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Abnehmen ohne Fressflash?

G

Gelöscht 118769

Gast
Hello.

Ich will schon seit ich in der Pubertät bin abnehmen. Hatte 2 Diäten die keinen Erfolg hatten. Bei der letzten kam es zu heftigen Fresdattacken die sich über die nächsten 2 Jahre ziehen sollten. Mittlerweile hab ich genug aber kann mit dem Junkfood nicht aufhören. Ich würde gerne ab Juni eine Weile auf Süßkram verzichten, sport treiben und weniger essen. Vor allem letzteres macht mir Sorgen. Ich hab Angst dass der Mangel erneut zu fresdanfällen führt. Was kann ich tun?
 

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Peter1968

Moderator
Teammitglied
Richtige Volldiäten sind wohl nichts für dich.
Du solltest nach Programmen schauen die nicht zu viel einschränken. Ebenso nicht zu viel und dies zu schnell wollen. Nach und nach deine Gewohnheiten ändern. Süßes und Junk Food nicht kaufen, oder die Reichweite sehr einschränken.
Wenn der Hunger kommt immer etwas Gemüse oder Obst ohne viel Fruchtzucker in der Reichweite haben, ebenso Proteine, zu allem gibt es diverse Listen im Netz.
Ausgewogen essen, Snacks auf eben gesundes beschränken und vor allem bewegen. Sport aber nicht übertreiben damit der Körper nicht direkt wieder auf schnelles ungesundes Essen besteht, geb diesem gar keine Chance dies zu verlangen.
 

Schroti

Sehr aktives Mitglied
Hi Betty,
als Sofortmaßnahme:
Was du nicht kaufst, kannst du nicht essen!
Kaufe konsequent KEIN Zuckerzeug und keinen anderen Nahrungsmüll!
Und: Ersetze deine Gewohnheiten. Suche dir andere Belohnungen. Entkopple die Ketten von Ereignissen, die schließlich zum Fressen führt.
Suche dir Ersatzhandlungen.
Diäten sind doof. Informiere dich in Ruhe über Ernährung. Du brauchst eine Umstellung, keine Quälerei.
(Meiner Erfahrung nach muss man von Zucker tatsächlich entziehen. Nach zwei Wochen wirst du keine Süßigkeiten mehr vermissen.)
 

Lebens-Erfahrene

Aktives Mitglied
Hallo Betty!
Diäten sind weder für den Körper noch für die Psyche gut. Um von Junkfood und Süßigkeiten loszukommen, bringt nur eine langsame aber konsequente Entwöhnung von Körper und Geist etwas. Mal für "eine Weile" ... da kommt es nachher mit voller Wucht zurück. Das habe ich selbst erlebt. Disziplin und Wille sind wichtig, aber insbesondere der Grund, weswegen man das ändern will, ist entscheidend. Weniger essen ist auch nicht gut, besonders dann, wenn man Sport treibt. Um dann funktionieren zu können, wird der Körper den Stoffwechsel wahrscheinlich verlangsamen/runterfahren. So verpufft auch der Sport.

Wenn Du Dein Gewicht normalisieren möchtest, dann musst Du erstmal viel lesen über die Zusammenhänge von Ernährung und Körperfunktionen - insbesondere der Zuckerhaushalt ist hier wichtig (Fressanfälle). Wenn man die Zusammenhänge kennt und versteht, kann man mehr erreichen. Danach musst Du Deine Ernährung entsprechend umstellen, auf eine ausgewogene Ernährung, damit Dein Körper alle für ihn nötigen Nährstoffe bekommt.

Am einfachsten - denke ich - ist es, wenn Du Deinen Körper langsam von Zucker entwöhnen... das habe ich auch gemacht. Dabei musst Du auch nicht - so wie ich - am Ende des Prozesses der Ernährungsumstellung radikal Zucker und schlechte Kohlehydrate aus der Ernährung verbannen. Du kannst mich gerne mal per PN anschreiben, wenn Du wissen möchtest, wie ich meinen Körper von Zucker entwöhnt habe... und ich sage Dir: Ich war ein Süssigkeiten-Junkie ;)

Liebe Grüße, LE
 
G

Gelöscht 118769

Gast
Ich würde gerne zum Hautarzt gehen, aber wegen der aktuellen Lage weiß ich nicht ob Kapazitäten da sind..
Und ich will mich eben nicht zu sehr mit dem Thema essen beschäftigen. Das verkompliziert bloß alles :/ Aber dieser radikale Verzicht hat auch zu nichts geführt. Und ich weiß dass eine Diät und der damit verbundene Verzicht nicht das richtige für mich sind.

