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1 Jahr ohne Arbeit - ich weiß nicht mehr weiter

S

SilentSoul

Gast
Hallo,

ich bin gestern auf dieses Forum gestoßen und habe mich schon ein wenig umgesehen ... Da es einigen ähnlich wie mir geht, würde ich jetzt auch gerne mal meinen Kummern von der Seele schreiben :/

Wie der Titel schon erahnen lässt, bin ich seit einem Jahr ohne Arbeit und mich macht das schon längere Zeit richtig fertig. Ich bin Ende 20, gelernte Bürokauffrau und habe bis Mitte 2014 noch als solche gearbeitet. Wurde dann aber gekündigt bzw. wollte man meinen befristeten Arbeitsvertrag nicht verlängern ...

Seit dem habe ich schon an die 160 Bewerbungen geschrieben und abgesehen von den wenigen Vorstellungsgesprächen die ich hatte, hagelt es nur Absagen oder ich bekomme gar keine Antwort zurück (und das obwohl ich sogar manchmal bei den Unternehmen nach den Bewerbungsstand frage). Selbstverständlich bewerbe ich mich nicht nur auf Bürojobs, sondern sehe mich auch nach Alternativen um! So habe ich mich z. B. schon bei Supermärkten, Tankstellen und Getränkemärkten beworben, aber auch bei Reinigungsfirmen und Zeitarbeitsfirmen ... Aber auch da hagelt es nur Absagen und zum Thema Zeitarbeit muss ich glaube ich erst gar nicht viel sagen :(

Da das Arbeitsamt dachte es liegt an meinen Bewerbungen, hat man mich dieses Jahr in den zweiten "Bewerbungskurs" gesteckt. An diesen nehme ich auch immer teil und habe bisher auch noch nie dort gefehlt. Das diese Kurse stinklangweilig sind und einem auch nicht wirklich beruflich weiter bringen, ist bestimmt vielen bekannt ... Jedenfalls haben die dort natürlich meine Bewerbungsunterlagen geprüft, aber keine gravierenden K.O.-Kriterien gefunden. Ich versuche auch immer, dass meine Anschreiben nicht nach 0815 klingen und passe diese auf die Unternehmen an. Privat unterstützt mich sogar immer ein Bekannter bei meinen Bewerbungen, aber auch er konnte bisher keine gravierenden Fehler o.a. entdecken ...

Ich habe auch schon beim Arbeitsamt nach Weiterbildungen etc. gefragt, aber auch dort bleiben mir alle Türen verschlossen. Man würde mir so etwas nicht bezahlen, da man mir schon meine erste Ausbildung finanziert hat und ich selbst kann mir natürlich keine Kurse o.a. leisten :/

Diese Situation belastet mich so stark und ich weiß langsam wirklich nicht mehr weiter. Ich verstehe nicht wieso mir niemand eine Chance geben möchte und vor allem was ich noch machen soll um einen Job zu finden ... Die Lücke in meinem Lebenslauf wird immer größer und ich weiß nicht was ich dagegen machen soll :(

Ich fühle mich mittlerweile total ausgebrannt und habe schon fast zu gar nichts mehr Lust und das obwohl ich normalerweise alles andere als Faul bin :(

Mein Bekannter meinte ich solle ehrenamtlich tätig werden ... Zu einem damit ich sozusagen nicht verblöde und mein Tagesablauf geregelter ist, aber auch weil das angeblich bei Personalern gut ankommt und die Chancen einen Job zu finden verbessert. Aber ich weiß ehrlich gesagt nicht ob das eine gute Idee ist und ob mich das wirklich weiterbringt? Auf der einen Seite weiß ich das er recht hat, da ich abgesehen von dem Bewerbungskurs kaum bis gar keine sozialen Kontakte mehr habe. Auf der anderen Seite redet er sich aber auch leicht, da er einen super Job hat und sich um Geld keine Sorgen machen muss :/

Falls ich mich dazu entscheiden sollte, würde ich gerne etwas mit Tieren machen. Aber ich weiß nicht ob das überhaupt gut im Lebenslauf ankommt, da es ja nicht direkt mit meinem Beruf zu tun hat? Zumal ich mittlerweile nicht mal mehr die Kraft dazu habe, mich für so etwas aufzuraffen :(

Viele sagen das ich noch jung bin und bestimmt "bald" einen Job finde, aber ich finde meine aktuelle Situationen einfach nur noch total hoffnungslos :(

Habt ihr vielleicht noch Tipps und Ratschläge wie ich aus diesem Teufelskreis wieder herauskomme?

Auf eine Antwort würde ich mich sehr freuen!

