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Abschiedsbrief/Erläuterung/Sortierung meiner Gedanken

T

twyty

Gast
Mir ist noch nicht ganz klar aus welcher Motivation herraus ich diesen Text hier online stelle, vllt ist es verzweiflung, vllt ist es der wunsch nach einem rat, vllt ist es auch nur gut zu wissen (auch wenn es jemand ist /oder gerade deshalb/ den ich niemals sehen oder kennenlernen werde ) sich einmal mitzuteilen. Vllt liest ihn sich jemand durch und beschreibt seine meinung.





Dieser text begann als eine erläuterung für meinen vater um ihm einen einblick in meine gefühlswelt zu geben und mutierte zu einer erläuterung meiner selbst ,damit auch ich mich besser verstehe und meine gedanken geordnet vor mir liegen, da es mir sehr schwer fält meine gefühle und gedanken verständnisvoll zu beschreiben. nun ist es nicht meine absicht ihn von meinem vater noch von sonst wem in meiner umgebung einsehen lassen.. zumindest nicht während meiner lebzeit . er soll lediglig dazu dienen mir einen überblick zu verschaffen und ggf. den menschen die ich zurück lassen würde eine erklärung zu bieten, auch wenn es nicht das ist was sie sich vorgestellt hätten.



ich habe meine fehler und ich mach auch nicht alles richtig.. nur solltest du nicht nur das obberflächliche betrachten, was du zu hören oder zu sehen bekommst .. damit meine ich das hinter mir mehr steckt als du denkst ich denke übr vieles nach und habe herrausragennde aufschlussreiche ideen und thesen .. philosophische, besondere gedanken, was heißen soll, ich bin durchaus nicht auf den kopf gefallen nur warum soll ich jmd einen einblick in in meine gedanken welt geben wenn es niemanden wirklich interessiert .. ich habe versucht inspirierende wortwechsel mit menschen zufüren, nur leider hat fast niemand einen sinn dafür, was nicht heißen soll das ich meine mitmenschen als dumm empfinde nur das ich nicht so denke wie sie, ich bin froh meine freunde, familie und bekannte als einen geschätzen teil meines lebens bezeichnen zu dürfen. Ich denke nur über vieles in der welt nach worüber sich mein umpfeld nunmal keine gedanken macht bzw das auch nicht möchte oder nicht kann … ..manches davon ist schön, anderes nicht und manches ist so grauenvoll das der gedanke daran kaum zu ertragen ist.. mir ist bewusst das es viele menschen gibt die sich genau solche gedanken machen wie ich und sie das ebenso belastet, sie auch nach lösungen suchen und keine finden und die welt trotzdem als wunder empfinden. Nur leider stehe ich mit „speziel denkenden“ menschen nicht in kontakt und fühle mich allein schon aus diesem grund einsam und unverstanden....und leider ist dies nicht das einzige was mich seid jahren belastet…ich weiß ich bin nicht perfect und das erwarte ich auch nicht von mir nur habe ich das gefühl dass ich, besonders für meine familie alles falsch mache ,.... ich würde mir wünschen das du nicht das von mir hälst was du oberflächlich siehst oder hörst . sondern das du endliich den menschen siehst der ich bin und ich habe versucht dich das zu erkennen zu lassen.
ich weiß das dass alles unheimlich viel text ist nur solletst du wissen, für alles was ich tuhe gibt es auch eine begründung, natürlich hinterfragt das niemnnand und sieht nur das was geschieht oder erzählt wird, was soll ich auch errwarten. Mir wird ständig auf eine subtile art klar gemacht dass ich zuhause nicht willkommen bin.. ich mache alles falsch .. und so langsam glaube ich das alles was ich anfasse zerbricht, alles womit ich in kontakt komme zerbröselt.. ich weiß nicht wie man dinge richtig macht .. ich versuche es , aber wie mache ich es richtig . ich weiß einfach nicht wo ich anfangen soll, ich empfinde mich als eine reine baustelle bzw eine ruine wo man nicht weiß wo man mit den reneouvirungs arbeiten anfangen soll ich komme mit vielen dingen nicht aus dem „A****“ weil ich nicht weiß wie. Ich habe das gefühl ich kann mich niemanden anvertrauen und habe angst sobald ich irgendwas versuche oder mache, dass ich auf ablehnung stoße und mir klar gemacht wird das ich nicht genug bin . vllt bin ich auch nicht genug aber mir wurde nie bei gebracht wie man genug ist . wie soll ich das machen, wo soll ich anfangen, wie ist man gut genug? .. ich brauche hilfe .. dannach einfach fragen kann ich nicht weil ich angst habe dass mir nur vorwurfsvolle blicke zugeworfen werden, sie mich als krank abstempeln oder ich sie durch meine probleme einfach unglücklich mache .. ich versuche ein idialbild zu erfüllen was ich mir versuche selber auszumalen, ich weiß was man von mir erwartet und ich versuche dem gerecht zu werden ich versuche viele methoden, ich überlege mir dinge, schreibe listen .. ich weiß jeder hat sein päckchen mit sich zu tragen und jeder muss die last alleine schleppen .aber mein ganzen leben fühlt sich wie ein klotz an der zu schwer ist, wenn mir jemand sagen könnte wie ich ihn am besten heben würde, würde mir das schon helfen , ich frage ganz ehrlich ohne utopische vorstellungen deiner seits … „wie soll ich alles gut und korrekt machen wenn ich nicht