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Thema: Fragen zum Thema: Autounfall

  1. #6
    Registriert Avatar von mikenull
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    Standard AW: Fragen zum Thema: Autounfall

    Wenn der Kfz-Halter wußte, daß der Fahrer alkoholisiert ist, könnte er auch ins Fadenkreuz kommen.....
    Geändert von mikenull (25.12.2017 um 10:03 Uhr)
    Ich muss das Leben so leben, weil es so aussieht, dass dieses Leben nicht mehr lange dauert.“
    ( Bill Ivy, engl. Motorradrennfahrer, gestorben am Sachsenring 1969 )

    Wir sollten uns um ein gutes Leben bemühen und um einen Tod, für den es sich zu sterben lohnt.
    ( Terry Pratchett in "Dem Tod die Hand reichen" )

  2. Für den Beitrag danken: 63er, Ratte

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  4. #7
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    Standard AW: Fragen zum Thema: Autounfall

    War es das erste Mal, dass der Fahrer mit Alkohol am Steuer erwischt wurde?
    Waren die 1,3 Promille Atem- oder Bluttest?
    Und wie lang wart ihr unterwegs, bevor der Unfall passierte?
    Die Frage nach den Leberwerten zielt darauf ab, herauszufinden, ob der Täter regelmäßiger Trinker ist.

    Sofern der Besitzer des Autos wusste, dass der Fahrer nicht nüchtern war, drohen auch ihm Konsequenzen. Da machen dann die Versicherungen nicht nur dem Fahrer, sondern auch dem Besitzer Stress, die zahlen nämlich nicht.

    Der Strafbefehl wird bei einem Ersttäter wohl über eine Geldstrafe und zusätzlichen Führerscheinentzug sein. Üblich sind wohl bei einem Unfall mit mehr als 1,1 Promille 40 bis 60 Tagessätze und 6 bis 12 Monate Führerscheinentzug, den man danach übrigens nicht einfach so wiederbekommt, sondern der neu beantragt und ausgestellt werden muss.

    Ein Gerichtsverfahren gibt es nur dann, wenn er Einspruch gegen den Strafbefehl einlegt.

  5. Für den Beitrag dankt: mikenull

  6. #8
    Moderator Avatar von Yannick
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    Standard AW: Fragen zum Thema: Autounfall

    Der Halter hat zunächst einmal ein verbeultes Auto, seine Versicherung
    wird sich die Kosten für die Instandsetzung der Leitplanke von ihm
    wiederholen und den Schadensfreiheitsrabbat kräftig zurückstufen.

    Wenn die Polizei es versäumt haben sollte, auch bei Ihm einen Test zu
    machen, kommt er vermutlich mir "ein paar blauen Augen" davon.

    Wird bei der Blutalkoholkontrolle ein erhöhter Leberwert festgestellt,
    ist dies ein sehr deutliches Indiz für ständigen Alkoholgenuss und der
    Führerschein ist definitv weg. Ob er diesen in ein paar Jahren nach
    bestandener MPU wieder neu machen darf, entscheidet der Richter.
    Der Sinn des Wanderns ist es, unterwegs zu sein.

  7. #9
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    Standard AW: Fragen zum Thema: Autounfall

    Zitat Zitat von Duine Beitrag anzeigen
    War es das erste Mal, dass der Fahrer mit Alkohol am Steuer erwischt wurde?
    Ja!
    Waren die 1,3 Promille Atem- oder Bluttest?
    Das weis ich nicht. Inwiefern ist das relevant?
    Und wie lang wart ihr unterwegs, bevor der Unfall passierte?
    Das weis ich auch nicht, da ich nicht dabei gewesen war. Allerdings waren sie aus meiner ländlichen Region unterwegs in die nächste größere Stadt gewesen. Das dürften wohl so ca. 40 km gewesen sein.
    Die Frage nach den Leberwerten zielt darauf ab, herauszufinden, ob der Täter regelmäßiger Trinker ist.
    Er trinkt, trotz seines jungen Alters, wohl regelmäßig Alkohol. Insbesondere an Wochenenden. Über die Mengen und welche Alkohol er konsumiert, kann ich allerdings nichts sagen. Was kann ihn jetzt deswegen passieren und wie wird das genau bemessen?

    Sofern der Besitzer des Autos wusste, dass der Fahrer nicht nüchtern war, drohen auch ihm Konsequenzen. Da machen dann die Versicherungen nicht nur dem Fahrer, sondern auch dem Besitzer Stress, die zahlen nämlich nicht.
    Er dürfte davon gewusst haben. Ob bzw. was er als Aussage gegenüber der Polizei machte bzw. gegenüber der Versicherung macht, ist mir nicht bekannt.

    Der Strafbefehl wird bei einem Ersttäter wohl über eine Geldstrafe und zusätzlichen Führerscheinentzug sein. Üblich sind wohl bei mehr als 1,1 Promille 40 bis 60 Tagessätze und 6 bis 12 Monate Führerscheinentzug, den man danach übrigens nicht einfach so wiederbekommt, sondern der neu beantragt und ausgestellt werden muss.
    Korrekt. Soweit bin ich auch informiert. Allerdings meine ich gelesen zu haben, dass er den Führerschein auch etwas früher zurück bekommen kann, wenn er z.B. freiwillig eine MPU ableistet. Weist Du dazu näheres? Klar ist, dass er das dann ggf. aus eigener Tasche zahlen müsste.


    Ein Gerichtsverfahren gibt es nur dann, wenn er Einspruch gegen den Strafbefehl einlegt.
    Das hat er nicht vor.

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