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Thema: Trauerbegleitung, Therapeutin oder nichts für meine Kinder?

  1. #6
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    Standard AW: Trauerbegleitung, Therapeutin oder nichts für meine Kinder?

    Zitat Zitat von pecky-sue Beitrag anzeigen
    Meinst du jemanden der mit den Kinder mal was unternimmt.
    Oder eher in Richtung wie bewältigen wir den Schmerz und Verlust, eine seelische Begleitung?

    Nachtrag: In den Kindergarten gehen deine Kinder, oder?

    Weißt du trauerperle ich würde nach einer Kindertherapeutin schauen. Vielleicht kannst eine Adresse über deinen Kinderarzt bekommen.
    Ich habe die Adresse von meiner Therapeutin von der Familienberatung geflüstert bekommen
    Nein, action haben sie eigentlich genug. Kinder trauern ja anders wie wir erwachsene. Und das merke ich ja bei beiden indem sie weniger essen, mehr nähe benötigen, mehr Zeit für sich oder oft über Bauchschmerzen/Kopfschmerzen klagen. Mir geht es darum, wie ich ihnen da Hilfe bieten kann. Ich helfe ja wo es möglich ist, erkläre ihnen, wieso der Bauch weh tut (vom Arzt wurde alles untersucht, ist nichts körperliches) bringe Tee oder wärmeflasche, lenke sie ab usw.
    Aber REICHT das. Ich frag mich, ob es helfen würde Trauerbegleitung oder Therapeutin mit ins Boot zu nehmen, oder ob es dann doch zu viel für die Kleinen wird?

    Die Grosse geht in den Kindergarten, wobei sie seit ein paar Tagen nicht mehr gehen möchte. Also ich muss sie etwas dazu überreden und am Mittag kommt sie glücklich zurück.
    Die Kleine hat einen schweren Herzfehler und es war nicht möglich, sie in den Kindergarten zu bringen. Das wird sich hoffentlich bald ändern.

    Ich selbst bin in Therapie. Auch weiss ich wie/wo ich Therapeutische Hilfe in anspruch nehmen könnte für meine Kinder, aber wie gesagt war die Frage, ob es wichtig wäre oder ob es zuviel werden könnte.

  2. #7
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    Standard AW: Trauerbegleitung, Therapeutin oder nichts für meine Kinder?

    Zitat Zitat von trauerperle Beitrag anzeigen
    Ich selbst bin in Therapie. Auch weiss ich wie/wo ich Therapeutische Hilfe in anspruch nehmen könnte für meine Kinder, aber wie gesagt war die Frage, ob es wichtig wäre oder ob es zuviel werden könnte.
    Ich schreib dir aus meiner Sicht, morgen werden sicher noch einige andere User ihre Gedanken dazu schreiben.
    Ich würde eine Therapeutische Unterstützung ins Auge fassen.

    Weil die individuell mit den Kindern arbeitet, wie sie es benötigen. Sie kann sicher herausfiltern bei dem was die Kinder erzählen, welche Gewichtung das hat, wie das einzuordnen ist.
    Oder sie hat eine Methode meist gestalttherapeutisch ihren Gefühlen Ausdruck zu geben.


    Jetzt mach dir nicht soviel Sorgen, denke nach vorne, sowas wie, wir machen aus jeder Minute und Stunde das Beste und schauen dem Tag mit lieben Gedanken und einem Lächeln entgegen.
    Ich meine, das macht ihr ja eh schon, aber man kann sich das nicht oft genug mac sagen

    Ich werde wohl bald müde. Ich wünsche dir das du auch bald schlafen kannst,

    Liebe Grüße Pecky
    Lebe jeden Tag als wäre es dein Letzter und fülle ihn mit Frohmut.
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    In guten wie in schlechten Zeiten habe ich mir Selbst versprochen.
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    Der Weg ist tatsächlich das Ziel, darum ist der Weg, den man geht, so wichtig.
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    Eine Kunst des Lebens ist es, die Perspektive einzunehmen, um das Glas als Halbvoll zu betrachten.