ganz weiß wie und immmer angst vor meinen fehlern habe , wie soll ich das machen? Mein Vater spricht nicht mit mir, hat mir nicht zum geburtstag gratuliert, obwohl ich bei ihm wohne. Ich denke das ist seine art der bestrafung und eine art mir mitzuteilen das ich mich ändern soll. Er ist entäuscht von mir weil ich es nicht schaffe ein, nach gesellschaftlichen richtlinien gestaltetes leben zu führen,. Er kann oder möchte nicht versuchen mich zu verstehen sodass Annährungsversuche meiner seits stedig fehlschlagen und ich mich noch unwillkommener fühle als sowieso schon. Zu meiner Mutter besteht kein kontakt und der bezug zu einem Zuhause ist weg .. ich habe kein zuhause nur eine bleibe und dies ist nichts zusammengesponnendes. Mein vater sagt ich bin ein gast auf zeit. Ich würde ausziehen, habe dazu aber nicht das geld und glaube wenn ich so gehen würde, wäre ich ganz alleine. So weiß ich ihn immerhin in meiner nähe zu wissen, denn ich schätze nach meinem auszug würde er sich nicht bei mir melden . auch wenn ich mich nicht gut bei ihm fühle brauche ich ihn irgendwie, schließlich ist er mein papa und ich habe ihn lieb nur habe ich auch angst vor ihm .. nicht das er mir weh tut, also körperlich, sondern das er mir gefühlsmäßig einen tritt verpasst der tief sitzt und das gerüst aus der letzten kraft zusammenbricht .Nur wäre mir mehr geholfen wenn ich keine angst haben müsste sondern auch einfach mit vertrauen nach hile fragen könnte .. aber ich fühle mich schwach dabei, vertraue keinem, irgendwas in meinem hirn hat sich eingepflanzt das ich nicht nach hilfe fragen darf weil es schwach ist und es beweißt das ich nichts auf die reihe bekomme . aber so bekomme ich auch nichts auf die reihe. Ich schirme mich von fast allen menschen gefühlsmäßig ab damit sie nicht merken wie kaputt ich bin . ich versuche die negativen gefühlsregeung in mir zu betäuben und für jeden äußerlich das sorgenfreie mädchen zu sein um das man sich nur sorgen macht weil es ihre Ausbildung geschmissen hat, keine neue fand und ein problem mit ordung in ihrem zimmer hat . aber fragt jemand warum . fragt jemand warum ich damit problleme habe, fragt jemand warum mir so viele sachen die doch so leicht erscheinen, mir so schwer fallen,wie mich zu motivieren mich zu bewerben, für die zukunft zu sorgen , aufzuräumen, glücklich zu sein , nein .. weil es auch niemenaden interessiert, die menschen interessieren sich meist nur dafür was sie sehen und life mitbekommen und verurteilen und bilden sich meinungen ohne eine sekunde an den gedanken zu verschwenden das mehr dahinter stecken könnte als das offensichtliche … das bedeutet ich werde weiter versuchen durch das leben zu trippeln, glücklich zu tun , anderen zu helfen ,.. in der hoffnung einfach einzuschlafen und nicht aufzuwachen. dann habe ich immerhin ein paar menschen glückklich gemacht in dem ich sie anlächle und sage das alles gut wird, in dem wissen das es das nicht wird, aufjedenfall für mich nicht. ich bekomme seid 2 jahren panik attaken die sich mitlerweile so schlimm auswirken das ich nicht mehr weiß wie ich damit umgehen soll. Mir wird schwindelig,kalt,,schwitzen,zittern, mein körper fühlt sich wie taub an, besoders der mundbereich, ich kann mich nicht bewegen, nicht richtig atmen und ich kann nur abwarten bis es vorbei geht zudem habe ich seid mehreren jahren depression die teilweise in schüben auftreten, die dann wochenlang anhalten , trotzdem versuche ich damit zurecht zu kommen…. Ich bekomme gefühlt nichts auf die reihe, versuche es stetig, aber alles klappt meistens nicht und ich muss das alles alleine irgendwie auf den sesssel bekomen und ich weiß nicht wie, dann versuche ich mir meine harmonie welt zu machen ..damit ich immerhin so tun kann als wäre alles mal ok und vielleicht glaube ich das irgendwann auchmal. Ich hoffe das ich von selbst für all diese probleme irgdendwann eine lösung finde, nur ist es sehr, wirklich sehr schwer damit zu leben, sodass ich mir eine deadline ausgesucht habe. Der gedanke daran beschert mir gemischte gefühle. zum einem macht es mich traurig solche gedanken zu haben und sie nicht los zu werden, sich selbst das leben nehmen zu wollen ist eine sehr traurige sache und der letzte, für mich, bestehende ausweg. Zum anderem ist es ein beruigendes gefühl zu wissen dass es diesen ausweg gibt. Einen sauberen, ruigen ausweg. Ich glaube nicht das ich dadurch an einen besseren ort komme, da ich die vorstellung an ein leben nach dem tod, für mich, ablehne und unlogisch finde .Ich persöhnlich glaube an das nichts , dass nach dem tod wirlich gar nichts mehr passiert, aus die maus. Diesen gedanken finde ich doch stehts beruigen. Auch möchte ich die menschen in meinem umpfeld damit nicht bestrafen, im gegenteil, der gedanke an das, was ich ihnen damit antuhn werde bedrückt mich sehr. Nur weiß ich nicht; ob ich mich nach den wünschen der anderen in diesem fall richten kann. Meine motivation weiter zu machen, überhaupt noch mit vollem einsatz etwas zu machen neigt sich dem ende zu. Ich bin müde und möchte ruhe, doch hier ist alles laut.
 
