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Absolute Ziellosigkeit

D

Die Queen

Gast
ich frage mich, warum hier fast täglich junge Leute ganz ähnliches schreiben wie du. Keine Lust auf Arbeit, keine Lust auf irgendwas, nichts durchziehen, aber viel Geld haben wollen und im Luxus leben, möglichst ohne etwas dafür zu tun.
Naja sowas passiert wenn Eltern es zu gut meinen mit ihren Kindern, sie verwöhnen und ihnen nicht den Zusammenhang zwischen Fleiß und Wohlstand vermitteln, wenn nicht sogar selbst eine überzogene Anspruchshaltung vorlebten.

Was es auch ist, die TE wird damit auf die Nase fallen
 

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V

von Bodenschatz

Gast
Seid doch mal lieb zu ihr.. :)

Hey, Julia!
Nur kurz bemerkt hab ich in Deinem Beitrag ein paar kleine Denkfehler bemerkt.
Du befindest Dich mit 21 vermutlich haarscharf an der Grenze vom Kind zur Frau.
Also brauchst Du nur noch einen kleinen Hüpfer hinüber, der sich vermutlich nicht vermeiden lassen wird – leider.
Kinder sitzen in einem Nest und brauchen nichts zu tun, ausser erwachsen zu werden.
Passend dazu stellen sie sich vor, dass die Eltern arbeiten gehen um möglichst viel zu vererben.
Ab 22 ändert sich dann plötzlich alles. Die Elternhaben keine Lust mehr, das Kind zu füttern, weil sie in den letzten knapp 40 Jahren, die sie leben, möglichst viel Erbmasse anhäufen wollen. Dazu passt nicht, dass das Kind schon vorher alles ausgibt.
Das Kind muss also in der Wartezeit selber schon Erbmasse für sein Kind verdienen.
Es gibt nichts schlimmeres, als ein Kind zu bekommen, und diesem ( wenn es 60 ist) nicht mal ein paar Häuser zu vererben ( die es dann natürlich nicht mehr braucht).

Als richtig erzogenes Kind hat man gelernt, zu tun was man will.
Zwischen Tun und Wollen liegt ein „&“.
Man kann daher auch umstellen:
Als richtig erzogenes Kind hat man gelernt zu wollen was man tut.
Nennt sich Hobby.
Also steigt man aus dem Nest und sucht sich auch draussen ein Hobby.

In einschlägigen Anzeigenportalen finden sich etliche Hobbyangebote, mit denen man auch Geld verdienen kann. Manche Leute werden sogar so süchtig danach, dass sie nichts anderes mehr wollen, und deshalb ihr Hobby mit anderen teilen möchten.

Die Anzeigen sind ein bisschen versteckt – wegen der komplizierten Rechtslage in Deutschland.
Aber grundsätzlich findest Du Dein geliebtes Hobby unter „Stellenanzeigen“, und die süchtigen Anbieter sind die Firmenchefs.
 
M

Meru

Gast
Ich bin ebenfalls schockiert darüber mit welcher Anspruchshaltung diese Generation dem Leben gegenübersteht. Ooo mein Gott, das Leben ist so furchtbar ungerecht, weil ich nicht von Geburt an reich bin und arbeiten muss.... Liebe TE, stelle dir mal vor jeder auf der Welt hätte deine Einstellung. Keine Lust auf nichts, weil nicht sofort reich. Alles würde stehen und liegen bleiben, keiner arbeitet, keiner baut, keiner putzt, keiner operiert, keiner plant, keiner bekommt Kinder, wiel nicht reich. Dann wären wir wie am Anfang im Wald und in der Höhle. Ach ja, aber auch da müsstest du dich ja anstrengen und dein Essen jagen, denn das käme dir nicht einfach vor die Füße geflogen, die Alternative wäre Hunger leiden...Und eigentlich ist es auch in der jetzigen Zeit meistens so, dass du selbst in die Pötte kommen und etwas tun musst für dein Essen / Unterhalt und das immer wieder.
 
