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Thema: Die Beste aller Zeiten, sollte die sein, in der man Lebt

  1. #1
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    Standard Die Beste aller Zeiten, sollte die sein, in der man Lebt

    Hallo zusammen,
    hier werden schreckliche Ereignisse beschrieben von Menschen,denen unendliches Leid zugefügt worden ist.Ängste und Hoffnungen scheinen sich dabei manchmal die Hand zu geben und das Thema "Tod", rückt in den Mittelpunkt.Doch was ist das eigentlich? --Tod--
    Bitte versteht das nicht verkehrt,ich respektiere jedes in diesem Forum beschriebene Argument.Ich habe mich vor vielen Monaten auch sehr intensiv mit diesem Thema auseinander gesetzt und habe während meines Krankenhausaufenthaltes ein Buch geschrieben das sich mit dem Thema..Leben..Tod..und was ist das überhaupt ...auseinander setzt.Ich stelle euch nun ganz einfach einen Auszug daraus vor,der dieses Thema ....ein wenig anders beschreibt.
    Bei mir war es so,das ich mir zwar die Frage nach dem Tod stellte doch das eigentliche ..große Thema war ..die Zeit.

    Die Beste aller Zeiten, sollte die sein, in der man Lebt.
    Faktum
    Es ist schon erschreckend, wenn man das Gefühl hat, in einer Sanduhr zu leben. Die eigentlichen Gedanken, befassen sich so automatisch mit dem Untergrund, auf dem man steht.
    In einem Vakuum zu leben ist beileibe nicht der Wunsch, den ich mir vorgestellt habe, doch wenn ich die letzten Monate reflektiere und ein Fazit daraus ziehen soll muss ich leider feststellen, dass es leider so ist.
    Ich habe das Gefühl, alles, aber wirklich auch alles verstehen zu wollen. Mein Respekt vor der Zeit, ist im Laufe der gleichen immer größer geworden. Mir ist als schaue ich körperlos in einen Spiegel und sehe so in die Unendlichkeit. Meine Gedanken scheinen zu Kreisen und es ist höllisch schwer nicht den Verstand zu verlieren. Die letzten Monate habe ich permanent an die Ewigkeit und an das Ende meines Lebens denken müssen und dabei manchmal die Perspektive verloren. Mir fällt es wahnsinnig schwer mich nur auf die einfachsten Sachen zu konzentrieren. Der geistige Verfall ist das eigentliche, was mir so schlimm und erbarmungslos vorkommt. Der körperliche dagegen macht mir keine Angst und ich empfinde ihn auch nicht als sonderlich dramatisch. Die Eigenschaft, auf die ich immer so besonders Stolz gewesen bin, meine Kombinationsgabe, verlässt mich mit immer größeren Schritten und in erschreckender Geschwindigkeit. Die kleinste Denksportaufgabe bereitet mir schon unsägliche Mühe und vom Schach spielen, will ich gar nicht erst schreiben. Ist es der Anfang vom Ende oder das Ende vor einem neuen Anfang? Verkrafte ich vielleicht die Wahrheit über meinen Abgang in absehbarer Zeit nicht oder habe ich vielleicht sogar so etwas wie Angst davor? – Ich weiß es nicht. Es nur so, dass ich eigentlich noch so viel erleben möchte.
    Ist es nicht schon ungewöhnlich genug, wenn man über sich und seine - Zukunft- schreibt obwohl man selber keinen Glauben mehr an diese Zukunft hat?!
    Machen alle Leute in meiner Situation sich solche Gedanken oder fange ich langsam an mir selber Leid zu tun? Nein, ich möchte mir nicht selber Leid tun. Ich will nur keine Fehler mehr machen und die mir bleibende Zeit im vollen Umfang nutzen. Hätte der Tag doch 1000 Stunden, wie könnte man doch diese Zeit nutzen. Am Anfang, habe ich versucht das Schlafen aufzugeben und dadurch möglichst viel vom Tag und der Nacht mit zu bekommen. Dies funktionierte am Anfang doch im Laufe der Monate, verlangt mein Körper immer öfters nach schlaf, obwohl ich weder müde noch ausgepowert bin. Es passiert in Sekunden und meistens nachdem ich gegessen habe. Ich sitze einfach nur da und falle in einen traumlosen und für mich erschreckend realistischen Schlaf.
