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Thema: Leben ohne meinen Hund

  1. #66
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    Standard AW: Leben ohne meinen Hund

    @ Sammy.....vielen dank für deine Worte....den Schmerz kann man jetzt ersteinmal nicht ertragen, ich sagte anfang des Jahres als die Katze meiner Tochter an Knochenkrebs erkrankte das dies das Jahr des abschieds wird dabei dachte ich nicht an meine Schwester, klar das es ein Abschied von Tieren werden wird das war irgendwie klar warum auch immer aber diesen Schlag mitten ins Leben damit hat wohl keiner gerechnet jeden Tag hab ich das mit meinem geliebten Rambo im Kopf, ich war auf der suche nach einem der ihm ähnlich ist und ich habe einen gefunden den hole ich am 04.09. ab, es ist ein Welpe gestern sagte ich noch meint ihr er wird mich überleben.... ich denke ob Rambo das gewollt hätte und bin hin und her gerissen von allem mal freue ich mich auf den kleinen Hope dann würde ich am liebsten alles wieder ab sagen dann meine Familie ich habe viele Geschwister wir fragen uns jetzt alle sehen wir uns nur noch auf Beerdigungen??? wir sind weit auseinander gerissen ( Hat verschiedene Gründe ) wenn ich das hier was ich schreibe selbst lese frage ich mich ob ein Therapeut für mich eine gute wahl wäre
    Ich möchte hier meine beiden Kinder nicht belasten und mein Mann der ist seltsam er macht einfach weiter als wenn nichts gewesen wäre das kann ich eben nicht

  2. #67
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    Standard AW: Leben ohne meinen Hund

    Und irgendwie sollte es so sein... Unsere Züchterin hatte wieder einen Wurf und es gab tatsächlich nur diesen einen Rüden... Mit einem Flecken in Form eines Herzens auf dem Rücken... Ihr haltet mich jetzt wahrscheinlich für verrückt, aber für mich war das ein Zeichen..


    ""der Rüde den ich ausgesucht habe beim Züchter ist meinem Rambo auch sehr ähnlich ich verstehe dich und für verrückt halte ich dich nicht denn der Rüde den ich gewählt habe ist ebenso wie Rambo der letzt geborene von 4 Rüden im Wurf wobei er ja von der Strasse war und er ist genauso ruhig wie Rambo als Welpe war das war mein Zeichen von meinem geliebten Rambo aber ich habe wie eben schon geschrieben Angst

  3. #68
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    Standard AW: Leben ohne meinen Hund

    Hallo,es tut mir aufrichtig leid, was du erlebt hast.In diesen jungen Hundealter, denkt man gar nicht an so ein Drama.Zur Zeit geht es mir genauso.Ich habe am 9.8.meine Hündin einschläfern müssen. Sie kam nicht auf die Beine, es kam auch sehr plötzlich. Eine Lähmung der Hinterläufe. Sie war 13 Jahre alt. Sie war mein 3.Hund.Ich hatte den 1.Hund verloren, er war 3 Jahre hatte Diabetes der 2.er wurde 8 Jahre musste wegen schwerer Arthrose eingeschläfert werden. Ich bin auch am Boden zerstört. Mein Alltag verlief genau wie bei dir, alles war so arrangiert, das die Hündin mit zur Arbeit konnte und nur 2 Std allein war. Ja, nun ist plötzlich alles leer. Ich werde es wohl auch nicht schaffen, über die Sache weg zukommen. Ein neuer Hund, freilich gut gedacht. Damals hatte ich es nach längeren Abständen gemacht. Heute kriege ich es nicht hin. Da fährt auch die Angst mit vor wieder vielleicht einen frühen Verlust.Diese Einschläferung zu entscheiden und zu erleben von dem was man über alles liebt ist Wahnsinn. Ich möchte gar nicht mehr das Haus verlassen. Ich teile meine Trauer mit dir. Ich wünsche dir, das du es vielleicht besser schaffst als ich und es mit einen neuen Elo, irgendwann, wenn dein Herz es möchte, wieder ein liebes Tier zu bekommen. Liebe Grüße und viel Kraft, ich weiß es tröstet nichts. Es geht alles weiter, nur völlig anders und nichts ist mehr schön.

  4. Für den Beitrag dankt: mein rambo

  5. #69
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    Standard AW: Leben ohne meinen Hund

    Das tut mir leid, wenn du so empfindest.. Aber man sollte das nicht verurteilen, wenn man die Menschen und ihr Umfeld nicht kennt, Sorry...
    Erstens hat das nichts mit Eiseskälte zu tun. Ich liebe meinen verstorbenen Hund ohne Ende... Er wird immer meine große Liebe sein..
    Aber ich habe eine 16 jährige Tochter, die so unter diesem Verlust leidet, dass sie fast eine Depression hat... Das so etwas passiert, hätte ich niemals für möglich gehalten... Und uns fehlt hier allem im Haus diese Lebendigkeit, die eine Fellnase für uns hat...
    Und Ersatz für unseren Sam ist das bestimmt nicht, wir weinen noch heute fast täglich um ihn...
    Und wenn ein neuer Hund kommt, werden wir die Letzten sein, die ihn als Ersatz für den anderen sehen...
    Er gibt uns einfach Lebensfreude und die werden wir mit jeder Faser unseres Herzens an ihn zurück geben..
    Schade, dass du das so empfindest... Ich habe hier sehr viel Hilfe und Zuspruch erfahren... Und außerdem bin ich ein sehr positiver Mensch und mein Mann hat den einen Tag ganz richtig gesagt, dass das Leben weiter geht und das heißt nicht, dass man Sam vergisst und das weiß unser Schnuff in seinem Hundehimmel

  6. Für den Beitrag dankt: mein rambo

  7. #70
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    Standard AW: Leben ohne meinen Hund

    Hallo, schade das du so denkst, man möchte niemanden sagen das er / sie Eiskalt sind denn wir alle teilen deinen Schmerz und wissen wie es sich anfühlt den Seelenhund / Fellnase etc zu verlieren...ich habe mir die Entscheidung nicht einfach gemacht und 8 Wochen gesucht immer das Bild von meinem geliebten Hund vor augen ich habe mich schuldig gefühlt beim Züchter und selbst heute obwohl der kleine Hope noch nicht einmal bei mir ist gehen meine Gefühle hin und her.....mal sagt mein Herz alles gut es ist gut das Hope kommt dann fühle ich mich wieder schuldig....du siehst hier macht es sich keiner einfach aber jeder muss sehen wie es ihm geht in der Situation das hat wirklich nichts mit Eiskalt sein zu tun sondern damit ob man so wie ich Deperessiv wird wobei mein Schicksal wirklich dieses Jahr nichts gutes mit mir vor hat erst mein Hund dann am 29.07. meine Schwester jetzt wohl noch mein Kater ich verliere gerade alles um mich herum von daher musste ich mich Dringend um sehen nach einer ablenkung.
    Klar habe ich hier noch andere Hunde aber es sind die Tiere von meinem Mann und meiner Tochter das ist eben nicht das selbe wie einen Hund nur für sich zu haben..... die Hilfe findest du in den Worten die man hier bekommt wenn ich weis es sind weitaus mehr als nur ich die hier leiden Leute die das Empfinden was ich Empfinde das hilft ungemein hier Trauern wir alle zusammen und keiner muss sich der Worte die er hat schämen..hier sagt keiner heul nicht hier darf man es ohne wenn und aber

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