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Thema: Langzeitstudiengebühren...

  1. #31
    nordicbynature
    Gast

    Standard AW: Langzeitstudiengebühren...

    Ich hätte folgende Vorschläge:

    - Überlass die Pflege deiner Oma einem Altersheim. Wenn du wenig Geld hast, musst du nichts dazu beisteuern und besuch sie so oft du kannst. Dann such dir nen Job. Du solltest dann ja etwas Zeit übrig haben.

    -wenn du jetzt sowas wie Kunstgeschichte oder irgendwelchen Gender-Bullshit studierst, würde ich sagen: Brich dein Studium ab und such dir nen Job. Bei manchen Studiengängen ist man später dümmer als vorher, weil das was man gelernt hat nur in der Traumwelt von einer kleinen Menschengruppe funktioniert.

    Wenn ich jetzt von mir auf dich schließe, würde ich sagen: Du pfegst deine Oma selbst als Alibi, damit du so lasch vor dich (heißt es vor dich oder vor dir? xD) hinstudieren kannst. Das klingt jetzt hart, aber deine Oma wird irgendwann nicht mehr sein und dann stehst du da mit deinem nach 16 Semestern abgebrochenem Studium und musst dir nen Job suchen, der dich geistig unterfordert.

    Also sei egoistischer, bring deine Oma ins Heim und such dir nen Nebenjob und dann steck deinen Energie in dein Studium.

    Oder such dir nen erfolgreichen Mann und werde Hausfrau. Das klingt jetzt ironisch, aber das meine ich zu 100% ernst.

  2. Für den Beitrag danken: Fadeaway

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  4. #32
    Registriert Avatar von Schokoschnute
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    Standard AW: Langzeitstudiengebühren...

    Hallo Cora;

    Ich habe damals bei einer Demenz Kranke Frau im Rollstuhl geholfen,..Sie zu Baden,wir brachten Sie zu 2t in die Badewanne,.. Sie zu waschen,..wieder heraus zu heben,..eincremen,..Anziehen,..plus Windeln anlegen usw;
    Der Haushalt,die Wäsche,Essen einkaufen ect...das ist erheblich viel Arbeit und Zeit alleine und der Mann von ihr,schaffte es nicht mehr alleine.
    Ihr Mann hat mich privat angesprochen,ob ich Ihn 3 x 4 Std die Woche helfen kann,was sich später in der Zeit steigerte
    Man kann ambulanten Dienst beauftragen oder auch eine private Pflege Hilfe.
    Ich habe in dem Fall für die Pflegekasse Quittungen an Zeit und Aufwand Unterschrieben,bei Ihm Zuhause.


    Entweder geht das Geld an einen Pflege Dienst,eine private Pflege Hilfe, oder an an Dich. Die die Helfen müssen bezahlt werden,es sei denn es besteht keine Not dafür und man macht es Ehrenamtlich oder aus privater Nächsten Liebe,was du schon 5 Jahre gemacht hast und nun Exisstenz Probleme hast.

    Er als Vormund hatte das Pflege Geld zur Verfügung,um Sie zu Pflegen. Der ambulante Pflegedienst kam auch,aber diese Dinge gerade im Bereich Waschen,hat er lieber mit mir als Privat Person gemacht.Einmal ohne Zeit Druck und er hatte Vertrauen zu mir und keine wechselndes Personal wie es oft beim ambulanten Pflegedienst ist .Er hat mich von ihrem Pflege Geld bezahlt.Das war völlig Ok.
    Er war aber auch ihr Vormund.

    Weil du nun auch noch finanazielle Probleme/Belastungen hast und es nicht Fragen magst:
    Theoretisch: Könntest du Sie Fragen ob es ihr Recht ist,wenn du eine Private Pflegekraft besorgst (450.-E Monatlich für 10 Std in der Woche) und Sie deinen Part der Arbeit übernimmt,weil Du Arbeiten musst damit Du deine Studien Gebühren und dein Leben, ect bezahlen kannst.
    Ich weiß das 10 Std wenig sind,aber dann sieht Sie zumindest wie viel Zeit du ihr schenkst.
    Genau dafür ist das Pflegegeld da. Man könnte natürlich auch einen ambulanten Pflegedienst dafür nehmen,doch ist der auch weitaus Teurer.

