Anzeige
Seite 7 von 8 ErsteErste ... 678 LetzteLetzte
Ergebnis 31 bis 35 von 36

Thema: Mit 29 zu studieren beginnen?

  1. #31
    Registriert
    Registriert seit
    12.03.2019
    Beiträge
    532
    Danke gesagt
    480
    Dank erhalten:   300

    Standard AW: Mit 29 zu studieren beginnen?

    JPreston, da gebe ich dir recht. Es kommt auf die richtige Motivation an. Und man muss sich vorher gründlich über das Studium informieren.

  2. Anzeige

  3. #32
    Registriert
    Autor/in dieses Threads
    Avatar von Nigiri
    Registriert seit
    12.10.2019
    Beiträge
    21
    Danke gesagt
    0
    Dank erhalten:   0

    Standard AW: Mit 29 zu studieren beginnen?

    Zitat Zitat von Sarnade Beitrag anzeigen
    Denn für ein Studium (jedenfalls, wenn es sich um ein anspruchsvolles im Bereich Natur- oder Ingenieurwissenschaften und nicht nur um ein Lehramtsstudium für die Primarstufe oder drgl. handelt) braucht man einen gewissen "Biss", und den hast du nicht, wenn du vorrangig gedanklich "auf der Pirsch" bist und schon jetzt ängstlich nachrechnest, wie lange du wohl noch fruchtbar bleiben wirst. "Irgendetwas" zu studieren, ohne besonderes Interesse, ohne besondere Motivation, sondern nur, um zu studieren, führt zu nichts Konstruktivem.
    So, um hier einiges klarzustellen: Ich bin bereits Ingenieurin und das nur, weil ich diesen Biss sehr wohl habe. Interessant wie manche Leute andere völlig zu unrecht und sehr schnell vorverurteilen D.h. Interesse ist jede Menge da. Und wenn man sich nicht nur mit Akademischem beschäftigt (und dadurch nicht als vereinsamter Workaholic endet) denkt man eben auch an sein Privatleben. Und dass Fruchtbarkeit zeitlich begrenzt ist, ist eine Tatsache. Ich wünsche dir viel Spaß, wenn du eines Tages aufwachst und feststellt, dass du diese Aspekte deines Lebens komplett vergessen hast und jede Chance verloren hast, sie dir noch zu erfüllen.
    Geändert von Nigiri (20.10.2019 um 13:06 Uhr)

  4. #33
    Registriert
    Autor/in dieses Threads
    Avatar von Nigiri
    Registriert seit
    12.10.2019
    Beiträge
    21
    Danke gesagt
    0
    Dank erhalten:   0

    Standard AW: Mit 29 zu studieren beginnen?

    Zitat Zitat von Entität Beitrag anzeigen
    Um eine gute Wahl zu treffen, schau mal nach dem Hochschulranking: https://www.studycheck.de/hochschulranking
    und nach den Kosten am Studienort: https://www.studycheck.de/ratgeber-s...udentenstaedte

    Ich würde auch die in Frage kommenden Studiengänge etwas näher betrachten. Zwischen Maschinenbau, Mechatronik, Automatisierungstechnik und Robotik liegen zum Teil Welten.
    Danke für den Tipp!

  5. #34
    Registriert
    Registriert seit
    12.03.2019
    Beiträge
    532
    Danke gesagt
    480
    Dank erhalten:   300

    Standard AW: Mit 29 zu studieren beginnen?

    Zitat Zitat von Nigiri Beitrag anzeigen
    So, um hier einiges klarzustellen: Ich bin bereits Ingenieurin und das nur, weil ich diesen Biss sehr wohl habe. Interessant wie manche Leute andere völlig zu unrecht und sehr schnell vorverurteilen D.h. Interesse ist jede Menge da. Und wenn man sich nicht nur mit Akademischem beschäftigt (und dadurch nicht als vereinsamter Workaholic endet) denkt man eben auch an sein Privatleben. Und dass Fruchtbarkeit zeitlich begrenzt ist, ist eine Tatsache. Ich wünsche dir viel Spaß, wenn du eines Tages aufwachst und feststellt, dass du diese Aspekte deines Lebens komplett vergessen hast und jede Chance verloren hast, sie dir noch zu erfüllen.
    Wenn du dir deiner Sache mit dem Studium sooo sicher wärst, dann würdest du nicht hier in einem Hilferufforum schreiben. Es hält dich niemand davon ab, zu studieren (an einer "richtigen" Hochschule, wohlgemerkt - nicht eine gehobene, verschulte Ausbildung an einer FH) und gleichzeitig, von Torschlusspanik gepeinigt, intensiv auf Partnersuche zu gehen. Dass du zwar vieles, aber nicht alles im Leben nach Belieben selbst gestalten und dir nicht alle Wünsche auf Knopfdruck erfüllen kannst, sondern es bei allen eigenen Bemühungen auch so was wie Schicksalsschläge, Enttäuschungen und Leiderfahrungen gibt, wirst du früher oder später schon noch merken. Oder hältst du dich für die große Ausnahme, die sich einbildet, diese negativen Erfahrungen würden stets einen großen Bogen um sie machen? Schon so manchem hat das Schicksal einen dicken Strich durch die anfangs so glatt erscheinende Rechnung der Lebens"planung" gemacht.

