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Thema: Wer hat recht, wie geht es weiter, richtig oder nicht, Freundin oder nicht, Fragen

  1. #1
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    Standard Wer hat recht, wie geht es weiter, richtig oder nicht, Freundin oder nicht, Fragen

    Tag

    nun ich habe viel Stress mit Freundin gehabt, ich habe weil sie zu viel nörgelte 4 x mit ihr gebrochen und kam immer wieder, alle verteidigen sie natürlich, dann war 3 Wochen Schluss, sie brach zusammen weil sie mich sehr liebt, ich bin eher ein Mensch der wenig Nähe vertragen kann. Ihre Eltern die sehr lieblos sind meiner Meinung nach und immer meinten ich wäre ein Muttersöhnchen eil ich als Single noch mit 44 zu Hause wohne, meinten wenn sie mit mir wieder zusammenkommt ist das ihr Todesurteil weil sie psychisch eben im Eimer ist, wenn das noch mal passieren würde. Sie hatte ja jetzt schon Notarzt, Psycho Dienst, teilweise wie ich mit gemacht nach Weihnachten.

    Nun muss ich das zu Hause natürlich erzählen meiner Mutter die eher ein ruhiger Typ ist, als mein Vater und ihr das alles erzählen weil es mich einfach so brennt zu erzählen. Dann kommen wieder so Sachen dazu dass ich mir denke, was ist wenn ihre Mutter Recht hat, ihre Stiefmutter und ihr Vater? Wenn ich wirklich einer bin der nicht für Beziehung geeignet ist?

    Ich denke nicht an die Zukunft meine Freundin schon, der ich auch sagte, ja wenn es aus ist meine Güte deswegen geht das Leben nicht entzwei auch wenn man sich so fühlt.

    Jetzt ist sie ruhiger aber so Dinge was sie voriges Jahr sagte haben meine Eltern z.B. sehr verletzt, weil sie war auch der Meinung wenn ich mit ihr was ausmachen und meine Mutter muss ins Spital wieso muß ich da, mit der Rettung mit, nur damit ich ruhiger bin? Meine Mutter verlangt das nicht aber es geht ihr auch besser, mein Vater macht sich Sorgen und kann nicht mit und dem geht es auch nicht gut, meine Mutter möchte ich nicht alleine lassen und dann kommt es wieder so raus dass ich wie ein Ehemann meiner Mutter gegenüber bin, oder wenn ich z.B. sage wenn mein Vater stirbt könnte ich mir vorstellen in die Wohnung zurück zu ziehen damit meine Mutter nicht alleine ist, weil ich will das auch nicht.

    Natürlich erntete ich oft Häme von meiner Freundin noch mehr von deren Verwandten oder Eltern und darum verließ ich sie auch und das war auch ein Grund, und dann muss ich das einfach Familie und Freund erzählen sonst explodiere ich. Wer Recht hat weiß ich auch nicht.

    Dann natürlich gibt es wieder Stress hin und wieder weil ich das meiner Mutter erzähle, und ich finde das nicht in Ordnung wenn sie so reagiert, obwohl ich sagen muß früher haben wir jeden 2. oder 3. Tag diskutiert jetzt nicht mehr da wir beide auch durch die Therapie ruhiger wurden.
    Jetzt natürlich denke ich mir, meine Freundin kommt aus eine Familie (45 + 16 Jährige Tochter), die lieblos eher war, logisch und einfach, wo die Mutter ins Spital alleine fährt weil sie eh da versorgt wird, meine Freundin wuchs mit wenig Liebe aus, Ihr Vater meint über mich nichts schlechtes, keiner von denen weiß wie es uns ging, wieso ich aufhörte was sie alles gemacht hat und gesagt hat, natürlich kann meine Freundin denen nichts sagen, das wäre für sie in der jetzigen schlechten psychischen Verfassung gar nicht möglich, weil die würden sie zur Sau machen obwohl sie sich eh nichts sagen lässt aber es würde sie einfach stark beeinträchtigen.
    Ich bin der Meinung man kann schon zu Hause wohnen, viele machen das auch und, viele ziehen auch wieder zu Eltern zurück. Ja sicher ich kann ausziehen und eine Wohnung haben, ich wäre eh alleine und irgendwie will ich ja Eltern nicht alleine lassen oder einen Teil wenn der andere stirbt, so was möchte ich nicht machen. Da ich als Südländer auch eine starke Bindung zu meinen Eltern habe.