@Lebens-Erfahrene
Ich will mich nicht langsam entwöhnen. Ich will es direkt ändern. Bloss hat sich mein Körper über die Jahre ziemlich dran gewöhnt.
 

Lebens-Erfahrene

Aktives Mitglied
@Lebens-Erfahrene
Ich will mich nicht langsam entwöhnen. Ich will es direkt ändern. Bloss hat sich mein Körper über die Jahre ziemlich dran gewöhnt.
Und genau deswegen ist es wichtig, den Körper wieder langsam zu entwöhnen. Das ist gesünder als ein kalter Entzug. Aber das ist meine Meinung und jeder muss sowas für sich selbst entscheiden.

Dein Hausarzt wird trotz der aktuellen genug Kapazitäten frei haben, damit auch Du Dich an ihn wenden kannst. Hol Dir einfach einen Termin. Vielleicht weiß er eine gute Lösung und kann Dir helfen.

Alles Gute auf Deinem Weg,
LG LE
 

Mormandanza

Neues Mitglied
Als eine die seit langem mit Diäten etc. kämpft und durchaus erfolgreich abgenommen hat, kann ich dir ein paar Tipps geben:

1. Lass dir eventuell von deinem Hausarzt eine Überweisung für einen Ernährungsberater geben. Dieser kann sich genau mit deinen Essgewohnheiten und dir auseinander setzen und findet mit dir zusammen eine Lösung, die auch langfristig was bringt.

2. Verzichte auf nichts.
Das ist ein gern gemachter Fehler, dass man Konsequent auf alles verzichtet. Auch auf Süßigkeiten. Sicher, bei genug Willensstärke hält man das sicher durch, aber nicht auf Dauer. Und es soll immerhin eine Dauerhafte Lösung sein und keine Crashdiät.
Daher: Alles, aber in Maßen.

Woher soll ich wissen, was in Maßen ist?

Ich würde empfehlen, notiere dir ein, zwei Wochen, was du genau isst. Das wird auch ein Ernährungsberater von dir wollen, damit er einen Überblick bekommt, was du isst. Und auch trinkst. Was gern vergessen wird, sind Dinge die man trinkt und gern "übersieht". Sei es die Dose Cola, dass Bierchen, oder was auch immer. Das sind Kalorien, die schnell eingenommen und dann vergessen werden. Wenn du aber alles notierst für eine gewisse Weile, wirst du feststellen, wo genau du wirklich viele Kalorien konsumierst und wo du anfangen kannst. Und dann auch nicht krass alles wegstreichen, sondern fang langsam an. Reduziere deinen Kalorienkonsum um erst mal 300 und wenn du merkst: Das geht - dann mach noch weniger. Hungere nicht, weil das hälst du nicht lange durch. Keiner tut das. Und am wenigsten dein Körper, weil dann kriegst du zwangsläufig die Fressattacken.

Du kannst für das tracken deiner Kalorien Apps verwenden. Ich persönlich benutze "My FitnessPal" weil du dort auch Barcodes von Lebensmitteln einscannen kannst. Geht dann etwas flotter. Gibt aber auch andere Apps, die man benutzen kann.

3. Wenn du weißt, was du konsumierst, wie hoch dein Kalorienbedarf am Tag ist, dann kann man sich auch etwas gönnen. Wenn du es entsprechend planst. Wenn ich weiß, ich esse etwas ungesundes (sei es mal Fast Food, ein Eis... was auch immer) dann plane ich meinen Tag entsprechend. Heißt, mein Frühstück ist dann kleiner... ich trinke dann mehr Wasser, esse dann einfach etwas Gemüse, was natürlich weniger Kalorien hat.... und dann am Abend kann ich mir auch meine Pizza gönnen. Natürlich nicht jeden Tag, aber das meine ich auch mit: In Maßen.

Wünsche dir alles Gute auf deinem Weg :)
 

kasiopaja

Aktives Mitglied
Hello.

Ich will schon seit ich in der Pubertät bin abnehmen. Hatte 2 Diäten die keinen Erfolg hatten. Bei der letzten kam es zu heftigen Fresdattacken die sich über die nächsten 2 Jahre ziehen sollten. Mittlerweile hab ich genug aber kann mit dem Junkfood nicht aufhören. Ich würde gerne ab Juni eine Weile auf Süßkram verzichten, sport treiben und weniger essen. Vor allem letzteres macht mir Sorgen. Ich hab Angst dass der Mangel erneut zu fresdanfällen führt. Was kann ich tun?
Mangel führt immer zu Fressanfällen. Warum isst Du nicht einfach , bis Du satt bist und hörst dann auf?
 

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