    Ich kann nur noch alleine Essen und bin am liebsten völlig alleine mit mir und den Resten meiner Gedanken. Mir wird so viel Verständnis entgegen gebracht das ich anfange mich völlig unwohl zu fühlen. Ich will einfach kein Mitleid. – Aber ist das überhaupt Mitleid? Vielleicht verstehe ich auch alles verkehrt. – Tja irgendwie fühle ich mich hilflos. Was will ich überhaupt?
    Wünsche…
    Ich möchte 24 Stunden völlig gesund und ohne gebrechen sein. Ich würde dann mit meinem Sohn 90 Minuten Fußball spielen, mit meiner Tochter würde ich ausreiten und mit meiner >kleinsten<, würde ich wie ein kleiner Junge einfach nur spielen und durch den Wald laufen. Mit meiner Frau würde ich tanzen und stundenlang spazieren gehen. Ich würde alles für diese 24 Stunden geben.
    Wo bleibt mein Realitätssinn? Bin ich jetzt in diesem Augenblick wirklich normal oder stehe ich unter Drogen? Mir fällt es irre Schwer, mich beim schreiben zu konzentrieren doch irgendwie will ich einfach weiter schreiben.
    Gibt es ein Leben nach dem Tod?
    Gehe ich nach der Biologie, so ist alles ein gewisser Alterungsprozess, der bis zum Tod aufgrund des Alters fortschreitet. Im christlichen Glauben geht die Seele ….tja wohin eigentlich?!
    Nach der Physik, kann es so etwas wie den Tod eigentlich nicht geben, da ein physikalisches Naturgesetz der >Energieerhaltungssatz< ist. Hiernach, kann Energie nicht aufhören zu existieren sondern sie geht nur in einen anderen Zustand über. Aber in welchen Zustand….?
    Ich persönlich glaube auch, dass ein Leben und die erhaltenen Erinnerungen nicht einfach aufhören zu existieren. Ich glaube eher dass man geistig in eine neue Dimension tritt. Der Körper ist vergänglich, doch der Geist, ich glaube, er existiert einfach weiter. – Wir werden sehen.
    Erinnerungen……….
    Für einen Tag, war ich einmal König.
    am xx.xx.19xx….Ich saß im Hörsaal und wartete stündlich auf einen Anruf von Zuhause und auf die Geburt meines ersten Kindes, Mein Professor erhielt mitten in der Vorlesung einen Anruf, nickte ein zwei Mal und sagte anschließend zu mir es ist so weit. Er gab mir seine Hand, schaute mich tief an und beglückwünschte mich zur bevorstehenden Geburt. Er trinke heute am Abend ein Glas auf mich und meine Frau. Ich war auf einmal so unendlich Stolz, mein Professor, ein Eisenfresser, hatte mich beglückwünscht. Ab in den Wagen und nach 1 Stunde und 35 Minuten, war ich im Krankenhaus. Um 14.xx Uhr erblickte xxxxxxx das Licht des Lebens und ich hätte die ganze Welt umarmen können. Dieses Gefühl hatte ich nie mehr in meinem ganzen Leben. Ich war so glücklich und Stolz und wusste ganz genau, aus diesem Jungen wird einmal was ganz besonders. Diesen Tag, werde ich nie vergessen können. Ich danke zutiefst meiner lieben Frau für diesen Augenblick, den sie mir da geschenkt hat. Leider habe ich es nie gesagt.
    Ein König ohne Zepter, aber dafür unendlich Stolz.
    Dies ist nun fast xx Jahre her doch es ist für mich, als wäre es gestern gewesen. Mehr ein Grund dankbar zu sein.
    Doch was heißt Vergangenheit? Handelt es sich nur um reine Physik oder ist die Zeit, oder dass, was in dieser Zeit passiert vorherbestimmt? Musste diese Sache passieren? Fragen….