    Jetzt natürlich gibt es Stress, ich habe mich wegen dem vielen nörgeln zurück gezogen und nach 3 Wochen setzt meine Neugierde durch und ich rufe sie an, ich habe natürlich auch dazwischen immer zu ihr hingesehen und versucht raus zu finden wie es ihr geht, wie sie das bei mir machte, ich mag sie irre, aber wenn ich jetzt nachdenke, die starken Gefühle, also das dauernde Vermissen usw. ist nicht da.

    Ich rufe sie 3-5 x am Tag an, ich freue mich wenn ich bei ihr bin, wir halten Händchen ich weiß das ist so richtig und es ist schön aber so einen Kick den habe ich leider nicht und das macht mir Sorgen, dann auch denke ich mir, was ist wenn ich doch nicht geeignet bin mit ihr zusammenzuleben? Obwohl wir einen gewissen seelischen Gleichklang haben und sexuell sind wir einfach der Hit und wir machen beide was, andere nicht so gerne machen.

    Dann sind da auch die Troubles dass sie meine Nachbarin ist, in unmittelbarer Nähe, oft der Gedanke dass sie die einzige ist, ja der erfreut mich aber 20 % oder so denke ich mir was nur eine Frau? Wieso nicht so eine schöne Schlanke HEIDI Klum ähnliche?

    Ja davon träumt jeder ich weiß aber ich bin mir bei vielen nicht sicher und weiß nicht wer Recht hat und darum geht es mir auch.

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  3. #2
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    Standard AW: Wer hat recht, wie geht es weiter, richtig oder nicht, Freundin oder nicht, Frage

    Hallo, Charles,
    Du hast viel erzählt – aber teilweise klingt es etwas verworren. Ich spiegel Dir mal wieder, was ich verstanden habe.

    Also Du lebst bei Deinen Eltern und Deine Freundin lebt bei ihren Eltern?
    Weil Du bei Deinen Eltern lebst und Dich um Deine Mutter kümmerst, wenn Dein Vater es nicht mehr schafft, so bezeichnen Dich Deine Freundin und ihre Stiefmutter und ihr Vater als Muttersöhnchen und als beziehungsuntauglich. Ist das so richtig?

    Auf Grund Deiner Beschreibung lässt sich nicht so einfach klären, ob Du beziehungstauglich bist oder nicht. Beziehungstauglichkeit bedeutet, dass Du willens und in der Lage bist, für Deine Beziehung Deiner Freundin zuzuwachsen.
    Einander zuwachsen bedeutet viel mehr als nur sich mal zu treffen und Sex zu haben oder zusammen ein Restaurant zu besuchen. Einander zuwachsen bedeutet, dass man eine gemeinsame Lebensplanung hat und diese Lebensplanung Stück für Stück konsequent verfolgt und umsetzt. Dazu gehören das Teilen und das Zusammenwachsen mit Körper, Geist und Seele. Mann und Frau bilden zunehmend eine Einheit. Das ist viel mehr als gemeinsame Freizeitgestaltung. Als einer der beiden Partner hast Du eine Verantwortung gegenüber Deiner Partnerin – und in gewisser Weise auch umgekehrt. Als Partner möchte man mehr als nur die Freizeit miteinander verbringen. Für Freunde ist nur die Freizeit teilen völlig ok.

    Das Zusammenleben mit den Eltern ist in der Regel ein Hindernis für eine Bindung mit einer Frau. Ist Dein Zusammenleben mit Deinen Eltern denn wirklich zwingend erforderlich? Wenn Du mit Deiner Freundin zusammenziehst und ihr in der Nähe Deiner Eltern wohnen bleibt, kannst Du auch in gewissem Umfang Dich um Deine Eltern kümmern. Oder?? Wie intensiv musst Du Dich denn um Deine Eltern kümmern? Ist das nur ab und zu notwendig oder täglich?