Ich bin mir nicht so sicher über die Millenials-Haltung (ohne Aufwand viel fordern). Meine Generation (Generation X) hat viel zu viel gechluckt, finde ich, immer alles akzpetieren, sonst wird es schlimmer. Bloss nicht aufmucken. Ich weiß nicht, ob das immer die beste Lösung war. Das hier ist die Instagram Generation, "wir wollen alle kostenlos im Luxus Hotel wohnen und schicke Autos fahren und wenn überhaupt arbeiten, dann nur was uns Spass macht". Hat sicherlich auch ihre Verdienste, die Haltung. Vielleicht muss sich der Arbeitsmarkt dann an höhere Ansprüche anpassen.
 

gittazi

Mitglied
Für mich ist der Fall klar: Du solltest reich heiraten.
Mit 21 hast Du doch alle Chancen dazu, wenn Du optisch etwas bieten kannst und scheinbar auch eine gewisse Bildung mitbringst.

Ich würde bei den einschlägigen Portalen mal nach 40+ schauen.

Jura ist auf jeden Fall ein hartes Studium, wenn man etwas lernfaul ist.

Warum machst Du nicht einfach eine Ausbildung, mit der Du einen 40 Std Woche schieben kannst? Irgendwas mußt Du ja machen, sonst nimmt Dich auch kein reicher Mann.
 

XXYJuliaYXX

Mitglied
Hallo Julia,

Willkommen im Forum. Hier werden Sie geholfen! (kleiner Joke!:))


Doch, hast Du: Kohle ohne Ende ohne viel Arbeit. Das ist doch ein super Ziel! Wenn Du gut aussiehst, dann lach Dir doch einen Millionär an. Dann hast Du Geld. Oder spiele Lotto, mach Pferdewetten, investiere etwas in Aktien, Gold, Immobilien oder Bitcoin.

Oder bewirb Dich bei der Firma Heldental. Die machen Daytrading, bilden Dich aus und statten Dich gegen Gewinnbeteiligung und ohne Verlustrisiko mit einem Traderkonto aus. Genau das Richtige für Dich, wenn Du ohne eigenes Geld viel Kohle machen willst.



Du weißt doch ganz genau, was Du willst: Nicht mit Menschen arbeiten und Geld statt Leidenschaft. Das sind ganz klare Ziele. Glückwunsch!

Bei den meisten Deiner Mitmenschen werden diese Ziele jedoch nicht auf Gegenliebe stoßen. Das muß Dir klar sein. Kümmer Dich nicht drum und mach einfach Dein Ding. Du kannst es schaffen; und es ist gar nicht mal so schwer!

Albert Einstein hat mal gesagt:

Eine wirklich gute Idee erkennt man daran, dass ihre Verwirklichung von vorne herein ausgeschlossen erscheint.

Also hast Du Dir ein super Ziel gesetzt, da es ja tatsächlich ausgeschlossen scheint, es erreichen zu können. Absolut super! So soll es sein! Du machst alles Richtig! :cool:



Du solltest Dich von der gesetzlichen Rente unabhängig machen und Dir ein Vermögen aufbauen. Das kannst Du dann anlegen und im Alter prima von den Zinsen leben.



So wird es sein!



Du bist echt klug! Mit Arbeit versaut man sich den ganzen Tag! :cool:



3. ist die beste Wahl. Und am Anfang nur 1.000 Euro investieren und 10.000 Euro draus machen. Die wieder investieren und 100.000 Euro drausmachen. Nochmal investieren und 1.000.000 draus machen. Und nochmal investieren und 10 Millionen draus machen.

Du mußt also nur 4 x Deine Investition verzehnfachen (und das geht auch ohne weiteres!), dann machst Du aus 1.000 Ocken 10 Mille.

Dann den Großteil der Kohle sicher anlegen (8 Mille) und von den Zinsen leben. 1 Million über lassen für größere Anschaffungen; und eine Million weiter investieren. 10 Investitionen zu je 100.000 Euro mit hohen Renditeerwartungen (Minimum 100% pro Jahr) und hohem Risiko, das Du Dir bei so viel Kohle aber auch locker leisten kannst.



