tochter sollte ihr wichtiger sein als Drogen. Wenn nicht, wäre es besser, wenn die Tochter woanders hin geht, in eine Pflegefamilie, Heim oder sonstwohin (ggf. Verwandte, die sie aufnehmen können?), dann kann die Mutter machen was sie will und sich auch selbst kaputtmachen wie sie will.
 

Bonara

Mitglied
Rauchen, Ritzen, psychische Probleme sind alles nur verkappte Hilferufe, die keiner hört oder hören will, insbesondere die Person nicht, an die sie adressiert sind, nämlich die Mutter. Aber weder von der noch von ihrem Freund wird jemals Hilfe zu erwarten sein. Bleibt also nur Hilfe von außen, Psychiater, Vertrauenslehrer, Jugendamt - und keine Scheu, von den Drogen zu erzählen bitte! Wenn die Mutter deswegen Ärger bekommt, ist sie selber schuld, die Tochter sollte ihr wichtiger sein als Drogen. Wenn nicht, wäre es besser, wenn die Tochter woanders hin geht, in eine Pflegefamilie, Heim oder sonstwohin (ggf. Verwandte, die sie aufnehmen können?), dann kann die Mutter machen was sie will und sich auch selbst kaputtmachen wie sie will.
Du hast meinen Post jetzt aber falsch verstanden, der ging alleine gegen den Gast der meinte die TE noch dumm anzumachen ;)
An die TE habe ich noch extra was geschrieben, was deiner Aussage sehr ähnelt.
LG Laura
 

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