    Lass die Frage doch einfach mal im Raum.Lasse Sie darüber nach Denken.Ich weiß nicht wie Fit deine Oma ist,und ob Sie selber erkennt das wenn Sie Dich behalten möchte,auch Geld entlohnen kann,damit DU bleibst.Ansonsten muss Sie es bei einer fremden Pflegerin,die Sie nach und nach kennen lernt,auch bezahlen.

    Hat Sie keinen Überblick mehr darüber,würde ich dir Empfehlen die Vormundschaft zu beantragen.Frage Sie ob das in Ordnung wäre.
    Kann Sie Dir gar nicht mehr folgen ,würde ein Psychatrisches Gutachten Helfen und Vormund bestimmen,es sei denn du möchtest es Übernehmen.(Du darfst nur nicht Vorbestraft sein)Du kennst Sie am besten,und wenn es tatsächlich später soweit ist,kannst du von den Pflegegeld eben auch noch Dienste/Unterstützung für die Pflege deiner Oma beauftragen, so oder so.
    Die Frage ist wie weit du mit ihr darüber sprechen kannst und was Sie noch wahr nimmt und eben auch deine Situation wahr nimmt.
    Probiere es wenigstens.Du hast doch jetzt schon erhebliche Belastungen,da solltest du finanziell nicht in so großer Sorge sein,bedingt durch deine Fürsorge und deine Oma weiß davon nicht mal was..

    Lieben Gruß
    Schokoschnutte
    Geändert von Schokoschnute (24.11.2017 um 14:11 Uhr)
    *** "Die Welt ist keine Welt des Seins,sondern des ständigen Werdens " ***

    ***Hoffnung ist ein Feuer um das man sich kümmern muss***

  5. Für den Beitrag danken: -sofia-

  6. #33
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    Standard AW: Langzeitstudiengebühren...

    Ich verstehe auch nicht, wieso du deine (finaziellen) Sorgen nicht mit deiner Mutter und Oma kommunizierst. Ist es etwa dein eigener Stolz der dich daran hindert deine Familienangehörigen um finanzielle Unterstützung zu bitten? Mehr als „nein“ sagen können sie doch nicht. Du machst es dir echt unnötig schwer....

  7. #34
    cora1234
    Gast

    Standard AW: Langzeitstudiengebühren...

    Ich bin raus hier, weil das nicht zielführend ist. Ich hab mehrmals ausgedrückt, dass ich meine Oma pflege solange es geht. Mir ging es hier nur darum zu wissen ob es aussichtsvoll ist einen Antrag auf Erlass der Gebühren zu stellen, weil ich der Hoffnung war jemand hat ähnliches durch.Um nicht anderes. Alles andere hab ich schon x Mal durchgekaut und das war nicht mein Ziel des Fadens. Euch noch viel Spaß.

    Wo ich mein Geld her bekomme ist meine Sache und hier auch nicht der Gegenstand des Fadens. Meine Frage war eine andere

  8. #35
    Zenny
    Gast

    Standard AW: Langzeitstudiengebühren...

    Aber die Frage zum Antrag wurde doch schon ausreichend beantwortet, findest du nicht? Die meisten sind sich einig, dass ein Antrag in deinem Fall keinen Sinn macht, was nicht bedeutet, dass du ihn nicht trotzdem stellen kannst.

    Aber die Chancen gehen dabei gegen Null und dann kommt man ja zur unabdingbaren nächsten Frage: Was dann?


    An deiner Stelle fände ich es unsagbar Schade ein Studium nach so langer Zeit abzubrechen, ohne dann irgendetwas in der Hand zu haben. Hast du wenigstens eine Ausbildung vorher gemacht?
    Die meisten, naja eig. alle, meinen es doch hier wirklich gut mit dir. :/

  9. Für den Beitrag dankt: Fadeaway

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