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Thema: Ich bin alleine.Ganz alleine.

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    Standard Ich bin alleine.Ganz alleine.

    Hi

    Zu mir ich bin 17 Jahre und besuche die 12 Klasse. Ich bin sehr einsam, hab keine Freunde - nur Mitschüler. Selbst meine Freundin, von der ich dachte sie hält zu mir, hat mich verlassen. Deswegen schreibe ich diesen Text um den Schmerz zu bewältigen.

    Jeder normale Mensch würde mit deiner Freunden reden, nur leider habe ich keine richtigen Freunde. Jeder mit dem ich in Kontakt stehe vernachlässigt mich früher oder später, denn jeder hat bessere Freunde wie ich. Ich Frage ob man zusammen etwas Unternehmen kann? Mann bekommt eine Absage mehr nicht. Man ist sichtlich traurig und kurz vor dem weinen? Man bekommt nie Hilfe angeboten, es ist jedem schriftlich egal wie es mir geht. Man redet nur mit mir, wenn man muss. Ich bin immer erst dann wichtig wenn man mich braucht, ansonsten bin ich unwichtig. Eine alternative Methode ist es einfach den Kontakt von heute auf morgen abzubrechen.
    So hat es auch meine ehemalige "Freundin" gemacht - am selben Tag sagen, dass man mich liebt, und danach wegen einer Banalität Schluss machen. Ich war immer für sie da, wenn sie Hilfe brauchte. Nun war es so, dass ich aufgrund familiärer Probleme und Einsamkeit richtig niedergeschlagen fast depressiv war. Ich hab versucht um sie zu kämpfen aber also Antwort muss sie jetzt mit meinen Mitschülern Freundschaften knüpfen - komisch, dass diese sie mehr mögen als mich. Und wenn ich in der Schule weine interessiert es nicht mal sie - nach über zwei Jahre Beziehung und allem was ich für sie getan habe sind liebe Worte und eine Umarmung zu viel verlangt, obwohl ich die in der "Beziehung" auch nie bekam. Dafür muss man verstehen dass sie bevor ich sie kennengelernt habe genau in meiner Situation war, wenn nicht sogar schlimmer. Sie wurde gemobbt und war am Ende. Ich habe mich in sie verliebt so wie sie war und ich hab versucht ihr mehr Lebensfreude zu geben. Ich habe sie mit in den Freizeitpark genommen - ihr erstes mal Achterbahn war auf dem Oktoberfest, ich habe sie mit auf einen Wochenendausflut nach Berlin genommen - ich wollte ihr etwas bieten was sie noch nie gesehen hat, ich habe mich für sie eingesetzt - ich habe für sie gekämpft, versucht ihr Selbstbewusstsein zu stärken und die Leute die sie schlecht behandelt haben zu reden gestellt. Als dank dafür besuchte sie liebe den Geburtatag ihrere ach so tollen Freunden, die sie Jahre lang gemobbt hat und wegen welcher sie so viele Tränen vergoss, die ich ihr abgewischt habe. Und ich saß daheim, traurig und am Ende. Weinend. Und sie wusste es bereits im Vorfeld wie es mir geht.
    Wenn man denkt es wäre das erste mal gewesen, dass falsche Freunde wichtiger sind als ich. An ihrem Geburtstag musste ich mich erst von ihren Eltern belehren lassen was für ein schlechter Freund ich denn sei. Kam von ihr ein gutes Wort, hat sie mich verteidigt? Natürlich nicht mich benutzt man nur, wenn man micb braucht. Ich saß am Tisch. Niemand redete mit mir- sie saß neben mir, aber ihr war es egal. Es war erniedrigend mit den Leuten am Tisch zu hocken, die nie richtige "Freunde" waren, denn wie gesagt meine Ex fand diese ja besser wie mich. Ich war traurig und verletzt und ich teilte ihr dies auch mich. Ich beschloss eine Runde spazieren zu gehen, was ich ihr auch mitteilte, schließlich wollte ich ihren achso tollen 18 Geburtstsg nicht zerstören. Der dank? Sie musste mich vor allen als schlechten Freund darstellen.
    Ich habe sie geliebt so wie sie ist und ich habe oft versucht unsere Beziehung schön zu machen aber ab dem Zeitpunkt an dem sie mich nicht mehr brauchte hat sie mich weggeworfen. Naja meine "Freunde" sind jetzt ihre Freunde.
    Es ist einfach traurig und verletzend. Ich war nie sonderlich beliebt ich bin ein schüchterner und introvertierter Mensch, aber wenn man mich kennen lernt habe ich meine guten Seiten. Ich habe niemanden, ich hatte noch nie Freunde die sich um mich kümmer oder mit denen ich Spaß haben kann. Ich war schon immer der, der nie auf Geburtstage eingeladen ist, der alleine seine Pausen verbringt, dem nie jemand schreibt oder den jemand braucht. Am traurigsten ist jedoch, dass die Person, der ich am meisten vertraut hab und die mir so viel bedeutet hat den Rücken kehrt, jetzt wo sie mich nicht mehr braucht. Ich habe niemanden. Niemanden der mir hilft. Niemanden der etwas mit mir unternimmt. Niemand der mit mir redet. Niemand der mich braucht. Ich habe niemand der mit mir zum Abschlussball geht - schon wieder und nach dem Abi hab ich niemand mehr - nichtmal Mitschüler.
    Klar habe ich meine Familie, aber die können mir dabei nicht helfen. Natürlich reden die mit dir und wollen, dass es mit gut geht. Nur können die mir auch nicht helfen.
    Schlussendlich stehe ich wieder alleine da und weiß nicht mehr weiter. Vielleicht hat jemand schon ähnliches erlebt.