Ja, Du hast Recht: Das Leben ist sehr ungerecht! Aber Du bist taff. Du läßt Dich einfach nicht unterkriegen und machst was aus Dir und Deinem Leben. Und dann kannst Du auch sehr stolz auf Dich sein! Du packst das! (y)



Nun bist Du auf der Welt. Also mach das beste draus. Das Leben hat auch sehr schöne Seiten!



Doch, Du findest wieder zu Dir!



Na und? Seit wann gehörst Du zu diesen Loosern? - Du bist was Besseres als die und kannst alles schaffen, was Du wirklich willst! Natürlich ist dieser Bezos ein knallhartes A*schloch, der viele kleine Online-Händler ruiniert hat. Gewissen und Anstand sind also eher hinderlich auf dem Weg nach oben.



Ein bißchen was kann sich jeder leisten. Spar einfach was ein, was nicht unbedingt notwendig ist und investiere es.



Kann ich gut verstehen. Irgendeinen Scheiß-Job zu machen für ein paar Kröten, das ist Lohnsklaverei.



Das finde ich prima!



Das stimmt! Aber nur deswegen, weil Du das glaubst! In Deinem Leben passiert immer das, was Du glaubst:

Egal ob Du glaubst, dass Du etwas kannst oder es nicht kannst, Du hast Recht.
Henry Ford

Ändere Deine negativen Gedanken, umgib Dich mit positiven Leuten, denke Dich reich und dann wird Dein reiches Inneres sich im Äußeren manifestieren. Das ist ein Gesetz des Lebens.

Viel Glück! (y):)
 

XXYJuliaYXX

Mitglied
Die meisten meiner Vorsprecher haben sich bereits ausgiebig mit deinem Problem beschäftigt, dem schließe ich mich an und mag dem nichts mehr groß hinzufügen.

Stattdessen würde ich dir mal bei ein paar Musterbeispielen alternative Sichtweisen nahelegen, welche mindestens die gleiche Berechtigung haben wie deine:

1. Eltern / alleinerziehende Mutter / deren Armut:

Deine Eltern / deine Mutter ist mir dir nach Deutschland gekommen, da es hier anscheinend bessere Möglichkeiten gibt als in deinem Herkunftsland. Wahrscheinlich hat sie damit Recht.

Sie hat mit dem Verlassen ihrer Heimat, was kein Mensch wirklich gerne tut (!), dir alle Chancen eingeräumt, die man braucht und die du bis zu deinem Abi zumindest auch in Anspruch genommen hast. Wenn du Glück hast, wirst du auch keine Schulden erben.
Deine Mutter hat dir somit zumindest neutrale Startbedingungen in einem neuen Land geschaffen und viel gravierendere Probleme bereits im Vorfeld eliminiert (Schlechte Wirtschaftliche Bedingungen im Heimatland eventuell sogar politische Spannungen oder Krieg...).
Dafür solltest du ihr dankbar sein und nicht latente Vorwürfe wegen mangelndem Reichtum schwelen lassen. Ich hoffe du hast dies noch nicht gegenüber ihr durchblicken lassen, ansonsten rate ich dir zu einer Entschuldigung.
Keine Sorge, meiner Mutter mache ich keine direkten Vorwürfe, ich habe mich einfach von ihr distanziert. Da ich ihr diese egoistische Entscheidung mich in diese schreckliche Welt gesetzt zu haben, leider nicht verzeihen kann. Aber sie weiß nichts.

Und danke, dass du dir Zeit genommen hast.
 

XXYJuliaYXX

Mitglied
Guten Morgen,

Es erschreckt mich sehr das noch sehr Junge Menschen extrem überzogenen Erwartungen an das Leben haben.
Ich bin nur 10 Jahre älter wie du aber auch mir war schon immer bewusst das ohne Leistung auch nichts auf den Teller kommt.
Leider sehe ich das hier auf der Arbeit auch immer wieder, wir haben hier einen 19 Jährigen Dualen Student mit Fachrichtung BWL der in unserer Softwareabteilung arbeitet.
Der ist felsenfest davon überzeugt mit 60.000€ einzusteigen und weiß so gerade eben wie ein PC angeht.
Hat übrigens auch ein 1,3 Abbi oder so, das sagt nicht viel aus über die persönlichen Kompetenzen.

