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Thema: Verliebt trotz Partner

  1. #11
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    Standard AW: Verliebt trotz Partner

    Zitat Zitat von Reignoverme Beitrag anzeigen
    Sie schreibt im eröffnungspost:



    Wo liest du da jetzt raus, das sie nur mit ihm zusammen ist, weil sie glaubt, sonst keinen abzubekommen?

    Sie meinte nur:



    Das was du in ihre aussagen reininterpretierst, hat sie nirgendwo geschrieben.
    Wenn man seinen Partner liebt, ist es einem egal ob andere einen hässlich finden. Darüber ob man sich in andere verliebt obwohl man seinen Partner liebt lässt sich sicher streiten. Ich finde das schon bedenklich.

    Sie sollte mit ihrem Partner reden denn irgendwas stimmt in der Beziehung nicht.

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  3. #12
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    Standard AW: Verliebt trotz Partner

    Ich bin überzeugt, dass du wunderschön bist und dich dein freund als die schönste frau ansieht. Schwärmereien kann es immer geben .. ich bin sicher, da draussen schwärmt auch jemand heimlich für dich und getraut sich nicht, da du vergeben bist

  4. #13
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    Standard AW: Verliebt trotz Partner

    Von mir kenne ich das auch, dass man sich trotz Beziehung in jemand anderen verlieben kann. Ging mir schon immer so. Ich hatte früher immer gedacht, das passiert nur, wenn man in der Beziehung unzufrieden ist, was ich in den damaligen Partnerschaften oft war. Aber irgendwann passierte mir das auch mal in einer gut laufenden Partnerschaft, an der ich nichts auszusetzen hatte. Oft heißt es ja, es wäre IMMER ein Zeichen, dass etwas in der Beziehung nicht stimmt, wenn man sich in jemand anderen verliebt. Heute weiß ich, dass das so nicht stimmt.

    Aber zum einen gibt es Menschen, die sich einfach in mehrere gleichzeitig verlieben können (Polyamorie oder wie man das schreibt) und manchmal hat es auch einfach nur etwas mit einem selbst zu tun, dass man mit sich selbst ein wenig unzufrieden ist oder einfach eine gewisse Bestätigung braucht oder dieses Gefühl des Verliebtseins (was ja in einer Partnerschaft irgendwann vorbei ist) nicht missen kann usw....viele Gründe sind denkbar. Und wenn wir ehrlich sind, wer ist schon 100% mit sich im Reinen? Das könnte wohl kaum jemand von sich behaupten. Wem gefällt es nicht, mal Anerkennung und Aufmerksamkeit zu erhalten, wem würde das nicht schmeicheln.

    Ich hatte auch Phasen im Leben, wo ich sehr unzufrieden mit mir war (...ich müsste mal 15 bis 20 kg abnehmen und als Jugendliche fand ich immer meine Nase zu groß). Zu mir waren auch in der Schule die anderen manchmal nicht so nett, zum einen wurde man früher als nicht so schlankes Mädchen gerne gemobbt (heute ist das ja irgendwie alles nicht mehr so schlimm) und zum anderen entsprach ich auch sonst nicht so dem modischen Ideal, was damals „in“ war und da wurde sich mal über meine Haare lustig gemacht (weil gerade eben nicht frisch gestylt) oder über meine Klamotten usw. Das hat mich auch ziemlich deprimiert in der Jugend. Ich hatte auch mal abgenommen und dann wieder zu und wieder ab usw.

