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Advents- und Weihnachtsgedichte

JaneDoe

Aktives Mitglied
Nadine hat mich auf die Idee gebracht:

Schöne Advents- und Weihnachtsgedichte -dürfen auch gerne lustige sein :)

Zuversicht


Verzaubert liegt in weiß die Welt,
noch immer fallen Flocken,
verhüllen sanft das Sternenzelt,
von ferne läuten Glocken.



In Frieden dieser Winterpracht
erwarten wir die heilge Nacht
und hoffen fest am Jahresende,
dass alles sich zum Guten wende.
 

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L

Lena7

Gast
[FONT=Arial, Arial, Schriftname]Schneeflocken im Advent[/FONT]






In Wald und Flur liegt eisiger Duft,
Schneeflocken schweben durch die Luft.
Sie tanzen den Reigen, den jedermann kennt,
öffnen mit ihm das Tor zum Advent.

Gleiten lautlos zur Erde hinab,
betten sich, schweigend, in nasses Grab.
Dicht aneinander, dass niemand sie trennt,
bereiten sie vor den Weg zum Advent.

Lassen sich küssen von Väterchen Frost,
verwandeln sich in schneeweißen Trost,
strahlen und funkeln in kostbarem Trend
und spiegeln den Mondschein, als Licht zum Advent.

Knüpfen einander ein festes Band,
bedecken die Erde mit kaltem Gewand.
Vereint mit der Sehnsucht, die im Herzen uns brennt,
begleiten sie uns durch die Zeit im Advent.






[FONT=Trebuchet MS, Geneva, Arial, Helvetica, SunSans-Regular, sans-serif]© [/FONT][FONT=Trebuchet MS, Geneva, Arial, Helvetica, SunSans-Regular, sans-serif][FONT=Arial, Arial, Schriftname]Anette Esposito[/FONT]


[/FONT]
 
S

Sanni

Gast
Adventszeit, a scheene Zeit


Adventszeit, a scheene Zeit
wenn's überall nach Zimtstern duftet,
de Hausfrau backt und g'hörig schuftet.
Wenn'd Kinder net verwartet kennet
und beim Nasche sich äls de Händ verbrennet.
Wenn d’ Mama no drin hot in der Dos
gohts hinterher glei d' Suche los.
Selbscht im sicherschte Versteck
kommt jetzt so manches Gutsle weg.
Was sin des aber au für Düfte,
die sich leget auf manche Hüfte,
wenn ma zuviel davon nascht
ma merkt no an verbliebnen Reschten
vorem Fescht schmeckts doch am beschten.
 

JaneDoe

Aktives Mitglied
Always, das liest sich ja lustig :)


Weihnachtszeit


Markt und Straßen stehn verlassen,
Still erleuchtet jedes Haus,
Sinnend geh ich durch die Gassen,
Alles sieht so festlich aus.

An den Fenstern haben Frauen
Buntes Spielzeug fromm geschmückt
Tausend Kindlein stehn und schauen,
Sind so wunderstill beglückt.

Und ich wandre aus den Mauern
Bis hinaus ins freie Feld,
Hehres Glänzen, heilges Schauern!
Wie so weit und still die Welt!

Sterne hoch die Kreise schlingen,
Aus des Schnees Einsamkeit
Steigts wie wunderbares Singen -
O du gnadenreiche Zeit!

Joseph von Eichendorff
 
N

Nadine

Gast
Advent, Advent ein Lichtlein brennt.
Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier und wenn das fünfte brennt, dann hast du Weihnachten verpennt :D:D:D:D
 
L

Lena7

Gast
Eine Weihnachtsgeschichte für jeden Tag - fast ein Gedicht

Es war einmal ein kleines Licht.
Weil es Angst vor dem Verlöschen hatte,
machte es sich auf die Suche
nach einem großen Licht, das bleibt.
Bald traf es ein Licht, das bleibt.
„Wohin gehst du?"
„Ich habe Angst vor dem Verlöschen
und suche ein Licht, das bleibt."
So gingen sie miteinander.
Unterwegs kam noch ein Licht dazu,
und noch eins – zuletzt waren es viele.
Die kleinen Lichter waren sehr müde.
Auf einmal sahen sei einen Stein,
der im Dunkeln leuchtete.
„Stein woher hast du dein Leuchten?"
„Geh weiter – und ihr werdet sehen."
Dann kamen sie zu einem Stück Holz.
„Holz, woher hast du dein Leuchten?"
„Geht weiter – und ihr werdet sehen."
Und zu einem Blütenbaum.
„Blütenbaum, woher hast du dein Leuchten?"
„Geht nur weiter – gleich werdet ihr sehen."
So gingen sie mit letzter Kraft.
Plötzlich standen sie
vor einem großen, hellen Licht.
Es war um ein Kind, das in der Krippe lag.
Den kleinen Lichtern klopfte das Herz.
Sie wagten sich nicht weiter.
„Fürchtet euch nicht", sagte das Kind,
„ich bin das Licht der Welt.
Wer zu mir kommt,
wird nicht im Finstern leben."
Und es lächelte ihnen entgegen
und segnete sie.
Da wurde ihre Flamme stark und still.
Auf dem Rückweg und zu Hause
erzählten sie allen von dem großen Licht,
das bleibt und das sie jetzt in sich tragen.
 
A

Aloha

Gast
[FONT=verdana,arial,sans-serif].
.
.
.
Wann fängt Weihnachten an?

Wenn der Schwache dem Starken die Schwäche vergibt,
wenn der Starke die Kräfte des Schwachen liebt,
wenn der Habewas mit dem Habenichts teilt,
wenn der Laute mal bei dem Stummen verweilt,
und begreift, was der Stumme ihm sagen will,
wenn der Leise laut wird und der Laute still,
wenn das Bedeutungsvolle bedeutungslos,
das scheinbar Unwichtige wichtig und groß,
wenn mitten im Dunkel ein winziges Licht
Geborgenheit, helles Leben verspricht,
und du zögerst nicht, sondern du gehst,
so wie du bist, darauf zu,

dann, ja dann fängt Weihnachten an.


[/FONT][FONT=verdana,arial,sans-serif](Rolf Krenzer [/FONT])
 
A

Aloha

Gast
[SIZE=+2]
Krampus[/SIZE]


[SIZE=+1] Krampus, Pampus, Schwarzgesicht[/SIZE]
[SIZE=+1] Mich erschrickst du diesmal nicht![/SIZE]

[SIZE=+1] Denn ich war -kann ich dir sagen-[/SIZE]
[SIZE=+1] nur an 150 Tagen...[/SIZE]
[SIZE=+1] mal ein bisschen ungezogen.[/SIZE]
[SIZE=+1] Krampus, das ist nicht gelogen (!)[/SIZE]

[SIZE=+1] Nächstes Jahr wird`s besser sein...[/SIZE]
[SIZE=+1] also steck die Rute ein!!:D[/SIZE]

[SIZE=+1](Autor unbekannt)[/SIZE]
[SIZE=+1]

[/SIZE]
 

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