Anzeige
Ergebnis 1 bis 2 von 2

Thema: Wie und wo kann man es nachweise holen, dass es Traumafolgestörungen sind, um dies zu

  1. #1
    Registriert
    Registriert seit
    11.10.2016
    Beiträge
    10
    Danke gesagt
    0
    Dank erhalten:   0

    Standard Wie und wo kann man es nachweise holen, dass es Traumafolgestörungen sind, um dies zu

    Ich habe bedauerlicherweise, mein halbes Leben damit verbracht, mich von den Traumafolgestörungen abzulenken, bis ich 2010 damit konfrontiert wurde.
    Als ich 2010 mit Schwierigkeiten, durch eine Konfrontation, nach einer Panikattacke, damit beschäftigt war, meine Situation seelisch zu bewältigen, weil ich große Angst davor hatte, eines dieser Traumafolgestörungen davon, nochmal durchleben zu müssen, bekam ich durch diese Fehleinschätzung von Dr. D. L, anstatt seelischer Unterstützung, eine Anordnung zu gesetzlichen Betreuung.
    Hatte mich davon nicht stören lassen, zu versuchen, diese Angst in mir zu bewältigen.
    Ich möchte Schadensersatz dafür, weil ich seit 2010, während dieser Gesetzlichen Anordnung, Diese und einige andere Traumafolgestörungen, meiner Vergangenheit, im Schnelldurchlauf, in einer anderen Form, nochmal durchleben musste. Und zum Schluss hatte ich diese gesetzliche Betreuung, bis zum Ende 2014, nach einer verletzenden Äußerung 2012, von einem Familienangehörigen, in der Posttraumatische Belastungsstörung, als den Auslöser, dieser Traumafolgestörung erlebt, das mir erst bewusstwurde, ein halbes Jahr später, nachdem diese Anordnung aufgehoben wurde.

    Ich bin durch einen Verkehrsunfall, im Kindesalter, mit einem Schädel-Hirn-Trauma, an Epilepsie erkrankt. War damals beim Spielen vor ein schnellfahrendes Auto gelaufen.
    Hatte damals, 3 Monate, mit 5 Wochen Koma-Aufenthalt im Krankenhaus gelegen.
    Bei mir wurde damals die posttraumatische Belastungsstörung, durch die häufig auftretenden und seelisch-bedingten epileptischen Anfälle nicht erkannt.
    Mir ist heute bewusstgeworden, dass ich als Kind häufig diese Grand-Mal-Anfälle hatte, weil ich während dieser Belastungsstörung keinen Raum für mich hatte, um mich, von meinem verstörten Umfeld zurückzuziehen und gezwungen war, in dieser Situation, der Schulpflicht nachzugehen. Anstatt der seelischen Ursache nachzugehen, wurden bei mir verschiedene Antiepileptiker ausgetestet.

    Ich befand mich als Kind, während meiner Schulzeit, in derselben Situation, wie 2010 – 2015, während dieser gesetzlichen Betreuung, in der ich aber, bis zu meinem 17. Lebensjahr, akut Suizid gefährdet war, weil ich diese Situationen damals als Kind, falsch aufgefasst habe. Weil diese seelische Störung, infolge des Unfalls, bei mir nicht erkannt wurde, sind diese Traumafolgestörungen entstanden

    Es hätte nicht sein müssen, dass alles nochmal, zu durchleben, wenn mir diese Richterin Frau Dr. Schi., während dieser gesetzlichen Anordnung, die durch einen Fehlgutachten bei mir angeordnet wurde, nach der Bewältigung meiner Kriese, mir 2012 die Gelegenheit gegeben hätte, auszuwandern, um woanders, ein neues Leben zu beginnen.
    Diese Richterin hätte mir auch zuhören können, wie ich mich fühle, nachdem ich oft Hilferuf- und Beschwerdebriefe, ihr zugeschickt hatte, während ich es durchleben musste. In meinen Hilferufen, hatte ich diese Richterin, auch darum gebeten, dass Sie zu mir, mit ihren Leuten, solange abstand hält, bis ich mir bewusstwerde, was ich nochmal durchlebe.
    Weil sie deswegen auch, meine Zukunft versaut hat, muss ich jetzt selber zusehen, wie ich mit den Konfrontationen, die mich im Alltag noch beschäftigen, zurechtkomme.