    Aber das muß nicht die einzige Lösung sein. Wenn Deine Eltern Deine Freundin als selbstständigen Menschen und als Deine Partnerin akzeptieren, dann ist so eine Art Großfamilie möglich. So könntest Du sogar die tägliche Pflege Deiner Mutter und die Pflege Deiner Beziehung miteinander vereinbaren. Wenn jedoch Deine Freundin ein Zusammenleben mit Dir und Deinen Eltern völlig ablehnt – oder wenn umgekehrt Deine Eltern Deine Freundin als Lebenspartnerin ablehnen, dann mußt Du Dich entscheiden. Dann gibt es nur ein „entweder-oder“. Deine verständliche Entscheidung für Deine Eltern ist ein KO für Deine Beziehungsfähigkeit. Das ist moralisch nicht verwerflich, aber eben keine Basis für eine Lebenspartnerschaft bzw. Ehe mit Deiner Freundin.

    Es geht also nicht darum, wer Recht hat, sondern um das, was Euch verbindet und näher zueinander bringt. Als Ehe- oder Lebenspartner Deiner Freundin hat diese Beziehung Vorrang, wenn Du beziehungsfreundlich denken und handeln willst. Lässt sich so ein Denken und Verhalten nicht mit Deinen Eltern vereinbaren, mußt Du Dich entscheiden, was Dir wichtiger ist. Wo läge das Problem, wenn Du Dich für Deine Freundin entscheiden würdest? Und wenn es ein Problem gibt – lässt es sich nicht ggf. auf anderem Wege lösen?

    Und wenn Du mit der Figur Deiner Freundin ein Problem hast, dann habe ich den Eindruck, dass Du Deine Freundin nicht so liebst, wie sie ist – und das würde einer Beziehung auch feindlich entgegenstehen. Aber an dieser Beziehungsfeindlichkeit ist dann weniger Dein Leben bei Deinen Eltern der Grund, sondern Deine grundsätzliche Einstellung bzw. mangelnde Liebe zu Deiner Freundin.

    LG, Nordrheiner

  4. #3
    Winter Rose
    Gast

    Standard AW: Wer hat recht, wie geht es weiter, richtig oder nicht, Freundin oder nicht, Frage

    Ich nehme mal an, dass Deutsch nicht deine Muttersprache ist und der Text deswegen so komisch verworren klingt.
    Jedenfalls ist er teilweise ziemlich schwer zu verstehen und ich hoffe, dass ich auch die wichtigen Dinge herauslesen konnte.

    Du klingst sehr gefühllos, wenn du über deine Freundin sprichst. Liebe höre ich da nicht raus. Du meckerst über ihre Figur und rufst sie nach einer Trennung nur an, weil du "neugierig" bist. Auch sagst du ihr, dass sie sich nach der Trennung nicht so anstellen soll und eigentlich hättest du gern noch andere Frauen. Du liebst sie nicht und du weißt nicht, was du willst. Mit 40-irgendwas solltest du da aber langsam mal einen Plan von haben. Persönlich würde ich dir raten sie frei zu geben und sie auch in Ruhe zu lassen, damit sie eine Chance hat, sich zu sammeln und sich von dieser für sie anscheinend unguten Beziehung zu lösen. Ihrer Tochter ist eine psychisch stabile Mutter vermutlich auch sehr viel lieber...

    Dass du für deine Eltern da bist, ist super. Immerhin sind sie deine Eltern und sicherlich glücklicher, ein vertrautes Gesicht um sich zu haben, als irgend einen fremden Pfleger, oder ganz allein hocken zu müssen, wenn der Partner nicht mehr da ist. Wenn du das wirklich willst und es nicht nur aus Pflichtgefühl und schlechtem Gewissen tust, würde ich mir da nicht reinreden lassen und mein Ding durchziehen.

    LG Rosie

  5. Für den Beitrag danken: Lost Boys Army, Sparkly

  6. #4
    Phelia
    Gast

    Standard AW: Wer hat recht, wie geht es weiter, richtig oder nicht, Freundin oder nicht, Frage

    Wer Recht hat, darum geht es wohl gar nicht. Du liebst Deine Freundin nicht, vermisst sie nicht. Und außer dem Sex ist in Deinen Augen auch nichts toll an ihr. Warum um alles in der Welt seid Ihr zusammen?