  3. Für den Beitrag dankt: trauerperle

  4. #8
    Catley
    Gast

    Standard AW: Trauerbegleitung, Therapeutin oder nichts für meine Kinder?

    Mein Empfinden - aber es ist nicht maßgeblich, du solltest deinem Herzen folgen! - :

    Es ist noch zu früh für eine offizielle Trauerbegleitung. Ich kann es nicht begründen, es setzt sich zusammen aus vielen Infos - es ist nur ein Gefühl. Irgendwie wie ein vorgezogener Abschied, wenn du weißt, was ich meine.

    Doch darauf kommt es jetzt nicht an - DU musst mit alledem zurecht kommen. Und so solltest du auch entscheiden.

  5. Für den Beitrag dankt: Angua

  6. #9
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    Standard AW: Trauerbegleitung, Therapeutin oder nichts für meine Kinder?

    Zitat Zitat von Catley Beitrag anzeigen
    Mein Empfinden - aber es ist nicht maßgeblich, du solltest deinem Herzen folgen! - :

    Es ist noch zu früh für eine offizielle Trauerbegleitung. Ich kann es nicht begründen, es setzt sich zusammen aus vielen Infos - es ist nur ein Gefühl. Irgendwie wie ein vorgezogener Abschied, wenn du weißt, was ich meine.

    Doch darauf kommt es jetzt nicht an - DU musst mit alledem zurecht kommen. Und so solltest du auch entscheiden.
    Ich schließe mich catley an.
    Eine Trauerbegleitung würde ich für die Zeit nach dem Tag X ins Auge fassen, aber jetzt noch nicht.

    Aber REICHT das. Ich frag mich, ob es helfen würde Trauerbegleitung oder Therapeutin mit ins Boot zu nehmen, oder ob es dann doch zu viel für die Kleinen wird?
    Es reicht, meiner Meinung nach, völlig.
    Ich wüsste jetzt nicht, was man besser machen könnte, als Du es bereits tust.
    Deine Schwester könnte sich keine bessere Schwester wünschen und Deine Kids keine bessere Mutter. Ihr seid alle unheimlich stark, finde ich. Diese Bauchschmerzen etc., von denen Du berichtest, sind eine ganz normale Reaktion auf die Lage. Es wäre ungewöhnlich, wäre es nicht so. Was soll eine wildfremde Person daran groß ändern können?
    Nochmal, Du machst alles genau richtig und...
    Für die Zeit nach dem Tag X eine externe Trauerbegleitung für die Mädchen? Ja, eventuell.
    Ich weiß, wie das sein kann...man weiß, was kommt und denkt, man ist darauf vorbereitet. IST man ja auch irgendwie. Aber trotzdem. Dann kommen organisatorische Dinge, die zu lösen sind, und wenn das alles vorbei ist und der Alltag wieder beginnen sollte, realisiert man erst, unter welcher psychischer Voll-Last man gefahren ist. Bei mir und vielen anderen Angehörigen war es so, als ob man einer gut gefüllten Luftmatratze den Stöpsel gezogen hat.
    Dann könnte für Deine Kids Hilfe von außen sinnvoll sein, die ihnen altersgemäß erklärt, was Trauer sein kann...

  7. Für den Beitrag dankt:

  8. #10
    saminabi
    Gast

    Standard AW: Trauerbegleitung, Therapeutin oder nichts für meine Kinder?

    Vielleicht kennst du ja ein paar Menschen, die die Kinder ab und zu mitnehmen können, um was anderes zu machen.

    Trauerbegleitung ist bis jetzt wirklich noch nicht angesagt, aber vielleicht ein bisschen mehr Freude und Spaß für die Kinder im Moment.

    Das soll kein Vorwurf sein. Ich finde, du machst das alles sehr gut.

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