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Thema: Übernachtung des besten Freundes.

  1. #156
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    Standard AW: Übernachtung des besten Freundes.

    Danke für die Ausführungen. Ich verstehe, was du meinst, auch wenn ich persönlich Freundschaften doch anders sehe, aber ich finde es natürlich dennoch interessant, andere Meinungen zu hören und darüber zu philosophieren.

    Vielleicht liegt es bei mir auch daran, dass ich ein sehr emotionaler Mensch bin, vermutlich auch hochsensibel, sodass für mich jeder Mensch, den ich in mein Leben lasse immens wichtig ist und ich leichter verletzbar bin. So denke ich stets daran, was mein Verhalten (z.B. ein Kontaktabbruch) mit dem anderen Menschen machen würde.

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  3. #157
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    Standard AW: Übernachtung des besten Freundes.

    Zitat Zitat von Alopecia Beitrag anzeigen
    das finde ich persönlich extrem krass. vielleicht schon etwas naiv. nach so kurzer zeit würde ich niemanden an mein geld lassen. mehr bezahlen, urlaub, essengehen, ausgehen - gar kein problem. aber "geldreserveverstecke" nennen oder sogar kontovollmacht? hell no.

    da ist es nur ne frage der zeit, bis man auf die nase fällt - diese erfahrung hat deine ex dann ja auch schon schmerzhaft machen können bzw müssen



    dann ist es imo nur ne frage der zeit, bis du auf die schnauze fällst - oder du hast einfach unfassbares glück.

    selbst der beste menschenkenner kann und wird sich irren, glaube mir, das ist schon ganz anderen passiert. nach ein paar monaten fernbeziehung kann man den anderen gar nicht so gut kennen, dass man blind vertraut. und das muss man, wenn man konto und co freigibt, und auch sonst in jeder hinsicht vertraut.
    Das mag sein, aber sie wird so oder so nicht daran gehen. Sie weiß wo ich zu Hause mein Geld habe und wenn sie möchte kann sie meine Karte haben, aber da weiß ich einfach das sie das von sich aus niemals machen würde.
    Umgekehrt ist es genauso.
    Vielleicht liegt es auch daran, das mir das liebe Geld nicht soviel bedeutet. Solange mein Hund und ich was zu essen haben, ist alles gut.
    Aber ansonsten Kontovollmacht, ist ja noch ein wenig was anderes, sie kann die Karte halt nutzen zum einkaufen usw. ich finde da ist nichts bei. (Aber wie erwähnt, macht sie das eh nicht)

    Für andere ist da das Handy und der pin schon wichtiger. Haha, aber auch da hat sie mein Passwort und ich ihres, aber warum sollte ich dabei gehen? Außer zum Musik umstellen. Alles andere würde mich selber dumm aussehen lassen und auch wenn ich eifersüchtig mal sein sollte, bevor ich das Handy durchsuche, muss ich schon mit der Beziehung abgeschlossen haben, weil dann das Vertrauen auf ewig kaputt ist.

  4. #158
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    Standard AW: Übernachtung des besten Freundes.

    Zitat Zitat von Anoton31 Beitrag anzeigen
    Ich wiederhole mich nochmal. Wir sehen uns alle 14 Tage, sie und ihr Kumpel alle 2-3 Tage. Sollte der Freund nicht dafür offen sein, die Beziehung zu unterstützen und zu helfen das diese ordentlich läuft? Sind dafür nicht Freunde da?

    Ich gebe mal ein Beispiel von meiner besten Freundin.

    Sie kommt vorbei und bereitet für mich ein traumhaftes Abendmahl mit aufräumen, schmücken usw. vor. Für wen? mich und meine neue Freundin. Sie würde niemals auf den Gedanken kommen und zu fragen ob sie dann ggf. nebenbei dann zwischen uns sitzen darf und bei uns schlafen kann.
    Für mich ist Freundschaft etwas ganz Wesentliches im Leben und das weiß ich gerade deshalb zu schätzen, weil ich auch mal Phasen hatte, wo ich keine Freunde hatte. Freundschaft heißt für mich nicht, dass man sich ab und an mal trifft und etwas miteinander unternimmt oder eben nicht. Sondern es sind Menschen, die einem im Leben begleiten, die für mich da sind und die ich z.B. nachts um drei anrufen könnte, wenn ich mit dem Auto in nen Graben gerutscht wäre. Es sind Menschen die mich kennen und wissen, wie ich ticke und das mögen; die mein Leben mit mir teilen möchten und ihres auch mit mir teilen wollen.