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Gast

Gast
Menschen wie Du haben es nicht verdient zu sterben.
Es gibt genug infantile Deppen in der Welt, da sind Leute, die nicht nur von hier bis zum nächsten Sauerstoffatom denken eine Bereicherung für die Menschheit, auch wenn es oft nicht geschätzt wird.

Ich verstehe dich sehr gut. Mein Erzeuger hat sich auch nie für mich interessiert.
Er war ein A*******, ist ein A******* und wird auch immer einer bleiben.
Du siehst, solche Väter sind leider im Ausverkauf zu haben.
Bei ihm war es aber reines Desinteresse. Aus deinen Worten lese ich jedoch heraus, dass er sich durchaus für dich interessiert, wenn auch auf seine Art und Weise.
Ich denke nicht, dass da schon Hopfen und Malz verloren ist.

Dein Vater scheint zumindestens nicht auf deiner Welle zu sein, also musst du andere Methoden finden, die dir helfen, ihm zu zeigen, was du fühlst.
Ich bin kein Psychologe, daher weiß ich da auch keinen weiteren Rat. Daher rate ich dir eindringlich, dich in Therapie zu begeben.

zudem habe ich seid mehreren jahren depression die teilweise in schüben auftreten, die dann wochenlang anhalten
Was ist denn zwischen diesen Phasen, da wo keine Depressionen aufgetreten sind, passiert?
 

