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Thema: Enttäuscht über Gehalt nach Studium

  1. #11
    Registriert Avatar von Petra47137
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    Standard AW: Enttäuscht über Gehalt nach Studium

    Zitat Zitat von dr.superman Beitrag anzeigen
    Ausländische Studierende werden tatsächlich geholt, um dem Fachkräftemangel entgegen zu wirken...
    warum sollte man dann deutsche Studierende nicht als Fachkraft einschätzen (beide ohne Erfahrung und +/- know how...). Quark.
    weil es Realität ist
    Für eine Verbindung braucht es mehr als eine Hand
    *
    Sex sollte nur der körperliche Ausdruck von Gefühlen sein,
    die im Herzen toben
    *
    Denken ist Sex für die Intelligenz
    *
    Deutschland ist an dem Tag gestorben, als man den Kindern ihre Zukunft nahm
    *
    Nicht aufgeben ist eine Aufgabe ohne Aufgabe

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  3. #12
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    Standard AW: Enttäuscht über Gehalt nach Studium

    Es gibt Berufe, in denen das leider so ist. Besonders schlimm traf/trifft es die Generation, die noch Studiengebühren in 5stelliger Höhe abzutragen haben von eben einem solchen Gehalt.

    Aber warum hast du das, was du tatest, studiert? Nur des Geldes wegen? Oder weil dieser Beruf dich ausfüllen könnte?

  4. #13
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    ist doch egal oder?
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    Standard AW: Enttäuscht über Gehalt nach Studium

    Unserem Kind ging es auch so. Nach fast einem Jahr Suche, vielen Bewerbungen war er ganz schön am Boden... Verarscht zu werden nach 22 Jahren Schulbank drücken mit Entlohnungen die der eines Hauptschülers entsprechen ist nicht schön.

    Meine Lebenserfahrung besagt, das es sehr oft nichts mit Bildung zu tun hat eine gute Stelle zu finden, sondern das es mit viel Glück verbunden ist. Ich hatte dieses Glück und meinen Sohn traf es dann auch.
    Wichtig ist dann auf Arbeit, das man etwas kann, was sonst Keiner auf die Reihe bekommt. Unentbehrlich zu sein und dann stimmts auch mit der Kohle.
    Das Märchen vom Fachkräftemangel ist auch so ein Witz. Es gibt viel zu Viele und das ist gewollt so, weil man die Entlohnung dann drücken kann, aussuchen kann und der Profit steigt.
    Ich würde mich selbst nicht unter Wert verkaufen wollen, denn ich weis auch aus meinen Anfangsjahren, das es sehr unglücklich macht.

    LG

  5. Für den Beitrag dankt: gast33

  6. #14
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    Standard AW: Enttäuscht über Gehalt nach Studium

    Also da kommt es echt darauf an, was Du studiert hast und auf was für eine Stelle Du Dich beworben hast. Bei einem Studium ist es ja nicht so, dass Du einfch fertig studierst und dann musst du Dich bloß noch auf Stellen bewerben und das gute Gehalt kommt von allein.
    Man muss schon während des Studiums einen Plan entwickeln, worauf das ganze später mal hinauslaufen kann. Dann kann man mit JEDEM Studium 8genauso wie mit jeder Ausbildung) einen schönen Job finden, der auch einigermaßen was abwirft. Wichtig ist halt die gründliche Planung VORHER! (aber das kannst Du ja jetzt immernoch machen)
    ZB wenn man etwas im Verlagswesen, oder Germanistik studiert hat, dann ist es klar, dass man nicht gleich nen guten Job findet: Man muss zB erstmal ein Volontariat machen, vielleicht noch ein Zusatzstudium oä und sich in seiner Richtung nach oben arbeiten: Man muss sich seine Niesche suchen.
    Oder man macht sich selbständig. Auch das erfordert Planung, Definition der genauen Ziele, Schrittweises Vorgehen.
    Die Jobs, wo man einfach nach Ende des Studiums Stellen nachgeschmissen bekommt, gibt es in der Tat eigentlich nur in den Naturwissenschaften.
    In allen anderen Bereichen muss man seinen Weg suchen.
    Hast Du Dich denn nicht vorher informiert, was es für möglichkeiten es gibt und Dir überlegt, wo Du genau hin willst?
    Die zeiten, wo man mit Studium einfach so nen tollen Job hatte, sind vorbei: Wobei ich glaube, diese Zeiten gab es nie wirklich!
    ich will Dich nicht entmutigen: Eher ERMUTIGEN: Mit ein wenig Planung und Einsatz (vielleicht auch mit Hilfe und Beratung anderer) wirst Du schon etwas finden, das mehr zu Deinen Wünschen passt!

  7. Für den Beitrag danken: ~scum~

  8. #15
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    Standard AW: Enttäuscht über Gehalt nach Studium

    man muss natürlich auch Prioritäten setzen: Wohnort, Geld, Tätigkeit an sich: Wie jeder das gewichtet ist ja sehr individuell und jeder darf das ja auch selbst entscheiden: Wenn Dir dein Wohnort wichtig ist und die Tätigkeit Dir Spaß macht, dann würde ich den Job auch erstmal nehmen: Du kannst paralell weiter suchen. Oder aber, Du investierst nochmal ein bißchen Zeit in Weitere Suche, vielleicht Praktika uä...wenn Du hast siehst, dass das deine Chancen auf eine bessere Stelle erhöhen würde.
    Man muss sich eben einen "Schlachtplan" machen.

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