    Partnerschaft sehe ich so ähnlich, nur dass noch Verliebtheit dazu kommt. Wenn man eine Partnerschaft eingeht, dann ist man meistens verliebt und sieht den anderen sehr positiv, manchmal zu positiv. Kennt ihr das nicht, dass man sich in jemanden verknallt, weil derjenige so hübsch (im Sinne dem bevorzugten Typ entsprechend) und charmant ist? Aber Verliebtheit hält nicht ewig. Diese Idealisierung des anderen, bei der sich die ganze Welt nur um denjenigen dreht, geht wieder weg – nach ein paar Wochen oder Monaten, aber irgendwann auf jeden Fall. Manche Menschen stellen dann fest, dass der andere doch nicht so ist, wie man es gerne hätte oder es fallen einem die Gegensätze, die man vorher vielleicht als spannend oder reizend angesehen hat, negativ auf. Kann auch sein, aus der Verliebtheit wird eine tiefe Vertrautheit, muss aber nicht. Im Prinzip sollte man, bevor man Verbindlichkeiten eingeht (gemeinsame Wohnung etc.) erstmal warten, bis man nicht mehr vollends verknallt ist. Machen viele nicht und stecken dann in Strukturen fest, die sie irgendwann nicht mehr wollen. Sehe ich total oft in meinem Umfeld, da wird nach 3 Monaten Beziehung schon zusammengezogen und hinterher kommt das böse Erwachen.


    Ein platonischer Freund hingegen lernt mich ohne Verliebtheit kennen. Der hat keine rosa Herzchen in den Augen, die ihm den Verstand vernebeln, sondern der erlebt gute wie schlechte Seiten bewusst und entscheidet sich dennoch für mich. Das ist aus meiner Sicht fast wertvoller als eine Beziehung. Vielleicht wäre unsere Welt eine bessere, wenn es Verliebtheit gar nicht gäbe. Es ist ohne Zweifel ein tolles Gefühl, aber sich in unpassende Personen zu verknallen oder einseitig verliebt zu sein, aus Verliebtheit an einer unpassenden Person festzuhalten usw. sind alles keine tollen Dinge. Und dass man sich unglücklich verliebt ist ja auch gar nicht so selten oder? Also wenn ich da an meine Jugend zurückdenke, ich war aller paar Monate in wen Neues verknallt und es ist nie was geworden...


    So, nun reden wir hier nicht von Teenager-Verliebtheit, sondern von Beziehungen unter Erwachsenen. Aber da ist es auch manchmal nicht anders. Dieser Wunsch, die wichtigsten Person für jemanden zu sein, immer an erster Stelle zu stehen, die anderen sollen dann gewissermaßen „Platz“ machen...oder jemand schrieb hier idealisierte Vorstellungen wie in einem Hollywoodfilm, von denen man eigentlich weiß, dass sie unrealistisch sind, aber man kann davon nicht ganz ablassen. Das sind für mich auch eher die negativen Seiten. Ich kann es gut verstehen, dass man für einen anderen Menschen die Nummer 1 sein will. Zu wissen, dass man der Wichtigste ist, ist ja auch toll fürs Selbstwertgefühl. Aber unrealistisch ist es schon, denn ich denke, wenn die Verliebtheit vorbei ist, dann rutscht man weg vom Platz Nr. 1 und spätestens wenn ein Kind da ist, wird das für die Frau die Nr. 1 sein, nicht der Partner.


    Für mich wäre beispielsweise meine Mutter die wichtigste Person im Leben. Was keineswegs heißt, dass ich mein Leben nach ihr ausrichte. Aber im Herzen wäre sie für mich wichtiger als jeder andere. Das würde ich aber anderen so nicht sagen und es gibt in meinem Leben auch keine Situationen, wo man sich entscheiden müsste.


    Man kann sich ja auch fragen, warum man auf diese Exklusivität pocht.
    Weil man das eben so macht?
    Weil man sich sonst vernachlässigt fühlt?
    Weil der andere sonst etwas bekommen könnte, was man selbst will oder mehr davon?
    Weil man zu kurz kommen könnte?
    Weil man Angst hat, dass der Partner dann eine Person X lieber mag und „weg“ ist, man alleine dasteht?
    Usw.


    Also warum will man Nr. 1 sein? Ist das realistisch? Oder wird man mit dieser Erwartung nicht nur irgendwann enttäuscht, weil es an der Realität vorbeigeht? Wenn man jemanden teilen würde, wäre das eine Abweichung vom Gewohnten, aber wäre das nur negativ? Und ich meine keine offene Beziehung, ich finde diese Fokussierung auf das Sexuelle schlimm. Ich bin gegen sexuelle Offenheit, weil da können ja auch Krankheiten übertragen werden oder ungewollt Kinder entstehen. Aber beispielsweise wenn es Freunde gibt, mit welchen die Partnerin auch mal kuschelt, ist das schlimm, wenn man dadurch nicht weniger Kuscheleinheiten bekommt?