    Irgendwann habe ich meinen Frieden damit gefunden. Ich liege heute gewichtsmäßig irgendwo dazwischen, habe ein wenig abgenommen, aber hab trotzdem kein Normalgewicht, aber wenn ich z.B. Shape-Wear anziehe, sieht man keinen Bauch und damit bin ich zufrieden. Mich hat das z.B. motiviert, solche Sendungen wie Cury Supermodel anzuschauen. Klingt blöd, aber ist wirklich so. Weil die Damen da teilweise mollige waren als ich, aber aus meiner Sicht echt gut aussahen. Beispielsweise habe ich mir ein Kleid aus der Sendung, in dem mir das Model gefiel, auch bestellt und trage das ab und zu. Ich habe halt keine elfengleiche Taille, aber irgendwann hat es bei mir im Kopf Klick gemacht und ich bin heute der Ansicht, dass ich eigentlich ganz gut aussehe, auch wenn ich dem Ideal nicht entspreche. Und ich muss mich nicht verstecken. Wenn ich z.B. ein Kleid über ne Leggings anziehe, dann sind meine Beine eben nicht spindeldürr, deswegen kann es aber dennoch gut aussehen. Oft habe ich etwas molligere Mädels im Alltag mal betrachtet, wie die sich stylen und schminken und festgestellt, dass die oft sehr selbstbewusst wirken und viel aus sich machen und ich habe es ihnen irgendwann nachgemacht und fühle mich gut dabei.

    Was mich aber auch motiviert hat, ist, dass es wirklich viele Männer gibt, die einen auch so attraktiv finden. Ich lerne Leute vor allem online kennen und ab und zu treffe ich mich mal mit jemandem im realen Leben zum Quatschen und ich bekomme dann öfters solche Komplimente, wie dass ich süß aussehen würde und niedlich, hübsch usw. Obwohl ich das früher nie geglaubt hätte.

    Ich hatte ein ähnliches Problem wie du; ich hatte mich vor einigen Wochen auch in jemanden verguckt (im realen Leben) und mega viel Aufwand auf mich genommen, mich mit dem mal zu treffen und der fand mich dann doof. Das war auch nicht toll. Aber dann habe ich es abgehakt und dann wieder online gesucht. Aktuell habe ich da zwei Männer kennengelernt, die mir so ein wenig „nachlaufen“ und ich genieße das. Das tut richtig gut. Die wissen beide, dass sie nicht sie einzigen sind, aber bemühen sich eben um mich und das zeigt mir einfach, dass man auch als Frau, die dem ideal nicht entspricht, gut ankommen kann, weil ja auch die Männer selbst nicht immer aussehen wie durchtrainierte Unterwäschemodels, sondern da mal ne Falte oder dort ein Bäuchlein haben.

    Wenn man sich selbst nicht mag, strahlt man das aus. Wer schüchtern durch die Welt läuft und eher wegschaut, eher nach unten schaut, deprimiert wirkt usw., den spricht auch keiner an. Wenn ich hingegen mal einen richtig guten Tag habe und vor mich hin grinse, da habe ich auch den Eindruck, die Welt liegt mir zu Füßen. Da lächeln einen im Supermarkt auf einmal die anderen Leute freundlich an und lassen einen ungefragt vor oder fangen Small-Talk an. Es hängt eben sehr viel von der Ausstrahlung ab und nicht davon, ob man die perfekte Nase oder das Idealgewicht hat oder einen sonstigen Makel. Man ist nur dann unsichtbar, wenn man sich versteckt und unsichtbar macht.

    Zurück zum Verlieben: Ich habe für mich analysiert, woran es liegen könnte, dass ich mich früher auch trotz guter Beziehung in andere verliebt habe. Ich denke schon, dass es auch was damit zu tun hat, dass man aufgrund irgendwelcher Lebensereignisse ein bisschen empfänglicher für Bestätigung von außen ist als andere, auch wenn inzwischen wieder „alles gut“ ist. Heute bin ich mit meinem Leben zufrieden und mit mir auch, aber diese poly-neigung ist geblieben. Und dass es nicht bedeuten muss, dass in der Beziehung was nicht stimmt, finde ich auch ganz wichtig. Ich glaube, man hat diese Veranlagung dann einfach und die wird einem ein Leben lang begleiten, auch wenn man mit mit dem Super-Lover zusammen wäre. Die anderen, in die ich mich manchmal verguckt habe, waren auch nicht hübscher als mein damaliger Freund, auch nicht irgendwie besser, etwas anders in gewissen Eigenschaften, aber es war absolut nicht so, dass er ein Defizit hatte und das jemand anderes erfüllte. Es war halt einfach parallel.

