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Abhängigkeit *Thoampyrin*

Hella14

Neues Mitglied
hallo,
jetzt wird es Zeit.

Zur Vorgeschichte: Seid einem Unfall im Alter von 17 Jahren, bei dem beide Füße, Fußgelenke usw. schlimm gebrochen waren (das ist jetzt fast 50 Jahre her) habe ich fortschreitende Arthtose in den geschädigten Gelenken.
Ein Gelenk ist seid langem operativ versteift.
Naja, jedenfalls bedingt durch diese schmerzhafte "Behinderung" ist natürlich auch die gesamte Körpergerüststatik gestört.

Folge: Schmerzen am Rücken, in den Beinen und vor allem Kopfschmerzen.

Mein Vertrauen in viele Ärzte ist nicht mehr demütig "göttlich".
Allerdings hatte ich auch gute Behandlungserfolge erlebt.

Thomapyrin nehme ich seid vielen Jahren mehr oder weniger.
Seid über einem Jahr täglich.
ArthroseSchmerzmittel wie Surgam 300 oder Piroxicam habe ich viele Jahre genommen, nehme ich aber nicht mehr.

Wie komme ich von dem verfluchten Thompyrin los ????
Mir geht es grundsätzlich nur noch gut wenn ich zwei Tabletten genommen habe, egal ob mit oder ohne Kopfschmerzen(inzwischen auch starke Verspannungskopfschmerzen)

Direkt und ganz weglassen...geht nicht.
Versuche ich besser langsam von 2 auf 1,5 dann auf 1 usw. usw. Tabletten runterzusetzen ?
Wäre das eine Möglichkeit zum Erfolg ?

Oder welche Möglichkeiten gibt es noch ?

Mein Hausarzt hat gesagt: "lassen sie es einfach sein !"
Na prima........

Dies ist ein Hilferuf

gruss Hella14
 
Zuletzt bearbeitet:

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Hallo!
Ich schreibe dir hier jetzt einfach mal meine Meinung zu deinem Problem.

Also erstmal: Wenn du deinem Hausarzt das alles mit deiner "Tablettensucht" so erklärt hast und er daraufhin sagte: "Lassen Sie es einfach", dann wechsel den Hausarzt!!

Ich finde, dass deine Such nach Thomapyrin ein ernstes Problem ist. Eben wie jede andere Such auch. Und so würde ich es auch bekämpfen. Auf Dauer ist die Einnahme wirklich schädlich -eben wie andere Suchtmittel (Drogen, Zigaretten,...). Es wirkt für mich ähnlich wie mit diesen Suchtmitteln, weil du dich durch das Thomapyrin einfach besser fühlst, egal ob du Schmerzen hast oder nicht. Und darum solltest du zu einem Arzt gehen, der dir Hilft, davon runter zu kommen. Dein Hausarzt scheint dazu -wie oben beschrieben- nicht der richtige zu sein.

Wende dich am besten an einen anderen Arzt. Ich würde mich vielleicht auch bei einer Suchtberatung melden..

Viel Glück dabei!
 

Hella14

Neues Mitglied
hi Kirschblüte

danke für Deine offenen Worte.
Ich glaube Du hast vollkommen Recht und nur so wird es gehen.

Danke für die guten Wünsche.
Der Wille ist da, es bedufte vielleicht dieses kleinen Anschuppsers.

Gruss Hella14
 

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