    Stellen sie sich vor, wie sich eine missbrauchte Person fühlt, die die Anordnung bekommt, jede Woche den Ort des Geschehens aufzusuchen, bevor die Person das erlebte verarbeitet hat“ Und genau so habe ich mich auch gefühlt, als ich die Person jede Woche aufsuchen musste, damit ich mit meiner Unterschrift, mein Geld von dieser Person ausgezahlt bekommen habe.
    Wenn ich in bestimmen Situationen bei Stimmungsschwankungen, mit falschen Vorstellungen zu diesen Ereignissen konfrontiert werde, kommt es bei mir noch zu diesen seelisch bedingten Störungen:

    Nachdem ich auf der Straße, nach einer solchen Konfrontation, bei einem Grand-mal-Anfall, am 17.05.2016 gestützt war und darauf ins Heilig-Geist-Krankenhaus eingeliefert wurde, bin ich nach langer Untersuchung an demselben Tag entlassen worden. Hatte eine Fraktur an der 6. Rippe links und atemabhängige Schmerzen.

    Am 16.08.2017 hatte ich nach Konfrontationen, die im selben Zusammenhang stehen, mehrere Absence-artigen Anfällegehabt. Während des Absence Anfalls, kann ich nicht zuordnen, wo ich mich befinde und die Erinnerungen fallen weg. Nach so einem Anfall kommen die Erinnerungen langsam wieder und es vergeht einige Zeit, bis ich mich wieder voll konzentrieren kann. Und auf dem Weg zum Arzt, habe ich auch einen solchen Anfall gehabt und beim Arzt selber, während bei mir am Kopf gestochert wurde, für die EEG-Untersuchung.
    Ich will hoffen, dass diese Auffälligkeit im EEG zu erkennen ist.
    In so einer Situation ist es eigentlich hilfreicher über das erlebte zu reden, anstatt einer EEG-Untersuchung. Aber ich vermute, dass sie davon nicht mitbekommen hatte. Ich kann mich daran erinnern, dass ich eigentlich gar nicht vorhatte, zu diesem Arzt zu gehen. Weil durch diese Anfälle, die Erinnerungen, während der Fahrt wegfielen, und ich nicht mehr wusste, was ich vorhatte, ist mir spontan, meine Neurologin eingefallen.

    So ein Anfall kommt in bestimmten Situationen zustande, wenn ich unerwartet, mit diesen falschen Vorstellungen, zu den Ereignissen, während dieser gesetzlichen Betreuung konfrontiert werde, die auch, durch einen Fehlgutachten bei mir angeordnet wurde. Die Anfallsart hängt davon ab, auf welche Weise, ich zu diesem Ereignis, während dessen konfrontiert werde.
    Ich war mal, bevor ich 2010 mit diesem Ereignis konfrontiert wurde, und durch Fehlgutachten und Äußerung, dies durchleben musste, mit diesen Medikamenten, 9 Jahre lang anfallsfrei gewesen.