LG

SilentSoul
 

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Mirila

Aktives Mitglied
Den einzigen Geheimtipp, den ich dir noch geben kann, stammt von meinem Betreuer von der Agentur für Arbeit: Momentan werden deutschlandweit ummengen neuer Stellen im öffentlichen Dienst, aufgrund von steigenden Asylanträgen, geschaffen. Schick unbedingt Initiativbewerbungen an die Landkreise in deiner Umgebung für die Verwaltung. Ich hab jetzt auch schon mehrere rausgeschickt und hatte bisher tatsächlich ein VG, obwohl ich eigentlich mit dem öffentlichen Dienst noch nichts zu tun hatte und dort auch nicht ausgebildet wurde. Vielleicht klappt das ja.

Ansonsten würde ich auf jedenfall ehrenamtlich arbeiten, aber wenn dann eher mit Menschen, da es besser zum Beruf der Bürokauffrau passt. Auch hier der Tipp, dass in Flüchtlingslagern dringend Helfer gesucht werden.
 

Darknessgirl

Aktives Mitglied
Ehrenamtlich arbeiten ist sicher gut, auf jeden Fall kannst du dann angeben, die Zeit sinnvoll genutzt zu haben.

Ehrenamt zeigt, dass du dich engagierst und offen für Leute bzw. soziale Anliegen bist, nicht schlimm, wenn es nichts mit deinem Beruf zu tun hat. Mache also auch gerne etwas mit Tieren, das bringt dich zudem prima auf andere Gedanken.

Vielleicht werden ja wirklich Bürohilfen im Flüchtlingsbereich gebraucht, wobei das oft sicher auch befristete Stellen sind, könnte ich mir vorstellen.

Ansonsten kannst du nur schauen, ob du eine Weiterbildung im Bürobereich machen kannst. Bürokauffrau ist ein überlaufener Beruf und konkurriert zudem stark mit den Industriekaufleuten. Vielleicht kannst du eine weitere Sprache ergänzen oder einen zusätzlichen Computerkurs machen?

Es gibt ja auch bezahlte Rancharbeiten im Ausland, vielleicht geht so etwas zur Überbrückung.

Oder kannst du dir ein Studium vorstellen?

Oder du bewirbst dich bundesweit?

Es gibt schon noch verschiedene Möglichkeiten, was du tun kannst.
 

Mirila

Aktives Mitglied
Ehrenamt zeigt, dass du dich engagierst und offen für Leute bzw. soziale Anliegen bist, nicht schlimm, wenn es nichts mit deinem Beruf zu tun hat. Mache also auch gerne etwas mit Tieren, das bringt dich zudem prima auf andere Gedanken.
Nein, schlimm ist es ganz sicher nicht, wenn es nicht mit ihrem Beruf zu tun hat. Aber sie könnte das in Ihrer Bewerbung (Anschreiben) besser verpacken, wenn sie dort mit Menschen kommuniziert, schließlich ist Kommunikationsstärke als Bürokauffrau sehr wichtig.

Vielleicht werden ja wirklich Bürohilfen im Flüchtlingsbereich gebraucht, wobei das oft sicher auch befristete Stellen sind, könnte ich mir vorstellen.
Im öffentlichen Dienst werden keine Bürohilfen gesucht, sondern Verwaltungsfachangestellte. Das ist etwas anders, aber da kann man sich durchaus einarbeiten. Ja die Stellen sind zwar befristet (meist 1-2 Jahre), aber es ist eine gute Chance um wieder ins Berufsleben zu finden.
 
Zuletzt bearbeitet:
K

kasiopaja

Gast
Was die Weiterbildungen angeht, würde ich Hartnäckig bleiben und klar machen, dass es durchaus für Arge und Dich nützlich ist, sich weiterzubilden z. B. mit Fremdsprachenkursen, weil es letztlich Dein Arbeitslosigkeit verkürzt und der Arge mehr Geld spart , als es sie kostet.

So ein Bewerbungskurs ist auch nicht grade billig und da wäre das Geld in anderen Kursen besser angelegt.

Ich habe nur Erfahrungen mit dem normalen Arbeitsamt, aber auch hat sich Beharrlichkeit und das Wissen, was für einen Kurs genau man machen will und eine gute Begründung meist ausgezahlt.
 

Adria78

Aktives Mitglied
Da ich Deine Situation kenne, schreibe ich Dir. Ich war vor ca. sieben Jahre für zwei Jahre arbeitslos geworden. Dann hatte ich wieder einen Job, den ich dann aber im Frühjahr diesen Jahres verlor.