    Für mich - und viele andere - wäre es ein Ausschlußkriterien wenn ein 44jähriger Mann seine Beziehungsprobleme mit Mama bespricht. Das würde ich an Stelle Deiner Freundin dringend verbitten.
    Auch ein Zuhausewohnen bei Mama und Papa finde ich mindestens merkwürdig.
    Du bist so alt wie ich, ein Jahr älter als mein Mann und uns scheinen ganze Universen zu trennen.

  7. #5
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    Standard AW: Wer hat recht, wie geht es weiter, richtig oder nicht, Freundin oder nicht, Frage

    Tag

    Oh Hallo nein
    Ich lebe bei meinen Eltern
    Ich bin bei meinen Eltern groß geworden
    Meine Eltern sind nicht gesund und abgearbeitet
    Wir haben ein Gutes intaktes Familienverhältnis

    Meine Freundin lebt vis a vis mit ihrer 16 Jähriger Tochter alleinerziehend nach einer schlechten Beziehung und 8 Jahre Single Dasein

    Ihre Mutter die nicht gerade liebevoll und verständnisvoll ist lebt 80 Jährig unter ihr
    Ihr Vater hat sich von ihrer Mutter scheiden lassen und lebt bei einer andere Frau die sehr nett ist

    Ihre Mutter die unter ihr lebt die mich nie so richtig hat leiden können weil ich eben bei Eltern lebe und die aus einer Familie stammt wo Männer mit 18 ausziehen oder so, kann mich genauso wenig leiden wie ihr Vater, der mir früher aber besser gesonnen wurde weil er mich kennen lernte

    Als ich sie zu Weihnachten und Silvester verlassen habe, haben alle gemeint wenn meine Freundin mich wieder nimmt, dann wäre das ihr Todesurteil denn dann wäre ihre Psyche zu wenig stark noch mal eine Trennung so eine starke zu verkraften weil sie ja stark darunter leidet, mich sehr liebt, und weiß aber das ich Nähe nicht so aushalte

    Sie aber sehr mag, und mögen ist zu wenig für die Familie meiner Freundin, obwohl wir uns eh gut verstehen, aber so in die Zukunft gedacht weiß meine Freundin auch und wusste früher das ich jederzeit Schluss machen würde wenn mich das Ganze zu sehr stresst, weil mir oft die Belastung zu viel ist

    Dass wir wieder zusammen sind, wissen nur wir 2, ihre Tochter und meine Verständnisvollen Eltern.

    Früher war es so dass wir uns beide versucht haben zu ändern. Sie hat mich versucht normaler zu machen obwohl sie immer einen verrückten Typen wie mich will, und ich wollte sie für mich cooler machen. Sie hat früher oft genörgelt wenn ich 3-5 x im Urlaub meine Mutter angerufen habe weil Ich was gesehen oder erlebt habe oder mich nach ihrem Zustand erkundigt habe oder einfach so.


    Meine Verständnisvolle Freundin hat das eher verstanden als ihre Mutter, Vater und Stiefmutter. Die Stiefmutter eher am meisten, die Tochter auch, die nämlich auch sehr stark an der Mutter hängt weil ja kein Vater da ist.

    Meine Freundin hatte Jahre lange eine oft schlechte Beziehung mit einem teils gewalttätigen Menschen und beide waren Jahrelange in Therapie, die Tochter die damals jung war auch, die das Ganze aber gut verkraftet hat.

    Meine Freundin hat fast keine Freunde und erzählt so auch niemanden was, ich habe leider ein großes Erzählbedürfnis was die Verwandten meiner Freundin wenig verstehen vor allem weil ich 44 bin und meiner Mutter von Streitigkeiten erzähle was man nicht tut in deren Gehirnen.

    Ich sehe meine Eltern als weise Personen und auch als Zuhörer weil ich meine Freunde nicht immer so belasten will und so erzähle ich jedem einen Teil der Geschichte mit den nötigsten Infos.

    Meine Freundin war oft eifersüchtig auf meine Mutter, da meine Mutter immer Nummer 1 ist, ich bin ein Südländer und da ist es normal das man so denkt und ich komme auch aus einem Geflecht auch als Einzelkind, wo ich eine starke Bindung eben habe zur Familie.

