Ohne Titel
15.06.2024
Hallo liebes Forum,
Wie ihr dem Titel entnehmen könnt, frage ich mich ob ich überhaupt noch eine
Chance habe in meinem Alter einen Weg ins Berufsleben zu finden. Ich werde
diesen Sommer 29 Jahre alt. Mit 16 habe ich meine Mittlere Reife gemacht,
leider allerdings mit ziemlich schlechten Noten. Seit dem habe ich nichts
getan. Ich litt schon in meiner Schulzeit unter einer Angststörung, die mich
bis heute fest in ihrem Griff hat/hatte. Aufgrund meiner ausgeprägten Ängste
habe ich mich irgendwann damit abgefunden nie etwas tun zu können. Nun habe ich
dieses Jahr ein neues Medikament von meinem Arzt bekommen und, was soll ich
sagen, ich fühle mich wie ausgewechselt. Die Ängste rücken seit dem ich es
nehme immer mehr in den Hintergrund. Gleichzeitig nimmt die Motivation endlich
den A**** hoch zu bekommen und etwas zu tun täglich zu. Das nichts tun macht
mich mittlerweile regelrecht krank und ich fühle mich wie der größte Loser. Ich
möchte endlich auf eigenen Beinen stehen und Geld verdienen. Die ersten paar
Jahre nach der Schule hat meine Mutter mich noch mit durchgezogen. Danach bekam
ich Leistungen vom Jobcenter bis die mich irgendwann zum Sozialamt abgeschoben
haben, da sie meinten, dass ich ein hoffnungsloser Fall wäre. Bis heute ist das
so geblieben. Habe ich überhaupt eine Chance da wieder heraus zu kommen? Berufs
mäßig könnte ich mir mittlerweile vieles vorstellen. Es muss nicht mal sofort
ne Ausbildung sein. Selbst ein monotoner Job im Lager oder so wäre für den
Anfang immer noch besser als einfach so weiter zu machen wie bisher.
15.06.2024
Hallo liebes Forum,
Wie ihr dem Titel entnehmen könnt, frage ich mich ob ich überhaupt noch eine
Chance habe in meinem Alter einen Weg ins Berufsleben zu finden. Ich werde
diesen Sommer 29 Jahre alt. Mit 16 habe ich meine Mittlere Reife gemacht,
leider allerdings mit ziemlich schlechten Noten. Seit dem habe ich nichts
getan. Ich litt schon in meiner Schulzeit unter einer Angststörung, die mich
bis heute fest in ihrem Griff hat/hatte. Aufgrund meiner ausgeprägten Ängste
habe ich mich irgendwann damit abgefunden nie etwas tun zu können. Nun habe ich
dieses Jahr ein neues Medikament von meinem Arzt bekommen und, was soll ich
sagen, ich fühle mich wie ausgewechselt. Die Ängste rücken seit dem ich es
nehme immer mehr in den Hintergrund. Gleichzeitig nimmt die Motivation endlich
den A**** hoch zu bekommen und etwas zu tun täglich zu. Das nichts tun macht
mich mittlerweile regelrecht krank und ich fühle mich wie der größte Loser. Ich
möchte endlich auf eigenen Beinen stehen und Geld verdienen. Die ersten paar
Jahre nach der Schule hat meine Mutter mich noch mit durchgezogen. Danach bekam
ich Leistungen vom Jobcenter bis die mich irgendwann zum Sozialamt abgeschoben
haben, da sie meinten, dass ich ein hoffnungsloser Fall wäre. Bis heute ist das
so geblieben. Habe ich überhaupt eine Chance da wieder heraus zu kommen? Berufs
mäßig könnte ich mir mittlerweile vieles vorstellen. Es muss nicht mal sofort
ne Ausbildung sein. Selbst ein monotoner Job im Lager oder so wäre für den
Anfang immer noch besser als einfach so weiter zu machen wie bisher.