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Thema: Die perfekte Hausarbeit: 1,0 oder zumindest so gut wie möglich.

  1. #26
    Moderator Avatar von weidebirke
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    Standard AW: Die perfekte Hausarbeit: 1,0 oder zumindest so gut wie möglich.

    Zitat Zitat von dr.superman Beitrag anzeigen
    [...]
    Und nein, das sind noch keine echten Wissenschaftler, solange nicht promoviert. Die Promotion ist die berufliche Qualifikation, so etwas wie der Abschluss einer Lehre oder von mir aus Meister...
    erst danach hat man als Wissenschaftler ausgelernt. Der Bäckerlehrling arbeitet vorher ja auch als Bäcker, aber erst die PRüfung macht ihn zu einem solchen.
    So ist es bei den Leuten an der Uni auch. Sie arbeiten als wiss. MItarbeiter, aber erst durch die Promotion sind sie Wissenschaftler. Zumindest für die Wissenschaftswelt.

    Sie dürfen, wie gesagt, auch alleine nicht veröffentlichen, da muss immer ein ECHTER, schon fertiger Wissenschaftler dahinter sein, z.B. als Co oder als Herausgeber, von mir aus in einem Band oder im Rahmen eines Forschungsprojektes.

    Die erste eigenständige Veröffentlichung ist die Dissertationsschrift, sozusagen die Abschlussprüfung oder das Gesellenstück, um dabei zu bleiben.

    [...]
    Dazu hätte dann auch ich gern die Quelle, die diese Vorschrift beschreibt.

    Ich geh dann mal Veröffentlichungen zerreißen. Nicht, dass ich noch Ärger krieg
    Wer die Welt verändern will, gehe zuerst durchs eigene Haus.

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  3. #27
    Moderator Avatar von weidebirke
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    Standard AW: Die perfekte Hausarbeit: 1,0 oder zumindest so gut wie möglich.

    Zitat Zitat von Duine Beitrag anzeigen
    Und ihr sollt ernsthaft als Hauptquelle SEKUNDÄRliteratur verwenden? Das finde ich völlig verrückt.
    Wir haben quasi vom ersten Tag an eingetrichtert bekommen, dass wir nur dann Sekundärliteratur als Quelle benennen sollen, wenn wir nicht an die ursprüngliche Quelle rankommen.
    Kommt ja nun wirklich sehr auf das Fachgebiet und das Thema der Hausarbeit an. Man soll in Hausarbeiten den aktuellen wissenschaftlichen Stand darstellen und das geht nunmal nur mit Quellen, die sich mit diesem Thema befassen = Sekundärliteratur sind.
    Wer die Welt verändern will, gehe zuerst durchs eigene Haus.

  4. #28
    Registriert Avatar von Duine
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    Standard AW: Die perfekte Hausarbeit: 1,0 oder zumindest so gut wie möglich.

    Passt schon Der Hinweis, dass es offenbar um Literatur geht, hast das ins richtige Licht gerückt
    Ich hab was teils naturwissenschaftliches teils medienwissenschaftliches studiert, und unsere Profs wären uns auf's Dach gestiegen, wenn wir nur Texte ÜBER Studien und Papers zitiert hätten, und nicht die Studie/das Paper selber.
    Wenn man natürlich im literarischen Bereich arbeitet, sieht das völlig anders aus, aber die Info gab es vorher nicht.
    Geändert von Duine (18.12.2017 um 10:35 Uhr)

  5. #29
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    Standard AW: Die perfekte Hausarbeit: 1,0 oder zumindest so gut wie möglich.

    Zitat Zitat von Duine Beitrag anzeigen
    Passt schon Der Hinweis, dass es offenbar um Literatur geht, hast das ins richtige Licht gerückt
    Ich hab was teils naturwissenschaftliches teils medienwissenschaftliches studiert, und unsere Profs wären uns auf's Dach gestiegen, wenn wir nur Texte ÜBER Studien und Papers zitiert hätten, und nicht die Studie/das Paper selber.
    Wenn man natürlich im literarischen Bereich arbeitet, sieht das völlig anders aus, aber die Info gab es vorher nicht.
    Ich studiere Literatur/Deutsche Sprache und Philosophie.
    In der Deutschen Sprache kann durchaus auch eine HA über nur ein Wort in der deutschen Sprache vorkommen.
    Hier vergleicht man z.B. wie dieses Wort in verschiedenen Texten und Zeiten vorgekommen ist.
    In der Literatur schreibt man über ein Gedicht oder dergleichen oder manchmal auch über eine weit gefasste Thematik und wie ein Autor dieses Thema darstellt oder wie mit einem Motiv/einem Thema in einer Epoche umgegangen worden ist.
    In Philosophie kann auch allgemein eine Idee oder eine Thematik der Gegenstand einer Hausarbeit sein und was verschiedene Philosophen darüber gesagt haben und wer dieses versucht hat zu widerlegen etc...natürlich reicht da nicht ein Text als Quelle. Da braucht man viele, verschiedene Essays und Texte und diverse Bücher verschiedener Philosophen, welche sich diesem Thema widmen. Ja, natürlich benötigt man die Texte selbst, aber nicht nur einen.
    Wenn die Text etwas älter sind, dann gibt es auch viele moderne Philosophen, die versuchten diese alten Texte zu übersetzen und verschiedenen zu interpretieren mit Erläuterungen. Das ist in diesem Fall die Sekundärliteratur.
    Ein Text wird mitunter auch unterschiedlich verstanden - Vor allem wenn's um alte, griechische oder in Latein verfasste Essays geht. Da reicht z.B. nicht der auf griechisch verfasste Text von Aristoteles, sondern eben auch Erläuterungen dazu von moderneren Philosophen und wie sie es verstehen.
    Fragen könnten dann z.B. sein wie sehr sich ein Begriff gewandelt hat oder wie Philosoph XY das Thema dargestellt hat oder Philosophen, welche der Strömung ZXY angehören, etwas darstellen im Gegensatz zu Philoph YX.
    Oder es wird über ein philosophisches Problem mit diversen Lösungsansätzen geschrieben. Da gibt es meist nicht einen Haupttext. Vielleicht hat irgendein Philosoph ein Problem zuerst benannt, aber das allein reicht ja nicht.

  6. #30
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    Standard AW: Die perfekte Hausarbeit: 1,0 oder zumindest so gut wie möglich.

    Oft geben Lehrstühle auch Leitfäden raus, die dir genau vorgeben, wie du eine Arbeit zu strukturieren hast. Halte dich IMMER an sowas. Es empfiehlt sich auch die Rechtschreibung von Familie oder Freunden Korrekturlesen zu lassen. Alternativ gibt es auch kostenlose Tools, die sowas für dich übernehmen (z.B. languagetool.org).
    Ich empfehle dir auch dich vorab mit deinem Betreuer abzusprechen. Diese haben oft genaue Vorstellungen davon wie die Arbeit einmal aussehen soll. Erfüllst du deren Erwartung möglichst genau, steht einer guten Note auch nichts mehr im weg

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