    Früher habe ich die Verantwortung des Zusammenwachsens vielleicht nicht so getragen. Das mit dem Muttersöhnchen war so, die 47 Jährige schwierige gierige für mich herzlose Schwester meiner 45 Jährigen Freundin hat gemeint ich wäre ein Muttersöhnchen und es ist nicht normal dass ich zu Hause wohne, wobei meine Freundin die auf ihre ältere Schwester immer gehört hat diesen Gedanken als wahr angenommen hat und so kam das ganze Nörgeln raus, wobei ich auch sagen muss, sie hörte dann auf und ich machte natürlich weiter und habe versucht tief in Ihren Gedanken dass verwurzelte – Ich bin ein Mutterkind – absterben zulassen dass sie ja nicht auf die Idee kommt daran festzuhalten.

    Mittlerweile kann ich mir vorstellen mit ihr vielleicht mehr als Freizeit zu gestalten, aber so zusammenleben, nein danke, Das tägliche sehen in einer Wohnung, nein danke, eine 80 ,² Wohnung um 800 € Miete im Monat kann ich mir nicht leisten, ausziehen möchte sie nicht, bei den Eltern bleiben soll ich nicht, alleine auf selbständigen Beinen stehen soll ich, laut Freundin, Freunden und Therapeuten, bei dem ich seit 2 Monaten bin wegen Beziehungsunfähigkeit und Panikattacken nach der Trennung zu Weihnachten die ich ja ins Leben gerufen habe.

    Wenn ich mir denke wie schwierig das ist, täglich dann zu meinen Eltern kommen – nein danke, zu viel Stress.
    Viele leben bei der Mutter oder Vater und pflegen sie, so was entspricht auch einer Vorstellung außer ich würde mit ihr zusammen wohnen.

    Ich habe mir das früher nie vorstellen können, jetzt nur etwas. Hätten wir nicht so 'ne Seelische Bindung, z.B. Ich überleg sie zu armen, sie im selben Augenblick auch und fast gleichzeitig machen wir es, oder wir gehen einkaufen, meine Hand will die Ihre Halten, wir haben Sex und machen alles was FSK 21 ist usw.

    Gerne und Freiwillig das ist auch arg.

    Meine Freundin hat nie erzählt wieso ich mich getrennt habe, sie will das Ihrer Mutter, Vater und ihrer Stiefmutter nicht erzählen sie hat da so kein gutes Gefühl und die sind sowieso auf mich nicht gut zu sprechen. 4 x habe Ich sie 2014 verlassen, 2 x um Weihnachten, 3 Wochen Pause, meine Neugierde war zu stark und mein Verlangen nach ihr auch irgendwie und so sind wir seit 7 Wochen wieder zusammen und sehen uns täglich.

    Oft aber habe ich das Gefühl ich will sie nicht. Ich sitze gerade am Computer und tippe die Zeilen, wäre sie da, wäre ich gar nicht glücklich, ich möchte meine Ruhe haben und am Abend einen guten Film sehen, morgen möchte ich sei wieder sehen, weil Freitag esse ich mit ihr gerne nach meiner Arbeit, sie ist arbeitslos was ein großes Loch in ihre Psyche gerissen hat, da sie nie geglaubt hat das sei möglich.

    Wir haben oft Streitpunkte miteinander, sie verdient 1.300 € im Monat und wenn ich sage kaufe das und das, ja dann kommt sie mit sparen von 5 – 10 €, ja und was soll das, andre haben weniger und sparen nicht so wegen Kleinigkeiten, Essen z.B.

    Oft bete ich das GOTT mir die Bedingungen im Herzen und Hirn schafft das ich mal sie heiraten würde, vor mir wollte sie nie eine Beziehung, ich schien ihr 2013 damals interessant genug damit sie es mit mir versuchte, ich war 7 Jahre Single und hatte nie so richtig eine starke Liebe, ich war nie so richtig mit Schmetterlingen verliebt außer als ich 14 oder so war, und sie meint das ist normal, so was vermisse ich.

    Ich vermisse z.B. dass ich in der Arbeit meiner Freundin vermisse auch wenn ich ihr 1 x am Tag und sie mir ein süßes Gedicht schreibe. Früher ging mir das täglich auf den Nerv und ich sah das als Belastung an, jetzt nicht so sehr.

    Weil es eben nicht jeden Tag vorkommt.

