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Thema: Selbstakzeptanz statt Selbstliebe

  1. #1
    Registriert Avatar von maryanne
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    Standard Selbstakzeptanz statt Selbstliebe

    Hallo liebes Forum!

    Das hier soll nur ein kleiner Tipp sein für alle, die vielleicht ein Problem mit dem Thema Selbstliebe haben. Es gibt ja sehr viele Ratgeber, Coaches und auch viele Beiträge im Internet, die sich mit der Thematik befassen. Ganz interessant ist ja auch, dass viele Coaches die über Selbstliebe referieren in glücklichen Ehen oder Beziehungen sind. Sie sind also oftmals keine Singles. Dennoch, man merkt sie wissen wovon sie reden, kennen das Sololeben.

    Mir fällt die Selbstliebe schwer. Einmal hat mich ein Freund gefragt, ob ich mich denn selbst lieben würde. Ich habe ihm dann gesagt: Es ist eine Hassliebe.
    Das hat zu diesem Zeitpunkt auch gestimmt. Mich hat das ganz schön zum Grübeln gebracht.

    Heute kann ich sagen ich akzeptiere mich selbst. Ich respektiere mich. Und ich kenne mich. Ganz wichtig!

    Das Wort "Selbstliebe" ist ein Trendwort. Es ist ein wichtiges Wort in einer Gesellschaft, die aus wahrscheinlich so vielen Singlehaushalten besteht wie nie zuvor. Mach es dir selber, mach es dir selber schön. Das wird damit verdeutlicht.

    Und die Coaches haben Recht. Erst in Frieden mit sich selbst wird man unwiderstehlich.

    Was du nicht willst das man dir tu, das füg auch keinem andern zu.

  2. Für den Beitrag dankt: roman12

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  4. #2
    Registriert Avatar von Schroti
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    Standard AW: Selbstakzeptanz statt Selbstliebe

    Naja, das eine hängt meiner Erfahrung nach nicht zwingend mit dem anderen zusammen. So kenne ich Menschen, die sich selbst zweifelsfrei lieben und respektieren und im Umgang mit anderen Menschen sehr unangenehm sind.
    Das Selbstliebe-Gefasel ist ein Trost für die Einsamen, denke ich.

  5. #3
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    Standard AW: Selbstakzeptanz statt Selbstliebe

    Zitat Zitat von maryanne Beitrag anzeigen
    Ganz interessant ist ja auch, dass viele Coaches die über Selbstliebe referieren in glücklichen Ehen oder Beziehungen sind. Sie sind also oftmals keine Singles.
    Leute, die anderen erklären wollen, dass eine Beziehung gar nicht wichtig ist zum Glücklichsein, sind meist selbst in einer Beziehung bzw. die wenigste Zeit ihres Lebens Single gewesen.

    Also reine Bigotterie.

  6. #4
    Healthy
    Gast

    Standard AW: Selbstakzeptanz statt Selbstliebe

    Jeder ist anders und jeder geht seinen eigenen Weg.
    Hängt von der Kultur, Gesellschaft, Geschlecht, Zeitgeist etc ab, was gerade normal und erstrebenswert ist.
    Ist aber bestimmt vorteilhaft, mit sich selbst nicht verfeindet zu sein, sondern mindestens wohlwollende Neutralität.
    Ich glaube, darauf kann man sich einigen und das ist für manche schon schwer genug, für andere vielleicht eine Selbstverständlichkeit.

  7. #5
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    Standard AW: Selbstakzeptanz statt Selbstliebe

    Der Begriff "Selbstliebe" wird oft missverstanden. Kann man überhaupt sich selbst lieben?
    Schauen wir uns den Satz einmal genauer an: "Ich liebe mich selbst."
    Das würde bedeuten, dass es ein "Ich" gibt, das sich "Selbst" liebt - also Dualität.
    Sei einfach nur das Selbst! Das ist alles.

    Liebe bedeutet Einheit, in der es keine Dualität mehr gibt. Von "Liebe geben" und "Liebe zurückbekommen" kann in dem Sinne keine Rede sein, weil das eigene Selbst vollkommene Liebe und daher bedingungslos ist. Und du bist in deiner Essenz dieses Selbst - genau wie alles und jeder andere auch. Nichts ist vom Selbst getrennt, weil es grenzenlos ist. Wenn man im Selbst verweilt, gibt es keine Vorlieben oder Abneigungen mehr. Aber um dies zu erfahren, muss man sich als das Selbst erkennen. Weil dein Selbst auch mein Selbst, gibt es zwischen uns nicht den geringsten Unterschied. Das ist die Bedeutung von Nächstenliebe. Klassische "Liebesbeziehungen" haben meistens nichts mit Liebe, sondern mit Mangel und Abhängigkeit zu tun.

    Und ich kenne mich.
    Wenn dem so wäre, würde es keine Fragen oder Konflikte mehr geben.

  8. Für den Beitrag danken: maryanne, masi

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