Ich habe mich aufgrund der negativen Erfahrungen vor sieben Jahren dieses Jahr ehrenamtlich engagiert. Weil ich dachte, das ist besser als nur trübsinnig zu Hause zu sitzen. Zuerst war es wirklich auch schön. Aber nach einiger Zeit.... irgendwie ist es etwas "anderes", wenn man Geld für die Arbeit bekommt. Vom Gefühl her. Ich fühlte mich trotz Ehrenamt noch "unnütz" und das war kein schönes Gefühl. Also rein auf der psychischen Schiene gesehen. Obwohl ich auch Anerkennung und Lob bekam. Es war nicht das Gleiche. Ich fühlte mich trotzdem nicht "dazu gehörig". Und meinen Hintern bekam ich immer weniger hoch.

Was mir persönlich sehr hilft, ist ein Beratungsangebot der Caritas. Allerdings habe ich auf einen Termin sechs Monate warten müssen. Dort wird an meinen Fähigkeiten/Stärken gearbeitet. Auch an Alternativen, die ich habe. Das ist ganz anders wie beim Arbeitsamt. Weil man dort wirklich versucht, mich aus dem Loch rauszuholen. Es geht nicht darum, das ich dem Staat nicht mehr zur Last falle. Sondern um mich. Ein ganz anderer Ansatz. Viel intensiver. Die nehmen sich auch viel Zeit.

Außerdem gibt es bei uns vor Ort noch Arbeitslosenberatungen. Das sind gemeinnützige Vereine. Die helfen auch ganz anders. Da würde ich an Deiner Stelle vorsprechen.

An Deiner Stelle würde ich das mit dem Ehrenamt einmal ausprobieren. Du bist ja ein anderer Mensch als ich und vielleicht gibt Dir die ehrenamtliche Arbeit mehr Antrieb als mir. Ausprobieren kostet nix.

Sich bei Behörden, besonders bei der Arge zu bewerben, halte ich auch für eine sehr gute Idee. Die stocken auf. Allerdings befristen die auch Arbeitsverträge. Das finde ich ersteinmal nicht so schlimm. In diesem Jahr kannst Du Dir etwas besseres/festes suchen. Die Zeit nutzen bis der Vertrag ausläuft. Von daher ist eine Bewerbung dort nicht verkehrt.
 

janina73

Aktives Mitglied
Da ich Deine Situation kenne, schreibe ich Dir. Ich war vor ca. sieben Jahre für zwei Jahre arbeitslos geworden. Dann hatte ich wieder einen Job, den ich dann aber im Frühjahr diesen Jahres verlor.

Ich habe mich aufgrund der negativen Erfahrungen vor sieben Jahren dieses Jahr ehrenamtlich engagiert. Weil ich dachte, das ist besser als nur trübsinnig zu Hause zu sitzen. Zuerst war es wirklich auch schön. Aber nach einiger Zeit.... irgendwie ist es etwas "anderes", wenn man Geld für die Arbeit bekommt. Vom Gefühl her. Ich fühlte mich trotz Ehrenamt noch "unnütz" und das war kein schönes Gefühl. Also rein auf der psychischen Schiene gesehen. Obwohl ich auch Anerkennung und Lob bekam. Es war nicht das Gleiche. Ich fühlte mich trotzdem nicht "dazu gehörig". Und meinen Hintern bekam ich immer weniger hoch.

Was mir persönlich sehr hilft, ist ein Beratungsangebot der Caritas. Allerdings habe ich auf einen Termin sechs Monate warten müssen. Dort wird an meinen Fähigkeiten/Stärken gearbeitet. Auch an Alternativen, die ich habe. Das ist ganz anders wie beim Arbeitsamt. Weil man dort wirklich versucht, mich aus dem Loch rauszuholen. Es geht nicht darum, das ich dem Staat nicht mehr zur Last falle. Sondern um mich. Ein ganz anderer Ansatz. Viel intensiver. Die nehmen sich auch viel Zeit.

Außerdem gibt es bei uns vor Ort noch Arbeitslosenberatungen. Das sind gemeinnützige Vereine. Die helfen auch ganz anders. Da würde ich an Deiner Stelle vorsprechen.

An Deiner Stelle würde ich das mit dem Ehrenamt einmal ausprobieren. Du bist ja ein anderer Mensch als ich und vielleicht gibt Dir die ehrenamtliche Arbeit mehr Antrieb als mir. Ausprobieren kostet nix.

Sich bei Behörden, besonders bei der Arge zu bewerben, halte ich auch für eine sehr gute Idee. Die stocken auf. Allerdings befristen die auch Arbeitsverträge. Das finde ich ersteinmal nicht so schlimm. In diesem Jahr kannst Du Dir etwas besseres/festes suchen. Die Zeit nutzen bis der Vertrag ausläuft. Von daher ist eine Bewerbung dort nicht verkehrt.

