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Thema: Langzeitstudiengebühren...

  1. #6
    Coookie
    Gast

    Standard AW: Langzeitstudiengebühren...

    Nicht so viel nachdenken, machen. Geh hin, erzähl die ganze Wahrheit und du wirst sehen, ob es klappt oder nicht. Ich sehe da kein Problem. Meld dich doch nochmal, wenn du es versucht hast.

  2. Anzeige

  3. #7
    cora1234
    Gast

    Standard AW: Langzeitstudiengebühren...

    Ich verstehe nicht, warum das in der Hochschulregelung nicht inne Begriffen ist.
    Wo ist der Unterschied zwischen Kind und Mutter/Oma?
    Pflegebedürftig ist doch pflegebedürftig. Meine Oma ist genauso pflegebedürftig wie ein Kind.

    Handhabt das jede Hochschule anders?
    Ich werde definitiv in den Widerspruch gehen.
    Mit einem guten Anwalt könnte man das sicher anfechten, aber der kostet ja sicher so viel wie die Langzeitstudiengebühren.

  4. #8
    kasiopaja
    Gast

    Standard AW: Langzeitstudiengebühren...

    Zitat Zitat von cora1234 Beitrag anzeigen
    Weder die eine noch die andere Antwort bringt mich weiter.

    Mir nützt überhaupt nichts, dass andere auch Geld bezahlen mussten oder irgendwelche Vorhaltungen von wegen, dass ich mir hätte Hilfe suchen sollen.
    Die Zeit ist um und die kann niemand mehr zurück drehen. Daran kann niemand etwas ändern und von hätte oder sollte oder andere zahlen auch so viel, habe ich trotzdem keine Lösung für mein Problem.

    Bitte nur konstruktive Ratschläge, die mir etwas bringen.


    Chronisch krank ist nicht auf die Oma bezogen, sondern auf mich als Studentin und ich bin eben nicht chronisch krank.
    Ich pflege "nur" eine Angehörige.
    Dann sieh zu , dass Du jetzt auch mal Geld bekommst für Deine Pflege der Oma. Das kann sie ja nachher wieder von der Steuer absetzen.

    Sag ihr , dass Du es nicht mehr so machen kannst wie vorher und ansonsten selber in Bedrängnis kommst und schaufle Dir Zeit frei - indem Du auch fremde Hilfe für die Oma annimmst - in der Du Zeit hast Geld zu verdienen zum Beispiel durch einen Ferien - oder Studentenjob.

    Andere Möglichkeiten hast Du ja nicht.

  5. Für den Beitrag dankt: -sofia-

  6. #9
    kasiopaja
    Gast

    Standard AW: Langzeitstudiengebühren...

    Zitat Zitat von cora1234 Beitrag anzeigen
    Ich verstehe nicht, warum das in der Hochschulregelung nicht inne Begriffen ist.
    Wo ist der Unterschied zwischen Kind und Mutter/Oma?
    Pflegebedürftig ist doch pflegebedürftig. Meine Oma ist genauso pflegebedürftig wie ein Kind.

    Handhabt das jede Hochschule anders?
    Ich werde definitiv in den Widerspruch gehen.
    Mit einem guten Anwalt könnte man das sicher anfechten, aber der kostet ja sicher so viel wie die Langzeitstudiengebühren.
    Das Problem ist , dass eben für die Pflege eigentlich hauptsächlich die Angehörigen ersten Grades zuständig sind.

    Und so sieht es wohl auch die Hochschule.

    Nichtsdestotrotz kannst Du ja Deinen Standpunkt vortragen.

    Vermutlich wird aber der Einwand eben der sein, dass Du oder die Angehörigen sich Entlastung durch fremde Hilfe hätten suchen können oder müssen.

  7. #10
    Zenny
    Gast

    Standard AW: Langzeitstudiengebühren...

    Zitat Zitat von cora1234 Beitrag anzeigen
    Ich verstehe nicht, warum das in der Hochschulregelung nicht inne Begriffen ist.
    Wo ist der Unterschied zwischen Kind und Mutter/Oma?
    Pflegebedürftig ist doch pflegebedürftig. Meine Oma ist genauso pflegebedürftig wie ein Kind.

    Handhabt das jede Hochschule anders?
    Ich werde definitiv in den Widerspruch gehen.
    Mit einem guten Anwalt könnte man das sicher anfechten, aber der kostet ja sicher so viel wie die Langzeitstudiengebühren.
    Ich denke da wird so oder so individuell drauf geschaut, siehe meine Freundin. Ich weiß ja nicht wie weit du über der Regelstudienzeit bist und seit wann du deine Oma pflegst.

    Solltest du ZUM BEISPIEL im 14 Semester sein, deine Oma aber erst seit 2 Jahren pflegen könnte die Uni auch sagen "Naja, aber sie hatten ja trotzdem 10 Semester entspannt Zeit einen Bachelor der nur 6 Semester geht zu absolvieren, denken sie wirklich das liegt an der Pflege ihrer Oma?"

    Ich betone, dass es ein Beispiel ist! Aber der Uni-Alltag kann manchmal sehr hart sein, am Ende hilft erstmal nur reden und schauen was sie sagen.

    Einfach probieren ob ein Antrag klappt, wenn nicht kannst du immer noch in den sauren Apfel beißen.

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