Wie stellst du dir das denn alles vor? Wie willst du dein Ziel erreichen ohne mal irgendwo anzufangen?
Teils verstehe ich deine Situation bis zu meinem 21 Lebensjahr habe ich der Arbeitswelt und dem "System" auch den Rücken gekehrt.

- Bin mit 17 aus der Schule gekommen
- Fachabbi angefangen weil ich keine Lust hatte in eine Lehre zu gehen, hab ich dann nach 9 Monaten geschmissen
- danach Ausbildung im Hanfwerk angefangen, der Meister hat mich blöd angemacht, hat mir alles nicht gepasst, geschmissen!
- Fachabbi im Sozialbereich ----->geschmissen

NACHTRAG:

DU bist für dein Leben verantwortlich und nicht deine Eltern!
Deine Eltern sollen dich unterstützen, was sie ja getan haben, sind mit dir nach Deutschland gekommen und du durftest hier ganz in Ruhe dein Abbi machen und studieren, was willst du noch mehr?

Daran sieht man das du ein überhebliches neidisches Kind bist was sauer ist das es nicht mit einem goldenen Löffel im Mund geboren wurde.

Diese reichen Kiddies die von Beruf Sohn/Tochter sind und nichts selber erreicht haben aber permanent einen auf dicke Hose machen und ohne ihre Eltern gar nichts erreicht haben sind für mich mit die erbärmlichsten Kreaturen die es in der Menschheit gibt!
und danach folgten dann zwei Jahre im Wechsel zwischen gar nichts tun und Hilfsarbeiter.
Hätte auch genug Möglichkeiten gehabt auf andere Art und Weise Geld zu verdienen aber habe mich zum Glück dagegen entschieden.

Mit 20 haben meine Mutter und ich dann Kollektiv entschieden das ich ausziehe, natürlich auf Staatskosten.
Nachdem ich dann ein halbes Jahr in meiner abgeranzten Sozialwohnung lebte wurde mir schnell klar das dass kein Leben für mich ist und ich mich in diese verhasste Arbeiterkultur wohl oder übel eingliedern muss.
Bin mir sehr sicher, dass wenn wir kein Sozialsystem hätten, es gar nicht zur Debatte gestanden hätte da ich von Anfang an ja gar keine andere Möglichkeit gesehen hätte als direkt zu Arbeiten.
Das trifft auf so einige junge Menschen zu und ich finde es falsch wie sehr das vom Staat unterstützt wird.
Ausreden finden kann man immer, auch ich hatte eine schwere Zeit hinter mir, sehr schlechtes Verhältnis zum Vater der sehr dominant war, verstarb als ich 15 war und ich bin dann auch quasi "ausgebrochen" und meine Mutter hat da auch erstmal schön ihre Midlife Crisis ausgelebt und ich dümpelte quasi Ziel und Führungslos durch die Welt.
Später auch Depressionen diagnostiziert bekommen die sich wohl schon in der Kindheit aufgrund bestimmter Dinge eingeschlichen haben ....blablabla....
Könnte man toll als Ausrede benutzen, war auch ein Faktor das es nicht sofort geklappt hat aber die Schuld an dem verpatzten Start lag bei mir und nicht bei anderen Menschen, ich habe viele Chancen bekommen die ich nicht genutzt habe.

Habe mich auch früher immer für was "besseres bestimmt" gehalten und habe darauf gewartet da kommt gleich einer angelaufen und schmeißt mir einen Sack Geld hin.
Wenn ich heute an diese Zeit zurück denke kommt es mir vor als kenne ich diese Person von damals nicht und es ist so surreal das es so war.

Auch heute noch bin ich kein glückliches Herdentier was fröhlich zur Arbeit geht und geil darauf ist 8-12 Stunden zu arbeiten, aber ich brauche das zum Leben.
Mit 21 fing ich meine Ausbildung im Kaufmännischen Bereich an und wusste das dass meine Einzige Chance ist mir das Leben und die Arbeitswelt erträglicher zu gestalten.
Schnell war mir klar das ich später aus verschiedenen Gründen in die Führungsebene möchte und das ich da echt Gas geben muss um da hinzukommen.