    Wenn ich mal wieder eine Beziehung habe, wird es mir bestimmt auch nach einiger Zeit wieder passieren, dass ich mich fremdverknalle. Da muss ich mir dann überlegen, wie ich damit umgehe. So lange man nicht fremdgeht, sondern es nur ein Gefühl im Kopf ist, würde ich das nicht unbedingt „beichten“ müssen, die Gedanken sind frei. Man könnte aber genauso überlegen, ob man dann eine Beziehung von vorne herein mit gewissen Ansprachen beginnt oder ob man einfach sagt, ich habe einen Partner und die anderen, die mir auch gefallen, zu denen halte ich Freundschaften aufrecht und genieße den Kontakt, aber überschreite gewisse Grenzen nicht.

    Wie auch immer; ich finde, du musst deinem Partner nichts sagen. Wer weiß, wie viele Menschen sich irgendwann in einer Beziehung heimlich mal fremdverknallen und schwärmen und mehr nicht. So lange nichts passiert, halte ich das für harmlos und nicht nötig, da was zu beichten. Das Leben besteht halt nicht nur aus Schwarz und Weiß, sondern es gibt Zwischentöne. Der, der dir da aktuell gefällt, wird irgendwann wieder aus deinem Kopf verschwunden sein. Dann ist es später vielleicht ein anderer und vielleicht lächelt der dich dann mal an und ihr werdet Freunde oder was auch immer.

  5. Für den Beitrag dankt: Marah

  6. #14
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    Standard AW: Verliebt trotz Partner

    Zitat Zitat von Flowsie Beitrag anzeigen
    Von mir kenne ich das auch, dass man sich trotz Beziehung in jemand anderen verlieben kann. Ging mir schon immer so. Ich hatte früher immer gedacht, das passiert nur, wenn man in der Beziehung unzufrieden ist, was ich in den damaligen Partnerschaften oft war. Aber irgendwann passierte mir das auch mal in einer gut laufenden Partnerschaft, an der ich nichts auszusetzen hatte. Oft heißt es ja, es wäre IMMER ein Zeichen, dass etwas in der Beziehung nicht stimmt, wenn man sich in jemand anderen verliebt. Heute weiß ich, dass das so nicht stimmt.

    Aber zum einen gibt es Menschen, die sich einfach in mehrere gleichzeitig verlieben können (Polyamorie oder wie man das schreibt) und manchmal hat es auch einfach nur etwas mit einem selbst zu tun, dass man mit sich selbst ein wenig unzufrieden ist oder einfach eine gewisse Bestätigung braucht oder dieses Gefühl des Verliebtseins (was ja in einer Partnerschaft irgendwann vorbei ist) nicht missen kann usw....viele Gründe sind denkbar. Und wenn wir ehrlich sind, wer ist schon 100% mit sich im Reinen? Das könnte wohl kaum jemand von sich behaupten. Wem gefällt es nicht, mal Anerkennung und Aufmerksamkeit zu erhalten, wem würde das nicht schmeicheln.

    Ich hatte auch Phasen im Leben, wo ich sehr unzufrieden mit mir war (...ich müsste mal 15 bis 20 kg abnehmen und als Jugendliche fand ich immer meine Nase zu groß). Zu mir waren auch in der Schule die anderen manchmal nicht so nett, zum einen wurde man früher als nicht so schlankes Mädchen gerne gemobbt (heute ist das ja irgendwie alles nicht mehr so schlimm) und zum anderen entsprach ich auch sonst nicht so dem modischen Ideal, was damals „in“ war und da wurde sich mal über meine Haare lustig gemacht (weil gerade eben nicht frisch gestylt) oder über meine Klamotten usw. Das hat mich auch ziemlich deprimiert in der Jugend. Ich hatte auch mal abgenommen und dann wieder zu und wieder ab usw.