    Wo liegt die Begründung für solche Ereignisse? ... Fragen..
    Musste meine Mutter wirklich so früh sterben? Was wäre sonst wohl passiert? Was wäre aus diesem kleinen Muttersöhnchen den geworden? Ich glaube, alles, mein ganzes Leben wäre komplett anders verlaufen. Vielleicht sollte es einfach nicht so sein. Wer legt die Regeln fest? Wer bestimmt über Sein und nicht Sein? Leben wir in einem Puzzle? Werden unsere einzelnen Schritte Bruchstückhaft aneinander gelegt um dann erst ein komplexes Bild zu ergeben? Fragen…
    Wo liegt die Wahrheit oder besser gesagt, nach der Natur, passiert nichts ungewollt, sondern um etwas Bestimmtes zu erreichen, die Frage ist nur was!?
    Sind diese Gedanken normal oder sind sie nur Ausdruck meiner Hilflosigkeit? Fange ich langsam an verrückt zu werden oder liegt es an meinem Unvermögen mit meiner Situation fertig zu werden? Solche Gedanken sind mir früher nie durch den Kopf gegangen. Jetzt gehören sie zu meinem täglichen Leben und werden langsam ein Teil von mir .Der Begriff der Zeit wird immer wertvoller für mich und ich bekomme langsam aber sicher Hochachtung vor ihr. Doch genau hierbei kommen immer mehr Fragen zum Vorschein. Was ist die Zeit eigentlich? Läuft sie immer und für jeden gleich ab? Wo liegt die Begründung für die doch recht simple physikalische Definition? Ich kenne nämlich keine Formel für die Zeit oder irgendeine Ableitung. Sie ist immer eine –Bindegröße –im Zusammenhang mit einer physikalischen Grundgröße und einem zeitlichen bzw. temporärem Ablauf und dies kann linear, in der Quadratur oder in einer Potenzschreibweise erfolgen. Doch es gibt nach meinem Wissen keine reine Zeitformel. Aus diesem Grund muss es sich um einen Zustand handeln, der keinen Rückschluss auf seinen Ursprung beinhaltet. Also handelt es sich bei der Zeit meines Erachtens um einen variablen Zustand, der nur im Zusammenhang mit vorhandenen physikalischen Größen einen Sinn, bzw. ein Ergebnis ergibt. Eine Trägerwelle oder eine Art Katalysator, zwar ohne Funktion aber in Verbindung mit einem physikalischen Ereignis so etwas wie der Stein der –Weisen-.
    Sie existiert doch erfüllt sie alleine keine Funktion oder Tätigkeit. Wird sie aber in Verbindung mit jedweder Eigenschaft, wie auch immer geartet, gebracht, verändert sie alles und ist Grundlage aller daraus folgenden Ergebnisse.
    Faktisch nicht vorhanden, aber in der Wirkung die elementarste Kraft ohne die sich nichts berechnen lässt. Diese Überlegung lässt für mich nur den Schluss zu, dass es sich bei der Zeit, im realen oder im irrealen, um eine bestimmbare und zu verändernde Größe handelt. Doch wo liegt der Ansatz?
    Jeder Atemzug, unsere ganze Existenz, dass ganze Universum, ist abhängig von der Zeit. Sie vergeht an jedem Punkt unseres Universums ohne aber jedwelchen Rückschluss zu hinterlassen, sie ist einfach da und dies alleine, lässt sie existieren. Ist es also möglich, dass dort wo die Zeit keine Funktion hinterlässt, es keine Zeit gibt? Kann es nicht sein, dass die Zeit, leben bzw. geistiges intelligentes Leben braucht um zu existieren? Was passiert zum Beispiel beim absoluten Nullpunkt, wo selbst die Atome sich weigern sich zu bewegen, gibt es dort auch den Zeitbegriff bzw. vergeht dort die Zeit, obwohl sie nicht gebraucht wird , weil sie ja keine Funktion mehr erfüllt? Wenn die Zeit laut meines Verständnisses ein Ereignis braucht und es ist keines vorhanden, verliert sie somit also ihre Berechtigung und müsste in der Folge, nicht mehr existieren .Ups.. starker Tabak. Doch lasst mich diesen Gedanken einfach einmal zu Ende denken. Sollte die Zeit wirklich ein –Katalysator- das heißt, sollte sie wirklich ein Ereignis zur Existenz benötigen, so dürfte sie bei unbelebten Lebensräumen ihre Funktion verlieren und dem zufolge, müsste es keine Zeit geben, da sie alleine nicht existieren kann. Ole… nun habe ich aber einen raus gelassen.