Habe ich auch getan, habe mir den A**** aufgerissen, mich untergeordnet, von Menschen die es besser wussten helfen lassen und so auch an diesem verhassten Hierarchiesystem positive Seiten und tolle Menschen entdeckt.

Meine Lehre schloss ich als einer der Besten in meinem Bundesland ab, diesen Erfolg habe ich dringend gebraucht, ich habe gesehen das sich das echt auszahlt.
Danach wechselte ich den Job und habe mich richtig reingekniet und hochgearbeitet, habe mich bis vor kurzem noch nebenberuflich Weitergebildet, insgesamt 5 Jahre was mich eine Menge Zeit, Geld und Kraft gekostet hat und ich langsam auch merke das es Genug ist.
Aber ich habe mir diesen schweren Weg ausgesucht, ich hätte es viel leichter haben können, aber ich lebe jetzt und bin stolz auf mich selber das ich das alles noch geschafft habe.
Was ich in den letzten 10 Jahren geleistet habe bekommen viele nicht hin die "ganz normal" gestartet sind und die verlorene Zeit konnte ich aufholen.

Ich habe mein Ziel erreicht, seit gut vier Jahren bin ich in einer Führungsposition in einer Firma mit tollen Arbeitskollegen und einem super Team.
Finaziell fängt es jetzt erst an besser zu werden, habe noch Schulden abzutragen aus meiner Zeit von früher und meiner geilen Spielautomatenkarriere die ich Blödmann erst 2015 ablegen konnte + die Kosten für meine Weiterbildungen.

Sind jeden Monat knapp 900€ die Weg sind, wäre das nicht so hätte ich schon lange ein Eigenheim was ich Zeitnah mit meiner Frau abbezahlen könnte, aber ich will mich nicht beschweren mein Leben bessert sich immer mehr!

Was ich dir damit sagen möchte

Ich kann deine Gedankengänge sehr wohl nachvollziehen, aber komm erstmal von deinem hohen Ross runter und schraube deine Erwartungshaltung runter.
Dein Abbi ist keine maßgebende Referenz und wenn du nicht irgendwo einen Anfang findest und das auch durchziehst hast du einen schweren Weg vor dir.
Das was du erreichen möchtest bekommst du nur wenn du hart Arbeitest und unten anfängst.

Gerade ihr jungen Leute habt total überzogene Erwartungen an das Leben und die Arbeitswelt, ihr wollt nichts leisten aber alles haben, haltet euch für total schlau, wisst alles besser und könnt im Endeffekt nichts außer rumschwallen! Das trifft nicht auf alle zu aber das wird immer extremer, selbst auf die harte Tour gibt es keinen Lerneffelt da ja auch alles in Watte gepackt wird.

So wie du dir das vorstellst wird das nichts, verabschiede dich doch erstmal von Gehaltszahlen und Häusern, fang klein an.

PPS:
Warum müssen es eigentlich immer fünf Häuser und "ne fette Karre" sein?
Falls du mal das Geld dafür haben solltest dann kaufe fünf vorhandene Häuser und lass sie Sanieren, schon mal was von Nachhaltigkeit gehört? Deine Nachkommen werden es dir danken, wird schon alles genug zubetoniert.
Ein Durchzugsstarkes Auto finde ich auch gut, aber bald kommt eh ein Tempolimit da tut es auch eine 150PS Kiste ;)

Du und ich werden uns in Zukunft eh mit ganz anderen Problemen beschäftigen dürfen, sei dir sicher.

Ich hoffe mein Appell ist angekommen, ich weiß wo von ich rede!
Deinen Erfolg gönne ich dir, du kannst deine Ziele erreichen, aber dazu musst du (vorerst) Dinge tun die du eigentlich nicht gut findest.

Immer mehr solche Threads hier......
Danke, sehr motiviertend ❤
 

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