    Es soll z.B. Frauen geben, die auch im fruchtbaren Alter ohne erkennbare Ursache oder aber weil es am Mann liegt oder weil sie trotz frühzeitiger, intensivster Bemühungen nicht den Richtigen für eine Familiengründung finden, keine Kinder bekommen können. Und es gibt Leute, die mit einem Hochschulstudium und/oder mit der Doppelbelastung Studium/Familie intellektuell oder psychisch überfordert sind, sogar psychisch krank darüber werden. Es gibt auch Leute, die von ihrer Herkunftsfamilie wegen alter, kranker Eltern, behinderter oder psychisch kranker Geschwister etc. so in Anspruch genommen werden, dass sie sich weder auf ihr Studium noch auf eine Partnersuche hinreichend konzentrieren können. Schon mal daran "beim Aufwachen" gedacht? Was würdest du tun, wenn du davon betroffen wärest? Wo liegen deine Prioritäten? Ist dir deine Gesundheit wichtiger als Karriere und/oder Familie um jeden Preis? Du kannst nicht dein ganzes Leben minutiös durchplanen. Denn erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Und dennoch gibt es erfülltes Leben trotz mancher unerfüllter Wünsche.

    Mach', was du für richtig hältst. Ich frage mich zwar, was eigentlich ein Thread soll, wenn der/die TE ohnehin schon eine Entscheidung getroffen hat und keinerlei kritische Anmerkungen dazu verträgt. Aber das kann mir egal sein. Ich kenne dich nicht persönlich, und mein Interesse an nicht kritikfähigen Menschen, die in Klischees denken und sich einbilden, ihr Leben wie einen PC programmieren zu können, hat sich schon immer in Grenzen gehalten. Ich konzentriere mich jetzt wieder auf andere Threads, vor allem aber auf mein eigenes Leben, soweit ich es selbst beeinflussen kann.
    Geändert von momo28 (21.10.2019 um 21:16 Uhr) Grund: pers. Angriff entfernt

  6. #35
    Registriert
    Registriert seit
    24.05.2019
    Beiträge
    427
    Danke gesagt
    41
    Dank erhalten:   96

    Standard AW: Mit 29 zu studieren beginnen?

    Öhm? Warum macht dich das so wütend?
    Weil sie vermutlich gern selbst studiert hätte.

    Es gibt da keine Pauschalantwort. Ich habe mit über 30 noch eine zweite Ausbildung gemacht und das mit Kindern.
    Wenn es dich interessiert, dann mach es, TE.
    Alles was vor 50 ist, ist meines Erachtens okay.

    Auf die Rente würde ich eh nicht setzen. Da kann man auch Lotto spielen.
    Was ich allerdings wichtig finde ist, sich vorher über die Berufschancen zu studieren.

    Ich würde jetzt nicht Kulturwissenschaften oder ein exotisches Fach wählen, sondern eines, von dem ich weiß, dass es Zukunft hat.

Anzeige

Ähnliche Themen

  1. Ausbildung beginnen
    Von Pinguin24 im Forum Beruf
    Antworten: 8
    Letzter Beitrag: 14.07.2019, 16:37
  2. Antworten: 6
    Letzter Beitrag: 12.11.2017, 15:34
  3. Noch mal neu beginnen?
    Von Gast im Forum Beruf
    Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 31.12.2015, 17:59
  4. Antworten: 5
    Letzter Beitrag: 15.10.2012, 10:06
  5. Wo beginnen bei Ateliereröffnung?
    Von Gast im Forum Beruf
    Antworten: 5
    Letzter Beitrag: 26.07.2010, 20:50

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •  
Anzeige