    Ich meckere über ihre Figur aber ich gewöhnte mich an sie und finde das ganz O.K. und wieso nicht meckern? Wenn du eine Schlanke Adriana Lima im Bett hast würdest du auch deine Freundin von der Figur vielleicht aus dem Bett schmeißen das ist nur Realistisch ich sehe das rein als informativen Wert an würde aber nie meine Freundin wirklich aus dem Bett stoßen wenn ich wirklich 2 so Frauen vor mir hätte.

    Ich verstehe auch wenn sie sagt andere Männer sind schöner da ich mich selber nicht als schön finde.

    Sie macht das nicht, ich weiß es gibt genügend die schöner sind, ich finde mich nicht schön, ich sage das oft, sie findet das nicht in Ordnung und eher traurig weil sie mich so mag wie ich bin, ich mittlerweile gewöhnte mich längst an ihren Körper und es ist nicht Liebe so wie ich sie mir vorstelle, sondern so nach dem Motto, ja Ich bin den Körper von ihr gewöhnt, da kann man das und jenes machen ich finde es so und so gut und ich habe mich arrangiert und bin froh dabei.

    Und nein ich will keine andere Frau ich habe nur erwähnt dass ich voriges Jahr oft gesagt habe, wie viel schönere Frauen es gibt und das ist bei mir rein informativ, ich bin so ein Mensch der viele junge Mädchen geil findet, aber nur Sex mit meiner Freundin hat, weil ich da nie fremd gehen würde.

    Therapie mache ich seit 7 Wochen, Freundin meint ich wäre erwachsener, pünktlicher, was mir früher nicht so wichtig wäre, schöner angezogen ruhiger und nicht so viel diskussionsgeil wie früher, und wir haben viel Spaß und lachen aber das Gefühl das starke Bindungsgefühl fehlt mir, Ich weiß aber es gibt keine bessere und sie ist die Beste Partie wie man früher in alten Zeiten so sagte.

    Ob ich je eine andere habe weiß ich nicht, die Zukunft ist mir egal, ich lebe im Jetzt und genieße Jetzt, ich kann mir vorstellen mit ihr zusammenzuleben wir haben gleiche Ideen, Vorstellungen, ich hole sie ab von der Therapie, sie hin und wieder mich, sie ist Psychisch auch durch Medikamente mehr im Eck als ich, sie geht mit Trennung oder ging schwerer um, sie kann sich auf gewisse Dinge schwerer einlassen, sie kann sich gewisse Dinge schwerer vorstellen, sie ist mehr Realist als ich, ich bin mehr Träumer als sie.

    Sie wuchs lieblos auf ich wuchs liebevoll auf aber es verbindet uns irgendwas, Ich weiß nicht. In der Zeit der Trennung voriges Jahr wo ich ihr immer sagte ich liebe sie zu wenig, war sie am Boden zerstört, ich kam zurück, alles war wieder super, dann fing sie an zu nörgeln und mir bauten sich Mauern auf und ich wollte wieder aufhören.

    Jetzt gibt es kein Nörgeln mehr und das ist super, wir nehmen uns beide wie wir sind, aber das Gefühl das starke das man kennt wenn man 14 ist, oder wenn man manche Leute sieht oder hört, das fehlt mir, ich sprach mit ihr oft darüber und sie meint immer, es macht sie traurig wenn ich sage ich liebe sie nicht, ich habe sie ur gerne, sie meint ich mache mir zu viel Druck, ich habe falsche Vorstellungen von Liebe, was ich nicht so ganz weiß und glaube, und wenn wir unterwegs sind, da streiten oder stritten wir nie, früher habe ich immer gemeint das und jenes machen wir, das und jenen Film im Kino sehen wir usw.

    Mich würde es nie stören wenn sie Freundin mitnimmt und mich, sie störte es wenn ich Freund mit nehme und sie dabei ist und solche Sachen und da haben wir eben große Diskussionspunkt voriges Jahr gehabt, jetzt nicht. Sie schießt sich nicht mehr an und ich auch nicht.

    Früher hat sie mit mir diskutiert weil sie nicht versteht das ich nur 1 x die Woche oder 2 x die Woche Sex haben möchte, was mir genug ist, oft waren es eh 3 x, udn jetzt stört sie das nicht mehr und ich bin glücklicher.

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