Zebrafellchen

Aktives Mitglied
Hallo twyty,
das klingt sehr traurig, was Du schreibst. Ein Vater der Dir nicht mal zum Geburtstag gratuliert ist schlimm. Auch das Du Dein Zuhause nicht als solches empfindest.
Aber Du bist noch jung, es kommt die Zeit, da kannst Du diesem Haus entfliehen.

Bis dahin solltest Du Dir unbedingt professionelle Hilfe holen. Ruf die Tefonseelsorge an, die können Dir Ansprechpartner nennen. Oder gehe am besten gleich und damit meine ich sofort in eine Klinik, erzähle dort wie es Dir geht. Bitte hole Dir Hilfe. Auch gegen die Panikattacken und Depressionen kann man Dir da helfen.

Ich wünsche Dir alles Gute!
 
M

marota

Gast
Hallo twyty,

bei deinem Text hatte ich ein paar Tränen in den Augen, weil ich deine Situation in manchen Punkten nachvollziehen kann, da ich dies selbst so ähnlich erlebt habe und auch noch erlebe. Ich bin kein Therapeut, Arzt oder ähnliches, deshalb kann ich dir keine professionelle Hilfe bieten. Aber ich leide seit vielen Jahren auch unter depressiven Schüben und die Welt scheint mich in den meisten Fällen einfach nicht zu verstehen. Jeden will man es recht machen und dabei macht man es nur noch schlimmer.

Du bist also nicht allein.

Falls du jemanden suchst, bei dem du dich mal austauschen willst, ganz egal über was, würde ich mich über deine Nachricht freuen. Eine andere Möglichkeit zum absoluten anonymen Mitteilen ist die Telefonseelsorge. Auch hier besteht die Möglichkeit, per E-Mail mit denen in Kontakt zu treten (ohne, dass du eine Mailadresse angeben musst). Leider dauert oftmals die Beantwortung auch ein paar Tage. Ich nutze dies ab und an mal, da ich bei dieser Kontaktmöglichkeit meine Gedanken vorher ein wenig ordnen kann.

Bitte überlege dir genau, was du da vor hast. Versuche immer, alternative Wege zu finden. Obwohl es schwer ist, bin ich immer stark und wünsche mir, dass du es auch schaffst.

Ich schicke dir gaaaaaaaaanz viel Kraft.
 
G

Gast

Gast
"Er ist entäuscht von mir weil ich es nicht schaffe ein, nach gesellschaftlichen richtlinien gestaltetes leben zu führen"

Was bedeutet das?
Was genau schaffst du nicht?
Arbeit? Schule? Studium?
Lebst du bei deinem Vater, von seinem Geld und ohne irgendetwas zu machen (außer "brillante Gedanken zu denken)?
Dann ist seine Ungeduld doch recht nachvollziehbar.

Deine tristen Gefühle verdanken sich der Erkenntnis, dass es Zeit geworden ist, erwachsen zu werden.
Und selbständig.
Dies verhinderst du bewusst oder unbewusst.
Natürlich resultiert daraus ein starkes Unwohlsein.

Ich würde den Brief keinesfalls dem Vater zeigen, weil er vermutlich nur das konzentriert widerspiegelt, was ihn eh`schon täglich nervt.

Wenn du deine Situation tatsächlich ändern willst, dann schreib keine Briefe, sondern Bewerbungsschreiben.

Ich weiß, dass dies hart klingt, aber es ist der einzige Weg.
 
T

twyty

Gast
Hallo, Ich bedanke mich für eure meinungen die ihr hier für mich nieder geschrieben habt. Ich werde versuchen eure fragen so gut wie möglich zu beantworten


Was ist denn zwischen diesen Phasen, da wo keine Depressionen aufgetreten sind, passiert?“

Wenn ich keinen schub habe versuche ich ganz normal zu leben ich gehe arbeiten, als verkäuferin, (geringfügige beschäftigung), ich versuche mich zu motivieren zum sport zu gehen da dadurch serotonin und dopamin ausgeschüttet wird und ich mich dadurch wohler fühle, dazu nutze ich die zeit in der ich mich einiegermaßen gut fühle , dafür mich zu verbessern, mich zu analysieren um meine problme zu behandeln..meine freunde zu treffen und es zu genießen. Leider ist das alles nicht einfach ,denn selbst wenn ich keine schübe habe belastet mich dass alles doch sehr, was mich nicht darum herum bringt mich damit auseinander zu setzten ,was mich wieder rum traurig und hilflos stimmt.