    Sollte ich mit meiner Überlegung Recht behalten, würden im unbelebten Raum, unsere mathematischen Lösungsansätze verkehrt und in der Folge unrichtig sein. Wir gehen von einer Größe aus, die aber alleine nicht existiert. Also können wir zwar die Vorgänge des erblicktem deuten und mit unserem mathematischen Verständnis berechnen, doch würden wir bei der Umsetzung dieser Berechnungen nie zum Ziel kommen. Da wir ja bei jeder Berechnung, wie auch immer geartet, den Zeitfaktor mitschleppen lässt sich also kein Ergebnis erzielen Es würde immer mit einem Fehler gerechnet werden, der auf der anderen Seite ja faktisch nicht existiert. Hierdurch kämen wir trotz intensivster Berechnung nie zum Ziel. Unsere Gleichung würde als nie endende Parallele verlaufen und zwangsläufig ihr Ziel, das heiß die Lösung würde verfehlt werden. Rumms… und wieder einen aus der Kiste gelassen. Würde meine Theorie stimmen, müssten alle Berechnungen die sich von unserer Erde entfernen neu definiert werden. Sollte sie aber stimmen, so existiert die Zeit für alles und jeden auf unserer Erde und das heißt zwangsläufig auch für die, die jemals hier gelebt haben oder jemals leben werden. Ist die Zeit also in unserer Zeit existent, so gilt sie auch für die Ergebnisse nach dem Ableben. Demzufolge müsste es ein zeitliches Leben nach dem Tod geben, da die auf der Erde angewandten Grundgesätze ja faktisch weiter existieren. Nur könnte es ja auch sein, dass man sich beim Übergang vom Leben in den Tod in einer –Zeitblase- befindet und so praktisch im zeitlichen Stillstand sein neues Leben fristet. Hierdurch könnte die Energie faktisch weiter existieren doch durch das fehlen von geistigen bzw. realem Leben würde es keinen Anfang und kein Ende des Augenblickes geben. Man wäre in seiner >>Sterbe Sekunde<< gefangen, das heißt ein ewiges Leben ohne Zeitgefühl und ohne Berührungspunkt zur realen Welt, da die Gleichung aus dem sich ergebenen zeitlichen Fehler, wieder in einer parallele enden würde. Hossa… kann das wirklich sein? Ich brauch jetzt erst einmal eine Pause.
    Dies ist eine Passage aus meinem Buch wo ich für mich persönlich feststellte,dass der Tod für mich keine Alternative ist.Er wird zwar irgendwann kommen-doch bis dahin,werde ich die Zeit die mir bleibt sehr intensiv nutzen.Mir ist klar geworden,dass -egal was auch immer passiert...das Leben,dass wertvollste Geschenk und dieses Geschenk,werde ich nie >>wegwerfen<<.
    Natürlich kann ich dies nicht mit einem schrecklichen Verbrechen oder mit einen großen Unglück..wie es hier öfter beschrieben worden ist vergleichen.Ich habe nur festgestellt,dass solange ich lebe ich auch etwas bewirken kann und da ich der Überzeugung bin,es geht danach weiter...siehe Text..existiere ich zwar nach dem Ableben irgendwie weiter,doch ich BEWIRKE nichts mehr.Und dies ,dies möchte ich einfach nicht.
    Danke an euch,dass ihr mir euere Zeit zum Lesen dieses Berichtes geschenkt habt.
    liebe grüße
    Highländer