    Irgendwann habe ich meinen Frieden damit gefunden. Ich liege heute gewichtsmäßig irgendwo dazwischen, habe ein wenig abgenommen, aber hab trotzdem kein Normalgewicht, aber wenn ich z.B. Shape-Wear anziehe, sieht man keinen Bauch und damit bin ich zufrieden. Mich hat das z.B. motiviert, solche Sendungen wie Cury Supermodel anzuschauen. Klingt blöd, aber ist wirklich so. Weil die Damen da teilweise mollige waren als ich, aber aus meiner Sicht echt gut aussahen. Beispielsweise habe ich mir ein Kleid aus der Sendung, in dem mir das Model gefiel, auch bestellt und trage das ab und zu. Ich habe halt keine elfengleiche Taille, aber irgendwann hat es bei mir im Kopf Klick gemacht und ich bin heute der Ansicht, dass ich eigentlich ganz gut aussehe, auch wenn ich dem Ideal nicht entspreche. Und ich muss mich nicht verstecken. Wenn ich z.B. ein Kleid über ne Leggings anziehe, dann sind meine Beine eben nicht spindeldürr, deswegen kann es aber dennoch gut aussehen. Oft habe ich etwas molligere Mädels im Alltag mal betrachtet, wie die sich stylen und schminken und festgestellt, dass die oft sehr selbstbewusst wirken und viel aus sich machen und ich habe es ihnen irgendwann nachgemacht und fühle mich gut dabei.

    Was mich aber auch motiviert hat, ist, dass es wirklich viele Männer gibt, die einen auch so attraktiv finden. Ich lerne Leute vor allem online kennen und ab und zu treffe ich mich mal mit jemandem im realen Leben zum Quatschen und ich bekomme dann öfters solche Komplimente, wie dass ich süß aussehen würde und niedlich, hübsch usw. Obwohl ich das früher nie geglaubt hätte.

    Ich hatte ein ähnliches Problem wie du; ich hatte mich vor einigen Wochen auch in jemanden verguckt (im realen Leben) und mega viel Aufwand auf mich genommen, mich mit dem mal zu treffen und der fand mich dann doof. Das war auch nicht toll. Aber dann habe ich es abgehakt und dann wieder online gesucht. Aktuell habe ich da zwei Männer kennengelernt, die mir so ein wenig „nachlaufen“ und ich genieße das. Das tut richtig gut. Die wissen beide, dass sie nicht sie einzigen sind, aber bemühen sich eben um mich und das zeigt mir einfach, dass man auch als Frau, die dem ideal nicht entspricht, gut ankommen kann, weil ja auch die Männer selbst nicht immer aussehen wie durchtrainierte Unterwäschemodels, sondern da mal ne Falte oder dort ein Bäuchlein haben.

    Wenn man sich selbst nicht mag, strahlt man das aus. Wer schüchtern durch die Welt läuft und eher wegschaut, eher nach unten schaut, deprimiert wirkt usw., den spricht auch keiner an. Wenn ich hingegen mal einen richtig guten Tag habe und vor mich hin grinse, da habe ich auch den Eindruck, die Welt liegt mir zu Füßen. Da lächeln einen im Supermarkt auf einmal die anderen Leute freundlich an und lassen einen ungefragt vor oder fangen Small-Talk an. Es hängt eben sehr viel von der Ausstrahlung ab und nicht davon, ob man die perfekte Nase oder das Idealgewicht hat oder einen sonstigen Makel. Man ist nur dann unsichtbar, wenn man sich versteckt und unsichtbar macht.

    Zurück zum Verlieben: Ich habe für mich analysiert, woran es liegen könnte, dass ich mich früher auch trotz guter Beziehung in andere verliebt habe. Ich denke schon, dass es auch was damit zu tun hat, dass man aufgrund irgendwelcher Lebensereignisse ein bisschen empfänglicher für Bestätigung von außen ist als andere, auch wenn inzwischen wieder „alles gut“ ist. Heute bin ich mit meinem Leben zufrieden und mit mir auch, aber diese poly-neigung ist geblieben. Und dass es nicht bedeuten muss, dass in der Beziehung was nicht stimmt, finde ich auch ganz wichtig. Ich glaube, man hat diese Veranlagung dann einfach und die wird einem ein Leben lang begleiten, auch wenn man mit mit dem Super-Lover zusammen wäre. Die anderen, in die ich mich manchmal verguckt habe, waren auch nicht hübscher als mein damaliger Freund, auch nicht irgendwie besser, etwas anders in gewissen Eigenschaften, aber es war absolut nicht so, dass er ein Defizit hatte und das jemand anderes erfüllte. Es war halt einfach parallel.