„Ich würde den Brief keinesfalls dem Vater zeigen, weil er vermutlich nur das konzentriert widerspiegelt, was ihn eh`schon täglich nervt.

Wenn du deine Situation tatsächlich ändern willst, dann schreib keine Briefe, sondern Bewerbungsschreiben.“

"nun ist es nicht meine absicht ihn von meinem vater noch von sonst wem in meiner umgebung einsehen lassen.. zumindest nicht während meiner lebzeit . er soll lediglig dazu dienen mir einen überblick zu verschaffen und ggf. den menschen die ich zurück lassen würde eine erklärung zu bieten, auch wenn es nicht das ist was sie sich vorgestellt hätten."

Wie schon am anfang meines schreibens erwähnt, ist dieser text derzeit für meine gedanken sortierung da.

Nachdem ich meine Ausbildung vorzeitig abgebrochen habe fing ich an bewerbungen zu schreiben (letztes jahr) es waren ca 35 stück. Der zeitpunkt meines abbruchs war relativ spät sodass sehr viele ausbildungsplätze schon vergeben waren. Anschließend bekam ich einen schub (es gibt bestimmte auslöser die diese schübe mitverursachen) der ca 2 monate anhielt. Nachdem er abgeklungen war bewarb ich mich als aushilfe und arbeite seid dem dort . nun hat sich mein zustand in dem letzt jahr verschlechtert die schübe kommen häufiger , die motivation sinkt. Zu diesem jahr habe ich wieder bewerbungen geschrieben .. dieses mal wusste ich nur nicht genau was ich machen möchte.. ich wusste nicht wo für ich geeignet bin, was gut für mich wäre , ob ich es überhaupt schaffe da das letzte mal doch auch schief gegangen ist.so bekam es den anschein das ich wohl nie etwas aus mir machen wolle.in einem zeitraum in dem es mir besonders gut ging (sommertage) beschloss ich mich wieder dahinter zu klemmen und meldete mich an einer schule an die den ausbildungsgang biologisch.technische assistentin anbietet, damit ich später studieren kann und vielleicht in der forschung arbeiten könnte.

Mein vater ist, seiner reaktion zufolge, nicht sonderlich begeister von der schul idee.

Er betrachtet, und nimmt nur das an, was er sieht: ausbildung weg..keine neue.. nur eine geringfügige beschäftigung und geht dann wieder zur schule..

Ich versuche, soweit es mir möglich ist, ihn zu verstehen und seine reaktionen nachzuvolziehen damit ich es verstehe .
Ich schreibe keines weg´s nur briefe,sondern versuche das kind hier zu schaukeln .


Nachdem ich diesen Text hier online gestellt habe wusste ich noch nicht was ich mir daraus erhoffe. Ich habe mir viele kommentare dazu vorgestellt. Eure meinungen haben mir zwar nicht die frage beantwortet was ich hier gesucht habe, aber sie haben mir einen schubs gegeben. Heute morgen bin ich mit meinem schreiben zum arzt gegangen und habe mit Ihm gesprochen der mir nun erstmal anti depressiva verschrieben hat. Es ist nicht das,dass ich nicht leben möchte, es ist nur so dass dieser zustand mir das leben so erschwert dass ich für dieses erdrückende gefühl ein neues wort erfinden müsste.

Das Argument
„Deine tristen Gefühle verdanken sich der Erkenntnis, dass es Zeit geworden ist, erwachsen zu werden.
Und selbständig.
Dies verhinderst du bewusst oder unbewusst.
Natürlich resultiert daraus ein starkes Unwohlsein.“

Möchte ich berügsichtigen und habe mir dazu meine gedanken gemacht. Die Angst vor dem erwachsen werden, kann mit meinen gefühlen und empfindungen zusammen hängen die ich habe. Ich werde dies, sobald es mir möglich ist, bei meinem arzt ansprechen. (ich bin 21 jahre alt)


Ich darf mich nun herzlich bei euch bedanken, dafür das ich einen schritt gehen konnte den ich vielleicht so nicht hätte gehen können.

Ich hoffe ich konnte eure fragen so gut wie möglich beantworten und vllt beschreibt noch jemand seine meinung dazu
 
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