  2. #2
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    Standard AW: Die Beste aller Zeiten, sollte die sein, in der man Lebt

    ..existiere ich zwar nach dem Ableben irgendwie weiter,doch ich BEWIRKE nichts mehr.Und dies ,dies möchte ich einfach nicht.

    was glaubst du,hast du schon alles bewirkt....nicht "nur",weil du da bist..nicht "nur",weil du kinder gezeugt hast...was ist mit gesprochenen und geschriebenen worten?sie hinterlassen spuren,ich glaube,das ist nicht zu unterschätzen.
    mit allem,was du schon hier schreibst,bewirkst du etwas bei menschen...berührst sie,stellst vielleicht sogar weichen in so manchen gedanken.
    ich danke dir für dein bewirken!:-)
    Und heute sage ich still:Ich sollt' mich fügen,begnügen,ich kann mich nicht fügen,kann mich nicht begnügen,will immer noch siegen,
    will alles - oder nichts...

  3. Für den Beitrag dankt: Highländer

  4. #3
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    Standard AW: Die Beste aller Zeiten, sollte die sein, in der man Lebt

    Danke an dich..Unikat 111, an dich und deine Zeilen.

    ..Zitat
    was ist mit gesprochenen und geschriebenen worten?sie hinterlassen spuren,ich glaube,das ist nicht zu unterschätzen.

    Hierzu möchte ich nur sagen...
    es stimmt schon,das Worte,Texte..spuren hinterlassen..doch sind sie "meiner Meinung" nach statisch.Sie sind zwar existent -doch sie können mir nicht ..antworten.Sie sind ein Hinweis auf meine Existenz -doch leider ohne Leben.
    Da ich aber noch gerne etwas bewirken möchte habe ich den Wunsch zu Leben und so Fragen die gestellt werden....auch beantworten zu können.

    liebe grüße
    Highländer

  5. #4
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    Standard AW: Die Beste aller Zeiten, sollte die sein, in der man Lebt

    diese Antwort ist auch (aus dem) LEBEN...
    Ich habe durchgemacht was du durchmachst...bin in dieser Situation sogar mit meinem kl. Sohn allein gelassen worden. Ja, ich mußte da durch!!! Hab es erstmal nur für meinen lieben Sohn getan...dann aber langsam auch wieder für mich gekämpft...mein Sohn steht nun auf eigenen Beinen und ich habe nach längerer Zeit wieder einen Menschen gefunden der mich so liebt wie ich bin und mir zur Seite steht obwohl ich schon wieder sehr krank bin...(Nieren) Du siehst: ALLES im Leben hat seinen Sinn und jeder hat SEIN Schicksal. Nun lebe dein Leben und kämpfe.... erfülle dir deine Wünsche, sei ein liebevoller, aufmerksamer Vater (Kinder brauchen ihre Eltern ein ganzes Leben lang....kannst du mir ehrlich glauben Mit lieben Gruß die "Lebenserfahrene"
    NICHTS... ist unmöglich!!!!
    ******************************
    Der Tod währt länger als jedes Leben!!
    ************************************
    Erstens kommt es anders..... und zweitens, als man denkt!!!
    *************************************************
    Audi, vide, tace, si tu vis vivere in pace!
    „Höre, sieh und schweige, falls du in Frieden leben
    willst!“
    **********************************************************

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