    Ich stelle mir solche Fragen schon manchmal und je älter ich werde, desto mehr tendiere ich dazu, Dinge zuzulassen.

  5. Für den Beitrag dankt: Saskia05

  6. #159
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    Standard AW: Übernachtung des besten Freundes.

    Zitat Zitat von Flowsie Beitrag anzeigen
    Für mich ist Freundschaft etwas ganz Wesentliches im Leben und das weiß ich gerade deshalb zu schätzen, weil ich auch mal Phasen hatte, wo ich keine Freunde hatte. Freundschaft heißt für mich nicht, dass man sich ab und an mal trifft und etwas miteinander unternimmt oder eben nicht. Sondern es sind Menschen, die einem im Leben begleiten, die für mich da sind und die ich z.B. nachts um drei anrufen könnte, wenn ich mit dem Auto in nen Graben gerutscht wäre. Es sind Menschen die mich kennen und wissen, wie ich ticke und das mögen; die mein Leben mit mir teilen möchten und ihres auch mit mir teilen wollen.

    ———
    solche Freunde sind aber eher selten, aber wenn freuen sie sich ja bestimmt auch, wenn du in einer Partnerschaft bist und reden diese nicht schlecht, ohne deinen Partner zu kennen, richtig?
    ———

    Partnerschaft sehe ich so ähnlich, nur dass noch Verliebtheit dazu kommt. Wenn man eine Partnerschaft eingeht, dann ist man meistens verliebt und sieht den anderen sehr positiv, manchmal zu positiv. Kennt ihr das nicht, dass man sich in jemanden verknallt, weil derjenige so hübsch (im Sinne dem bevorzugten Typ entsprechend) und charmant ist? Aber Verliebtheit hält nicht ewig. Diese Idealisierung des anderen, bei der sich die ganze Welt nur um denjenigen dreht, geht wieder weg – nach ein paar Wochen oder Monaten, aber irgendwann auf jeden Fall. Manche Menschen stellen dann fest, dass der andere doch nicht so ist, wie man es gerne hätte oder es fallen einem die Gegensätze, die man vorher vielleicht als spannend oder reizend angesehen hat, negativ auf. Kann auch sein, aus der Verliebtheit wird eine tiefe Vertrautheit, muss aber nicht. Im Prinzip sollte man, bevor man Verbindlichkeiten eingeht (gemeinsame Wohnung etc.) erstmal warten, bis man nicht mehr vollends verknallt ist. Machen viele nicht und stecken dann in Strukturen fest, die sie irgendwann nicht mehr wollen. Sehe ich total oft in meinem Umfeld, da wird nach 3 Monaten Beziehung schon zusammengezogen und hinterher kommt das böse Erwachen.

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    jeder Streit schweißt aber zusammen und nur so kann man Probleme zusammen bewältigen, solange man den Streit klären kann und diesen nicht mit ins Bett nimmt, finde ich kleinere Streits völlig in Ordnung
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    Ein platonischer Freund hingegen lernt mich ohne Verliebtheit kennen. Der hat keine rosa Herzchen in den Augen, die ihm den Verstand vernebeln, sondern der erlebt gute wie schlechte Seiten bewusst und entscheidet sich dennoch für mich. Das ist aus meiner Sicht fast wertvoller als eine Beziehung. Vielleicht wäre unsere Welt eine bessere, wenn es Verliebtheit gar nicht gäbe. Es ist ohne Zweifel ein tolles Gefühl, aber sich in unpassende Personen zu verknallen oder einseitig verliebt zu sein, aus Verliebtheit an einer unpassenden Person festzuhalten usw. sind alles keine tollen Dinge. Und dass man sich unglücklich verliebt ist ja auch gar nicht so selten oder? Also wenn ich da an meine Jugend zurückdenke, ich war aller paar Monate in wen Neues verknallt und es ist nie was geworden...