    Wenn ich mal wieder eine Beziehung habe, wird es mir bestimmt auch nach einiger Zeit wieder passieren, dass ich mich fremdverknalle. Da muss ich mir dann überlegen, wie ich damit umgehe. So lange man nicht fremdgeht, sondern es nur ein Gefühl im Kopf ist, würde ich das nicht unbedingt „beichten“ müssen, die Gedanken sind frei. Man könnte aber genauso überlegen, ob man dann eine Beziehung von vorne herein mit gewissen Ansprachen beginnt oder ob man einfach sagt, ich habe einen Partner und die anderen, die mir auch gefallen, zu denen halte ich Freundschaften aufrecht und genieße den Kontakt, aber überschreite gewisse Grenzen nicht.

    Wie auch immer; ich finde, du musst deinem Partner nichts sagen. Wer weiß, wie viele Menschen sich irgendwann in einer Beziehung heimlich mal fremdverknallen und schwärmen und mehr nicht. So lange nichts passiert, halte ich das für harmlos und nicht nötig, da was zu beichten. Das Leben besteht halt nicht nur aus Schwarz und Weiß, sondern es gibt Zwischentöne. Der, der dir da aktuell gefällt, wird irgendwann wieder aus deinem Kopf verschwunden sein. Dann ist es später vielleicht ein anderer und vielleicht lächelt der dich dann mal an und ihr werdet Freunde oder was auch immer.
    Danke die vielmals für deinw Lieben Worte und irgendwie hat es mich gerade sehr beruhigt, dass ich nicht die einzige bin die solche Gefühle hat. Hane sowieso herausgefunden, dass der andere typ auch vergeben ist, tut seltsamerweise ein bisschen weh, aber jetzt fällt es mir hoffentlich leichter, wieder weiterzumachen und mich auf Wichtigeres zu konzentrieren. Habe es bei meinem Partner auch angesprochen. Er sieht es sehr locker und solange ich aktiv nichts unternehme, findet er es auch nicht schlimm. Denn eben ich betrüge ihn ja nicht und würde ich auch niemals. Die Gedanken sind, wie du bereits sagtest, ja frei und leider kann ich sie nicht einsperren und kontrollieren(denn irgendwann brechen sie so oder so aus und dann ist das Chaos vorprogrammiert). Ich verliebe mich gerne fremd und brauche das irgendwie auch ein bisschen. So blöd das num einmal klingt. Ich will von diesen Männern ja nichts, ausser ein bisschen gucken und schmachten.

  7. #15
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    Standard AW: Verliebt trotz Partner

    Zitat Zitat von Helplesssoul Beitrag anzeigen
    Danke die vielmals für deinw Lieben Worte und irgendwie hat es mich gerade sehr beruhigt, dass ich nicht die einzige bin die solche Gefühle hat. Hane sowieso herausgefunden, dass der andere typ auch vergeben ist, tut seltsamerweise ein bisschen weh, aber jetzt fällt es mir hoffentlich leichter, wieder weiterzumachen und mich auf Wichtigeres zu konzentrieren. Habe es bei meinem Partner auch angesprochen. Er sieht es sehr locker und solange ich aktiv nichts unternehme, findet er es auch nicht schlimm. Denn eben ich betrüge ihn ja nicht und würde ich auch niemals. Die Gedanken sind, wie du bereits sagtest, ja frei und leider kann ich sie nicht einsperren und kontrollieren(denn irgendwann brechen sie so oder so aus und dann ist das Chaos vorprogrammiert). Ich verliebe mich gerne fremd und brauche das irgendwie auch ein bisschen. So blöd das num einmal klingt. Ich will von diesen Männern ja nichts, ausser ein bisschen gucken und schmachten.
    Gerne, ich finde es auch schön, mal von einer Frau zu lesen, der es mit der Fremdverlieberei ähnlich geht. Wenn dein Partner sogar meint, dass diese Gedanken nicht Schlimmes sind, dann brauchst du ja erst recht kein schlechtes Gewissen zu haben. Finde ich auch super von ihm!

  8. Für den Beitrag dankt: Marah

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