Wirklich mal ein guter Beitrag, der hilft. Vor allem mal mit anderen Ansätzen.

Janin
 

Patti28

Aktives Mitglied
hey du

Ich würde dir einen anderen Beruf nahelegen. Der Bürojob ist heutzutage einfach in allen Richtungen überlaufen. Und wenn man sich zusammen mit anderen, die jetzt frisch von Studium oder Ausbildung kommen zusammen bewirbt, dann zieht man eben den kürzeren! Ist leider so. Frag doch mal beim Arbeitsamt ob du eine Umschulung ( am besten iT Branche) machen kannst?

Ehrenamtlich ist natürlich auch eine super Idee, besser als arbeitslos! Lass dich auch da mal vom Arbeitsamt beraten.

Alles Gute...
 
G

Gast

Gast
Wow! Danke für die zahlreichen Antworten, damit habe ich nun gar nicht gerechnet! Ich werde mal versuchen darauf ein bisschen einzugehen und hoffe das ich am Ende niemanden vergesse habe :)

Also den Tipp mit dem öffentlichen Dienst werde ich auf jeden Fall berücksichtigen und mich dementsprechend initiativ bewerben. Ich hatte vor kurzem einen ähnlichen Gedankengedank, dachte mir aber dann das es wahrscheinlich sehr schwierig ist dort eine Stelle zu bekommen. Aber einen Versuch ist es natürlich wert!

Ein Studium kann ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, aber es wäre schön eine Weiterbildung zu machen die auf meine Ausbildung aufbaut (z. B. in Richtung Buchhaltung). Mein Arbeitsvermittler meinte aber, dass das nicht möglich ist bzw. sie die Kosten nicht übernehmen würde da sie mir schon meine 1. Ausbildung finanziert haben.

Mit meinem Arbeitsvermittler kann man auch gar nicht richtig vernünftig reden. Der ist immer sehr schlecht gelaunt und versucht mich einzuschüchtern. Ich habe immer regelrechte Angst wenn ich weiß das dort wieder ein Termin ansteht ... Einmal wurde mir gesagt (und damit wäre ich beim nächsten Punkt), dass ich in ein anderes Bundesland ziehen MUSS ... Das hat mir ehrlich gesagt sehr viel Angst gemacht und mich sehr runtergezogen. Ich bewerbe mich doch schon so weit weg wie ich kann bzw. bei Stellen die ich noch gerade so mit dem Auto erreichen kann. Aber direkt wegziehen würde ich ehrlich gesagt nicht wollen :(

Ja, ich weiß das man als Bürokauffrau eher aufgeschlossen sein sollte, da man letztendlich viel mit Kunden etc. zu tun hat. Aber ich bin irgendwie das genaue Gegenteil davon. Mir fällt es schwer auf andere Menschen zuzugehen und ich bin noch dazu sehr schüchtern. Daher würde ich im Moment in Sachen ehrenamtliche Arbeit lieber etwas mit Tieren machen, aber das hat eben wie gesagt sehr wenig mit meinem Beruf zu tun. Daher weiß ich wirklich nicht ob das so eine gute Idee ist.

@Adria78 Mir geht es da nicht viel anders. Da ich mittlerweile so ausgebrannt und fertig mit den Nerven bin, denke ich mir auch oft das ich mal etwas für mich tun sollte. Aber dann bekomme ich ein schlechtes Gewissen und bekomme meinen Hintern auch nicht hoch :/ Vor allem weil ich mir dann auch oft denke, dass ich dem Staat nicht weiterhin auf der Tasche liegen kann ...

Das mit der Caritas klingt allerdings sehr interessant! Was machen die da noch genau und helfen die einem kostenlos?
 
G

Gast

Gast
Ich kann dich sehr gut verstehen, TE. Bei mir ist es fast exakt dasselbe. Ich habe ebenfalls diese Ausbildung abgeschlossen, mein Betrieb ging den Bach runter und seither bin ich händeringend auf der Suche nach was Neuem. Erst heute hatte ich ein Bewerbungsgespräch bei einer Personalleasingfirma. Meine aktuelle Lücke im Lebenslauf habe ich mit "aktive Arbeitssuche" gefüllt, woraufhin der Personaler meinte: "Also da sollten Sie schon was anderes reinschreiben, da denkt jeder Arbeitgeber sofort, sie wären im Knast gewesen während dieser Lücke!"

Abgesehen davon, dass ich diese Antwort sehr dreist fand, wüsste ich nicht, was ich mir da jetzt herlügen sollte, denn außer Arbeit zu suchen tue ich ja wirklich nichts. Ich erhalte ebenfalls keine großartige Hilfe vom Amt in puncto Umschulung etc.
 

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