    lg

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  3. #2
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    Standard AW: Ich bin alleine.Ganz alleine.

    puhh das klingt alles recht traurig. Aber tröste dich. Das kann jeden mal passieren.
    Das liegt in der Natur, Frauen sind an und für sich Biologisch schon eher streitvermeidend und opportunistisch veranlagt. Was natürlich nichts schlechtes sein muss. Man muss es halt nur verstehen.
    Es gibt halt menschen denen ist es egal, die können von einen ständig nur gehasst werden und sobald der Personenkreis ihnen aufmerksamkeit schenkt, ist alles vergessen.
    Jeder Mensch hat halt eine andere Psyche und bedürfnisse. Ich denk mal nicht das die in ihren neuen Freundeskreis ganz oben mitspielt, die ist halt jetzt irgendwie dabei.

    Von einen Mann erwartet man andere Dinge, der muss beweisen können das er bis zu einen gewissen Punkt allein sachen auf die Reihe bekommt. Durch Leistung hervorsticht. Es gibt leider auch zuviele Typen die heutzutage Weibisches Verhalten an den Tag legen. Also die sich wie Waschweiber verhalten. Ständig am lestern und arbeitsscheu. Allerdings darfst du nicht in eine passive Rolle fallen, wie eben solche Beispiele. Du musst in eine aktive gehen.
    Weiss auch nicht, was interessiert dich den? Fährst du gern Rad? Machst du gern Sport oder bist du eher Kreativ.
    Du musst dir was suchen was zu dir passt, du musst nicht der übermensch in dem werden was du tust. Aber 40kilometer Rad fahren in der Stunde, 3Kilometer schwimmen oder einen Oldtimer zusammen schweissen oder was ausgefallenes gutes Kochen können. Sowas muss man drauf haben, man muss halt ein Stückweit mal was probieren. Dadurch kommt zwar nicht zwigend eine gescheide frau, aber die basis ist da. Weil Frauen zumindest meine mögen es halt so.

    Darüber hinaus würde ich mich um die wenigen kontakte auch nicht allzu viele gedanken machen. Mit einer gescheiden beschäftigung kommen die Leute nämlich von ganz allein und irgendwann hast dann auch sogar manchmal kein Bock mehr dich mit jemanden auseinaderzusetzen.

  4. Für den Beitrag dankt: WolfImSchafspelz

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