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    Genau das ist mein Problem mit den Freunden meiner Freundin.
    Diese sind leider alle in sie „verknallt“ oder zumindest waren sie es und sind immernoch hinter ihr her. Somit sind es ja keine rein platonischen Freunde.
    ———


    So, nun reden wir hier nicht von Teenager-Verliebtheit, sondern von Beziehungen unter Erwachsenen. Aber da ist es auch manchmal nicht anders. Dieser Wunsch, die wichtigsten Person für jemanden zu sein, immer an erster Stelle zu stehen, die anderen sollen dann gewissermaßen „Platz“ machen...oder jemand schrieb hier idealisierte Vorstellungen wie in einem Hollywoodfilm, von denen man eigentlich weiß, dass sie unrealistisch sind, aber man kann davon nicht ganz ablassen. Das sind für mich auch eher die negativen Seiten. Ich kann es gut verstehen, dass man für einen anderen Menschen die Nummer 1 sein will. Zu wissen, dass man der Wichtigste ist, ist ja auch toll fürs Selbstwertgefühl. Aber unrealistisch ist es schon, denn ich denke, wenn die Verliebtheit vorbei ist, dann rutscht man weg vom Platz Nr. 1 und spätestens wenn ein Kind da ist, wird das für die Frau die Nr. 1 sein, nicht der Partner.

    ———
    Ein Kind ist ja ein Teil von deinem Partner, somit ist er ja weiterhin durch das Kind auf Platz 1. und das man mit Kind, dann nicht auf Platz 1 steht, versteht ja bestimmt jeder.
    ———



    Für mich wäre beispielsweise meine Mutter die wichtigste Person im Leben. Was keineswegs heißt, dass ich mein Leben nach ihr ausrichte. Aber im Herzen wäre sie für mich wichtiger als jeder andere. Das würde ich aber anderen so nicht sagen und es gibt in meinem Leben auch keine Situationen, wo man sich entscheiden müsste.




    Man kann sich ja auch fragen, warum man auf diese Exklusivität pocht.
    Weil man das eben so macht?
    Weil man sich sonst vernachlässigt fühlt?
    Weil der andere sonst etwas bekommen könnte, was man selbst will oder mehr davon?
    Weil man zu kurz kommen könnte?
    Weil man Angst hat, dass der Partner dann eine Person X lieber mag und „weg“ ist, man alleine dasteht?
    Usw.

    ———
    Warum ich auf Exklusivität poche, weil ich sonst Bauchschmerzen hätte. Liegt wohl in meiner Person und wenn ich abschalten könnte, würde ich es bestimmt versuchen, aber es geht nicht und somit möchte ich keine Beziehung mit Bauchschmerzen führen.
    Und ja auch das man zu kurz kommt!
    Und ja auch weil man sich vernachlässigt fühlt.
    Und ja, auch weil man es so macht.
    (Zudem Punkten wiederhole ich nochmal, fernbeziehung und man sieht sich alle 14 Tage, der Kumpel ist alle 2-3 Tage bei ihr und wohnt fast nebenan. Da wünscht man sich dann schon Zeit für sich und seinen Partner oder nicht? Wenn du es nun verneinst, brauchen wir auch nicht weiter diskutieren )
    ———

    Also warum will man Nr. 1 sein? Ist das realistisch? Oder wird man mit dieser Erwartung nicht nur irgendwann enttäuscht, weil es an der Realität vorbeigeht? Wenn man jemanden teilen würde, wäre das eine Abweichung vom Gewohnten, aber wäre das nur negativ? Und ich meine keine offene Beziehung, ich finde diese Fokussierung auf das Sexuelle schlimm. Ich bin gegen sexuelle Offenheit, weil da können ja auch Krankheiten übertragen werden oder ungewollt Kinder entstehen. Aber beispielsweise wenn es Freunde gibt, mit welchen die Partnerin auch mal kuschelt, ist das schlimm, wenn man dadurch nicht weniger Kuscheleinheiten bekommt?
    ———
    Absolut!!!! Ich würde sogar schon an die Decke gehen wenn ich höre, das sie mit ihrer besten Freundin kuschelnd im Bett liegen würde. Für sowas wäre ich NIEMALS offen!
    Du findest das sexuelle Thema schlimm, aber wie auch mehrmals erwähnt, geht es nicht direkt um das sexuelle wegen Krankheiten usw. sondern um die Intimität.

    ????
    So gesehen hättest du also auch nichts dabei, wenn dein Partner nackt mit einer anderen Dame im Bett liegt und kuschelt?
    Nur nackt, kein Sex!
    ????
    ———-

    Ich stelle mir solche Fragen schon manchmal und je älter ich werde, desto mehr tendiere ich dazu, Dinge zuzulassen.
    Ich antworte mal oben wieder

  7. #160
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    Standard AW: Übernachtung des besten Freundes.

    Warum sprichst du immer in Extremen? Wer schreibt denn hier von nackt kuscheln?! Und du kannst das subjektiv gerne so empfinden, aber objektiv ist mit Arm um die Schulter auf dem Sofa sitzen NICHT vergleichbar mit nackt im Bett aneinander schmiegen. Warum immer diese unpassenden Vergleiche?
    Sometimes you eat the bear, and sometimes, well, he eats you.

    -The Big Lebowski-

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