    Um über das Erlebte, während dieser gesetzlichen Anordnung, offen sprechen zu können, war es nötig gewesen, eine gewisse Zeit, weit abgelegen vom Wohnort, 2016, eine Therapie zu machen. Kurz vor der Beendigung des Aufenthaltes, hatte ich bei den Ärzten darum gebettelt, diesen Aufenthalt, zu verlängern, denn ich spürte, dass es für mich zur Qual wird, wenn ich zu früh, zum Wohnort und zu meinem Umfeld, von denen ich auch nicht erst genommen wurde, zurückkehre. Die ersten 6 Monate, nach dieser Rückkehr, litt ich unter hohem Blutdruck. Der hohe Blutdruck bei mir 190/105 sank zwar, nachdem ich über diese Ereignisse, während der gesetzlichen Anordnung, gesprochen hatte, danach folgten diese Absence-artigen Anfälle.
    Ich nehme seit dem 13.07.2017 keine Tabletten mehr, gegen Bluthochdruck, fühle mich seitdem wieder besser, aber die Durchschlafproblemebestehen noch, weil ich manchmal, mit Situationen, die im selben Zusammenhang stehen, konfrontiert werde.
    Ich möchte mit der Anzeige gegen diese Richterin, dies auch aufklären lassen, um in Zukunft, nicht mehr damit konfrontiert zu werden und, dass diejenigen auch, zur Verantwortung gezogen werden. Auch um weitere Traumafolgestörungen bei mir, durch Konfrontationen, zu vermeiden. Bin mir auch sicher, dass es mir seelisch bessergehen wird, wenn es aufgeklärt wird.
    Ich hatte 05/2017 einen Termin bei einer Therapeutin, für eine Individuelle Patienteninformation zur Ambulanten Psychotherapeutischen Sprechstunde, weil keine therapieplätze frei waren. Sie hat mir einen Zettel, mit dieser Information gegeben: „Aufgrund von Dissoziationen und den neurologischen Einschränkungen (Gefahr von epileptischen Anfällen bei Traumaverarbeitung) halte ich eine ambulante Therapie für nicht ausreichend. Ich empfehle daher eine stationäre Behandlung mit Trauma Schwerpunkt (EMDR)“
    Zwei Kliniken hatten abgelehnt und meinten, dass ich eine ambulante Psychotherapie brauche.

    Ein anderer Therapeut hatte eine Behandlung abgelehnt, aufgrund der bestehenden Epilepsie

    Bin mir nicht sicher, ob ich, anstatt einer Traumatherapie, eine Aufklärung, Richtigstellung brauche, dass ich, in meiner nicht erkannten PTBS, diese Situation, als solches erlebt habe, um meine Situation auch nachvollziehbar zu machen.

  2. Anzeige

  3. #2
    Registriert
    Registriert seit
    12.11.2016
    Beiträge
    135
    Danke gesagt
    142
    Dank erhalten:   68

    Standard AW: Wie und wo kann man es nachweise holen, dass es Traumafolgestörungen sind, um die

    Hallo Billy,

    die Frage ist, würdest du dich momentan geborgener fühlen in einer Klinik? EMDR gestützte Therapien gibt es auch ambulant, es gibt auch ambulante psychiatrische Pflegeangebote. Stärke dich und gehe erstmal nicht gegen diese Fehleinschätzungen vor. Hast du einen Hausarzt dem du vertraust und gute stabile private Kontakte?

Anzeige

Ähnliche Themen

  1. Wo kann ich mir in BERLIN hilfe holen?
    Von Gast im Forum Sonstiges
    Antworten: 6
    Letzter Beitrag: 08.10.2013, 23:19
  2. Antworten: 6
    Letzter Beitrag: 06.07.2013, 11:27
  3. wo kann ich mir hilfe holen
    Von sanibocka im Forum Therapie
    Antworten: 3
    Letzter Beitrag: 08.04.2013, 17:26
  4. Arbeitslos ohne Bezüge, trotzdem Nachweise
    Von Gast333 im Forum Beruf
    Antworten: 17
    Letzter Beitrag: 27.10.2010, 13:57
  5. Kann ich den Jungen (8mon.) zu mir holen?
    Von pollybalu im Forum Familie
    Antworten: 20
    Letzter Beitrag: 23.10.2010, 06:28

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)

Stichworte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •  
Anzeige